CH238293A - Holz-Baracke. - Google Patents
Holz-Baracke.Info
- Publication number
- CH238293A CH238293A CH238293DA CH238293A CH 238293 A CH238293 A CH 238293A CH 238293D A CH238293D A CH 238293DA CH 238293 A CH238293 A CH 238293A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- wooden
- insulating
- wood
- barracks
- dependent
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/74—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
- E04B1/76—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Building Environments (AREA)
- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
Description
Holz-Baracke. Vorliegende Erfindung betrifft eine Holz baracke, deren Wandungen in der Hauptsache wenigstens aus serienweise herstellbaren Pfo sten und zwischen diesen angeordneten Füll elementen zusammengesetzt sind, und be zweckt die Erzielung einer guten Wärme isolierung.
Dies soll bei der erfindungsgemässen Holz baracke dadurch erreicht werden, dass in je dem Pfosten und Füllelement eine durch gehende Wärmeisolierschicht zwischen zwei Holzlagen eingelegt ist, das Ganze derart, dass innerhalb der Holzlagen in der Wandung eine durchgehende, praktisch geschlossene Wärme isolierschicht besteht.
Eine solche Holzbaracke eignet sich ins besondere für die Zwecke der Tief- oder Schnellkühlung von Nahrungsmitteln, bei welcher gerade im Hinblick auf die relativ tiefen, zur Verwendung gelangenden Tempe raturen eine absolut sichere Isolierung gegen Wärmeleitung von aussen von grösster Wich- tigkeit für-die Wirtschaftlichkeitdes Kühl verfahrens ist.
Als Isolierung werden zweckmässigerweise imprägnierte Korkschrottplatten verwendet. Diese können an den Plattenkanten ringsum durch die Holzlagen geschützt sein, damit sie, auch wenn sie an und für sich sehr brüchig sind, bei ihrem Transport und beider Mon tage der Baracke nicht brechen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Decke der Baracke, Fig. 2 einen waagrechten Schnitt der Ba racke, Fig. 8 einen senk.recliten .Schnitt Uuroh den Boden.
Von den in grösserem Massstab gezeichne ten, die konstruktiven Einzelheiten vollstän dig wiedergebenden Fig. 4-8 zeigt Fig. 4 einen senkrechten Teilschnitt durch die Decke, Fig. 5 einen waagrechten Schnitt durch die Partie e-a-c in Fig. 1 der Baracken wandung, Fig. 6 einen senkrechten Teilschnitt durch den Fussboden, Fig. 7 den mittleren Deckenstoss und Fig. 8 den mittleren Bodenstoss.
Fig. 9 zeigt eine schaubildliche Darstel lung eines Eckknotenpunktes und Fig. 10 eines Ausschnittes einer Seiten wand.
In Fig. 1-3 sind Decke, Boden und Sei tenwände der Baracke nur schematisch darge stellt, um in erster Linie die Art der Unter teilung in serienweise herstellbare Einzel elemente zu zeigen. Seitenwände, Decke und Boden der dargestellten Baracke sind aus lös bar miteinander verbundenen, serienweise her bestellten Einzelelementen zusammenbesetzt. so dass die Baracke zerlegt und aus den Ele menten andernorts wieder zusammengesetzt werden kann.
Damit die Stossfugen der Elemente eine absolut sichere Dichtung gewährleisten, sind die Elemente mit Nut. und Feder ineinander stossen, und zwar sind Nut und Feder keil förmig mit Schrägflanken ausgebildet, so dass auch beim Schwinden der Holzteile keine grö sseren Fugen auftreten können.
