CH244262A - Verfahren zur Herstellung eines Direktfarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Direktfarbstoffes.

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CH244262A
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Ag J R Geigy
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Ag J R Geigy
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/12Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups
    • C09B43/136Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with polyfunctional acylating agents
    • C09B43/16Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with polyfunctional acylating agents linking amino-azo or cyanuric acid residues

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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Polyamidüberzügen    auf  Textilien aus Baumwolle und nach dem     Verfahren    erhaltene       polyamidüberzogene    Textilien    Ein     Verfahren    zur Herstellung von     polyamidüber-          zogenen    Textilien, indem beispielsweise ein     Baumwollgewebe     mit einer Lösung eines Polyamides in Ameisensäure behandelt  und das Polyamid mit     Hilfe    einer wässrigen Flüssigkeit auf  die Ware ausgefällt wird, wonach das     Grut    gewaschen     wird.,     ist bereits     bekannt    (vgl.

   die deutsche Patenschrift       Nr.    807.395). Nach diesem     Verfahren    wird eine.     Lösung    von       wasserunlöslichen,        synthetischen,          ör7iren        Pol-y-          in        Säure    auf die     Fasersto_s'fe    angebracht,     worauf    die Poly-           \-1T:JJe   <B>a,</B>     j.        ;;

  eil        ?3-eT'?l        ',J"C11        niedere-          #,\        .;.#.-        r,    n 7     ,r.     



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       T,        i    2     Tr        l        i        r1        11.z        r1        :cf        b        e        @:        _        e        j;    ,     ;;

          c        h        a        ,.z        _        ein        tt        e        r        f        ;a.'    ?     @,        e        n     zur     :'er3tellung    von     ro7ya:iä#ääera'#@er.        au-r        iex@ilyen    aus  mit einer     Lüsun!r          1.T1        :1e;

  3        Po        'LV'"".1ili          r,-,1"l:        einer        w'S3erlz;g::        "lüSSickel    \     a,Lf        Je:it        Gl.z'l        ;_zric1     Au     jY!'1ile%        Mr-d    zeichnet.     ;3:i        C'l@        f;        :i,        iz=1s:

  3        i--,i    !i       f?1        2-,           < "1'.     



       e:ln        s;z2        z,iera@es        laat.re.--;@        Oe        @        odIer    Fett     in    euer       -#        P   <B>r</B>       .9        2;        #,    r,<B>3 f 1</B>     .3    dem,<B>0</B>     ---1,   <B>11</B>       f)ier        Ne"        .\        ?l@icil        f@e^:        Au3:

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  ch.!        ("ie.'_'          -          dr@a;:iflp1;nr@Te@'Y1.C:ti,        @:(?ä        @:'2Y.::1@        ;L7tei        1!7;t        Vor          @?t@,;;@.@;        3-1.75        ois         einem derartigen Gewicht hat die 'gare die besten Wasch  eigenschaften.  



  Durch das Aufrauhen der. Ware wird eine     Veran-          kerung    des Polyamids     gewiah"Y-leis-tet    und durch ein starkes       Schrumpfen    der     Ausgangsware    wird die     Verankerung,    in den  vorstehenden     Eaumwollfasern        bejänstigt.     



  Als     sulfitiertes        ungesätLigt;es        0e7_        ;;ei    insbe  sondere     sulfitierter    Tran     genannt.        Beispielsweise    kann  für diesen Zweck das     fror.    der     Firma        Schimmer:        Schwarz     vertriebene     "Prinol        T.G:    verwendet werden.  



  Weitere geeignete Produkte sind     beispielsweise          sulfitiertes        Spermace        @icl.,        sulfitiertes        Kok Jnussöl,        sul-          fitiertes    Leinöl und andere     sulfitierte        Oele    mit einer     Jod-          zahl    über 100, insbesondere über 160.  



  Hinsichtlich der     Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit     und der     Wascheigenschaften    werden die     giins.igst;enr;@eb-          hisse    bei     Verwendung    einer Pol     yarrdlö        sung    erzielt, in der  nie Menge des     sulfi        tierten        Oels    oder Fe     tte    s     doppelt    so       goss    ist als     diejenige    des Polyamids.  



