CH236147A - Schalteinrichtung zur Regelung eines elektrischen Übersetzungsgetriebes für einen Verbrennungsmotor bei Triebwagen. - Google Patents

Schalteinrichtung zur Regelung eines elektrischen Übersetzungsgetriebes für einen Verbrennungsmotor bei Triebwagen.

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CH236147A
CH236147A CH236147DA CH236147A CH 236147 A CH236147 A CH 236147A CH 236147D A CH236147D A CH 236147DA CH 236147 A CH236147 A CH 236147A
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Sousedik Josef
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/06Control effected upon clutch or other mechanical power transmission means and dependent upon electric output value of the generator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description


  Schalteinrichtung zur     Regelung    eines     elektrisehen        Übersetzungsgetriebes     für einen     Yerbrennungsmotor    bei     Triebwagen.       Es sind elektrische Übersetzungsgetriebe  für Triebwagen bekannt, bei welchen die Ge  schwindigkeitsregelung des aus dem Ver  brennungsmotor, dem elektrischen Generator  und dem Elektromotor bestehenden Aggre  gates durch Änderung der Erregung der       Hilfsregelvorrichtung    des elektrischen Sy  stems erfolgt.

   Zweck dieser Anordnung ist,  die auf die Triebwelle einwirkenden Ein  griffsmomente so aufzuteilen,     daB    der Ver  brennungsmotor zu Beginn des     Anlaufens     der Maschine, also beim Überwinden der ho  hen Anfangsmomente und Reibungswider  stände, oder auch jederzeit bei plötzlich ein  tretendem Belastungsanstieg, nicht überlastet  wird, dass vielmehr seine     Leistung    zur Erhö  hung der Beschleunigung bei geringeren Ver  lusten ausgenützt wird. In den erwähnten  Fällen wird daher die Triebwelle des Trieb  wagens nicht nur vom Verbrennungsmotor  durch die Reaktion des     Generatorankers,    son  dern zugleich auch vom Elektromotor ange  trieben.

      Gegenstand der vorliegenden Erfindung,  welche eine Vereinfachung der beschriebenen  Anordnung bezweckt, ist nun eine Schaltein  richtung zur Regelung eines elektrischen  Übersetzungsgetriebes für einen Verbren  nungsmotor bei Triebwagen, bei welchen in  einen durch den Fahrzeugführer gleichzeitig  mit der Betätigung des     Gashabels    gesteuerten  Stromkreis ein diesen Stromkreis selbsttätig  beeinflussender Schalter eingeschaltet ist, da  durch gekennzeichnet, dass die selbsttätige  Steuerung nach vorangehendem Wirksamwer  den eines     Fliehkraftreglers    bei Überschrei  tung der normalen Drehzahl des Verbren  nungsmotors erfolgt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel der Schaltungsanordnung  nach der Erfindung.  



  Das dargestellte Ausführungsbeispiel be  sitzt einen Lichtdynamo A, welcher vom Ver  brennungsmotor     V    unmittelbar angetrieben       wird,    und ein an den Anker dieser Maschine  angeschlossenes Relais B zur Erregung des      Schalters     St"    im Stromkreis     d,    der Lamellen  kupplung L,. Der Anker des Generators G  ist unmittelbar mit dem Verbrennungsmotor       T%    gekuppelt, während das Gehäuse des     Gene-          rators    mit der Feldwicklung ebenfalls dreh  bar gelagert und mit der Bremstrommel     Br     zusammengebaut ist.

   An der Stirnseite der  Bremstrommel ist die vorerwähnte     La.mellen-          kupplung        L,    vorgesehen, welche die unmittel  bare Verbindung des Gehäuses mit der     Kar-          dan-        bezw.    Triebwelle H, herstellt. Diese Ver  bindung bleibt auch bei Leerlauf des Ver  brennungsmotors     Y    aufrecht dadurch, dass  sich der Dynamo A     mitdreht,    das Relais     B     erregt und damit den Schalter     St,    schliesst.

    Auch die Ankerwelle des Generators G ist  mit einer elektrischen     Lamellenkupplung    L  für direkte mechanische Verbindung des Ver  brennungsmotors     Y    mit der Triebwelle<I>H,</I>  versehen.  



