CH245397A - Elektrisches Piano. - Google Patents

Elektrisches Piano.

Info

Publication number
CH245397A
CH245397A CH245397DA CH245397A CH 245397 A CH245397 A CH 245397A CH 245397D A CH245397D A CH 245397DA CH 245397 A CH245397 A CH 245397A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
capacitor
key
parallel
switch
electric piano
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH245397A publication Critical patent/CH245397A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/02Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
    • G10H1/04Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
    • G10H1/053Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only
    • G10H1/057Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by envelope-forming circuits

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description


  Elektrisches Piano.         Elektrische        Musikinstrumente,    die als  Ersatz bereits bestehender     mechanisch    arbei  tender Musikinstrumente dienen, sollen einen  Schall erzeugen, der bei dem gleichen An  schlag der     Taste    dem vom     bekannten    mecha  nisch     arbeitenden    Instrument erzeugten  Schall genau     entspricht.    So sollen bei elektri  schen Pianos nicht nur die Stärke des     An-          s:chla-#s:

      einer Taste, sondern auch die     Aus-          klingzeit    im Schall hörbar sein, und der Ver  lauf der Lautstärke beim Ausklingen soll  bei jedem Ton vollkommen naturgetreu  erfolgen, d. h. die     Auskliugzeit    und der     Aus-          klingverlauf    sollen gleich sein wie bei einer  durch ein     Hämmerchen    angeschlagenen Saite.

    Es wurde gefunden, dass     eine    Anzahl Bleich  gestimmter, mechanisch durch     Anschläge        in          Schwingung    versetzter Saiten mit einem  Intensitätsverlauf     ausklingen,    der, je nach  der     Stärke,des        Ausch@lag    und der Dicke und  Zusammensetzung der Saite, gemäss einer aus  mehreren     e-Funktionen    bestehenden Kurve  verläuft.

   Der     charakteristische        Klang        eines          Musikinstrumentes    ist, ausser von dem Vor-         handensein    von     Harmonischen,    auch von  diesem     Ausklingverlauf        in.    hohem     Masse    ab  hängig.  



  Es ist bereits bekannt, dass mit Hilfe  einer gemäss     einer        e-Funktion        abnehmenden     elektrischen Spannung annähernd der Ver  lauf der Lautstärke beim Ausklingen     einer     Saite erhalten werden kann. Dieser Span  nungsverlauf     wird    dadurch erhalten, dass man       einen    Kondensator sich über einen oder  mehrere     Ohms-che    Widerstände     entladen     lässt, wobei dann die Spannung an diesem       Kondensator    die Stärke und den Verlauf des  Tones bestimmt.  



  Mit den bekannten Schaltungen auf  diesem Gebiete, die in elektrischen Musik  instrumenten,     insbesondere        in    elektrischen  Pianos,     Anwendung    gefunden haben, wird  ein Verlauf der die Lautstärke     bestimmenden          Spannung    gemäss einer     einzigen        e-Funktion     erhalten.

   Dies     wird    durch     Anwendung    einer  Schaltung erreicht, bei der die Ladung des       Kondensators    je nach der Stärke des Tasten  anschlags während einer kürzeren oder           längeren    Zeit Gelegenheit zum Abfliessen  erhält, und- die     restierende    Ladung einem  Stromkreis übertragen wird, der aus einem  von einem     Ohnaschen        Widerstand    überbrück  ten     Kondensator    besteht.

   Dieser     Kon..densa-tor     entlädt sich dann über     den        Ohrmschen    Wider  stand, wodurch die Spannung     am.    Konden  sator gemäss einer     e-Funktion    abnimmt.  



       Obwohl    mit der     obenerwähnten    .Schal  tung eine Annäherung des     Ausklingens     eines von einer angeschlagenen Taste  erzeugten Tones     .erhalten    wird, wurde ge  funden, dass, insbesondere für die niedrigeren  Frequenzen, die also im mechanischen Piano  durch den     Ans.ehla@g    von längeren und     dik-          keren    Saiten erzeugt werden, der auf diese  Weise     elektrisch        erzeugte    und ausklingende  Ton keine     naturgetreue    Wiedergabe der  angeschlagenen Saite ist.  



