CH247132A - Radioempfänger mit Niederfrequenzgegenkopplung und regelbarer Lautstärke. - Google Patents

Radioempfänger mit Niederfrequenzgegenkopplung und regelbarer Lautstärke.

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CH247132A
CH247132A CH247132DA CH247132A CH 247132 A CH247132 A CH 247132A CH 247132D A CH247132D A CH 247132DA CH 247132 A CH247132 A CH 247132A
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CH
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frequency
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radio receiver
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negative feedback
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/02Manually-operated control
    • H03G3/04Manually-operated control in untuned amplifiers
    • H03G3/06Manually-operated control in untuned amplifiers having discharge tubes
    • H03G3/08Manually-operated control in untuned amplifiers having discharge tubes incorporating negative feedback
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/46Reflex amplifiers
    • H03F3/48Reflex amplifiers with tubes only

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Description


  Radioempfänger     mit        Niederfrequenzgegenkopplung    und     regelbarer    Lautstärke.    Die     Erfindung    bezieht sich auf einen  Radioempfänger mit Gegenkopplung im       Niederfrequenzteil,    der mit Mitteln zur  Handregelung der Lautstärke versehen ist.  



  Bei dem Bau von     einfachen    Radioempfän  gern ist es wichtig, dass     die    Regelung der       Verstärkung    mit einer möglichst geringen  Anzahl von Teilen     vorgenommen    werden  kann. Die vorliegende     Erfindung    schafft  nun ein Mittel, mit dem die Lautstärke eines  Radioempfängers bequem geregelt werden  kann. .  



  Im obenerwähnten     Radioempfänger    wird       erfindungsgemäss    sowohl eine Hochfrequenz  lautstärkenregelung mit Hilfe eines     Span-          nungsteilers,    als auch eine     Niederfrequenz-          lautstärkenregelung        mittels    einer veränder  lichen Gegenkopplung angewendet, wobei  die     Regelung    der Gegenkopplung und die       Hochfrequenzlautstärkenregelung    mittels des  selben     Spannungsteilers    erfolgen,

   dem so  wohl die     gegenzukoppelnden        niederfrequen-          ten    als auch     die        hochfrequenten        Spannungen     zugeführt werden.  



  Der     Spannungsteiler    wird vorzugsweise  an die     gegenzukoppelnde        Spannung    ange  schlossen und ausserdem,     zumindest    teilweise,  in den     Antennenkreis    aufgenommen. Der  Regelkontakt des     Spannungsteilers    wird da  bei, gegebenenfalls unter     Zwischenschaltung     von geeigneten Impedanzen, sowohl mit dem  Steuergitter eines die Hochfrequenz verar  beitenden     Entladungssystemes,    als auch mit    dem     Steuergitter        eines    die Niederfrequenz       verstärkenden        Entladungssystemes    verbun  den.

    



  Man     kann        einen        einfachen    Radioempfän  ger mit einer     besonders    wirksamen Verstär  kungsregelung erhalten, wenn dieser Empfän  ger als     überlagerungsreflegempfänger    aus  gebildet     wird,    bei dem sowohl die     Zwischen-          frequenzschwingungen,    als auch die von       ihnen    nach Verstärkung und     Gleichrichtung     abgeleiteten     Niederfrequenzschwingungen    im  gleichen     Entladungssystem    verstärkt wer  den,

   an dem     eine        selbsttätige    Regelung ange  wendet wird.  



  Die Erfindung wird an Hand des in der  beiliegenden Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispiel näher     erläutert,    als welches  ein Überlager     ungsreflegempfänger    gewählt       isst.     



  Die Antenne ist über einen Kopplungs  kondensator 1 mit einem aus zwei Wider  ständen 2     und    3 bestehenden     Spannungs-          teiler    verbunden, der an die Sekundärklem  men eines Lautsprechertransformators 4 an  geschlossen ist, dem die     gegenzukoppelnde          Spannung    entnommen wird.  



  Der Regelkontakt des     Spannungsteilers     ist einerseits über einen auf die zu empfan  genden     Hochfrequenzschwingungen    abge  stimmten     Eingangssohwingungskreis    5 mit       dem,

          Steuergitter        eines    zur     Frequenzumwand-          lung        dienenden        Heptodensystemes    6 und  anderseits über einen Widerstand 7 und einen      im Nachstehenden noch zu     besprechenden          Zwischenfrequenzkreis        mit    dem     Steuergitter     eines in     Reflexschaltung        wirkenden    Trioden=       systemes    8 verbunden.

   Die     Systeme    8 und 6  bilden zusammen     eine        Trioden-Heptode.     



  Durch Verschiebung des Regelkontaktes  des     Spannungsteilers    3 wird sowohl die       Höchfrequenzspännung    am Steuergitter des       Heptodensystemes    6, als auch die Stärke  der     Niederfrequenzgegenkopplung    der Triode  8 verändert;     in:    der - höchsten Lage des     Kon-          taktes        ist    die     Hochfreqüenzspannung    am  grössten     und@,die    Gegenkopplung ausgeschal  tet, wenn die Widerstände 2 und 3 gleich  gross sind;

       in    der     niedrigsten    Lage hat die       Hochfrequenzspannung    einen Mindestwert;  hingegen ist die Gegenkopplung am grössten,  so     dass        a    sich die     beiden    Regelungen unter  stützen;

   dies ist wichtig im Zusammenhang  mit der an der Triode 8     angewendeten    selbst  tätigen     Zautstärkenregelung.    Diese zur Ver  meidung von Überlastung der Triode not  wendige     selbsttätige        Lautstärkenregelung     hat     nämlich    die Neigung,, die Wirkung der  Regelung der     Hochfrequenzspannung    zu ver  flachen, so dass zur Erzielung einer genü  gend gleichmässigen     Laütsstärkenregelung     eine zusätzliche Regelung im Niederfrequenz  teil     erwünscht    ist.