  Auf die Kardanwelle wirkt auch der  Elektromotor<B>11.</B> Beim Anfahren des Fahr  zeuges wird die Kupplung L, ein-, die Kupp  lung L dagegen ausgeschaltet, so dass auf die  Triebwelle H, des Triebwagens das Dreh  moment des Gehäuses des Generators und das  jenige des Elektromotors     L11    einwirken. Ferner  sind auf dem Fahrzeug ein Gashebel P und  ein selbsttätiger Fahrschalter     KT    vorgesehen.  dessen Antriebsmotor     S.ll    durch einen     Flieli-          kraftschalter        Rg    bei Überschreitung der nor  malen Drehzahl des Verbrennungsmotors     T'     eingeschaltet wird.  



  In den durch den Gashebel P gesteuerten  Stromkreis sind ausser dem Motor     S,11    ein  Umschalter<I>PS,</I> ein     Blockierungsschalter        BS     und ein Hauptschalter     St    eingeschaltet.  



  Der Gashebel P kann vier verschiedene  Grundstellungen nacheinander einnehmen. In  der Grundstellung 0 ist das Gas völlig abge  drosselt und der .Steuerstromkreis zum Haupt  schalter     St,    des Generator- und Motorstrom  kreises unterbrochen. Dieser Hebel kann aus  dieser Grundstellung entweder im Uhrzeiger  sinn in die Stellung     ill   <I>p</I> für grösste     Gasmenge,     oder noch weiter in die Stellung     -i,    zum Ein  schalten der elektrischen     >Cbersetzung,    oder  aber aus der Nullage im     Gegenuhrzeigersinn       in die Stellung     K    zum Einschalten des Fahr  schalters zurückgedreht werden.  



  Beim     Inbewegungsetzen    des Wagens und  Herausdrehen des Gashebels P aus seiner  Lage 0 wird über die Kontakte 9 und 10 und  die Segmente     13    und 13 ein Hilfsstrom für  den Hauptschalter     St,    eingeschaltet, wodurch  sich nachstehender Stromkreis ergibt:

   Minus  pol der Batterie     Ba.        -BlockierungssehalterBS-          9    - 13 - 1? -10<I>-</I>     BS"   <I>-</I>     St,    - Pluspol der Batte  rie<I>Ba.</I> Durch den     erwähnten    Hilfsstrom wird  der     Hauptstromkreis    des Generators G an den       Motor        .11        angelegt,    wobei sich nachstehender  Stromkreis ergibt:

   Kollektor des     Generators     G - Schleifring 1. -     Hauptschalter        St,    - Kollek  tor des Motors     JI    - Polspule - Schleifring 1   Polspule des Generators G - Kollektor des       Generators    G.

   Bei weiterer Drehung des He  bels P im     Uhrzeigersinn    in     Richtung        ;-egen     die     @elxllage        311)    wird dem Verbrennungs  motor     I-        mehr    (las zugeführt, wobei für die  Maschinen G     und        3I    der obige Stromkreis  erhalten     1-@leiht.        Mittels    des     Fal)rsclialt(,rs        KT,     der     sich    bei     Fahrhereitschaft    in der Lage 0       befindet,

          werden    über die     Kontaktsegmente     19,     Kontakt        ?0    und     Shg    die     Hilfsstromkreis-          (Minuspol    der Batterie     Ba   <I>-</I>     B@S"   <I>- 19 - KT",

  </I>     -          St        j    - Pluspol und     -Minuspol    der Batterie     Ba        -          T.S'    - 19<I>-</I>     SIig   <I>-</I>     B'"   <I>-</I>     Stg    - Pluspol) für die  Schalter     Stg    und     St;,    geschlossen.

   Die Schal  ter     St3    und     Strc    schliessen die     Hauptmagnete     des     Generators    G kurz, so dass     ain    Generator       bei    Stellung 0 des Fahrschalters keine Span  nung     entsteht.     



  Das Anfahren des     Wagens    erfolgt selbst  tätig dadurch, dass der Verbrennungsmotor  nach     dein    Anlassen entlastet wird und sein       Fliehkraftregler        Rg    zur Wirkung kommt.  Der     Flielikra.ftregler    schliesst die Kontakte  14, setzt unter Bildung des Stromkreises  Pluspol - 14 -     C_   <I>-</I>     BS   <I>-</I>     Minuspol    die     Magnet-          spule        C_    unter Strom.

