CH241684A - Selbsttätig arbeitende Einrichtung zum Zentrieren wenigstens eines Kegels gegenüber seinem Standort auf der Kegelplatte, zum Gebrauch bei motorisch angetriebenen Kegelaufstellvorrichtungen von Kegelbahnen. - Google Patents

Selbsttätig arbeitende Einrichtung zum Zentrieren wenigstens eines Kegels gegenüber seinem Standort auf der Kegelplatte, zum Gebrauch bei motorisch angetriebenen Kegelaufstellvorrichtungen von Kegelbahnen.

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CH241684A
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


  Selbsttätig arbeitende Einrichtung zum Zentrieren wenigstens eines Kegels gegenüber  seinem Standort auf der Kegelplatte, zum Gebrauch bei motorisch angetriebenen       Kegelaufstellvorrichtungen    von Kegelbahnen.         Wenn    die Kegel bei motorisch angetrie  benen, mechanisch und elektrisch gesteuerten       Kegelaufstellvorrichtungen,        wie    solche zum  Beispiel im Patent Nr.

       1193'946        beansprucht     sind, von der Aufhängelage auf die     Platte     abgestellt werden, ist     gewöhnlich    ein Pendeln  der Kegel an den Seilen, an welchen sie auf  gehängt sind, nicht zu     vermeiden.    Wenn die  Kegel im Momente des     Aufgestelltwerdens     auf die     Kegelplatte    einen Schwingungsaus  schlag     aufweisen,    so werden sie beim Berüh  ren der     Kegelplatte    nicht genau auf den für  die Kegel vorgeschriebenen Platz     abgestellt,     das heisst nicht zentriert.

   Insbesondere bei  Konkurrenzen, Matches usw. wird dies als  ein Fehler     empfunden    und als Mangel der  Einrichtung beanstandet.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt, das  Abstellen eines, mehrerer oder aller Kegel  auf die für sie genau     vorgeschriebenen    Plätze  zu gewährleisten. Sie betrifft eine selbst  tätig arbeitende     Einrichtung    zum     Zentrieren          wenigstens        eines        Kegels    gegenüber seinem    Standort auf der Kegelplatte, zum Gebrauch  bei motorisch angetriebenen     Ken        elaufstell-          vorrichtungen    von Kegelbahnen, dadurch ge  kennzeichnet,

   dass an     wenigstens    einem  Kegelstandort ein Zapfen in senkrechter       Richtung    derart bewegbar ist, dass er wäh  rend des Aufstehens der Kegel auf die Kegel  platte über dieselbe hinausragt, und in dem  Kegelboden eine dem Zapfen angepasste     Aus-          sparung    vorgesehen ist, deren oberes     Ende     das obere Ende des- Zapfens zwecks Zen  trierens des Kegels aufnehmen kann, und     ,dass     ferner der Zapfen nach der     Kegelaufstel-          lung    so tief in ,die Kegelplatte versenkt ist,  dass deren Oberseite und die obere     Stirnseite     des Zapfens in einer Ebene sich befinden,

    wobei die Bewegungen des Zapfens     selbst-          tätig        gesteuert    werden.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind schema  tisch zwei beispielsweise Steuerungseinrich  tungen sowie ein Detail für die     Zentrierung     eines Kegels in zwei Stellungen     dargestellt.              Fig..1    zeigt schematisch     eine    Seiten  ansicht einer     ersten    und       Fig.    2 ebenfalls schematisch die Drauf  sicht     einer        zweiten        beispielsweisen    Steue  rungseinrichtung.  



       Fig.    - 3 und 4 sind senkrechte Schnitte  durch 'ein Detail einer     Zentriereinrichtuug     für einen Kegel, und zwar zeigt     Fig.    3 das  selbe bei auf der     Kegelplatte        abgestelltem     Kegel, bereit für     einenKugelwurf,        undFig.4     dasselbe kurz vor dem     Abstellen    des     Kegels.;     Die     Zentriereinrichtung    kann auf jeden       Kegel    wirken.

   Bei Bahnen, auf welchen       '.ediglich        Wert    auf die genaue Aufstellung  des     vordersten    Kegels oder oder "Gasse'"  gelegt     wird,    kann die     Zentriereinrichtung     nur für diese Kegel vorgesehen sein.  



