CH228293A - Vorrichtung zum Festlegen von transportabeln Gegenständen, z. B. Motorkarren, an Ort und Stelle. - Google Patents

Vorrichtung zum Festlegen von transportabeln Gegenständen, z. B. Motorkarren, an Ort und Stelle.

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CH228293A
CH228293A CH228293DA CH228293A CH 228293 A CH228293 A CH 228293A CH 228293D A CH228293D A CH 228293DA CH 228293 A CH228293 A CH 228293A
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CH
Switzerland
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spindle
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Arx Franz Von
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Arx Franz Von
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/26Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G5/00Devices for producing mechanical power from muscle energy
    • F03G5/02Devices for producing mechanical power from muscle energy of endless-walk type, e.g. treadmills
    • F03G5/04Horsemills or the like
    • F03G5/047Transmissions or couplings for horsemills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Festlegen von transportabeln Gegenständen, z. B. Motorkarren,  an Ort und Stelle.    Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum  Festlegen von transportablen Gegenständen,  zum Beispiel Motorkarren, an Ort und Stelle,  weist eine zur Verbindung mit einem orts  festen Gegenhalter bestimmte Spindel auf,  der ein Spannorgan zugeordnet     ist,    durch das  im Zusammenwirken mit einem am festzu  legenden Gegenstand abzustützenden Wider  lager auf die Spindel eine Zugwirkung aus  geübt werden kann, um dadurch den erwähn  ten Gegenstand am ortsfesten Gegenhalter  festzuspannen.  



  Mit diesen Mitteln, die sich verhältnis  mässig einfach     herstellen    und anwenden las  sen, kann der betreffende Gegenstand rasch  für die Dauer seines Gebrauches an dem den  ortsfesten Gegenhalter     aufweisenden    Stand  ort festgelegt und nachher wieder freigelegt  werden, um wegtransportiert werden zu  können.  



  Die Zeichnung veranschaulicht     ein    Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  in Anwendung an einem Motorkarren, wie er    in landwirtschaftlichen Betrieben üblich ist,  um für die verschiedensten Antriebszwecke  benützt werden zu können.  



       Fig.    1 zeigt eine Längsansicht mit teil  weisem Schnitt und       Fig.    2 einen     Querschnitt    dazu.  



  Es bezeichnet 1 das längliche Gestell des  Motorkarrens, dessen Darstellung im wesent  lichen auf die zur Erklärung der Erfindung  beitragenden Teile beschränkt ist. Das Ge  stell 1 ist mit seinen Füssen 2 auf den Beton  boden d abgestellt, wozu die durch eine Achse  4 miteinander     verbundenen    zwei vordern  Laufräder 5 am Gestell aufwärts geschwenkt  worden sind. Die Radachse 4 ist durch Arme  6 am Gestell 1     verschwenkbar    angeordnet;  bei abwärts geschwenkter Radachse 4, so dass  deren Räder 5 das Gestell 1 am Boden ab  stützen, kann der Karren in bekannter Weise  durch (nicht gezeichnete) hintere Handgriffe  erfasst und weggefahren werden.

   Auf dem  Vorderteil des Gestelles 1 ist ein elektrischer  Antriebsmotor 7 angeordnet, der in üblicher      Weise sich auf einem auf dem Gestell 1 auf  sitzenden Schlitten befindet, welcher mittels  einer (nicht gezeichneten) Handkurbel in der  Längsrichtung des Gestelles verschiebbar  bezw. einstellbar ist. Auf dem Hinterteil des  Gestelles ist eine (nicht gezeichnete) dreh  bare Trommel vorgesehen, auf welcher sich  das für den Anschluss des Motors an eine  Stromleitung bestimmte Kabel befindet. Fer  ner ist auf dem Hinterteil des Gestelles 1 in  ortsfesten Lagern eine Welle 8 gelagert,  welche, eine grosse Riemenscheibe 9 und eine  aus deren Ebene, also seitlich     hinausragende     kleine Riemenscheibe 10 trägt.