   Diese zieht daher ihren       Kern    an; damit ergibt sich     ain    Umschalter  PS für den Hilfsmotor     SJI        folgender    Strom  kreis: Pluspol -     -Magnetspule    des Hilfsmotors       SH   <I>-</I>     PSe   <I>-</I>     PSe        -\Anker        SJI   <I>-</I>     PSd   <I>-</I>     PSf   <I>-</I>  <I>IiT";

   -</I>     I@T@"    -     BS    -     iIinushol,    da     dessen        zii-          sanimenarbeitende        hewegliclien        Kontakte        a         und c     bezw.        d    biegsame Zuleitungen besitzen,  die ein gegenseitiges Berühren der zugehöri  gen Kontakte untereinander und     mit    den  festen Kontakten e     bezw.    f -ermöglichen.

   Die  Schiene 19 des Fahrschalters ist über den       Blockierungsschalter        BS    an den Minuspol der  Batterie angeschlossen. Der     Blockierungs-          schalter        BS    ermöglicht die Herstellung der       strichliert    eingezeichneten Verbindungen und  damit die Blockierung jedweder .Schaltmög  lichkeit am Hebel P.

   Der Fahrschalter<I>KT</I>  verschiebt unter Antrieb des Hilfsmotors     SM,     solange die Drehzahl des Verbrennungsmotors  T' nicht unter die normale Drehzahl sinkt, je  nach der Beschleunigung des Wagens die  Kontakte stufenweise entlang den Kontakt  stellen 20 bis 25,     wobei    zunächst der Schalter       St,    öffnet, zwecks Vergrösserung des     Shunt-          widerstandes        Sh    für das     Generatorfeld    durch  die aufeinanderfolgende Betätigung der  Schalter     St4-St,

      Beim Auflaufen auf die  Kontaktstelle 26 des Fahrschalters KT wer  den die     Shuntwiderstände        Slt    nach Öffnen  des Schalters     Stg.    mittels des Segmentes     Shm     durch Schliessen der Schalter     Stm    und     St,    auf  den Antriebsmotor umgeschaltet.

   In den zur  Magnetwicklung des Motors M parallel ge  schalteten     Shuntwiderständen        Sh    nimmt der  Strom folgenden Weg ein: Minuspol der  Magnetwicklung des Motors     M-Shuntwider-          stand        Sh   <I>-</I>     St;   <I>-</I>     Stm   <I>-</I> Pluspol der     1Vlagnetrich-          tung    des Motors M.

   Die     Anfahrperiode    des  Wagens hält durch .Schaltung der Schützen       Ä9-1,c"        St,    und     St.,    so lange an, bis nach Über  schreiten der Kontaktstelle     30    der Hilfsstrom  kreis über     Minuspol-BS-19-27-St,,-Plüspol     an den Kontakt     St,,    angelegt wird.

   Durch       Schaltung    von     KT27    an     St,,        wird    die elektri  sche     Lamellenkupplung        L    stromgeschlossen,       -wobei    der Strom folgenden Weg nimmt:

   Mi  nuspol<I>-</I>     St,,    - .Schleifring 5 - Magnetspule<I>L -</I>  Schleifring     2.-St,-Pluspol.        Durch    die La  mellenkupplung wird die     Generatorwelle    und  damit die Antriebswelle H mit der Welle     Hl     verbunden, wobei der elektrische Teil ausser  Betrieb gesetzt ist, da der Antriebsmotor     M     mit einem Freilauf versehen ist. In der     End-          lage    des Fahrschalters     KT    wird durch die    Schienen 16 und 17 die Endausschaltung des  Hilfsmotors     SH    herbeigeführt.  



  Im Verlaufe der     Shuntung    wird nach Er  reichen des Kontaktes 18 am Fahrschalter das  Schütz     St,    geschaltet,     durch    welches der An  ker des Generators über     einen        kleinen    Wider  stand     W;    kurzgeschlossen wird. Dadurch wird  vor Einschaltung der Kupplung eine mög  lichst kleine Relativgeschwindigkeit zwischen  dem umlaufenden Magnetkörper und dem       Anker    des Generators erreicht.  



