CH246453A - Flasche zum Herstellen und Ausschenken von kohlensäurehaltigen Getränken. - Google Patents
Flasche zum Herstellen und Ausschenken von kohlensäurehaltigen Getränken.Info
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Description
Flasche zum Herstellen und Ausschenken von kohlensäurehaltigen Getränken. Es sind Flaschen zum Herstellen und Ausschenken von kohlensäurehaltigen Ge tränken für den Haushalt bekannt, bei wel chen die Kohlensäure aus kleinen Druckbe- bä.ltern entnommen wird. Diese Druckbehäl ter, in welchen die Kohlensäure unter sehr Hohem Druck steht, sind verhältnismässig teuer und sie können nur von speziell hier für eingerichteten Fabriken hergestellt und gefüllt werden, so dass ihre Beschaffung oft Schwierigkeiten bereitet.
Ferner haben diese Druekbehälter den Nachteil, dass ihr sehr hoher Druck bei ihrem Eröffnen sich fast augenblicklich auf das in der Flasche enthal tene Getränk überträgt und dabei einen plötzlichen Druckanstieg in .der Flasche, wel cher mehr als 15 Atmosphären betragen kann, erzeugt. Dieser Druck sinkt erst beim Dösen der Kohlensäure im Wasser allmählich ab. Dieser hohe Druck ist sehr unangenehm, weil er die Gefahr des Zerspringens der Flasche erhöht. Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Flasche zum Herstellen und Au sschen- ken von kohlensäurehaltigen Getränken, bei welcher die Kohlensäure durch Auflösen von Kohlensäure entwickelndem Medium in Form von Pillen oder Cachets in Wasser erzeugt wird.
Gemäss der Erfindung ist in das Hals stück einer zur Aufnahme des Getränkes die nenden, durch ein Kopfstück, welches mit einem mit Ausflussventil versehenen Ausguss und mit einem Sicherheitsventil versehen ist, abschliessbaren Flasche ein ringförmiger Be cher lose eingesetzt, welcher zur Aufnahme einer Wasserfüllung bestimmt ist, in welch letztere das Kohlensäure entwickelnde Me dium einzubringen ist, wobei in einem axialen, innern Ansatz des Kopfstückes ein Steigrohr und ein dieses im Abstand umge bendes Mantelrohr, welche Rohre den ring förmigen Becher durchsetzen und bis ange nähert auf den Boden der Flasche reichen, fest eingesetzt sind und.
wobei der Zwischen raum zwischen dem Steigrohr und dem Man telrohr den Raum im Kopfstück über dem Becher mit dem Innenraum der Flasche ver bindet, während das Steigrohr zum Ausfluss- ventil führt.
Es: sind verschiedene Stoffe und Stoff gemische z. B. Brausepulver bekannt, welche bei ihrem Auflösen in Wasser Kohlensäure entwickeln. Diese .Stoffe oder Stoffgemische werden mit Vorteil in Form von Pillen oder Ca,chets verwendet, die mit einem,. Überzug oder einer Umhüllung versehen sind, welche sich im Wasser nicht sofort, sondern nur allmählich auflöst. Die Kohlensäureentwick- lung kann dadurch verzögert werden, so dass die zum Schliessen der Flasche nötige Zeit gewonnen wird.
Die auf diese Weise ent wickelte Kohlensäure erzeugt nie einen ge fährlich werdenden Druck, reicht aber voll ständig aus, um das in der Flasche enthal tene Getränk hinlänglich mit Kohlensäure zu sättigen. Der in der Flasche vorhandene Druck reicht auch vollständig aus-, um. das in der Flasche enthaltene Getränk restlos aus zuschenken.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungeform einer 'Flasche zum Her stellen und Ausschenken von kohlensäurehal tigen Getränken gemäss: :der Erfindung in analem Schnitt dargestellt.
Auf die Mündung einer Flasche 1 ist ein Halsstück 2 fest aufgesetzt. In dieses Hals stück 2 ist ein tiefgezogener, ringförmiger Becher 3 lose eingesetzt, welcher .durch eine im Halsstück 2 vorgesehene Schulter 4, auf ,velehe sieh :der obere, erweiterte Teil des Be chers 3 abstützt, behalten ist.
Das Halsstück 2 weist an ,seinem obern Rand ein Aussen gewinde auf, auf welo@hes ein gewölbtes Kopfstück 5 aufschraubbarist. Zwischen dem obern Rand dee Halsstückes 2 und dem Kopf stück 5 ist eine Dichtungseinlage 6 einge setzt.