  Die Erfindung betrifft ein elektrisches  Piano mit Tasten zum Anschlagen der ver  schiedenen     b1usiktöne,    bei :dem die Töne  durch elektrische Schwingungsgeneratoren  erzeugt werden und die Amplitude eines  angeschlagenen Tones durch die     Spannung     an     einem    Kondensator gesteuert wird. Gemäss  der Erfindung sind parallel zu     diesen    Kon  densator derartige Impedanzen     geschaltet,          da.ss    die Spannung am Kondensator gemäss  der Summe von     mindestens    zwei     e-Funk-          tionen    abnimmt.  



  Der Verlauf der     e-Funktionen    kann nun  derart gewählt werden, dass eine längere       Ausklingzeit    erhalten wird und somit auch  im Bereich der mittleren und niedrigeren  Töne des Pianos     -.eine    gute Annäherung des       mechanischen    Musikinstrumentes erhalten  wird.  



  Parallel zum Kondensator,     dessen    Span  nung die     Amplitude    steuert, kann eine  Reihenschaltung eines     Ohmschen    Wider  standes und eines zuvor vollkommen ent  ladenen und von einem     Ohmsehen    Wider  stand überbrückten Kondensator geschaltet  sein.  



       Mit    dieser     Scihaltung    wird erreicht,     da.ss     der entladene, vom     Ohmschen        Widerstand          überbrückte    Kondensator zunächst als ein    Kurzschluss für den diesen Kondensator  überbrückenden Widerstand funktioniert, so       d.ass    die anfängliche Entladung des. die Am  plitude steuernden     Kondensators    über einen  kleineren Widerstand     erfolgt    als     die    weitere  Entladung, wenn der vom Widerstand über  brückte Kondensator aufgeladen ist und als  Isolator funktioniert.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel     des        Erfindungrgegen-          standes        dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Schaltung    zum Erreichendes       gewünschten    Verlaufes der Lautstärke und       Fig,    2 den Verlauf der Spannung an  dem Kondensator, der den     Lautstärkeverlauf     eines Tones bestimmt.  



  In     Fig.    1 bezeichnet     .S,    einen     Schalter..     der durch die Taste des     Musikinstrumentes     bedient wird. Für jede Taste :des ganzen  Tastenbrettes ist also ein     Soldher    Schalter S,  vorhanden.     Dieser    Schalter hat     drei    Kon  takte, nämlich 10, 11 und 12, die beim  Niederdrücken .der Taste nacheinander mit  dem Arm des Schalters in Berührung ge  langen. In der     Ruhelage    der Taste steht der  Arm des Schalters auf dem Kontakt 10 und  der Kondensator C, ist nun über diesen  Kontakt mit einer     Gleichspannungsquelle     verbunden.

   In der Ruhelage der Taste ist  der     Kondensator    C, also     stets    geladen. Wird  eine der Tasten     angeschlagen,    so bewegt sich  der Arm des     betreffenden        Schalters-8,    vom  Kontakt 10 längs des Kontaktes 11 zum  Kontakt 12. Die Zeitdauer dieser     Bewegung     ist von der Kraft, mit der die Taste nieder  geschlagen wird,     abhängi;-.        \Während    dieser  Zeit passiert der Arm den Kontakt 11 und  der Kondensator     C,    wird über den Wider  stand     R,    teilweise entladen.

   Die Grösse der       Re.stla-dung    ist abhängig von der Zeit,     wä.h-          ren.d    der der Arm den Kontakt 11. berührt und  mithin von der Kraft des Tastenanschlags.  Wenn der Schalter auf dem Kontakt 12  ankommt, wird der Kondensator     C,        parallel     zu C, geschaltet, so dass die Restladung des  Kondensators     C,    jetzt, über die Kondensa  toren     C,    und     C.    verteilt wird.