  Für den Fall, dass das Fahrzeug an eine  steile Strassenstelle     kommt,    zu deren Bewälti  gung die Leistung des Verbrennungsmotors  bei unmittelbarem Antrieb nicht ausreichen  und seine Leistung mit der abfallenden Dreh  zahl     abnehmen    würde, kann der Wagenlenker  durch Drehen des Gashebels P über die He  bellage     Mp    die elektrische Übersetzung ein  schalten. Sobald der Hebel P die Lage K,  erreicht, ist die Höchstzufuhr an Gas erzielt.  Gleichzeitig -wird über     Minuspol-BS-9-13-          11    -     C,    - Pluspol der Hilfsstromkreis an die  Spule C, des Umschalters PS angeschlossen,  welcher den Hilfsmotor     SM    umsteuert.

   Nach  der     Umschaltung    des Hilfsmotors ergibt sich  folgender Stromverlauf: Pluspol - Feldwick  lung des     lIilfsmo@tors-PSb-PSd-SH-PSc-          PSa   <I>-</I>     KT,   <I>-</I>     KT,t,    -     BS    - Minuspol.

   Die je auf  einer isolierenden Traverse angeordneten  Kontakte a, b und die Doppelkontakte c, d  des Schalters     PSS    sind beweglich und haben  biegsame Zuleitungen, welche es ermöglichen,  bei Schaltung der Spule C, die Verbindung       a-c    und     b-d        bezw.    bei Schaltung der Spule       C,    die Verbindung     c-e    und     d-f    herzustel  len. Auf diese Weise     wird    eine Umschaltung  des Hilfsmotors     SH    bewirkt.  



  Der Hilfsmotor stellt den Fahrschalter  KT entsprechend der durch den Betrieb ge  forderten elektrischen Übersetzung (Einregu  lierung) so lange zurück,     bis    der Verbren  nungsmotor     V    seine normale Drehzahl er  reicht, der     Fliehkraftregler        Rg    den Kontakt  14 schliesst und der Umschalter PS mittels der       Spule        C2    über Pluspol     -Fliehkraftschalter    14   <I>C, -</I>     BS    - Minuspol infolge des in die Lage     K,     verschobenen Hebels P die Stromrichtung      auch bei geschlossener Spule     C1    umschaltet,

    da die Doppelkontakte     c-d    des Umschalters  PS bei Schaltung der Spule     C2    nach abwärts  gezogen werden. Auch wenn der Gashebel P  aus dem Bereich zwischen den Lagen     Mp-K1     nicht in die Grenzlage     Mp    gedreht wird,  stellt sich das Verhältnis der elektrischen  Übersetzung durch Drehen des Fahrschalters  je nach der Belastung des Verbrennungs  motors oder des ganzen Aggregates über den  Steuerschalter St und die     Shunt-,viderstä,nde          S'h    selbsttätig ein.  



  Der Gashebel P bildet mit seinen mittels  der Kontaktsegmente 12, 13 angeschlossenen  Stromkreisen, mit dem Umschalter PS, dem  Geschwindigkeitsregler     13y    und dem Steuer  kontakt 14 eine halbautomatische Steuervor  richtung für die Leistungsregelung des Ver  brennungsmotors. Der Wagenlenker kann je  doch jederzeit mittels des Gashebels P in  diese selbsttätige Steuerung des Wagens da  durch eingreifen, dass er diesen Hebel aus  der     0-Lage    im     Gegenuhrzeigersinne    in die  Lage K dreht.  



  Im Drehbereich     0-itlp    des Hebels P kann  selbst. bei kleinen     Fahrgeschwindigkeiten    mit  unmittelbar an die Welle     H1        gekuppeltem          Verbrennungsmotor        Y    gefahren werden, so  fern zwecks Erreichung des     bestenWirkungs-          grades    des Antriebsaggregates das Dreh  moment des Motors nicht voll ausgenützt  sein sollte. Im Bereiche     lllp-K1    wird eine  selbsttätige elektrische Übersetzung     bezw.     Einregulierung des Systems bei Vollgas für  grosse Beschleunigungen erzielt.

   In diesem  Bereich     1VIp        K1    werden mit Hilfe des Um  schalters PS die Stromkreise für den Hilfs  motor     SH    des Fahrschalters<I>KT</I> geschlossen.  Der Fahrschalter<I>KT</I> stellt sich unter Ein  fluss des Hilfsmotors bei Steuerung des Kon  taktes 14 mittels des Reglers     Rg    selbsttätig  auf das beste Übersetzungsverhältnis ein.  



