Einrichtung zur übersichtlichen Darstellung eines Torganges oder Zustandes. Es ist bekannt, den Ablauf von Vorgän gen in der Natur, in Handel und Verkehr, Industrie und Verwaltung usw. unter Be nützung von zwei- oder dreidimensionalen Koordinatensystemen graphisch darzustellen. Durch Anwendung von Farben, Formen und Zeichen, wie zum Beispiel Ziffern, können diese Graphikons noch übersichtlicher ge staltet, beziehungsweise diese Elemente kön nen zur Kennzeichnung weiterer veränder licher Merkmale herangezogen werden.
In gleicher Weise können Operations pläne für militärische Zwecke, Schiffahrt und Luftfahrt, Arbeiten und Spiele usw. er stellt werden, wobei als Koordinatensystem zum Beispiel auch topographische garten dienen können. Weiter können mit den gleichen und ähnlichen Mitteln jeweils vorhandene Zu stände, wie zum Beispiel aufgewendete Ar beitsstunden, Lagerbestände usw. festgehal ten werden und auch in der Zukunft zu er wartende Ereignisse können so übersichtlich und in ihrem Verlauf sofort erkennbar dar gestellt werden.
Die graphische Darstellung unter vorwie gender Benützung von Bleistift, Tinte, Tusche oder ähnlichem ergibt ein schwerfäl liges Arbeiten, besonders wenn es sich darum handelt, die Übersicht laufend zu schaffen und also immer wieder Nachtragungen zu machen. Das benützte Mittel zum Auftragen der Kurven usw. muss von Zeit zu Zeit aus gewechselt werden. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, zur Darstellung irgendwie mechanisch verschieb bare Elemente heranzuziehen; um so unab hängig von Bleistift und Tusche oder ähn lichem zu werden.
Als solche verschieb- oder verstellbare Elemente sind Schieber vorge schlagen worden, die über einen mit Eintei lung versehenen Massstab laufen, wobei meh rere Massstäbe nebeneinander angeordnet sein können, so dass die gegenseitige Lage zum Beispiel der Schieber eine sofortige Übersicht über die Tendenz und den Verlauf angibt, wenn die einzelnen Massstäbe beispielsweise eine veränderliche Grösse kennzeichnen.
Es ist weiter vorgeschlagen worden, für die Darstellung mechanisch verstellbare, mit Einteilung ausgerüstete Trommeln zu benüt zen. Verschiedene, im Hinblick auf eine Ver änderliche irgendwie geordnete Trommeln können durch ihre Einteilung, Aufschrift, Farbe usw. eine Übersicht gestatten.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur übersichtlichen Darstellung eines Vorganges oder Zustandes. Dieselbe zeichnet sich aus durch eine mit einem Koordinatensystem versehene Fläche und durch Markierorgane, die je einen fest auf der Fläche anzubringenden Teil und mindestens einen mit senkrecht zur Fläche stehender Achse ausgerüsteten, im Kreise verstellbaren Teil besitzen, wobei mindestens eine kreisförmige Einteilung vorhanden ist, um die Stellung des verstellbaren Teils zu kennzeichnen und daraus ersichtliche Werte übersichtlich und leicht ablesbar festhalten zu können.
Gegenüber Trommeln, wo die Achse par allel zur Darstellungsebene angeordnet ist, ergibt sich der Vorteil, dass die Markierorgane so ausgeführt werden können, dass verschie dene Zustandswerte mit ein und demselben Markierorgan gekennzeichnet werden kön nen. Bei der Trommel ist dies nicht möglich, da gleichzeitig nur ein Wert der Einteilung in der Bildfläche liegen kann.
Fig. 1 zeigt beispielsweise eine mit einem Koordinatensystem versehene Fläche, welche zur Aufnahme der Markierorgane dient. Diese Fläche muss nicht unbedingt eben sein, wie im vorliegenden Falle.