Wie aus den Figuren ersichtlich, bestehen Decke und Boden aus sechs Reihen Einzel elementen i bezw. 2, die eine Stirnwand aus Pfosten 17, 18 und zwei Füllelementen 3 mit. zwischen den Pfosten 18 eingesetzter Tür 4. die andere Stirnwand aus nicht dargestellten Pfosten und drei Füllelementen 3 und die Längswände je aus Pfosten und vier Füll elementen 5. Ein mittlerer, auf seitlichen Stützen 6 aufgelebter Unterzug 7 dient als Auflager für die Einzelelemente der Decke. und die Einzelelemente des Bodens ruhen in der Mitte des Bodens auf zwei Querbalken 8, während ringsum ein gleich hoher Balken rahmen unterlegt ist.
Ferner ist auf einer Längsseite eine Öffnung mit einem einwärts zu öffnenden Deckel 9 angeordnet. Jedes der serienweise und verlegungsfertig herbestellten Einzelelemente 1, 2, 3 und 5 der Seitenwände, des Bodens und der Decke weist einen aus fünf Isolierschichten 11, 12 und 13, aus imprägnierten Korkplatten, von welchen die mittlere Plattenschicht 11 durch- geilend ist. bestehenden Isolierkörper auf, welcher an beiden Seiten durch Holzbretter 14, 15 verdeckt ist, die an der fertigen Ba racke die Innen- und Aussenverkleidung bezw. die Ober- und Unterseite von Boden und Decke bilden.
Die Kanten jedes Einzelelementes 3 und 5 der Seitenwände sind durch zwei Holzrah men 16 beschützt, zwischen welchen die mitt lere Korkplatte 11 hindurchgeht. Die beiden Rahmen 16 besitzen ringsum eine, eine keil förmige Feder bildende Rippe, welche Feder in eine entsprechend profilierte Nut der Stützpfosten und der in der Wandebene lie genden Deckenrahmenbalken passt. Die Eck- pfosten 17 und Zwischenpfosten 18 sind aus einem äussern und einem innern Holzteil zu sammengesetzt, und die Isolierplatten 11 lie ben bis zur Kante bündig zwischen den bei den Pfostenteilen.
Auch die Deckenrahmen balken 19 und die Bodenrahmenbalken 20 .sind mit zweiHolzlaben ausgebildet. zwischen welchen die Isolierschicht angeordnet ist.
Auch jedes Einzelelement 1 bezw. 2 von Decke bezw. Boden hat zwei Holzrahmen 21., zwischen welchen die Kanten der mittleren Isolierplatte 1.1 geschützt lieben. Hier hat jedoch ,die Holzverkleidung auf einer Längs- saite eine keilförmige Feder und auf der ,<B>-</B> egenüberliegenden en ein,- ent-spree,
liend profi- lierte Nut, in welche die Feder des anstossen den Einzelelementes eingreift, und es ent,- stehen auf diese Weise zwischen den Einzel elementen Trabbalken für dieselben.
An allen Stössen sind zwischen Nuten grund und Feder dünne Korkplaften 22 ein belebt, um die verhältnismässig breiten Fugen auszufüllen. Die aus imprägniertem Presskork bestehenden Isolierplatten 11-13 jedes Füll elementes 3 und 5 sind mittels Bitumen zu sammengeklebt, und auf beiden Seiten jedes Einzelelementes ist. zwischen Isolierkörper und äusserer Holzverschalung imprägniertes Papier, zum Beispiel Teerpapier, ausgelegt, um das Eindringen von Feuchtigkeit durch die Ritzen der Verschalung zu verhüten.
Die nach aussen zu sich öffnende Tür 4 hat einen aus einem äussern und einem innern Teil zusammengesetzten Zamgenrahmen 23, zwischen welchen die Isolierschicht 11 liegt, und in gleicher Weise ist der Türkörper mit einem aus zwei Teilen zusammengesetzten Rahmen 24 ausgebildet. Der Dichtungsfalz der Tür ist ringsum mehrfach gebrochen und weist auch aneinanderstossende Isolierflächen auf.
