CH239294A - Vorrichtung mit einer gas- und/oder dampfgefüllten elektrischen Entladungsröhre und zwei die Röhre an ihren Enden haltenden Röhrenhaltern. - Google Patents

Vorrichtung mit einer gas- und/oder dampfgefüllten elektrischen Entladungsröhre und zwei die Röhre an ihren Enden haltenden Röhrenhaltern.

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CH239294A
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CH
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tube
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conductors
vapor
contact parts
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps
    • H05B41/2325Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps provided with pre-heating electrodes

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  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)

Description


  Vorrichtung mit einer     gas-    und/oder dampfgefüllten elektrischen Entladungsröhre  und zwei die Röhre an ihren Enden haltenden Röhrenhaltern.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  mit einer gas- und/oder dampfgefüllten elek  trischen Entladungsröhre und zwei die Röhre  an ihren Enden haltenden Röhrenhaltern.  



  Die üblichste Art dieser Entladungs  röhren ist die     Niederdruck-Quecksilberdampf-          Entladungsröhre    mit in oder an der Wand  des Entladungsgefässes angebrachten lumi  neszierenden Stoffen. Das röhrenförmige und  meistens völlig gerade Entladungsgefäss kann  eine beträchtliche Länge von etwa 1 m und  mehr haben, so dass die Montage der Röhre  mittels zweier Röhrenhalter vorgenommen  werden muss.

   Ausser dem Anbringen der zur  Zündung und zum Betrieb einer solchen  Röhre nötigen     Hilfsgeräte    erfordert die  Installation der Vorrichtung das Anbringen  von Stromleitern zwischen beiden Röhren  haltern, und zu diesem Zweck wird beispiels  weise in der Wand, an der die Röhre be  festigt wird, zwischen den Röhrenhaltern ein  Kanal gebildet, in dem die Stromleiter unter  gebracht     werden,       Die Erfindung     bezweckt,    die Montage  der Röhre zu vereinfachen.  



  Gemäss der Erfindung ist einer der  Röhrenhalter mit     Anschlussteilen    versehen,  um ihn mit einer Stromquelle zu verbinden,  und jeder elektrische Leiter, der den andern  Röhrenhalter mit dem     anschliessbaren    Röhren  halter verbindet, ist mit der Entladungsröhre  zu einer Einheit vereinigt. Infolgedessen ist  es nicht erforderlich, dass in oder an der  Wand oder einem andern Untergrund, auf  dem die Röhre angebracht wird, Stromleiter  zwischen den beiden Röhrenhaltern ange  bracht werden; die elektrische Verbindung  zwischen den beiden Röhrenhaltern wird zu  stande gebracht, sobald die Entladungsröhre  in die Halter gesetzt wird. Das Installieren  der Vorrichtung ist auf diese Weise sehr  vereinfacht.

   Eine weitere Vereinfachung er  gibt sich,     wenn        wenigstens    ein Teil der zur  Zündung und zum Betrieb der Röhre erfor  derlichen Hilfsgeräte in dem nicht     anschliess-          baren    Röhrenhalter untergebracht     wird.    Es      kann vorteilhaft sein, dass     mindestens        ein          Leiter    unmittelbar mit zwei an verschiedenen  Enden der Röhre befindlichen Kontaktteilen  verbunden und von mindestens einer der  Elektroden der Röhre isoliert ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise einige     schematisch    dargestellte       Ausführungsformen    des     Erfindungsgegen-          standes    dargestellt.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Vorrichtung  enthält eine zur Lichtausstrahlung dienende,       langgestreckte,    gerade Entladungsröhre 1,  die z. B.     eine        Niederdruck-Q,uecksilberdanipf-          Entladungsröhre    sein kann, bei der die Innen  seite der Röhrenwand mit einer Pulverschicht  überzogen ist, die     -unter    der     Wirkung    der in  der Entladung erzeugten Strahlen lumi  nesziert. Die Röhre 1 ist an jedem Ende mit  einer     Glühelektrode    2     bezw.    3 versehen, und  längs der Aussenseite der Wand sind     zwei     Leiter 4 und 5 vorgesehen.