Dieses Kopfstück 5 weist einen nach innen gerichteten Ansatz 7 auf, welcher in aufgeschraubtem Zustande des Kopfstückes 5 in einem Sitz in .der innern Ringwand 3' des ringförmigen Bechers 3 liegt, wobei zwecks Abdichtung am Grunde dieses Sitzes eine Dichtung einlaxe 8 eingelegt ist.
In den Ansatz 7 ist ein Steigrohr 9 und ein dieses im Abstand umgebendes Mantelrohr 10 fest eingesetzt, welche Rahre .dem: ringförmigen Becher 3 durchsetzen und angenähert bis auf den Boden der Flasche 1 reichen.
Der Zwi schenraum zwischen dem .Steigrohr 9 und dem Mantelrohr 10 ist .durch im Ansatz 7 vorgesehene Bohrungen 11 mit dem Raum im Kopfstück 5 verbunden und dient zum Einleiten der Kohlensäure in diaz Getränk. Der oberste, in den Ansatz 7 eingesetzte Teil des Steigrohres 9 ist erweitert und bildet eine Ventilkammer; in welche eine Druckfeder 12 eingesetzt ist, welche eine Kugel 13 auf die den Ventilsitz bildende Mündung einer im Ansatz 7 vorgesehenen, axialen Bohrung 14 drückt.
Die Bohrung 14 mündet in eine er weiterte Bohrung 15 im Kopfstück 5, aus welcher ein Kanal 16 in den am Kopfstück 5 vorgesehenen Ausguss 17 führt. Nach aussen ist die Bohrung 15 .durch einen Kolben 18 abgeschlossen, welcher an einem Drücker 19 sitzt. Dieser Drücker 19, welcher axial ver schiebbar in einer erweiterten Bohrung im Kopfstück 5 liegt und nach aussen aus die sem herausragt, besitzt an seinem untern Rande einen Flansch 20.
Durch eine in die erweiterte Bohrung des Kopfstüekes 5 einge schraubte, vom Drücker 19 .durehsetzte Ring schraube 2,1, welche über dem Flansch 20 liegt, wird .die Verschiebungsmöglichkeit des Drückers 19 mit dem Kolben 18 nach aussen begrenzt.
Am Ende des Kolbens 18 sitzt ein Stift 2'2, welcher in die Bohrung 14 eingreift und beim Eindrücken des Drückers 19 die Kugel 13 entgegen der Wirkung der Druck feder 12 von ihrem Ventilsitz wegdrückt, so dass der Durchgang vom Steigrohr 9 zum Kanal 16 und Ausguss 17 geöffnet wird, Im Kopfstück 5 ist ferner ein Sicherheitsventil 23 angeordnet.
Zur Herstellung von kohlensäurehaltigen Getränken wird das Kopfstück 5 vom Hals- stück 2 abgeschraubt und entfernt, wobei das Mantelrohr 10 und das Steigrohr 9 aus der innern Ringwand 3' des Bechers 3 heraus gezogen werden.
Der Becher 3 wird aus dem Halsstück 2 herausgehoben und die Flasche 1 wird mit dem Getränk, welches noch keine Kohlensäure enthält, bis zu einem Markie rungsstrich gefüllt. Hierauf wird der Becher 3 wieder in das Halsstück 2 eingesetzt und' bis, zu einer Markierung mit Wasser gefüllt.
Das in Verbindung mit Wasser Kohlensäure entwickelnde Medium wird in Form von Pil len oder Cachets verwendet, welche mit einem Überzug bezw. einer Umhüllung versehen sind, welcher oder welche sich im;
Wasser löst, so dass,die Kohlensäureentwicklung mit einer geringen Verzögerung einsetzt. Eine oder mehrere derartiger Pillen oder Cachets werden nun in dem Wasser enthaltenden Becher 3, eingeworfen und das Kopfstück 5 auf das Halsstück 2 aufgesetzt und aufge- so,hraubt. Die Verzögerung der Koh'lensäure- entwicklung, welche durch das Auflösen des Überzuges oder der Umhüllung der Pillen oder der Cachets bedingt ist,
genügt dabei vollständig, um das Kopfstück 5 auf das Halsstück 2 aufzuschrauben, bevor die Kohlensäureentwicklung einsetzt. Die im Becher 3 sich nun entwickelnde Kohlensäure gelangt durch die Bohrungen 11 und den Zwischenraum zwischen dem .Steigrohr <B>9</B> und dem Mantelrohr 10 in das in der Flasehe 1 enthaltene Getränk. Dabei wird gleichzeitig der zum Ausschenken des Getränkes erfor derliche Druck erzeugt.
