CH247121A - Flüssigkeits-Zerstäubungsdüse. - Google Patents

Flüssigkeits-Zerstäubungsdüse.

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CH247121A
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liquid atomizing
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Dahinden Willy
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space

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Description


      Flüssigkeits-Zerstäubungsdüse.       Bekannte Düsen, insbesondere solche,  welche als     Brennerdüsen    in Ölheizungen ver  wendet werden, haben die Düsenmündung im  Düsenkörper selber, oder die Düse ist als im  Düsenkörper eingeschraubte Scheibe ausge  bildet. Dabei ist die Düsenmündung, weil sie  gegenüber dem Düsenkörper ungeschützt ist,  Beschädigungen durch ungeschickte Manipu  lationen und andere     Zufälligkeiten    ausge  setzt. Wenn die Düse mit dem Düsenkörper  aus einem Stück besteht, wird das Auswech  seln der Düse zu einer kostspieligen Angele  genheit.

   Endlich ist bei bekannten Konstruk  tionen die Scheibe, welche die Düsenmün  dung enthält, von     demjenigen    Körper ge  trennt, der die für die     Durcheinandeiwirbe-          lung    besorgten Zuführungskanäle für die zu  zerstäubende Flüssigkeit trägt.  



  Die vorliegende     Erfindung    soll diese  Nachteile     beseitigen.    Sie betrifft eine Flüssig  keitszerstäubungsdüse, gekennzeichnet durch  eine die Düsenmündung und gleichzeitig die  zu dieser führenden, die Rotation der zu zer  stäubenden Flüssigkeit erzeugenden Kanäle  aufweisende Scheibe, wobei diese im Düsen  körper derart gelagert ist, dass dieser einen  vor die Düsenscheibe ragenden     Schutzmantel     für diese bildet.

      Auf beiliegender     Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen Längsschnitt nach der     Linie          A-A    in     Fig.    2 und         Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       B-B    in     Fig.    1.  



  Der Düsenkörper 1 ist bei 2 als Sechs  kant ausgebildet, um ihn in der Zuleitung 3  für die zu zerstäubende Flüssigkeit, ein  schrauben zu     können.    Auf der Seite des       Brennraumes    besitzt der Düsenkörper 1     eine     Öffnung 4, welche gegenüber einem Hohl  raum 5 im Körper 1 einen Absatz 6 zur La  gerung der Düsenscheibe 7 bildet. Diese ist  im Zentrum durchbohrt, wodurch die     Düsen-          mündiuwg    8     entsteht.    Diese schliesst an den  halbkugelförmigen Düsenraum 9 an; in wel  chen     tangentiale    Kanäle 10 münden, die mit  dem Hohlraum 5     in    Verbindung stehen.

    Gemäss dem gezeichneten Beispiel sind zwei  solcher Kanäle 10 vorgesehen. Je nach der  Grösse der Düsenleistung     kann    die Anzahl  dieser Kanäle entsprechend vergrössert wer  den. Die Düsenscheibe 7 wird durch eine  Scheibe 11 am Absatz 6 festgehalten. Diese  Scheibe 11 wird durch einen     rohrförmigen     Filterkörper 12 gegen die Düsenscheibe 7 ge  presst, wozu eine     im    Düsenkörper 1 einge  schraubte, mit einer Bohrung 14 versehene       Schraube    13 dient.  



  Die Düse funktioniert in der Weise, dass  die Flüssigkeit unter Druck von der Zufüh  rungsleitung 3 durch die Bohrung 14 der       Schraube    13     eingeführt    und in das     Innere     des Filterkörpers 12 weitergeleitet wird. Von  hier aus durchdringt die Flüssigkeit den Fil  ter und tritt in den ringförmigen Hohlraum 5  des Düsenkörpers 1 ein, um von     hier    die Ka-           näle    10 der Düsenscheibe 7 zu durchfliessen  und in den     Düsenraum    9 einzutreten.

   Durch  die     taangentiale        Anordnung    dieser Kanäle 10       findet    in diesem Raum eine     Wirbelbewegung     der Flüssigkeit statt, welche beim     Austritt     aus der     Düsenmündung    8 eine kegelförmige  sprühartige Verteilung der Flüssigkeit be  wirkt.  



       Ein    besonderer Vorteil dieser Düse ist die  leichte Auswechselbarkeit der Düsenscheibe,  welche vor allem dem Verbrauch unterwor  fen     ist.    Bei Düsen von Ölbrennern wird  durch     Abbrand    die     Düsenmündung    nach     und     nach, bis sie     unbrauchbar    wird, vergrössert.  



  Bei Wasserdüsen, insbesondere wenn diese  unter hohem Druck arbeiten, also grosse Aus  strömungsgeschwindigkeiten des Mediums  aufweisen, treten     Cavitationswirkungen    auf,  durch welche die Düsenmündungen ebenfalls  in     unerwünschter    Weise erweitert werden.  



  Die     Auswechslung    dieser Scheibe     ge-          schieht    dadurch, dass nach Lösen der Flüssig  keitszuführungsleitung 3 die Schraube 13    aus dem Düsenkörper 1 herausgeschraubt  und dann der     Filterkörper    12, die Scheibe 11  und die Düsenscheibe 7 aus dem Hohlraum 5       herausnimmt;    um dann letztere durch eine  neue zu ersetzen.  



  Ein weiterer Vorteil dieser Düsenausbil  dung liegt noch darin, dass die     Düsenmün-          dung    8 im Düsenkörper 1     zurücktritt,    also  von     einem    vor die Düsenscheibe ragenden  Mantel geschützt     ist,    durch welchen die       Mündung    8 .gegen     mechanische    Beschädigun  gen von der Seite her weitgehend geschützt  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeits - Zerstäubungsdüse, gekenn zeichnet durch eine die Düsenmündung und gleichzeitig die zu dieser führenden, eine Ro tation der zu zerstäubenden Flüssigkeit er zeugenden Kanäle aufweisende Scheibe, welche im Düsenkörper derart gelagert ist, dass dieser einen vor die Düsenscheibe ragen den: Schutzmäntel für diese bildet.
CH247121D 1946-11-01 1946-11-01 Flüssigkeits-Zerstäubungsdüse. CH247121A (de)

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