   Von einer  bestimmten     Gleichspannung        arm        Kontakt-10         ausgehend, ist also die     endgültilge    Ladung  nach dem Niederdrücken der Taste am  Kondensator     C,,        lediglich    von der Schnellig  keit der Bewegung     des    Armes des     Schalters          S,    und mithin von der Kraft     des    Anschlags       abhängig.    Ist die Taste ganz     niedergedrückt,     so wird der Arm des.

   Schalters     S,    frei vom  Kontakt 12,     so        dass    die     @am        Kondensator    C,  zurückgebliebene     La@dun"g        dem        'hinter    dem  letzteren liegenden Stromkreis nicht mehr       übertragen;    werden kann, und nur die dem  Kondensator     C_    erteilte Ladung massgebend  für den Spannungsverlauf in diesem Strom  kreis ist.

   Wird     die    Taste freigelassen, so  bleibt der Arm des Schalters     S,    ausser Be  rührung mit den Kontakten 11 und 12 und  gelangt er     erst    wieder bei vollkommen frei  gelassener Taste auf den Kontakt 10. Der  Kondensator C, wird wiederum aufgeladen  und die Taste kann erneut     angeschlagen     werden.  



  Auf der gleichen Welle des     Schalters        S,     befindet sich ein Schalter     SZ,    dessen     Bewe-          gungalso    .gleichfalls durch .den Tastenan  schlag eingeleitet wird. Der Schalter     S,    ist  jedoch derart ausgebildet, dass der Kontakt  16 nur während der Abwärtsbewegung der  Taste geschlossen wird, solange der Arm  des Schalters S, den Kontakt 12, noch nicht  erreicht hat. Bei der weiteren Bewegung  dieser Schalter wird der Kontakt 12  wiederum geöffnet.

   Auch bei der Rückwärts  bewegung der Schalter     S,    und     S2    wird der  Kontakt 16 nicht mehr     geschlossen.    Der  Schalter     S.,        bewirkt    also während des Nieder  drückens der Taste, aber bevor der eigent  liche Ton angeschlagen wird, einen Kurz  schluss des Kondensators     C3,    so dass letzterer  bei Beginn jedes Tones vollkommen entladen  ist.

   Wenn die Zeitdauer zwischen zwei       hintereinanderfolgenden    Anschlägen     des-          selfen    Tones lange genug ist, wird dieser  Kondensator zwar über den     Widerstand        Po          vollkommen    entladen, aber bei schnell     auf-          ei.nanderfolgenden        Ans,chlä@gen,    wie     Trillern,     würde beim Nichtvorhandensein des Schal  ters     S.        dne    Möglichkeit bestehen,

       dass    der  Kondensator     C3    bei Beginn jedes Tones nicht    vollkommen     entladen    wäre. Der Verlauf der  Spannung     im.    Stromkreis könnte dadurch  anders     ,sein,    als für den natürlichen     Aus-          klinigverlauf    erforderlich ist.  



  Die in     Fig.    1     dargestellte        .Schaltung    ist  folgendermassen zusammengesetzt: parallel  zum Kondensator     C_,    ist eine     Reihenschaltung     eines     WZderstandee        Bz    und     eines    von einem  Widerstand     R3    überbrückten     Kondensators          C3        geschaltet.    Der Kondensator     C3    wurde  durch den oberbeschriebenen Schalter     S.,    vor  dem Anfang     jedes    Tones stets vollkommen  entladen.

   Der weiteren sind parallel zu dem  Kondensator     C2    noch zwei     Reihienschaltunger     eines     WiderstandIes    und     eines    Kondensators       geschaltet,    nämlich     R6    und     C4        bezw.        R7    und       Cl.    Parallel zum ganzen ist weiter noch ein  grosser Widerstand     R"    mit mehreren     Anzap-          fungen    geschaltet, dem Spannungen verschie  dener Grösse entnommen und den Torgenera  toren,

   aus deren Schwingungen der Ton     zu-          sammengesetzt    ist, zugeführt werden. können.  