  Im     allgemeinen    beträgt die     'i'rlenge    des     su.l'iti rten          Oels    nicht mehr als das     Dz eiyache    der     :,Ienl-;e    des     Polyamids,     weil sonst in der Regel     @ctiwierigkei_ten    bei der     4erstellung          üer    Lösung     autre    t en .    
EMI0004.0001     
  
    Das <SEP> sulfitierte <SEP> 0e1 <SEP> hat <SEP> anschesend <SEP> eine <SEP> doppelte       Wirkung.

   Erstens wird ein etwas poröser     Polyamidnieder-          schlag    erhalten und zweitens ist das     Produkt    auch nach  dem Waschen ölhaltig.     Beide    Tatsachen tragen     wahrschein-          lich    zu der hohen     Wasseraufnahmefähigkeit    des Textilpro  dukts bei.  



  Das Textilgut wird     vorzugsweise    mit einer solchen       :"enge    der     Polya#midlösung    behandelt, dass das überzogene Gut  höchstens 3 5     Gewichtsprozent    und vorzugsweise etwa 30 Ge  wichtsprozent Polyamid enthält. Als untere Grenze kann ein  liiert von 20 Gewichtsprozent, bezogen auf     Üas        Textilgut,     angenommen werden.  



  Als Polyamide können jene aus Diaminen und     Di-          carbonsäuren    oder     Polyarlinocarbonsäuren        ver-"qende    t werden.       :Bei    einer     grossen    Zahl von langen vorstehenden  Fasern pro     Flächeneinheit    der Ware ist die angewendete       Polya.,_idmenge        relativ        gross,    während bei garen mit relativ  wenigen, kurzen     vorstehenden    Fasern pro     Flächeneinheit     relativ geringe     urengen        verwendet    werden.  



       Pür        z1laren        ri'-    .relativ rohem     Quadratmetergewicht          !Können    ebenfalls relativ kleine     Polyamidmengen    verwendet       werden.         In diesem Zusammenhang hat es sich jedoch als wichtig er  wiesen, dass die Enden der vorstehenden Fasern mit dem  Polyamid     kaum    oder gar nicht     bedeckt    sind.  



  Um eine gute Verteilung des Polyamids auf der  Baumwollware zu erzielen, verwendet     man        vorzugsweise    eine       10%-ige        Polyamidlösung.     



  Wenn die Lösung weniger als 5 Gewichtsprozent  Polyamid enthält, so wird die gewünschte     Polyamidmenge     nicht ohne weiteres auf ein Gut     ausgefällt.    Enthält sie  mehr als 20 Gewichtsprozent, so dauert die Ausfüllung  lange.  



  Um die     WaschwirInzng    der     erfindungsgemäss    herge  stellten     Texti-.lproduk-te    zu verbessern, hat es sich als  besonders     zweckmässig    erwiesen, die Textilware nach ihrer       Behandlung    mit der     Polyamidli;sung,    aber vor dem Trocknen,  einer     Schleifbehandlung    zu     unterwerfen.     



  Diese     Schi        eifbsh-,indlung    wird vorzugsweise durch  geführt 9     inden    das Gut     kontinuierlich        iz'oer    eine Schleif  walze     geführt    wird., die in der     BeweTa.n"-"sr        iciiu,-:.nR        Üer        Ware     angetrieben und     ausseräe(-i    axial     unci        vier        bevve..0-t;

          wird.     Nach der.     Schleifbehandlung        kann   <B>die</B>     Ware        zur        T,7nfi.l_Prnuil7     der     Scx'zl.eifabfä2.?_e        erneut    gewaschen werden. Auch     w < Mirnnd     (los     @c'ilei.fens        =mnn    die     GJare        r"it        Wasser        be;;p¯'-i__@t    werden.

        Das Textilgut kann zudem gefärbt werden, indem  man der     Polyamidlösung    einen Farbstoff zusetzt oder das  überzogene Textilprodukt vor dem Trocknen färbt.  



