CH239644A - Verfahren zur Herstellung eines neuen p-Amino-benzolsulfonamids. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen p-Amino-benzolsulfonamids.

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CH239644A
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D277/00Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings
    • C07D277/02Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings
    • C07D277/20Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D277/32Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D277/38Nitrogen atoms
    • C07D277/50Nitrogen atoms bound to hetero atoms
    • C07D277/52Nitrogen atoms bound to hetero atoms to sulfur atoms, e.g. sulfonamides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Thiazole And Isothizaole Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines neuen     p-Amino-benzolsulfonamids.       Es ist bereits vorgeschlagen worden,     in     Wasser schwer lösliche, chemotherapeutisch  aktive     p-Amino-benzolsulfonamide    durch Ein  führung eines salzbildende Gruppen enthal  tenden Restes     in    die     aromatische        Amino-          gruppe    wasserlöslich zu machen. Die bisher  dargestellten     Verbindungen    dieser Art zeigen  jedoch den Nachteil, dass sie     parenteral    ver  abreicht eine bedeutend geringere Wirksam  keit als die     unsubstituierten    Amine besitzen.

    Vermutlich werden diese     wasserlöslichenDeri-          vate    im Organismus nicht rasch genug ge  spalten, so     dass    die zugrunde liegenden       Amine    ihre volle Wirkung nicht entfalten  können.  



  Es wurde nun gefunden, dass man neue,  sowohl wasserlösliche als auch gleichzeitig       parenteral    wirksame Derivate der     p-Amino-          benzolsulfonamide    erhalten kann,     wenn    man  chemotherapeutisch aktive     p-Amino-benzol-          sulfonamide,        Ogoverbindungen    der Formel         RI-CO-R"       worin     R,    Wasserstoff oder einen organischen    Rest und     R,

      Wasserstoff oder eine     Carbogyl-          gruppe        bezw.    einen ihrer Abkömmlinge be  deuten und salzbildende Gruppen enthaltende       Mercaptoverbindungen    miteinander umsetzt  und gegebenenfalls die gewonnenen Verbin  dungen in ihre wasserlöslichen Salze über  führt.

   Man erhält so     p-Amino-benzolsulfon-          amide,    die in der     Aminogruppe    des Benzol  kernes einen     Substituenten    der Formel  
EMI0001.0033     
    besitzen,     worin:        RI    Wasserstoff oder einen  organischen Rest,     RZ    Wasserstoff oder eine       Carbogylgruppe        bezw.    einen     ihrer    Abkömm  linge, und     R3    einen organischen Rest bedeu  ten, der eine salzbildende Gruppe aufweist.  



  Die Umsetzung     kann.    in verschiedener  Weise vorgenommen werden.     Man    lässt zum  Beispiel die Ausgangsstoffe in     Mischung     aufeinander einwirken. Auch können die       p-Amino-benzolsulfonamide        zunächst    mit den      genannten     Oxoverbindungen    kondensiert und  hierauf mit salzbildende Gruppen enthalten  den     lt1ercaptoverbindungen    umgesetzt werden.

    Ferner lassen sich die     Oxoverbindungen    zu  erst mit salzbildende Gruppen enthaltenden       il1ercaptoverbindungen        kondensieren    und hier  auf mit den     p-Amino-benzolsulfonamiden     umsetzen.

      Als Ausgangsstoffe können beliebige che  motherapeutisch     wirksame        p-Amino-benzol-          sulfonamide    verwendet     werden.    Vorteilhaft  geht man von in der     Sulfonamidgruppe        hetero-          cyclisch    substituierten     p-Amino-benzolsulfon-          amiden,    wie zum Beispiel von     p-Amino-ben-          zolsulfonamidothiazolen,        -pyridinen,        -thiodi-          azolen,

          -pyrimidinen    und     -p3razinen    aus. Im       besonderen    seien noch genannt:     2-(p-Amino-          benzolsulfonamido)-thiazol,        2-(p-Amino-ben-          zolsulfonamido)-4-methylthiazol,        2-(p-Ainino-          benzolsulfonamido)-4,5-dihydro-thiazol,        2-(p-          Amino        -benzolsulfonamido)    - 4 -     oxo    - 5 -     äthyl      4,5 -     dihydro    -     thiazol,

          \?    -     (p-Amino-henzol-          sulfonamido)-py        ridin,        2-(p-Amino-benzolsul-          fonamido)-5-methyithiodiazol,        2-(p-Amino-          benzolsulfonamido)-5-äthyl-thiodiazol,        2-(p-          Amino-benzolsulfonamido)        -pyrimidin,    2-(p  Amino -     benzolsulfonamido)        -4-methylpyrimi-          din,    2-(p-     Amino-benzolsulforiamido)-4,6-di-          methylpyrimidin,

      6 -     (p-        Amino-benzolsulfon-          amido)-2,4-dimethylpyrimidin,        2-(p-Amino-          benzolsulfonamido)-pyrazin    und dergleichen.