   Von der Rie  menscheibe 11 des Motors 7 aus erfolgt durch  einen Riemen 12 der Antrieb der grossen  Riemenscheibe 9 und dadurch auch der klei  nen Riemenscheibe 10, von welcher aus die  Antriebskraft mittels eines Riemens für  irgendeinen Antriebszweck weitergeleitet wird,  zum Beispiel zum Antrieb einer Jauche  pumpe, eines Futterschneiders, einer Obst  presse, eines Heuaufzuges oder einer andern  Arbeitsmaschine oder Arbeitseinrichtung. Es  ist nun klar, dass beim Betrieb des Antriebs  motors 7 an dem mit seinen Füssen frei auf  dem Boden 3 aufstehenden Gestell 1 leicht  Schwingbewegungen bezw. Erschütterungen  und ferner Zugwirkungen, also Kräfte auf  treten, welche die gleichmässige und zuver  lässige Arbeitsweise des Antriebes beeinträch  tigen oder gar in Frage stellen.  



  Um dem vorzubeugen, ist am Standort des  Motorkarrens im Betonboden 3 eine Öse 13  verankert. In diese ist mittels ihres haken  förmigen Halters 14 die Spindel 15     einer-          ends    eingehängt. An ihrem andern Endteil  weist die Spindel 15 einen angebogenen, zu  ihr parallelen Schenkel 16 auf, wodurch dem  durch eine Flachschiene gebildeten Joch 17  eine zweischenklige Führung an der Spindel  15 gegeben     ist,    indem das Joch 17 zwei Lö  cher zur Aufnahme dieser Schenkel besitzt.  An dem die beiden Schenkel 15 und 16 ver  bindenden Steg ist der Spannhebel 18 ge  lagert, welcher einen exzentrischen Kurven  teil 19 aufweist. Wie ersichtlich ist, liegt     das     Joch 17 auf den beiden winkelförmigen    Längsschienen 20 des Gestelles 1 auf.

   Durch  Verschwenken des Spannhebels 18 aus der  in     Fig.    2 strichpunktiert gezeichneten wir  kungslosen Stellung in die in vollen Linien  gezeichnete Stellung wird die Vorrichtung in  Wirkungszustand gesetzt, indem der Spann  hebel 18 mit dem ihm als     Widerlager    dienen  den Joch 17 zum Zusammenwirken kommt,  das sich mit seinen Enden auf den Längs  schienen 20 des Gestelles 1 abstützt.

   Durch  den Spannhebel 18 wird die an der Öse 13  Gegenhalt findende Spindel 15 angezogen  und dadurch das Gestell 1 an der Öse 13  festgespannt; das Joch 17 kann gegebenen  falls auf seinem zwischen den Längsschienen  20 des Gestelles 1 liegenden Teil etwas durch  biegen, jedoch kann für dieses Joch an Stelle  einer Flachschiene auch eine nicht     durchbieg-          bare    Profilschiene     verwendet    werden, die  unter Umständen am Gestell 1 fest ange  bracht     sein    kann.

   In der in vollen Linien  gezeichneten Wirkungsstellung des Spann  hebels 18 hat sein höchster exzentrischer  Punkt die     Totpunktlage    überschritten, so dass  der Spannhebel sich in selbstsperrender Stel  lung befindet, wodurch die Vorrichtung im  Wirkungszustand gesichert ist. Durch Zurück  schwenken des Spannhebels 18 in wirkungs  lose Stellung wird die Vorrichtung so weit  gelockert, dass sie wieder entfernt werden  kann, wie ohne weiteres klar ist. Aus diesen  Erklärungen ergibt sich auch von selbst das  Vorgehen zwecks Ingebrauchnahme der Vor  richtung.  