  Vor dem Trocknen können die geschliffenen und  gewaschenen Produkte mit einer alkalischen Lösung, bei  spielsweise einer Lösung von     Natriumhydroxyj,    Soda,       Natriumbicarbonat    oder Ammoniak behandelt werden. Eine  derartige Behandlung fördert-das Schrumpfen des Polyamid  überzuges. Die     alkalischen    Mittel werden allgemein in  Lösungen von 1 - 5 Gewichtsprozenten angewendet.

    <U>Beispiel:</U>  Ein beidseitig     aufgerauhtes        Baumwollgewebe          (Flanell),,das    ein Gewicht von 197     g/m2    und 105     Kettfäden     und 105     Schussfäden    pro 5 cm     besass    und deren Schuss eine       Schrumpfung    von     25%    aufwies, wurde in kontinuierlicher       Arbeitweise    mit einer     Lösung    von 10 Gewichtsprozent     Poly-          aminocapronsäure    in 85     Gew.-%-iger    Ameisensäure behandelt,

    die     sulfitierten    Tran in einer Menge enthielt, die<B>doppelt</B>  so     gross    war als diejenige des Polyamids.  



  Als     sulfitierter    Tran wurde das von der     Firma     Schimmer  &  Schwarz unter dem Handelsnamen     "Prinol        T.G."     vertriebene     Produkt    verwendet.      Zur     Entfernung    der überschüssigen     Imprägnier-          1        Ssung    wurde das Gut zwischen zwei Messerschneiden hindurch  wobei das Textilprodukt geglättet wurde.

   Dann wurde       j;irc:)        Einbringen    des Gutes in Wasser von 10o C das Polyamid       z-aoag@al        fiert.    Die     Abstreichvorrichtung    war so eingestellt,       da.        _:s        das        7etroc'_mcije    Textilprodukt ein um 80     g,/m2    höheres       G(w@@i        cll        u-        Matte.     



  Nach dem     Koagulieren    wurde das     Textilprodukt    mit       Wasser    bei etwa 10o C gewaschen     und.    dann über eine Schleif  walze     geführt,    die in der     Bewegungsrichtung    des     Produkts          ged.relit    und     ausserJem    axial     bewegt    wurde.     Die    Schleifwalze       ha-        te    einen     Ueberzu?g    aus einem wasserfesten     Karborundum-          papier        ri;

  it        der        Iz._'örnung    400.  



  Nach dem Schleifen     wurde    das     Produkt    mit einer       4-#7ewi        cht        spro        l    en Ligen     hö        s,.un   <I>g</I>     Natriumcarbonat    bei 60-80o C       behandelt,    zum     Auswaschen    der Soda mit     Wasser    von 10o C       ;espü7_    ;

  , dann Mit 1     Gewichtsprozent        Netzmittel    enthaltendem  Wasser     behandelt    und     schliesslich        Getrocknet.     



       Gelte        ber@eni'aJ.l        s    kann zwischen der     73eiiandlung    mit  der     allzalischen        Lösung    und der     Behandlung    mit     Tasser    eine  Behandlung     mit,        einer@#        ;#er#3#ännten        Xatriumbisul.fitlösung    ein  geschaltet werden, um     ;lie        @Vaschbehancilung    zu beschleunigen.

        <B>Das getrocknete</B>     Textilgut   <B>vom Aussehen</B>     eines        Waschleders     <B>enthielt noch mehr als 3 Gewichtsprozent des</B>     Oels.     



  <B>Als Vergleich</B>     wurde   <B>wie folgt</B>     vorgegangene     <B>A. Es wurde nach dem Beispiel verfahren; als</B>     Ausgangs-          material        wurde   <B>jedoch eine nicht geraubte Ware gewählt.</B>  



  <B>B.</B>     2s   <B>wurde nach dem Beispiel</B>     verfahren   <B>mit der</B>     Modifi-          kation,   <B>dass die geraubte Ware .mit der ölfreien</B>     Polyamid-          lösung        behandelt   <B>wurde.</B>  



  <B>C. Es wurde nach B verfahren unter Verwendung einer</B>     unge-          rauhten        Ware.     