  Diese Schaltung     arbeitet    wie folgt: Die  durch den     obenbes        chriebenen    Schalter     S,    dem  Kondensator     C,    erteilte Ladung     beginnt    über  die     versehiedenen    parallel zu diesem Konden  sator     geschalteten    Elemente vom Konden  sator abzufliessen.

   Der     Kondensator        C3    ist       vollkommen    entladen und funktioniert also  zunächst als ein Kurzschluss für den Wider  stand     R;,.    Der Spannungsverlauf am Kon  densator     C,    wird also während der ersten       E.ntladezeit    nur durch :den     Entla@destrom    'be  dingt, dessen Grösse durch den Widerstand     R=     bestimmt wird. Durch diesen.     Entladestrom     wird der     Kondensator        C3    aufgeladen und am  Ende dieser Ladeperiode funktioniert der  Kondensator     C3    als Isolator.

   Der Entlade  strom des     Kondensators        C,    wird also weiter  hin durch die in Reihe     geschalteten    Wider  stände     R2    und     R3        bestimmt.    Die     Entladung     verläuft jetzt     also    langsamer als während der  ersten     Entladeperioide,    in, der nur     R=    mass  gerbend für die Stärke     des.        Entladestroms     war.  



       Fig.    2     zeigt    den Verlauf der Spannung  am Widerstand     R8;        diese        tSpannungskurve          wurde    mit einer Schaltung nach     Fig,.    1           erha,Iten.    Während der Zeit     t1,    in der der  Kondensator     C,    aufgeladen wird, nimmt die       Spannung        schnell    gemäss der Kurve 13.

   zu  und erreicht einen     Maximumwert.    Unmittel  bar darauf folgt eine     schnelle    Entladung,  die, wie oben     beschrieben    wurde, praktisch  nur -durch den Widerstand     R2        bestimmt     wird. Die Spannung 14 nimmt dann gemäss  einer     e-Funktion    während der Zeit     t2    ab.

    Am Ende der Zeit     t2    ist der     Kondensator        C3          aufgeladen,    so dass dann die Entladung       weiterhin        langsamer    verläuft, gemäss der  Kurve 15, während einer Zeit     tz.        Audhdiese     Spannung verläuft gemäss: einer     -e-Funktion     mit einem kleineren Exponent, da die     Ent-          ladestromstärke    kleiner als während der Zeit       L    ist.

   Die Zeit     t3    würde theoretisch unend  lich lang sein, wobei sich die Kurve 15       asymptotisch    der     Abszisse    nähert. Die Span  nung sinkt praktisch bis     unter    -die     Sdhwelle     der benutzten Verstärker und Wiedergabe  vorrichtung, so dass der Ton nach Verlauf  einiger Zeit     ausgeklungen    ist.  