  Die     Zentriereinrichtung    besitzt für jeden  zu zentrierenden Kegel in der     Kegelplatte    1  eine Grube 2, welche durch eine Scheibe 3  derart abgedeckt ist, dass deren Oberseite  genau bündig     finit    der Kegelplatte     resp.    der  Kegelbahn liegt.

   Auf der     Unterseite        dieser     Scheibe 3 ist eine     Solenoidspule    4     angeordnet,          in    welcher ein Kern 5     achsial    und     vertikal     bewegbar ist.     Letzterer    besitzt an seinem       obern    Ende einen zu     ihm        koaxial    ange  ordneten Zapfen 6, welcher die .Scheibe 3 in  einer Öffnung 7 derselben durchfährt.

   Die  Länge des Zapfens ist so bemessen,     dass:    er  bei     ausgeschaltetem    Strom, wobei der gern  5 auf dem Grunde der Grube 2 aufruht, mit  der Scheibe 3 und damit auch der Kegel  platte 1 bündig ist. Wenn das     Solenoid    unter  Strom gesetzt     ist,    wird der Kern 5     in    die  Spule hinaufgezogen und der Zapfen steht       über    die Kegelplatte hinaus.

   Im Boden des       Kegels    8 ist eine Aussparung 9 vorhanden,  deren     unterer    Teil einen     Kegelstumpf    und  deren oberer Teil einen Zylinder     bildet,    wobei  der zylindrische Teil einen     etwa    ein bis zwei  Millimeter grösseren Durchmesser als der  Zapfen 6 aufweist. Die Höhe der Aus  sparung -9 wird     zweekmässiger#"veise    so bemes  sen, dass bei abgestelltem     Kegel        .8    und hoch  gezogenem Zapfen -6 letzterer in den zylin  drischen Teil .der     Aussparung    hineinragt.

    Das obere Zapfenende braucht die obere         Begrenzungsfläche        .der        Aussparung    nicht zu       berühren.    Somit ist die     minimale    Höhe der       Aussparung    gleich der die     Kegelplatte    über  ragenden Höhe des Zapfens.

   Die Ein  schaltung eines Spielraumes zwischen Zapfen  ende     und    Grund der Aussparung, welcher  Spielraum erfahrungsgemäss     zwischen    ein  und fünf Millimeter     liegen    kann, erleichtert  die     Montage,    indem dadurch eine     uner-          wünscht        kostspielige    Präzision     vermieden     werden kann.  



  Die     Einrichtung    zur Steuerung der       Solenoide,        resp.    die Stromzuführung zu .den  selben ist in zwei Beispielen in     Fig.    1 und 2     _     dargestellt.  



  Nach     Fig.    1 ist der     in    einem Rahmen 10  in der     Richtung    der Kegelbahn gleitende  Schlitten 11, welcher die     Seile    12 zum Hoch  ziehen     resp.    Abstellen der Kegel 8     betätigt,     mit einem Nocken 13 versehen. In     Fig.    1 ist  der Schlitten in der     hintersten    Stellung,  welche den hochgezogenen Kegeln     entspricht,-          in    vollen Linien, und in der vordersten Stel  lung, in     welcher    die Kegel auf der     Platte    1  abgestellt sind (zeichnerisch nicht dar  gestellt), gestrichelt angedeutet.

   Der Nocken   13     dient    zur Betätigung eines     Schalters    14,  welcher einen Stromkreis zur Steuerung der       Solenoide    4 schliesst     resp.    unterbricht. Dieser  Stromkreis enthält die Leitungen 15 und 16,  wobei sich in der einen derselben eine Strom  quelle 17 befindet.     Diebeiden        Leitungen        fiih-          ren.    an die beiden Wicklungsenden der       Solenoide.    Beim Schliessen des     Schalters    14  werden     somit    gleichzeitig alle     Solenoide    unter  Strom gesetzt.  