  <B>Die Gewebe, welche mit ölfreier</B>     Polyamidlösung     <B>behandelt worden sind</B>     (B   <B>und C) sind ziemlich</B>     unsehmiegsam.     <B>Diese</B>     Unschmiegsamkeit   <B>ist schon</B>     geringer   <B>wenn</B>     ein        glattes,-          ungerauhtes   <B>Gewebe mit einer ölhaltigen</B>     Polyamidlösang     <B>behandelt wird (A).</B>  



  <B>Die geschmeidigste Ware resultiert nach dem</B>  <B>Verfahren des Beispieles und sie fühlt sich wie</B>     ein   <B>Wasch-</B>  <B>leder und hat eine</B>     grössere        Wasseraufnahmefähigkeit   <B>wie</B>  <B>diejenige Ware, die zwar nach dem Verfahren; aber</B>     ungerauht     <B>hergestellt</B>     wurde   <B>oder diejenige, die nur mit</B>     ölfreier          Polyamidlösung   <B>behandelt wurde.</B>

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e I. Verfahren zur Herstellung von Polyamidüberz.igen auf Textilien aus Baumwolle durch Behandeln des Textilf.ru es mit einer Lösung eines Polyamids in Ameisensäure, Aus fällen des Polyss-mids mit Hilfe einer wässerigen r7':
    ssig- keit auf dem Gut und Auswaschen, dadurch gekennzeichnet, dass man ein aufgerauhtes Textilgut mit einer Polyamid lösung behandelt, die ein sulfitiertes ungesättigtes Oel. oder Fett in einer I.lenge enthält, die grösser ist als diejenige des Polyamids, und dass man das 0e1 oder Fett nach dem Ausfällen des Polyamids teilweise durch 'Naschen entfernt.
    II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch T erhaltene polyamidüberzogene Textilien, welche insbesondere wie Waschleder verwendet werden rönnen. U n t e r a n s p r ü c h e 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurc:t,) ge.'kenn- zeichnet, dass ran ein Textilgut mit einem Qu.--^dr,a-.:
    @@eter- gewi cht von 150 bis 300 g, insbesondere 375<I>2</I> '> s<B>225</B> 5 verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als sulfitiertes ungesättigtes Oel einen sulfitierten Tran verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Eienge des sulfitiert4#n Oels oder Fettes doppelt so goss ist als diejenige des Polyamids. 4.
    Verfahren. nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Textilgut mit einer solchen Menge der Polyamidlösung behandelt wir-i, dass das überzogene Gut 20 - 35 Gewichts Prozent, vorzugsweise 30 Gewichtsprozent, Polyamid enthält.
    Verfahren _zacn Patentanspruch. I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lösung von 10 Gewicl,#.t:,prozent Polyarainocapronsäure in 817)-gewichtsprozentiger Ameisensäure verwendet wird. 6.
    Verfahren nach Patentansi)r?".c h T, d:@,durcli gekennzeichnet, sass das behandel-\:e Textil.prodizki: im nassen ZasT,and ge- C@@@.Z..ien wird.
    <B>7</B>. 1lerfahren nach @@@ent@a,c@s@@@ i@ch I, ci?darcy@ gekennzeichnet, -lass das lextilm:z@-erial_ vor clem Trocknen reit einer alkali- schen Flüssigkeit behe"@@@e@_t wird.
    Text il@.@t nach i P,-i t e:i.. an spruch I7, dalurch gekenn- zeichnet, dass es mindestens 2,5 Gewichtsprozent eines sul f i t i ert en unge sät t i ze;t en O e1 s enthält.
    \textilgut nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen Polyamidgehalt von nicht über 35 Gewichts- Prozent.
CH244262D 1943-09-01 1943-09-01 Verfahren zur Herstellung eines Direktfarbstoffes. CH244262A (de)

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