   Die     Kombination    der       selbsttätigen        Zautstärkenregelung    in der       -Reflexröhre        und   <B>-</B>der bereits beschriebenen  Hochfrequenz- und     Niederfrequenzlautstär-          kenregelung    ergeben eine     _    wirksame Ver  stärkungsregelung.  



  Die     Heptode    6     dient    zugleich als     Oszil-          lätorsystem    und. ist zu diesem Zweck in Drei  punktschaltung mit einem     Oszillatorkreis    9  verbunden. - Im Anodenkreis befindet sich  auch der erste     greis    eines     Zwischenfrequenz-          bandfilters'    10, dessen zweiter Kreis einen       Teil    des     Steuergitterkreises    der Triode 8  bildet.

   Die     im    Anodenkreis der     Heptode    6  auftretenden     Zwischenfrequenzschwingungen     werden also auf das     Steuergitter    der Triode       übertragen;    die verstärkten     Schwingungen     werden einem     Zwischenfrequenzkreis    11 ent  nommen, der induktiv mit dem Anodenkreis  der     Triode    8 gekoppelt     ist        lind    zur Gleich-         richtung    den miteinander verbundenen Dioden  einer     Duodiode-Pentode    12     zugeführt:

      Die       gleichgerichtete    Spannung wird einer     aus     zwei     Widerständen    13 und 14 bestehenden       Spannungsteilerschaltung        entnommen    und  dem     .Steuergitter    der     Triode    8- zugeführt,  wobei auch die     Gleichstromkomponente    der       gleichgerichteten        Spannung    übertragen     wird     und eine selbsttätige Regelung der Verstär  kung der Triode 8 bewirkt.

   Die Stabilität  der     .Triödenschaltung    wird durch das Vor  handensein eines zwischen Anoden- und       Steuergitterkreis    geschalteten     Neutrodynkon-          densators   <B>15</B>     begünstigt.    _  Die     verstärkten        Niederfrequenzschwin-          gungen,    die an     einem    Widerstand 16 im  Anodenkreis<B>-</B>der     Triode    8 auftreten, werden  über     einen        Kopplungskondensator    17 dem  Steuergitter des     Pentodenteils    der Ent  ladungsröhre 12 zugeführt.

   Im Anodenkreis  der     Pentode    liegt die     Primärwicklung,    des  bereits früher     erwähnten        Lautsprecherträns-          formätors    4. Die     Mitte    der Sekundärwick  lung dieses Transformators ist geerdet.   Die     Abstimmung    der     greise    5 und 9  auf das zu empfangende Signal erfolgt vor  zugsweise durch Änderung der     Selbstinduk-          tion    dieser     greise    mit Hilfe verschiebbarer  Eisenkerne.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radioempfänger mit Gegenkopplung im Niederfrequenzteil, der mit- Mitteln zur Hand- regelung der Lautstärke versehen. ist, da durch gekennzeichnet,- dass sowohl eine Hoch- frequenzlautstärkenregelung mit Hilfe eines Spannungsteilers, als auch eine Niederfre- quenzlautstIrkenregelung mittels der verän derlichen Gegenkopplung angewendet wer den,
    wobei die Regelung der Gegenkopplung und die Hochfrequenzlautstärkenregelung mittels desselben regelbaren Spannungsteilers erfolgen, dem sowohl die gegenzükoppelnden niederfrequenten. als auch die hochfrequenten Spannungen zugeführt werden. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Radioempfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass der Spannungs- teiler an die gegenzukoppelnde Spannung angeschlossen ist und ausserdem zumindest teilweise im Antennenkreis liegt. 2.
    Radioempfänger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Regelkontakt des Spannungs- teilers sowohl mit dem Steuergitter eines Hochfrequenz verarbeitenden Entladungs- systemes, als auch mit dem Steuergitter eines die Niederfrequenz verstärkenden Entla- dungssystemes verbunden ist. 3.
    Radioempfänger nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkontakt des Spannungsteilers unter Zwischenschaltung von Impedanzen sowohl mit dem Steuergitter eines die Hochfrequenz verstärkenden _ Ent- ladungssystemes als auch mit dem Steuer- gitter eines die Niederfrequenz verstärken den Entladungssystemes verbunden ist. 4.
    Radioempfänger nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hochfrequenz ver arbeitende Entladungssystem zur Frequenz mischung dient. 5.
    Radioempfänger nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger als Über- lagerungsreflegempfänger ausgebildet ist, bei dem sowohl die Zwischenfrequenzschwin- gungen, ass auch die von ihnen nach Ver stärkung und Gleichrichtung abgeleiteten Niederfrequenzschwingungen im gleichen Entladungssystem verstärkt werden, das gleichzeitig zur selbsttätigen Regelung der Verstärkung dient.
CH247132D 1943-03-05 1944-09-07 Radioempfänger mit Niederfrequenzgegenkopplung und regelbarer Lautstärke. CH247132A (de)

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