Im Zargenrahmen sind zur richtigen Di stanzhaltung bezw. Versteifung einige wür felförmige Holzpflöcke 25 eingesetzt, ebenso auch in den Rahmenbalken des Bodens und den Rahmen der Einzelelemente von Decke und Boden (Fig. 4 und 6).
Die in der einen Längswand vorgesehene Öffnung 9 (Fig. 2 und 5) hat einen mit keilförmiger Feder in die Nuten zweier be nachbarter Stützpfosten 18 eingesetzten, aus zwei Teilen zusammengesetzten Zargenrah men 26 mit durchgehender Isolierplatte 11, und dementsprechend ist auch der die Isolier platten 11, 12 und 13 zwischen Holzverklei dungen 14 und 15 aufweisende Verschluss körper mit einem aus zwei Teilen zusam mengesetzten Holzrahmen 27 versehen, der mit mehrfach abgesetzten schrägen Dich tungsfalzen im Zargenrahmen eingesetzt ist. Auch im Zargenrahmen sind einige Verstei fungspflöcke 25 eingesetzt.
Sämtliche Einzelelemente sind durch aus Winkeln mit Verbindunigsschrauben be stehende Beschläge zusammengehalten, wie aus Fig. 5 und 10 ersichtlich.
Der in Fig. 7 dargestellte mittlere Decken stoss und der in Fig. 8 dargestellte mittlere Bodenstoss sind die Vereinigungsstellen der in der Mitte der Decke und des Bodens zusam menstossenden Einzelelemente, und die Aus bildung ergibt sich ohne weiteres aus der Zeichnung.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, bildet die mittlere Isolierplattenlage 11 im gesamten Holzkörper von Boden, Decke und Seiten wänden der Baracke eine praktisch durch gehend geschlossene Isolierschicht, so dass, abgesehen von den wenigen Stützpflöcken, an keiner Stelle durch Leitung ein Wärmeaus tausch stattfinden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Holzbaracke, deren Wandungen in der Hauptsache wenigstens aus serienweise her stellbaren Pfosten und zwischen diesen ange ordneten Füllelementen zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Pfosten und Füllelement eine durchgehende Wärmeisolierschicht zwischen zwei Holzla gen eingelegt ist, das Ganze derart, dass in nerhalb .der Holzlagen in der Wandung eine durchgehende, praktisch geschlosseneWärme- isoJierschicht besteht.UNTERANSPRüCHE 1. Holzbaracke nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Füllelement der Seitenwände mit zwei Holzrahmen ver sehen ist, welche zusammen mit,der Isolier zwischenschicht an mindestens einer Längs kante des Elementes eine keilförmige Feder bilden, welche in eine entsprechend profilierte Nut der Pfosten .greift, wobei an den Stössen zwischen dem Nutengrund und der Feder ein Zwischenraum verbleibt, welcher mit Isolier material ausgefüllt ist. 2.Holzbaracke nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, dass die. mit Holzrahmen versehenen Füll elemente aus mehreren hintereinanderliegen- den Isolierplatten und beidseitigen Holzver kleidungen bestehen, von welchen Isolier platten die mittlere bündig mit den Kanten des Holzrahmens abschliesst und bei einigen dieser Füllelemente in der mittleren Platte Holzpflöcke von der Dicke der letzteren in dieser eingesetzt sind. 3.Holzbaracke nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und; 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Isolierplatten imprägnierte Presskorkplatten sind, die mit Bitumen unter einander verklebt sind, und zwischen den Isolierplatten und den Holzverkleidungen im prägniertes Papier eingelegt ist. 4.Holizbaracke nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass Decke und Boden aus Einzel elementen zusammenbesetzt sind, die zwei zu beiden Seiten einer mittleren Isolierschicht liegende Holzrahmen aufweisen, welch letz tere zusammen mit der Isolierschicht an einer Seite des Elementes eine keilförmige Feder und an der gegenüberliegenden Seite dessel ben eine entsprechend profilierte Nut bilden, in welche sich die Fader des anstossenden Einzelelementes einlegt. 