   Die Enden des  Entladungsgefässes sind durch zwei Sockel 6  und 7 abgedeckt, die, etwa mit Kitt, an     dem     Gefäss befestigt und mit mehreren Kontakt  teilen versehen sind. Der Leiter 5 ist einer  seits mit dem Kontakt 9 des Sockels 7 ver  bunden und steht anderseits über die Glüh  elektrode 2 mit dem Kontaktteil 8 des  Sockels 6 in Verbindung. Ebenso ist der  Leiter 4 einerseits mit dein     Kontaktteil   <B>11</B>  des Sockels 6 und     anderseits    über die     Glüh-          elektrode    3 mit dem Kontaktteil 10 des  Sockels 7     verbunden.     



  Der das eine Ende der Röhre bildende  Sockel 6 wird in einem     Röhrenhalter    12 fest  gehalten, der mit Kontaktteilen 13 und 14  versehen ist, die den Kontaktteilen 1.1 und 8       des    Sockels 6 entsprechen. Der     Sockel    7 wird  in dem Röhrenhalter 15 festgehalten. Dieser  Röhrenhalter ist mit zwei Kontaktteilen 16  und 17 versehen, die mit den Teilen 10 und 9  des Sockels 7 Kontakt machen.

   Die     bauliche     Ausbildung der Sockel und der Röhrenhalter  ist in     Fig.    1, um     dieselbe    einfach     zur    halten,  nicht in Einzelheiten dargestellt, und zur  grösseren Deutlichkeit sind die     Kontaktteile     der Sockel und diejenigen der Röhrenhalter  in geringer Entfernung     voneinander    dar-    gestellt. Die Kontaktteile 13, 14 des Röhren  halters 12 dienen zugleich als Anschluss  teile, um ihn mit einer Stromquelle zu ver  binden. Die Verbindung führt über eine  Drosselspule 19, die in einem kleinen Kasten  <B>18</B> enthalten ist, zu zwei weiteren Anschluss  teilen 20 und 21, die direkt an die Stromquelle,  z.

   B. ein Wechselstromnetz von 220 Volt und  50 Perioden,     angeschlossen    werden sollen.       Der    Halter 15 enthält einen Schalter 22, bei  spielsweise ein     Glimmlichtröhrchen    mit min  destens einer auf einem     Bimetallstreifen    an  gebrachten Elektrode und einem parallel mit  ihm     geschalteten    Kondensator 23. Der     Strom-          unterbrecher        22    und der Kondensator 23       können    gegebenenfalls auch ausserhalb des  Halters 15 angeordnet werden.  



  Beim     Unterspannungsetzen    der Vorrich  tung durchfliesst bei geschlossenem Schalter  22 ein starker Strom die Drosselspule 19, die  Kontakte 13 und 11, den Leiter 4, die Elek  trode 3, die Kontakte 10 und 16, den Schalter  22, die Kontakte 1.7 und 9, den Leiter 5, die  Elektrode 2 und die Kontakte 8 und 14. In  folgedessen nehmen die Elektroden 2 und 3  schnell die Emissionstemperatur an, worauf  der     Schalter    in bekannter Weise die Verbin  dung zwischen den Elektroden unterbricht,  so dass die Röhre zünden kann, was durch  den Spannungsstoss erleichtert wird, der beim  Unterbrechen des Kreises von der Drossel  spule 19 geliefert wird. Der Kondensator 23  wirkt als     Radioentstörungsorgan.     



  Die Röhrenhalter 12 und 15 sind z. B. an  der Wand eines Wohnzimmers befestigt. Der  Kasten 18 wird, wie üblich, in der Wand  angebracht, was zweckmässig in der Nähe  des Röhrenschalters 12 vorgenommen werden  kann. Wie ersichtlich, besteht zwischen den  weit voneinander liegenden Röhrenhaltern 12  und 15     ausserhalb    der Röhre keine elektrische       Verbindung,    so dass zwischen ihnen auch  keine Leitungen in die Wand oder in ein das  Zimmer entstellendes Isolierrohr aufgenom  men werden müssen.  