In der Richtung G werde zum Beispiel die Zeit aufgetragen, während die Richtung L eine Angabe über Ort, Gattung, Wert usw. macht. Zum Beispiel an den Schnittpunkten der mit der Einteilung zusammenhängenden Linien, welche gemäss Fig. 1 über die ganze Tafel verlaufen, werden überall oder teil weise Markierorgane eingesetzt, wie sie zum Beispiel in Fig. 2 dargestellt sind. Die Mass stäbe der auf der Tafel vorhandenen Koordi- naten brauchen nicht. linear, sondern können zum Beispiel auch logarithmisch sein. Auch kann zum Beispiel in einer Richtung eine Ordnung lediglich nach bestimmten Gruppen erfolgen, wobei die Aufschrift die betref fende Angabe jeweils enthält.
Fig. 2 und 3 zeigen ein Beispiel des eigentlichen llarkierorganes. Auf einem Fuss körper 1 ist eine Scheibe 3 um ein Lager 2 drehbar angeordnet. Die Scheibe 5 ist mit dem Sockel 1 fest verbunden und trägt zum Beispiel eine Aufschrift, ein Symbol oder ähnliches zur Kenntlichmachung des darzu stellenden Wertes sowie einen Zeiger 9. Die Scheibe 3 trägt eine Einteilung 4, welche gegenüber dem Zeiger 9 durch Drehen der Scheibe 3 eingestellt werden kann. Die Na del 7 gestattet, das llarkierelement auf der Tafel nach Fig. 1 irgendwo anzuordnen, wo bei die Einordnung durch die Koordinaten- einteilung der Tafel gegeben wird.
Man kann dieses Markierelement auch auf einen Orien tierungsplan oder eine Landkarte stecken.
Soll das Markierelement zum Bei spiel ein Schiff darstellen, wobei die Skala die jeweilige Ladung angibt, so kann die Einteilung G die Zeit angeben, wann das Schiff einen durch die Einteilung L be stimmten Hafen erreichte, beziehungsweise erreicht oder erreichen soll, je nach dem, ob nur der jeweils erreichte Zustand interessiert oder ob zurückblickend, beziehungsweise vor ausschauend, mehrere Zeitpunkte und Orte markiert -erden sollen, sind mehrere Mar- kierelemente Fig. 1-2 für das gleiche Schiff erforderlich, wobei die Ladung für das ein- oder auslaufende Schiff festgehalten werden kann.
Sollen auf einer Tafel nach Fig. 1 zum Beispiel gleichzeitig mehrere Schiffe ver folgt werden, so wird es nötig, die Eintei lung für einen Hafen so zu gestalten, da.ss gleichzeitig mehrere Markierorgane für einen Hafen gesteckt werden können. Es kann in diesem Fall zweckmässig sein, auf der Eintei lung L die Schiffe zu markieren und mit der Einteilung 4 von Fig. 3 die erreichten Hafen zu kennzeichnen. Das Markierorgan kann ohne weiteres auch so ausgebildet werden, dass die Skala feststeht und der Zeiger drehbar angeordnet wird, indem zum Beispiel die obere Scheibe in Fig. 2, welche die Markierung für den Zeiger trägt, drehbar gemacht wird.
Wie ersichtlich, ist die Länge der Skala, wenn eine bestimmte Grösse der Markierele- mente nicht überschritten werden soll, be schränkt. Bei einer solchen Darstellung sind nun in den meisten Fällen gleiche prozen tuale Abweichungen zulässig, so da.ss die ab soluten Fehler, welche durch die Ablesung entstehen können, bei grösseren Werten eben falls grösser sein können. Es ist nun zweck mässig, den Knopf 7' der Achse 7 in Fig. 2 farbig auszuführen und je nach Farbe gibt dieser Knopf 7' dann an, mit welchem Fak tor der auf der Skalascheibe angegebene Wert zu multiplizieren ist, um den wirk lichen Betrag zu erhalten.
Der Knopf 7' dient also durch seine Farbe als Markierung für den Faktor, oder auch für Abteilungen und Zustände oder dergleichen. Wird als Einteilung eine dekadische gewählt, so dass auf der Skala Werte von 1-10 und Bruch teile davon abgelesen werden können, so er geben sich bei Wahl der Faktoren 1, 10, 100, 1000 usw. besonders einfache Verhält nisse. Es können dabei auch Faktoren kleiner als 1, also zum Beispiel 0,1, 0,01, 0,001 usw. vorkommen. Es ist weiter zweckmässig, den Beginn der Skala auf dem Kreisumfang nicht mit dem Ende zusammenfallen zu las sen, sondern einen gewissen Abstand zu beobachten, um Verwechslungen bei der Ab lesung zu vermeiden (Fig. 5).