Die Bohrung 14 wird durch die von der Druckfeder 12 gegen ihre Mündung gedrückte Kugel 13 abgeschlossen. Wird nun der Drük- ker 19 eingedrückt, so wird diese Kugel 13 durch den Stift 22 von ihrem .Sitz entgegen der Wirkung der Druckfeder 12 weggedrückt und das unter Druck stehende, in. der Flasche 1 enthaltene, jetzt kohlensäurehaltige Ge- trä.nk fliesst durch das Steigrohr 9, die Boh rung.
14, den Kanal 16 und den Ausguss 17 aus, Nach Loslassen .des Drückers 19 wird der Ausfluss des Getränkes sofort wieder unterbunden.
Mit Vorteil besitzen die Mündung der Flasche 1 und das Halsstück l eine Weite von mindestens 5 cm. Dadurch wird es mög lich, nach Entfernen des Kopfstückes: 5 und des Bechers 3 grössere Eisstücke zur Küh lung des Getränkes in die Flasche 1 einzu bringen.
Rückstände der die Ko@hqensäure ent wickelnden Pillen oder Cachets werden im Becher 3 zurückgehalten und in die Flasche 1 bezw. das in dieser enthaltene Getränk ge langt nur die reine, gasförmige Kohlensäure. Nach Gebrauch der Flasche muss deshalb lediglich der Becher 3 gespült werden.
Es besteht ferner die Möglichkeit, -die die Kohlensäure entwiclz-elnden Pillen oder Ca chets so, klein zu bemessen, d.ass für die volle Füllung .der Flasche 1 zwei oder mehr der selben erforderlich sind, um das Getränk im ,rewünschten Grade mit Kohlensäure zu sätti gen. Dies ermöglicht es, .ohne Verlust an Kohlensäure entwickelndem Medium auch Teilfüllungen an kohlensäurehaltigem Ge tränk herzustellen, indem für eine Teil füllung der Flasche 1 einfach entsprechend weniger Pillen oder Cachets in den Becher 3 eingebracht werden.
Mit Vorteil wird zu die sem Zwecke die Flasche 1 mit einer Graduie rung versehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Flasche zum Herstellen und Ausschenken von kohlensäurehaltigen Getränken, bei wel cher die Kohlensäure durch Auflösen von Kohlensäure entwickelndem Medium in Form von Pillen oder Cachets in Wasser erzeugt wird, .dadurch gekennzeichnet, dass in das Halsstück einer zur Aufnahme des Getränkes dienenden, dur ch ein Kopfstück, welches.mit einem Ausflussventil versehenen Ausguss und mit einem Sicherheitsventil versehen ist, ab schliessbaren Flasche ein ringförmiger Becher lose eingesetzt ist, welcher zur Aufnahme einer Wasserfüllung bestimmt ist, in weleh letztere das.Kohlensäure entwickelnde Me dium einzubringen ist, wobei in einem axialen, innern. Ansatz .des Kopfstückes ein Steigrohr und ein dieses im Abstand umgebende Man telrohr, welche Rohre den ringförmigen Be cher durchsetzen und bis angenähert auf dien Boden der Flasche reichen, fest eingesetzt sind, und' wobei der Zwischenraum zwischen dem Steigrohr und dem Mantelrohr den Raum im Kopfstück über dem Becher mit denn; Innenraum der Flasche verbindet, während das Steigrohr zum Ausflussventil führt. UNTERAN SPRüCHE 1.Flasche nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstück auf ein am übern Rand des Halsstückes .der Flasche vorgesehenes Gewinde aufschraubbar und in aufgeschraubtem Zustande durch eine Dich tungseinlage abgedichtet ist, während der axiale, innere Ansatz des. Kopfstückes, in welchen das Steigrohr und das Mantelrohr eingesetzt sind, in aufgeschraubter Stellung des Kopfstückes in einen Sitz in der innern Ringwand des Bechers liegt und durch eine Dichtungseinlage abgedichtet ist. 2.Flasche nach Patentanspruch und, Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Mündung und das Halsstück der Flasche eine Weite von mindestens, 5 cm besitzen. 3. Flasche nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der oberste, in den Ansatz des Kopf stückes eingesetzte Teil des Steigrohres er weitert und als, Ventilkammer ausgebildet ist, in welche eine Druckfeder eingesetzt ist, welche eine Kugel auf die den Ventilsitz bildende Mündung einer Bohrung, welche mit dem zum Ausguss führenden Kanal verbun den ist, drückt, wobei zum Öffnen des Aus laufventils ein im Kopfstück verschiebbar angeordnetes Betätigungsorgan vorgesehen ist,mittels welchem die Kugel vom Ventil sitz weggedrückt werden kann.
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