CH236484A - Spulenkern für Elektromagnete, insbesondere Relais von Fernmeldeanlagen. - Google Patents

Spulenkern für Elektromagnete, insbesondere Relais von Fernmeldeanlagen.

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CH236484A
CH236484A CH236484DA CH236484A CH 236484 A CH236484 A CH 236484A CH 236484D A CH236484D A CH 236484DA CH 236484 A CH236484 A CH 236484A
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electromagnets
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Fides Gesellschaft Beschraenk
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Fides Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/44Magnetic coils or windings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H50/36Stationary parts of magnetic circuit, e.g. yoke
    • H01H2050/367Methods for joining separate core and L-shaped yoke

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  • Electromagnets (AREA)

Description


      Spulenkern    für Elektromagnete, insbesondere Relais von Fernmeldeanlagen.    Der Gegenstand der Erfindung ist ein       Spulenkern    für Elektromagnete, insbesondere  Relais von     F'ermeldeanlagen.     



  Werden die     Spulenscheiben,    das heisst die  den Wickelraum seitlich begrenzenden End  scheiben, auf dem gern durch Aufschieben  auf ein an den Kernenden vorgesehenes     Bän-          del    befestigt, so sichert man sie bisher gegen  axiales Verschieben unter dem Druck der  Wicklung durch Eindrücken von Kerben auf  den Stirnflächen des Kernes, wodurch radiale  Erhebungen am gern vor den     Spulenscheiben     entstehen.

   Neben den Kerben des Spulen  kernes werden dabei infolge des seitlichen       Ausweichens    des Kernmaterials an den Stirn  flächen Erhebungen verursacht, so dass der  gern bei Benutzung eines Joches nicht mit  seiner vollen Fläche in Berührung mit dem       anliegenden    Joch oder     dergleichen        steht,        son-          dein    nur     mit    den     herausgedrückten    Erhebun  gen.     In.    der     Bahn    des     magnetischen        Flusses     entstehen dadurch     Einssehnürungen,    irdenen  eine.

   hohe magnetische     Induktion.        und:        damit       eine     frühzeitige        .Sättigung    auftritt, welche  den Widerstand des     gesamten        magnetischen     Kreises     vergrössert.     



  Die     Erfindung        betrifft,eine        Befestigungs-          art,    die     bei        Verwendung    von     Rändeln    an den       Befes        bgungss-tellen    der     Spulenscheiben    ebene       Stirnflächen    am     gern        ergebt.        Gemäss    der     Er-          findung    wird     dies        dadurch    erreicht,

       dass    die  auf dem     gern        auf        Bändeln        sitzenden    Spulen  scheiben     durch        Aufstauchen    der     Uhne    der       Rändelung    gegen seitliches     Verschieben        .ge-          s,ichert    sind.  



       Besondiers    zweckmässig ist es noch, das zur  Aufnahme der     Befestigungsschraube    des  Joches am     Kern    erforderliche     Gewindebach     an seinem     Einführunigsende    für die Schraube  mit einer     zylindrischen        Senkung    zu     versehen.     Hierdurch     kann    der durch die sonst übliche  konische Senkung im     Gewindelo,eh    verur  sachte Verlust an     Berührungsfläche    an der       Stirnseite    .des     Kernes,

          verringert        und    dadurch  ebenfalls     eine    Schwächung des     magnetischen     Flusses     vermieden        werden.         Auf der Zeichnung ist die Erfindung an  Hand eines     Ausführungsbeispiels    veranschau  licht.  



       Fig.    1 stellt darin einen Teil des Magnet  kernes mit einer auf die     Rändelung    auf  geschobenen     Spulenscheibe    in Teilansicht und  teilweise geschnitten     dar.     



       Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch die glei  chen Teile mit dem eingesetzten     Eindrüek-          werkzeug    vor     erfol@gter        Aufsta.uehung    der       Rändel!zähne.     



       Fig.    3 zeigt in     gleicher    Darstellung den  Kernteil mit     derSpulenecheibe    und den durch       Stauchu:ng    verformten     Zähnen.     



       Fg.4    ist eine Vorderansicht der     Fig.3.          Fig.    5 stellt einen Teil eines solchen Ker  nes mit angeschraubtem Joch dar,     teils    in  Ansicht, teils im     Schnitt.     



  Die .Zähne der über die     Spulenseheibe    1       heraustretenden        Rändelung    2 des     Magnet-          kernes    3 werden, wie in     Fig.    2 gezeigt, durch  ein einfach herzustellendes     Werkzeug    4     au.f-          gestaucht,    gemäss der Darstellung der     Fig.    3  und 4. Es wird hierdurch in einfacher     Weise     ein     fester    Sitz der     Spulenscheibe    :ohne Ver  formung der Stirnflächen des Kernes erzielt.

    Das     Gewindeloch    7 in dem Kern 3 ist,     wie       die     Fig.    5 zeigt, an seiner Öffnung mit einer  Zylindersenkung 8 versehen, die eine be  queme     Einführung    der     Befestigungsschraube     9 des Joches 6 und einen nur geringen Ver  lust der     Berührungsfläche    des Kernes am an  liegenden Joch ergibt.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCI-I Spulenkern für Elektromagnete, insbeson dere Relais von Fernmeldeanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Kern (3) auf Rändeln (2) sitzenden Spulenseheiben (1) durch Aufsta.uehen der Zähne der Rändelung (5) gegen seitlichees Verschieben gesichert sind.
    UNTERANSPRUCH: Spulenkern nach dem Patentanspruch, mit am Spule ankern anliegendem Joch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewindeloch (7) des Kernes (3) für die Befestigungsschraube (9) des Joches (6) an seinem Einführungsende für die Schraube mit einer Zylindersenkung ($) versehen ist.
CH236484D 1943-07-29 1943-07-29 Spulenkern für Elektromagnete, insbesondere Relais von Fernmeldeanlagen. CH236484A (de)

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