    Von andern chemotherapeutisch wirksamen       p-Amino-benzolsulfonamiden,    die als Aus  gangsstoffe Verwendung finden können, seien  weiterhin p -     Amino    -     benzolsulfonamid,        1r        -          Amino-benzolsulfonmethylamid,        p-(p        =Amino-          benzolsulforiamido)-benzolsulfona-mid,        p-(1)'        -          Amino-benzolsulfonamido)        -benzolsulforidime-          thylamid    und dergleichen angeführt.  



  Als     Oxoverbindungen    verwendet man     ali-          phatische,    aromatische,     alicyclisclie    oder       heterocyclische    Aldehyde oder     a-Ketocarbon-          säuren.    Erwähnt seien zum Beispiel:

   Form  aldehyd,     Aeetaldehyd,        Aerolein,        Glyoxal,          '11ethylglyoxal,        Benzaldehyd,        Benza.ldehy < 1-          sulfosäuren,    Zimtaldehyd,     Phenylglyoxal.          Furfurol,        Glyoxylsäure,        Glyoxylsäureester,            Brenztraubensäure,        Brenztraubensäureester,          Phenylglyoxylsäure    und dergleichen.

   Vorteil  haft geht man von     aliphatischen    Aldehyden  mit niederer     Kohlenstoffzahl    aus, zum Bei  spiel von Formaldehyd oder     Glyoxylsäure.     



  Die zur Umsetzung gelangenden     Mer-          captoverbindungen    können der     aliphatischen,     aromatischen,     alicyclischen    oder     heterocycli-          schen    Reihe angehören, die als salzbildende  Gruppe, zum Beispiel eine     Carboxy-,        Sulfo-          oder    basische Stickstoffgruppe enthalten.

   Bei  spielsweise seien genannt:     Thioglykolsäure,          n-Thiomilchsäure,        ss-Thiomilchsäure        (ss-Mer-          captopropionsäure),        Mercaptomethionsäure,          Mercaptobernsteinsäure,        Thiosalicylsäure,        4-          1llerca.ptobenzolsulfosäure,        ss-Aminoäthylmer-          captan,        ss-Methylarninoäthylmercaptan.     



  Die p-     Amino-berizolsulfonamide,        Oxover-          bindungen    und     Mercaptoverbindungen    werden       zweckmässig    in     Gegenwart    von organischen  Lösungsmitteln, wie     Ethylalkohol,    Methyl  alkohol,     Dioxan,    Essigsäure, gegebenenfalls       iii        Anwesenheit    von Wasser, umgesetzt. Ent  halten die Reaktionsteilnehmer saure Grup  pen, so kann in Anwesenheit von anorgani  schen oder organischen Basen, zum Beispiel  vorteilhaft in wässerigem Alkali wie in ver  dünnter Natronlauge oder Sololösung, ge  arbeitet werden.

   Auf diese Weise werden die  Verfahrensprodukte in Form ihrer Salzlösun  gen erhalten. Die Herstellung der Konden  sationsprodukte aus den     p-Amino-benzolsLil-          fonamiden    und     Oxoverbindungen    oder aus  den     Oxo-    und     Mercaptoverbindungen    wird in  an sich bekannter Weise durchgeführt.  



  Die Isolierung der Reaktionsprodukte als  Salze oder als freie Verbindungen kann in an  sich bekannter Weise erfolgen.  



  Sofern nach dem vorliegenden Verfahren  nicht direkt Salze erhalten werden, lassen sich  die Verfahrensprodukte in üblicher Weise  darin überführen. So kann man von den Stof  fen, die ausgehend von Verbindungen mit  sauren Gruppen erhalten werden, die wasser  löslichen Salze anorganischer Basen wie die  Natrium-,     Calcium-    oder     Ammoniumsalze     darstellen. Ebenso ist es möglich, die Salze      organischer Basen, zum Beispiel des     Diäthyl-          amins,        Triäthylamins,    der     Äthanolamine    und  dergleichen, zu gewinnen.

   Verfahrensgemäss       kommen    dabei     insbesondere    solche Salze in  Betracht, bei denen die     Sulfonamidgruppe    bei  der Salzbildung nicht beteiligt ist. Sind die  verwendeten     Verbindungen    basisch substi  tuiert, so     können    von den     Endprodukten    Salze  mit Säuren, wie zum Beispiel den Halogen  wasserstoffsäuren, gewonnen werden.  



  Die nach dem vorliegenden Verfahren er-,  halteneu Verbindungen lösen sich in Form    ihrer Salze in Wasser leicht und mit neutra  ler Reaktion. Sie eignen sich daher für die         parenterale    Verabreichung ganz besonders gut  und zeigen dabei die gleiche     Wirksamkeit    wie  die     ihnen    zugrunde liegenden     p-Amino-benzol-          sulfonamide,    indem die eingeführten Reste  vermutlich abgespalten werden.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes bil  det ein Verfahren zur Herstellung eines neuen       p-Amino-benzolsulfonamids,    welches dadurch  gekennzeichnet ist, dass man     2-(p-Amino-ben-          zolsulfonamido)-thiazol,    Formaldehyd und       Thioglykolsäure    miteinander umsetzt.  