  Die Sockel 6 und 7 sind einander gleich,  so dass der Sockel 6 in den Halter 15 und der  Sockel 7 in den Halter 12 eingebracht werden      kann. Man könnte ausserdem die Sockel und  die Halter so symmetrisch ausbilden, dass  man die Röhre um 180  um ihre Längsachse  drehen könnte. Die Leiter 4 und 5 können  derart an der Röhre befestigt sein, dass sie  sich, wenn die Röhre in den Haltern angeord  net ist und man sie in Richtung auf die       'Welle    hin betrachtet, an der Seite (den  Seiten) der Röhre befinden. Die Befestigung  der Leiter 4 und 5 an der Röhrenwand kann  z. B. mittels einer Glassorte mit niedrigem  Schmelzpunkt oder eines vorzugsweise durch  sichtigen Kunstharzes usw. erfolgen.

   Der  Lichtverlust kann hierdurch auf einen     ver-          nachlässigbaren    Wert herabgesetzt werden.  Das Anbringen der Leiter 4 und 5 kann vor  dem Anbringen der lumineszierenden Schicht  in der Röhre vorgenommen werden,     s6     dass bei einer gegebenenfalls erforderlichen  Wärmebehandlung während des     Anbringens     der Leiter 4 und 5 kein schädlicher Einfluss  auf die lumineszierende Schicht ausgeübt  werden kann. Die Sockel 6, 7 und die Röhren  halter 12 und 15 können gemäss einem oft an  gewendeten Verfahren auch derart ausgebil  det sein, dass sich die Kontaktteile 8, 9, 10  und 11 der Röhre hinten an den Sockeln be  finden.

   Hierbei können die Leiter 4 und 5  zweckmässig auf der Rückwand der Röhre  angebracht werden, wo sich die Kontaktteile  befinden, so dass also die Leiter der Wand  zugewendet sind. In     Fig.    Ja, die einen Quer  schnitt der Röhre durch die Linie     A-A     darstellt, ist dieser Fall veranschaulicht.    Das Vorhandensein der Leiter 4     und    5  auf der     Röhrenwand    hat ausserdem den Vor  zug, dass die Zündung erleichtert wird und  diese Leiter auch zur Unterdrückung von  Radiostörungen beitragen, die durch     die    Ent  ladung verursacht werden.  



  Die Leiter 4 und 5 können auch an der  Innenwand der Röhre oder in der Röhren  wand angebracht werden. Unter gewissen  Bedingungen     wird    nur ein einziger Leiter  benötigt; bei gewissen Schaltungen wiederum  sind mehr als zwei Leiter erforderlich. Diese  Leiter müssen mit zwei Kontaktteilen an    verschiedenen Enden der Röhre verbunden  sein; im folgenden     Ausführungsbeispiel    sind  die Leiter unmittelbar mit beiden Kontakt  teilen verbunden.  



  In     Fig.    2 ist eine Vorrichtung dargestellt,  bei der alle     Vorschalt-    und Betriebselemente  in den Röhrenhaltern 31 und 32 unter  gebracht sind. Der Halter 31 enthält eine  Drosselspule     33,    einen Kondensator 34, vier  Kontaktteile 35, 36, 37, 38 und Stromleiter,  die in     Anschlussteilen    39 und 40 für die  Stromquelle enden. Hierbei ist der     Anschluss-          teil    39 mit dem Kontaktteil 35 und der An  schlussteil 40 über die Drosselspule     33    mit  dem Kontaktteil 36 verbunden. Der Konden  sator 34 liegt zwischen den Kontaktteilen  37 und 38.  