  Die     Widerstände        RE    und R; bilden in  Vereinigung .mit den     Kondensatoren        C.,    und       C;    einen sogenannten     Klickfilter.    Die Span  nungsstösse, die im Stromkreis durch die  Ein- und Ausschaltung des Armes des  Schalters-     S,    am Kontakt 12 entstehen kön  nen, können infolge des Vorhandenseins des  Filters nicht bis zum Widerstand     R$    durch  dringen. Diese     Spannunwstösse    werden also  bei der     Schallwiedergabe    nicht hörbar ge  macht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisches Piano mit Tasten zum An schlagen der verschiedenen. Musiktöne, bei dem die Töne durdh elektrische Schwinbgungs- generatoren erzeugt werden und die Am plitude eines angeschlagenen Tones durch die Spannung an einem Kondensator !gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu diesermKondensator derartigeImpedanzen geschaltet sind, dass die Spannung am Kon- densator gemäss der Summe von mindestens zwei e-Funktionen abnimmt.
    U--ITERAN SPRt CHE 1. Elektrisches Piano nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet"dass parallel zum Kondensator eine Reihenschaltung eines Ohmschen Widerstandes und eines von einem Widerstand überbrückten, vor Beginn des Tones entladenen Kondensators geschaltetist. 2.
    Elektrisches Piano nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator durch kurzdauernde Parallel schaltung zu einem bis zu einem gewissen Wert aufgeladenen Kondensator aufgeladen wird, wobei dieser Wert von der Stärke des Tastenanschlags abhängig ist. 3.
    Elektrisches Piano nach Patentan apruch und Unteranspruch 2, .dadurch gekennzeichnet, dass mit der Taste des Pianos ein Schalter gekuppelt ist, der während des Niederdrückens dieser Taste die beiden Kon densatoren parallel schaltet, aber am Ende des Tastenanschlags diese Parallelschaltung wiederum unterbricht und auch beider Auf- -##: ä.i-tsbe-,vegung der Taste diese Unterbre- chung, aufrecht erhält. 4.
    Elektrisches Piano nach Patenta-n- sprurh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Taste des Pianos <U>ein</U> Schalter gekuppelt ist, der während ades Niederdrückens dieser Taste den von einem Ohmschen Widerstand überbrückten Konden sator kurzschliesst, aber, 'bevor die Ladung durch den Tastenanschlag auf den die Am plitude durch seine Spannung steuernden Kondensator gebracht worden ist, wiederum geöffnet wird und auch beim Freilassen der Taste geöffnet bleibt.
    5. Elektrisches Piano nach Patentan- .3pruQh, dadurch gel@enazeichnet, ,dass parallel zum Kondensator ein Klickfilter geschaltet ist.
CH245397D 1942-07-15 1943-07-13 Elektrisches Piano. CH245397A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL245397X 1942-07-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH245397A true CH245397A (de) 1946-11-15

Family

ID=19780811

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH245397D CH245397A (de) 1942-07-15 1943-07-13 Elektrisches Piano.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH245397A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2107409C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2529234A1 (de) Elektronisches musikinstrument mit einer tastatur
DE2518561A1 (de) Einrichtung fuer ein elektronisches musikinstrument
DE2535875A1 (de) Daempfungsregler-netzwerk fuer die tastatur eines musikinstrumentes
DE516692C (de) Schaltungsanordnung fuer elektrische Zeitregelvorrichtungen
DE1939029A1 (de) Formantverschiebungseinrichtung
DE1622885B2 (de) Schaltungsanordnung zur nachbildung des anschlags von musikinstrumenten mit perkussion
CH245397A (de) Elektrisches Piano.
DE1949313B2 (de) Elektronische orgel
DE2235339B2 (de) Schaltkreis in einem elektronischen tastenmusikinstrument
DE1294170C2 (de) Einrichtung zur Nachbildung der Ein- oder Ausschwing-Vorgaenge natuerlicher Orgelpfeifen bei einem elektronischen Musikinstrument
DE1900320C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE1422646C3 (de) Elektronisches Tasteninstrument
DE1008786B (de) Vorrichtung zur Feststellung des Wertes von Muenzen bei Muenzfernsprechern od. dgl.
DE2048671A1 (de) Elektronisches Tasten Musikinstrument
DE1497866A1 (de) Schaltanordnung fuer ein elektronisches Musikinstrument
DE2421028A1 (de) Tongenerator fuer ein musikinstrument, vorzugsweise als orgelpedal
DE656479C (de) Verfahren zur zeitgetreuen Fernsteuerung in UEberlagerungsfernsteueranlagen
DE1472451C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE901492C (de) Schaltungsanordnung zum Regeln der Einschwingvorgaenge bei einem Schwingungserzeugerfuer elektrische Musikinstrumente
DE2855918B2 (de) Verfahren zur Verkürzung der Verzögerungsdauer beim Auslösen von Signalfolgen durch einen Tastenschalter und eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE1497785B2 (de)
DE747233C (de) Zweistimmiges elektrisches Musikinstrument
AT231252B (de) Elektronisches Tasteninstrument
DE699471C (de) Echolotgeraet