  Die so erhaltene Verbindung besitzt die  Formel  
EMI0003.0020     
    Sie schmilzt bei     160     und ist in     Bicarbonat-          lösung    leicht löslich. Sie soll therapeutische  Verwendung finden.  



  <I>Beispiel 1:</I>  25 g     2-(p-Amino-benzolsulfonamido)-thia-          zol    in 120     cmg    95 %     igem    Alkohol werden mit  9,6 cm' wässerigem,     30%igem    Formaldehyd    und mit 10     cms        Thioglykolsäure    versetzt.  Unter Rühren tritt allmählich Auflösung ein,  wobei sich das Gemisch leicht erwärmt. Wenn  beinahe alles gelöst ist, beginnt das Reaktions  produkt     auszukristallisieren.    Nach einigen       Stunden        wird    abgesaugt und mit kaltem  Alkohol gewaschen.

   Man erhält ein weisses,  kristallines Pulver, dessen     Analysenwerte    auf  die Formel  
EMI0003.0035     
         (2-[p-(Carbogymethyl-thiomethylamino)-ben-          zolsulfonamido]-thiazol)        stimmen.    F. 160 .  Die Ausbeute ist beinahe quantitativ.  



  Die neue     Verbindung    ist in     Bicarbonat-          lösung    leicht löslich.     Parenteral    appliziert,         wirkt    sie bei     gokkeninfektionen    wie das       2-(p-Amino-benzolsulfonamido)-thiazol.       Salze,     zum    Beispiel das     Natriumsalz    von  der Formel  
EMI0003.0048     
    lassen sich in üblicher Arbeitsweise auch in  fester Form gewinnen.  



  Das entsprechende     Calciumsalz    wird zum  Beispiel erhalten, wenn man zur freien Säure    in Methanol die zur Neutralisation erforder  liche Menge konzentriertes wässeriges Am  moniak und darauf     eine        methanolische    Lö  sung von     Calciumchlorid    gibt.

        <I>Beispiel 2:</I>  Eine konzentrierte wässerige Lösung von  13 g     Methylenbisthiogly        kolsäure,    erhalten aus  Formaldehyd und     Thioglykolsäure    nach       Holmberg    und     Mattisson,    A. 353, 124 (1907),  wird mit 70 cm' Alkohol und 15 g     2-(p-          Amino-benzolsulfonamido)        -thiazol    versetzt  und auf 60  erhitzt. Nach einigen Minuten  ist alles in Lösung gegangen.

   Beim Erkalten  kristallisiert das     2-(.    p-     [Carboxymethylthiome-          thylamino]        -benzolsulfonamido)    -     thiazol    vom  gleichen Schmelzpunkt und Mischschmelz  punkt     wie    das im Beispiel 1 erhaltene Pro  dukt in beinahe theoretischer Ausbeute aus.         Beispiel   <I>3:</I>  25 g     2-(p-Amino-benzolsulfonamido)-thia-          zol,    3,1 g     Paraformaldehyd    und 8 cm' Thio-         glykolsäure    werden in 120 cm' absolutem  Alkohol unter Rühren während     einer    Stunde  zum Sieden erhitzt.

   Nach dem Erkalten er  hält man 25 g der in Beispiel 1 und 2 be  schriebenen Verbindung vom F.     159-160".     



  Anstatt     Paraformaldehyd    können auch  andere Formaldehyd abgebende Mittel, wie  zum Beispiel     Hexamethylentetramin,    verwen  det werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines neuen p-Amino-benzolsulfonamids, dadurch gekenn zeichnet, dass man 2-(p-Aminobenzolsulfon- amido)-thiazol, Formaldehyd und Thiogly- kolsäure miteinander umsetzt. Die so erhaltene Verbindung besitzt die Formel EMI0004.0029 Sie schmilzt bei 160" und ist. in Bicarbonat- lösung leicht löslich. Sie soll therapeutische Verwendung finden. UNTERAN SPRti'CHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zunächst Thioglykolsäure mit Formaldehyd und hier auf die erhaltene Verbindung mit 2-(p- Amino- benzolsulfonamido)-thiazol umsetzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man 2-(p-Amino- l)c@nzolsulfonamido)-thiazol zuerst mit Form aldehyd und hierauf mit Thioglykolsäure umsetzt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Formaldehyd verwendet, welcher in Gegenwart mindestens eines der beiden andern Ausgangsstoffe aus Formaldehyd abgebenden Mitteln hergestellt wurde.
CH239644D 1942-06-27 1942-06-27 Verfahren zur Herstellung eines neuen p-Amino-benzolsulfonamids. CH239644A (de)

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