CH236331A - Faltschachtel. - Google Patents
Faltschachtel.Info
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- CH236331A CH236331A CH236331DA CH236331A CH 236331 A CH236331 A CH 236331A CH 236331D A CH236331D A CH 236331DA CH 236331 A CH236331 A CH 236331A
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- CH
- Switzerland
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- box
- handle
- opening
- closed
- folding box
- Prior art date
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/44—Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
- B65D5/46—Handles
- B65D5/46008—Handles formed separately from the container body
- B65D5/46024—Straps used as handles with anchoring elements fixed in slots
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
Faltschachtel. Faltschachteln, die durch Zusammenfal- ten eines in mehrere Felder (Teile) eingeteilten Pappst ckes gebildet sind, sind bekannt. Bei solchen Faltschachteln ist es ebenfalls bekannt, da¯ der eine Schaohtelkorperteil einen streifenform, igenGriff aufweist, der inLocher desselben eingesetzt ist und bei geschlossener Schachtel durch eine Öffnung eine, s auf dem genannten Schachtelteil liegenden, einen Dekkel bildenden Teils des Schachtelkörpers hindurchgeführt werden kann, so dass der Griff die Schachtel geschlossen hält, wenn man sie am Griff trÏgt. Bekannte Faltschachteln dieser Art haben den Nachteil, dalss der Griff, wenn die Schachtel sich selbst überlassen ist, durch die Öffnung des Deckelteils zurückgehen kann, wobei er als Schloss nicht mehr wirkt und wieder aufs neue durch die ge nannte Öffnung gezogen werden muss, um die Schachtel am Griff tragen zu können. Dieser Nachteil wird durch die vorlie- gende Erfindung beseitigt, und zwar dadurch, dass die Ränder der Offnung des Deokelteils einwärtsragende Vorsprünge aufweisen, wel- che den durch die Íffnung des Deckelteils hindurchgezogenen Griff untergreifen und am Zurückgeben durch die Öffnung hindern. Eine beispielsweise Ausführungsform einer Faltschachtel nach der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung gezeigt, in welcher Fig. 1 die auseinandergeklappte Schachtel schaubildlich, und Fig. 2 die geschlossene Schachtel in Draufsieht und in gr¯¯erem Ma¯stabe zeigt. Die gezeichnete Faltschachtel ist aus einem Pappstück gebildet, das in eine Anzahl Felder (Teile) eingeteilt ist, von denen das Feld 7, wenn die Schaahtel geschlossen ist, unter dem Felde 8 liegt, das den Deckelteil bildet. Im Felde 7 sind Locher 9 und 10 angebracht, und in diesen L¯chern ist der strei- fenformige Griff 11 mit seinen verbreiterten Enden 16 eingesteckt, die so breit sind, daB der Griff nicht ohne besondere Massnahme und Era-ftanstrengung aus den L¯chern 9 und 10 herausgezogen werden kann. Im Teil 8 des Schachtelkörpers befindet sich eine schlitzförmige Öffnung 12, deren LÏngs rÏnder an einander gegen berliegenden Stellen mit einwÏ rtsragendenVorsprüngen13 versehen sind. Im Felde 7 sind zwei Zungen 14 ausgestanzt, die, wenn die Schaehtel geschlos- sen ist, mit ihren Verbreiterungsla. ppen in Einschnitte 15 des Teils 8 eingesteckt wer- den, wi@ Fig. 2 zeigt. Wenn die Schachtel geschlossen ist. liegt deren Deekelteil 8 ber dem Teil 7. Der Griff 11 liegt dann unter der Íffnung 12. Der Abstand zwischen den Vorsprüngen 13 ist ein wenig kleiner als die Breite des Griffes 11, weshalb beim Herausziehen des Griffes durch die Öffnung 12 der Widerstand der Vorsprünge 13 überwunden werden muss. Wenn der Griff durch diese Öffnung ge zogen ist, untergreifen die Vorspriinge 13 den Griff 11 und hindern denselben beim Loslassen von selbst zurüekzugehen. Der losgelassene Griff bildet in dieser Stellung eine Art Schloss f r die Schachtel und kann zum Tragen derselben am Griff leicht erfasst wer- den. Das Anbringen dieser Vorspr nge 13 geschieht beim Stanzen des Pappetüekes, kostet also nichts ; sie erleiehtern dagegen die Anwendung des Griffes als ein Sicherheitsglied gegen unbeabsichtigtes Offnen der Schachtel beim Loslassen des Griffes.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Falts@ha@htel, bei welcher ein Schachtel- korperteil einen in Löcher desselben ein gesetzten, streifenf¯rmigen Griff trÏgt@ wel- cher bei geschlossener Schachtel durch eine Öffnung'einess auf dem genannten Schachtel- vieil liegenden, ein. en Deckel bildenden Teils des Sehachtelkörpers hindnrchgeführt werden kann. so dans der Griff die Schachtel geschlossen hält.wenn man sie am Griff trÏgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der erwÏhnten Íffnung (12) einwÏrtsragende Vorsprünge (13) aufweisen, welche den durch die Öffnung (12) des Deckelteils (8) hin- durchgezogenen Griff untergreifen und am Zur ckgehen durch die Íffnung hindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH236331T | 1943-10-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH236331A true CH236331A (de) | 1945-01-31 |
Family
ID=4459392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH236331D CH236331A (de) | 1943-10-14 | 1943-10-14 | Faltschachtel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH236331A (de) |
-
1943
- 1943-10-14 CH CH236331D patent/CH236331A/de unknown
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