5.Holzbaracke nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass für eine Tür zwischen zwei Stützbalken ein durch einen äussern und einen innern Holzteil gebildeter Zarge nrahmen mit Dichtungsfedern eibesetzt ist, zwischen des sen beiden Holzteilen eine Isolierplatte liegt, und der Türkörper ebenfalls hintereinander angeordnete Isolierplatten und einen diesel ben einschliessenden zweiteiligen Holzrah men besitzt, wobei die Türpfalzflächen mehr fach gebrochen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH238293T | 1943-03-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH238293A true CH238293A (de) | 1945-07-15 |
Family
ID=4460513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH238293D CH238293A (de) | 1943-03-26 | 1943-03-26 | Holz-Baracke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH238293A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094434B (de) * | 1955-08-19 | 1960-12-08 | Karl Axel Friberg | Wandbautafel und unter Verwendung derartiger Tafeln errichtete Wand |
| FR2554847A1 (fr) * | 1983-11-10 | 1985-05-17 | Blandin Michel | Mur isolant sans ponts thermiques pour batiments et ensemble de montants porteurs pour la construction de ce mur |
-
1943
- 1943-03-26 CH CH238293D patent/CH238293A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094434B (de) * | 1955-08-19 | 1960-12-08 | Karl Axel Friberg | Wandbautafel und unter Verwendung derartiger Tafeln errichtete Wand |
| FR2554847A1 (fr) * | 1983-11-10 | 1985-05-17 | Blandin Michel | Mur isolant sans ponts thermiques pour batiments et ensemble de montants porteurs pour la construction de ce mur |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1534698A1 (de) | Feuer- und druckbestaendiger Zusammenbau von Bauelementen | |
| DE2636647A1 (de) | Dichter, waermeisolierter ladetank, insbesondere zum einbau in transportmittel, vorzugsweise schiffe | |
| CH238293A (de) | Holz-Baracke. | |
| DE2209377A1 (de) | Wand-, insbesondere Trennwandelement | |
| DE2448880A1 (de) | Waermeisolierendes bauelement | |
| DE887563C (de) | Zwischenwand aus einem tragenden Skelett und Plattenelementen fuer vorfabrizierte Haeuser u. dgl. | |
| DE69020302T2 (de) | Innenwände mit leicht zu reinigenden Oberflächen. | |
| DE19929969A1 (de) | Holzrahmenbau-Element für Fertighäuser | |
| DE894159C (de) | Holzbaracke mit aus Serien-Einzelelementen zusammengesetzten Wandungen | |
| DE590387C (de) | Isolierbauplatte | |
| DE3636568A1 (de) | Kuehlzelle | |
| DE3534114A1 (de) | Modulares verkleidungspaneel fuer gebaeude | |
| DE2608373A1 (de) | Blockhaus | |
| DE3215706A1 (de) | Bauelement | |
| AT148015B (de) | Sperrplatte. | |
| DE3232567C2 (de) | ||
| DE1609741A1 (de) | Wandplattensystem | |
| DE29703032U1 (de) | Profilelement zum Verbinden plattenförmiger Gegenstände sowie Montagewand mit einem solchen Profilelement | |
| AT274311B (de) | Bauelement | |
| DE1802019A1 (de) | Abnehmbare und veraenderbare Trennwand | |
| CH187039A (de) | Verfahren zur Herstellung einer Baukonstruktion mit innern Hohlräumen, und nach dem Verfahren hergestellte Baukonstruktion. | |
| DE3304555C1 (de) | Wärmedämmelement in Ganzmetallbauweise | |
| DE601403C (de) | Geruest zur Herstellung von Waenden, insbesondere Kojenwaenden fuer Ausstellungen | |
| DE3231487A1 (de) | Staenderprofil fuer zweischalige waende | |
| DE831149C (de) | Verbindung von Wand und Decke bei Holzhaeusern |