  Der Schalter 14 ist gegenüber der Lauf  bahn des Schlittens 11     resp.    dessen     Nockens-          13    .so angeordnet, dass beim Rücklauf des  Schlittens 11, also bei Bewegung des Schlit  tens von der in     Fig.1        gestrichelt        :

  gezeichneten          Lage    in die dort voll ausgezogen gezeichnete  Lage, der     Schalter    beim Anheben der     Kegel.     8 durch die Seile 12 den Stromkreis schliesst  und beim Vorlauf des Schlittens 11, also bei  dessen Bewegung in der     Richtung        gegen    die  Kegelplatte 1 hin, wieder öffnet, nachdem  die Kegel 8 auf die     Platte    1 aufgestellt sind.      Damit werden die     Aolenoide    4     .durch    die       Kegelaufstellfunktionselbsttätig    gesteuert.  



  Die zweite beispielsweise Anordnung  sieht einen .Schalter 18 beim Standort der  Spieler vor. Dieser Schalter ist .mit dem Ge  stänge 19 gekuppelt, welches vom Spieler zur  Steuerung der     Kegelaufstellvorrichtung    be  dient wird und     eine    im Getriebe 20 vor  gesehene     Kupplung    2'1     betätigt.    Das Getriebe  20 wird vom Motor 212 betätigt und überträgt       seine    Bewegung über eine Kurbel     23.    und  eine     Schubstange    24 auf den Schlitten 11.

    Dabei entspricht der Durchmesser des Kur  belkreises der Lauflänge des Schlittens 11       zwischen    der     vordersten    und der hintersten  Stellung, wobei diese beiden Stellungen mit  den     Todpunktlügen    der Kurbel 53 zu  sammenfallen. Bei einer ganzen Umdrehung  .der Kurbel 23 wird somit der Schlitten 11  von der vordersten zur hintersten     Stellung     und von .da wieder zurück in die     vorderste     bewegt.

   Wird der Handhebel des Gestänges  19 bei in vorderster     .Stellung    befindlichem  Schlitten linksherum geschwenkt (einge  rückt), so wird der     Schalter   <B>A</B>     geschlossen     und die Kupplung im     Getriebe    20 ein  gerückt. Beim     Ausrücken    des Gestänges,  wenn der Schlitten wieder in der in bezug  auf die Kegelbahn     vordersten        Stellung    an  gelangt ist, wird die     Kupplung    im Getriebe  20 durch das Gestänge 19     ausgerückt    und  gleichzeitig auch der Schalter 18 wieder ge  öffnet.

   Die Bewegung der Zapfen 6 wird  somit selbsttätig vom     Steuergestänge    19 aus  gesteuert.  



       Konstruktiv    lässt sich beispielsweise die       Zentriereinrichtung        zweckmässigerweise    so       ausbilden,    dass man die     Solenoide    4 unter den       Scheiben    3 befestigt und letztere mit der  Kegelplatte     verschraubt.    Um     Revisionen    und  eventuelle Reparaturen an     solchem    Einrich  tungen zu erleichtern, ist es vorteilhaft, die  Wicklungsenden der     Solenoide    nicht als Lei  tungen direkt zu dem     Schalter    14     resp.        zum     Schalter 18 durchzuführen,

   sondern am  Grunde oder den     Seitenwänden    der     Grube    2  Steckkontakte vorzusehen, so dass bei der  Demontage einer     Scheibe    3 das     Solenoid    ganz    herausgenommen und gegebenenfalls ausge  wechselt werden kann, ohne Leitungsdrähte  zerschneiden und wieder     zusammensetzen    zu  müssen. -Die     Leitungen    von diesen :Steck- .       kontakten    können dann zweckmässig unter  der Kegelbahn in Rohren verlegt zu dem  Schalter 14     resp.    18 geführt werden.  