  Der Halter 14 sitzt auf einem an der Spin  del 14 vorgesehenen Gewinde 21, so dass durch  relatives Drehen dieser zwei Teile     zueinander     nach Massgabe der Länge dieses     Gewindes    21  ein gegenseitiges Verstellen dieser zwei Teile  14 und 15 möglich ist und damit ein Einstel  len des Abstandes zwischen dem Halter 14  und dem nach dem entgegengesetzten Ende  der Spindel 15 hin geschobenen Joch 17. Die  Vorrichtung kann somit im Bereich des Ge  windes 21 der Spindel 15 nach Massgabe der  Gegebenheiten eingestellt werden. Auf der  Spindel 15 ist eine     Feststellmutter    22 vor  gesehen.

        Im Wirkungszustand der Vorrichtung  wird durch dieselbe das Gestell 1 an seinem  Standort derart festgehalten, dass es nicht  durch äussern Kräfteeinfluss, beispielsweise  durch an der kleinen Riemenscheibe 10 auf  tretenden Riemenzug, weggerückt wird, auch  nicht durch allfällig am Gestell 1 auftretende  Erschütterungen bezw. Schwingbewegungen,  die überdies infolge des Angriffes der Vor  richtung am Barrengestell gedämpft bezw.  aufgehoben werden, weil die Anwendung die  ser Vorrichtung     eine    Versteifung des Kar  rengestelles mit sich bringt.

   Es kann bei  Anwendung der erklärten     Vorrichtung    ohne  weiteres ausser dem Riemen 12, welcher durch  entsprechendes     Einstellen    des Elektromotors  7 auf dem Gestell 1 straff     gespannt    wird,  auch der die Antriebskraft von der kleinen  Riemenscheibe 10 aus weiterleitende Riemen  in der erforderlichen Weise gespannt werden,  um ohne Schlüpfen sich bewegen bezw. die  volle Belastung der anzutreibenden Maschine  oder dergleichen aufnehmen zu     können.     



  Die erklärte Vorrichtung kann ausser für  Motorkarren zum Beispiel auch zum Fest  legen von Schleifsteinen,     Fräsmaschinen,     Rübenmühlen und andern     Arbeitsmaschinen     benutzt werden, hauptsächlich soweit für die  selben     Kraftantrieb    vorgesehen ist.  



  Die     Vorrichtung        kann    als     Spannorgan,     an Stelle eines Hebels, zum Beispiel auch  einen Beil oder eine auf die Spindel aufzu  setzende Gewindebüchse erhalten. Die Spin  del kann gegebenenfalls als Haken zum Ein  hängen in den ortsfesten Gegenhalter aus  gebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Festlegen von transpor tablen Gegenständen, zum Beispiel Motor karren, an Ort und Stelle, gekennzeichnet durch eine zur Verbindung mit einem orts festen Gegenhalter bestimmte Spindel, der ein Spannorgan zugeordnet ist, durch das im Zu sammenwirken mit einem am festzulegenden Gegenstand abzustützenden Widerlager auf die Spindel eine Zugwirkung ausgeübt wer den kann, um dadurch den erwähnten Gegen stand am ortsfesten Gegenhalter festzu- spannen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf Gewinde der Spindel ein Halter verstellbar ist, der zum Einhängen in den ortsfesten Gegenhalter be stimmt ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Widerlager für das Spannorgan ein verschiebbar auf der Spindel sitzendes Joch vorgesehen ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass an der Spindel zu folge Umbiegung ihres dem Joch zugekehr ten Endteils eine zweischenklige Führung für dasselbe gebildet ist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch $, da durch gekennzeichnet, dass an dem die bei den Führungsschenkel verbindenden Steg ein für das Joch vorgesehener Spannhebel ge lagert ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Spannhebel vorgesehen ist, welcher in selbstsperrende Stellung eingestellt werden kann.
CH228293D 1942-04-02 1942-04-02 Vorrichtung zum Festlegen von transportabeln Gegenständen, z. B. Motorkarren, an Ort und Stelle. CH228293A (de)

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