  Bei     Triebwagen    mit mehreren Maschinen  einheiten und gleichzeitiger selbsttätiger  Steuerung des Systems wird zweckmässig  noch eine Sicherungsvorrichtung zum Schutz  der einzelnen Einheiten vorgesehen, welche  ein mechanisches Schliessen der diesen Ein-    heften     zugeordnetenLamellenkupplungen    ver  hindert, falls eine dieser Einheiten infolge  einer Störung aussetzen sollte.  



  Um bei unmittelbarem Antrieb der Trieb  welle     F11    durch den     Verbrennungsmotor    T'  eine elektrische Stromquelle zu erhalten, wird  der Ständer des     Generators    G mittels des  Bremsbandes     Bp    abgebremst. Hierdurch wird  der Generator zu einer normalen Stromquelle.  Der in ihm erzeugte Strom kann zu Heiz  zwecken oder zum Antrieb des Motors eines       Anhängewagens    zwecks Vergrösserung des  Raddruckes der     Zugsgarnitur    verwendet        ,erden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sclialteixirichtizng zur Regelung eines elektrischen Übersetzungsgetriebes für einen Verbrennungsmotor bei Triebwagen, bei wel chen in einen durch den Fahrzeugführer gleichzeitig mit der Betätigung des Gashebels gesteuerten Stromkreis ein diesen Stromkreis selbsttätig beeinflussender Schalter einge schaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttätige Steuerung nach vorangehendem Wirksamwerden eines F'liehkraftreglers (Rg) bei Überschreitung der normalen Drehzahl des Verbrennungsmotors (T') erfolgt.
    UNTERANSPRü CHE 1. Schalteinrichtung nach Patentanspruely, dadurch gelzennzeichnet, dass an dem selbst tätigen Schalter (PS) die eine Spule (C1), die den Rückwärtsgang des Fahrschalters<I>(KT)</I> zur Einstellung eines grösseren Übersetzungs verhältnisses oder der Voranlassstellung in den Endlagen (K, K1) des Gashebels (P) steuert, über an demselben befindliche Kon takte erregt wird, während die zweite Spule (C\)
    über ein beim Überschreiten der norma len Drehzahl des Verbrennungsmotors vom Regler (Ry) geschlossenes Kontaktpaar (14) auch bei geschlossenem Stromkreis der Spule (C1) in der Endlage (K1) des Gashebels (P) mit dem Strom versorgt wird und die Um schaltung des Hilfsmotors (SM) veranlasst.
    2. Schalteinriehtuilg nach Patentanspruch und Unteranspr ueh 1 mit mehreren Antriebs einheiten, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stromkreis der elektrischen Kupplung (L bezw. L,) einer jeden Antriebseinheit ein Sicherungsrelais (B) mit Schaltkontakten (Sts) eingeschaltet ist, welche den Stromkreis der elektrischen Kupplungen unterbrechen, sobald der Verbrennungsmotor (V) ausser Be trieb ist oder infolge einer Störung zum Still stand gekommen ist, wobei das Sicherungs relais (B)
    durch eine Hilfsstromquelle oder eine vom Verbrennungsmotor unmittelbar an getriebene Lichtmaschine erregt wird. 3. Schalteinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grösse des Überset zungsverhältnisses des elektrischen Getriebes am Gashebel (P) wahlweise einerseits im Be reich von der Null- bis Vollgasstellung bei kleinen Drehzahlen und kleinen Drehmomen ten des Verbrennungsmotors, anderseits bei halbautomatischer Steuerung in der Stellung (g1)
    auf die Höchstleistung des Verbren nungsmotors einstellbar-ist, wobei die Steuer- stromkreise mittels am Gashebel befindlicher Kontakte (9, 10, 11) geschlossen werden. 4. Schalteinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3,, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ständer des Genera- tors (G) nach dem Umschalten der Kupplun gen auf mechanischen Antrieb durch Wirk- samv=erden der elektrischen Kupplung (L)
    mittels der Bremsvorrichtung (Br und Bp) abgebremst werden und als Stromerzeuger arbeiten kann, wobei der Läufer des Genera- tors (G) mit dem Verbrennungsmotor (V) ständig gekuppelt bleibt.
CH236147D 1936-08-18 1937-07-31 Schalteinrichtung zur Regelung eines elektrischen Übersetzungsgetriebes für einen Verbrennungsmotor bei Triebwagen. CH236147A (de)

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