  Der Halter 32 enthält eine Drosselspule  mit zwei Wicklungen 41 und 42 und vier  Kontaktteile 43, 44, 45 und 46. Die Wick  lung 41 ist an die Kontaktteile 45 und 46  angeschlossen, während die Wicklung 42 mit  den Kontaktteilen 43 und 44     verbunden    ist.  



  Die Entladungsröhre 47, die beispiels  weise ebenfalls eine     Niederdruck-Quecksil-          berdampf-Entladungsröhre    sein kann,     ist    an  jedem Ende mit einem Sockel 48     bezw.    49  mit vier Kontaktteilen 50, 51, 52, 53     bezw.     54, 55, 56 und 57 versehen. Diese Teile sollen  mit den entsprechenden Teilen der Röhren  halter Kontakt machen.     Zwischen    den Kon  taktteilen 51 und 52     bezw.    55 und 56 ist eine  Glühelektrode 58     bezw.    59 der Entladungs  röhre angeschlossen. Auf der     Aussenwand     dieser Röhre befinden sich zwei Leiter 60  und 61.

   Der Leiter 60 endet in den Kontakt  teilen 50 und 54, während der Leiter 61 mit  den Kontaktteilen 53 und 57 verbunden ist.  



  Beim Anschliessen der Vorrichtung an  eine     Wechselstromquelle    durchfliesst ein  Strom den Leiter 60,     die        Wicklung    42, die  Elektrode 59, die     -Wicklung    41, den Leiter  61, den Kondensator 34, die Elektrode 58 ,  und die Drosselspule     33.        Dadurch,    dass die       Drosselspulenwicklungen    41 und 42 derart  gewickelt sind, dass das sich ergebende Ma  gnetfeld sehr schwach ist     und    die Drossel  spule 33 und der Kondensator 34 derart be-      messen sind, dass ihre Widerstandswerte an  nähernd gleich sind,

   ist der     erwähnte    Strom  sehr stark und tritt zwischen den Elektroden  der Röhre eine hohe Resonanzspannung auf.  Infolgedessen erwärmen sich die Elektroden  58 und 59 schnell und die Röhre zündet unter  der Wirkung der     erwähnten    hohen     Spannung     zwischen den Elektroden, worauf die Strom  stärke auf den gewöhnlichen     Betriebswert     fällt.  



  Auch in diesem Fall steht einer der  Röhrenhalter, und zwar der Halter 32, wenn  die Röhre entfernt worden ist, nicht mit der       Speisestrom.quelle    in Verbindung, so dass  zwischen den weit voneinander angeordneten  Röhrenhaltern keine Leitungen in der Wand  oder einer     Isolierröhre    aufgenommen werden  müssen. Die Leiter 60 und 61, die mit je  zwei an verschiedenen Enden der Röhre be  findlichen Kontaktteilen unmittelbar verbun  den sind, sind in     diesem    Fall von beiden  Elektroden der Röhre isoliert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung mit einer gas- und/oder dampfgefüllten elektrischen Entladungs- röhre und zwei die Röhre an ihren Enden haltenden Röhrenhaltern, dadurch gekenn zeichnet, dass einer der Röhrenhalter mit An schlussteilen versehen ist, um ihn mit einer Stromquelle zu verbinden, und dass jeder elektrische Leiter, der den andern Röhren halter mit dem anschliessbaren Röhrenhalter verbindet, mit der Entladungsröhre zu einer Einheit vereinigt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der zur Zündung und zum Betrieb der Entladungsröhre erforderlichen Hilfsgeräte in dem nicht anschliessbaren Röhrenhalter untergebracht ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Leiter unmittelbar mit zwei an verschiedenen Enden der Röhre befindlichen Kontaktteilen verbunden und von mindestens einer Elek trode der Röhre isoliert ist.
CH239294D 1942-10-29 1943-10-27 Vorrichtung mit einer gas- und/oder dampfgefüllten elektrischen Entladungsröhre und zwei die Röhre an ihren Enden haltenden Röhrenhaltern. CH239294A (de)

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