  Statt die Aussparung 9 in .deren untern  Teil als     Kegelstumpf    auszubilden, kann  beispielsweise die Erzeugende dieses nach       unten    erweiterten Teils eine nach     innen     konvexe Linie sein, wie in     Fig.    4 durch 9'  angedeutet, wobei jedoch     stets    auf eine gute       Einführung    des Zapfens -6 in die Ausspa  rung 9 während des Pendelns des Kegels  Bedacht genommen werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätig arbeitende Einrichtung zum Zentrieren wenigstens eines Kegels gegenüber seinem Standort auf der Kegelplatte, zum Gebrauch bei motorisch angetriebenen Kegel- aufstellvorrichtungen von Kegelbahnen, da durch gekennzeichnet, @dass an wenigstens einem Kegelstandort ein Zapfen in senk rechter Richtung derart bewegbar ist, dass er während des Aufstellens der Kegel auf die Kegelplatte über dieselbe hinausragt,
    und in dem Kegelboden eine dem Zapfen angepasste Aussparung vorgesehen ist, deren oberes Ende das obere Ende des Zapfens zwecks Zentrierens des Kegels aufnehmen kann, und dass der Zapfen nach der Kegelaufstellung so tief in, die Kegelplatte versenkt ist, dass deren Oberseite und die obere Stirnseite des Zapfens in einer Ebene sich befinden, wobei die Bewegungen des Zapfens selbsttätig ge steuert werden.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Zentriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen an einem von einem unter dem Kegelstandort der Kegelplatte angeordneten Solenoid gesteuerten Kern angebracht ist, derart, dass, wenn das Solenoid unter Strom ist, der Zapfen über die Kegelplatte hinaus ragt und bei Stromlosigkeit der Kern auf dem Grunde der das Solenoid aufnehmenden Grube aufruht.
    2. Zentriereinrichtung nach Patentan spruch- -und Unteranspruch 1, dadurch ge- kenuzeichnet,- dass das Solenoid auf der Unterseite -einer Scheibe befestigt ist, deren obere Seite mit der Oberseite der Kegelplatte in einer Ebene liegt, und dass ferner die Scheibe eine Öffnung für die Durchführung des Zapfens aufweist.
    3. Zentriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung im Kegel im untern Teil kegel- stumpfförmig und im obern Teil zylindrisch ist, wobei der obere zylindrische Teil ein seitliches Spiel von ein bis zwei Millimeter gegenüber- dem Zapfen aufweist. 4. Zentriereinrichtung nach, Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugende eines nach unten erweiterten Teils der Aussparung im Kegel eine nach innen konvexe Linie ist.
    5. Zentriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Höhe der Aussparung im Kegel im Minimum der Höhe des bei unter Strom stehendem Solenoid über die Kegelplatte vorragenden Zapfenteils ent spricht.
    6. Zentriereinrichtung flach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Wicklungs enden des Solenoides durch Steckkontakte mit den -zu einem Schalter führenden Leitungen verbunden sind. 7.
    Zentriereinrichtung nach dPatentan- spruch, mit mehreren je durch ein Solenoid gesteuerten Zapfen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der Solenoide ein Strom kreis vorhanden ist, und -die einen Wick lungsenden der Solenoide an der einen und die andern Wicklungsenden derselben an .der andern Polleitung angeschlossen sind, wobei zur Schliessung und Öffnung des Strom kreises ein Schalter vorhanden ist.
    B. Zentriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Betätigung .des Schalters, am Schlitten, welcher das An- und Hoch ziehen resp. -das Abstellen der Kegel steuert, ein Nocken vorhanden ist, wobei der Schal ter gegenüber diesem Nocken so angeordnet ist, dass der Schalter beim An- und Hoch ziehen der Kegel geschlossen und nach dem Abstellen derselben auf die Platte geöffnet wird. 9.
    Zentriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schalter am Standort der ,Spieler angeordnet ist. 10. Zentriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 9, da durchgekennzeichnet, dass der Schalter mit dem Gestänge, welches zur Steuerung der Kegelaufstellvorrichtung dient, derart ge kuppelt ist, dass derselbe beim Einrücken des Gestänges zwecks An- und Hochziehens der Kegel geschlossen und beim nach dem Abstellen der Kegel erfolgenden Ausrücken des Gestänges geöffnet wird.
CH241684D 1944-08-10 1944-08-10 Selbsttätig arbeitende Einrichtung zum Zentrieren wenigstens eines Kegels gegenüber seinem Standort auf der Kegelplatte, zum Gebrauch bei motorisch angetriebenen Kegelaufstellvorrichtungen von Kegelbahnen. CH241684A (de)

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