CH229162A - Gaserzeuger, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Gaserzeuger, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH229162A
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gas
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H C F Porsche Dr Ing Kg
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Porsche Kg
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/34Grates; Mechanical ash-removing devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Catalysts (AREA)

Description


  Gaserzeuger, insbesondere für     Kraftfahrzeuge.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Gaserzeuger,     insbesondere    für Kraftfahr  zeuge, zum Betrieb mit Holz, Holzkohle oder  dergleichen, mit absteigender Vergasung und  einem mit einer Erhebung in den Herd     hin-          einragenden    Rost.  



  Bei einem bekannten Gaserzeuger dieser  Art verläuft der Weg des Gases vom Herd  zum Rost im grossen und ganzen in gerader  Linie. Das hat insbesondere bei Teillast zur  Folge, dass das Gas nicht richtig aufbereitet  wird und daher in den gasführenden Leitun  gen oder gar im Motor Teer niedergeschla  gen wird.  



  Nach der Erfindung ist beim Gaserzeuger  der eingangs     angegebenen    Art innerhalb des  Herdes ein die Erhebung des Rostes nach  oben abdeckender, zwischen sich und dieser  einen Zwischenraum belassender Schirm vor  gesehen. Mit dieser Ausbildung soll im       Gluttbett    um den Schirm herum eine ge  drängte,     ehemisch    äussert wirksame Zone     ge-          sehaffen    und gleichzeitig der Weg des Gases    durch das Glutbett erheblich vergrössert wer  den. Damit soll eine sehr gute Aufspaltung  der     teerigen    Bestandteile des Gases erzielt  werden. Endlich soll der Schirm die schäd  lichen, die Gasgüte beeinträchtigenden Pol  gen des zentralen Hohlbrennens des Glut  bettes vermeiden.  



  Um zu verhindern, dass bei sehr kleiner  Last der sonst besonders wirksamen, durch  den Schirm gegen die Herdwand gedrängten  Zone im Glutbett durch die Herdwand viel  Wärme entzogen wird, weist der Herd  zweckmässig eine keramische und daher  schlecht wärmeleitende     Ausmauerung    auf.  



  Am untern Ende des     Herdstutzens    ist       vorteilhafterweise    eine gegen die Erhebung  des     Rostes    zu sich erstreckende Blende vor  gesehen, welche das Gas zwingen soll, die  beiden Seiten des Schirmes zu     bestreichen.     Damit wird eine weitere Verlängerung des  Weges des Gases durch das Glutbett und  daher eine weitere Verbesserung der Güte  des Gases bezweckt.      In der letztangegebenen Hinsicht kann  eine     weitere    Verbesserung noch dadurch er  wirkt sein, dass im Zwischenraum zwischen  dem Schirm und der Erhebung des Rostes  ein     Katalysator    angeordnet ist, z. B. eine  Packung aus Nickelspänen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstan  des der Erfindung ist in der Zeichnung dar  gestellt, und zwar in einem senkrechten  Hauptschnitt durch den Unterteil des Gas  erzeugers.  



  In der Zeichnung ist der Herd mit 1 und  der Rost mit 2 bezeichnet, und     A-A    ist die  Achse des Gaserzeugers. Der Rost 2     %veist    in  der Achse     A-A    die in den Herd 1 reichende  schalenförmige Erhebung 3 auf und ist mit  tels dreier, über den Umfang gleichmässig       verteilter    Ketten 4 am     Schachtaussenma.ntel     5 pendelnd aufgehängt.  



  Innerhalb des Herdes 1 ist ein die Er  hebung 3 nach oben abdeckender, auf der  Erhebung befestigter Schirm 6 angeordnet,  der zwischen sich und der Erhebung einen  Zwischenraum 7 belässt. Der Herd 1 weist  eine     einstückige    keramische     Ausmauerung    8  auf.

   Am untern Ende des Herdstutzens 9 ist       ,eine    Blende 10 vorgesehen, die sich gegen  die Erhebung 3 des Rostes hin erstreckt, um  diese herum einen das Pendeln des Rostes       erlaubenden    Ringspalt belässt und das Gas  zu einem solchen Weg zwingt, dass es im  wesentlichen beide Seiten des Schirmes 6 be  streicht und, nachdem es die Erhebung 3  des     Rostes    durchströmt hat, den Rost noch  mals über     Durchbrechungen    11 durchsetzt,  bis es durch     den.    Ringspalt 12 zwischen dem  topfförmig hochgezogenen Rand des Rostes  und dem Herdstutzen 9 abziehen kann. Die  letztangegebene Massnahme verbessert hier-    bei die Wärmehaltung des Gaserzeugers.

    Der grösste Teil der Asche sammelt sich in  dem     aus    dem Gaserzeuger     herausziehbaren,     ladenförmigen, hasten 13.  



  Im     Zwischenraum    7 kann noch eine die  sen zum Teil ausfüllende Packung aus  Nickelspänen angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gaserzeuger, insbesondere für Kraftfahr zeuge, zum Betrieb mit Holz, Holzkohle oder dergleichen, mit absteigender Verga sung und einem mit einer Erhebung in den Herd hineinragenden Rost, dadurch gekenn zeichnet, dass innerhalb des Herdes (1) ein die Erhebung des Rostes (2) nach oben ab deckender, zwischen sich und dieser einen Zwischenraum (7) belassender Schirm (6) vorgesehen ist. U NTERANSPRüCHE 1. Gaserzeuger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der Herd (1) eine keramische Ausmauerung (8) aufweist. 2. Gaserzeuger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am untern Ende des Herdstutzens (9) eine gegen die Erhe bung des Rostes (2) zu sich erstreckende Blende (10) vorgesehen ist. 3.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Zwischenraum (7) zwischen dem Schirm (6) und der Erhe bung des Rostes (2) ein Katalysator an geordnet ist. 4. Gaserzeuger nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet., dass als Katalysator eine Packung aus Nickelspänen vorgesehen ist.
CH229162D 1942-05-28 1943-05-27 Gaserzeuger, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH229162A (de)

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