Um beim Ändern des Faktors nicht auch gleichzeitig das Markierelement von der Tafel entfernen zu müssen, ist es erforder lich, die Achse 7 in einen untern Teil mit Spitze zum Aufstecken auf die Tafel und einen obern Teil als Träger des farbigen Knopfes 7' zur Kennzeichnung des Faktors zu trennen.
Zur Markierung des Faktors von Abtei lungen und Zuständen oder dergleichen, kön nen auch verschiedene Formen, Schrift- oder andere Zeichen dienen, wobei die- Verbindung mit einer Farbe besonders zweckmässig ist, weil dadurch bei einer Anzahl gleichartiger Markierelemente sofort eine Übersicht über die Grössenanordnung der eingestellten Werte erhalten wird, ohne dass die Skalen selber ab gelesen werden müssen. Auch die Skalenein teilung der Markierelemente kann linear oder logarithmisch oder irgendwie anders er folgen.
Handelt es sich um Statistiken über be stimmte Vorgänge, zum Beispiel in einem Be trieb, so ist es zweckmässig, dass mindestens eine Achse des Koordinatensystems eine Zeiteinteilung erhält.
Für viele Vorgänge, bei denen Ortsver änderungen der durch die Markierelemente dargestellten Vorgänge, beziehungsweise Zu stände, eine Rolle spielen, ist es zweckmässig, dass mindestens eine Achse des Koordinaten systems eine Ortsangabe vermittelt.
Das in Fig. 4 und 5 dargestellte Mar- kierelement ist noch mit einer weiteren dreh baren Skalenscheibe 10 ausgerüstet. Dadurch wird es möglich, noch eine weitere veränder liche Grösse anzugeben, die von der ersten abhängig oder unabhängig sein kann. Wird also mit einer Skalenscheibe zum Beispiel die Schiffsladung bei der Einfahrt angegeben, so kann die andere die im Hafen abzugebende oder aufzunehmende Ladung darstellen oder aber sie kann die Zahl der mitfahrenden Pas sagiere bezeichnen usw.
Die oberste Scheibe 5 trägt ausser dem Pfeil 9 ein Zeichen L zur Kenntlichmachung des darzustellenden Wer tes sowie eine dazu gehörige Ordnungszahl III zur weiteren Präzisierung des Zeichens, zum Beispiel der Qualität einer Ware usw.
Es kann in der Folge auch zweckmässig sein, negative Faktoren einzuführen, wobei zum Beispiel ein Faktor + 10 angeben würde, dass der auf der Einteilung ange gebene Wert mit 10 zu multiplizieren ist und eine aufzunehmende Ladung bedeutet, wäh rend der Faktor -10 angibt, dass der auf der Skala eingestellte Wert mit 10 zu multi plizieren ist und eine abzugebende Ladung bedeutet.
Fig. 6 und 7 zeigen wiederum ein Markier element mit zwei Skaleneinteilungen, das je doch zwei verschiedene Zeiger besitzt, wovon der eine, nämlich 12, fest ist und über beide Skalen geht, während ein weiterer mit der drehbaren Scheibe 13 verbundener, ebenfalls drehbarer Zeiger 13' zur Einstellung eines weiteren Wertes auf der Scheibe 3 heran gezogen werden kann.
Wird der Zeiger 13' in Abweichung von der Fig. 6 und 7 mit der Scheibe 10 fest verbunden, so kann er zur Einstellung der selben dienen und hat dann also lediglich die Funktion eines Einstellorganes.
Werden um das Markierelement nach Fig. 6 und 7 mehrere andere zum Beispiel nach Fig. 2 und 3, 4 und 5, angeordnet, so kann der Zeiger 13' auch dazu benützt wer den, um auf ein bestimmtes Markierelement hinzuweisen. Dienen diese Elemente zum Beispiel zum Registrieren der in einer Ar beitswoche aufgewendeten Arbeitszeiten und das im Mittelpunkt angeordnete Element nach Fig. 6 und 7 mit Zeiger 13' zum Regi strieren der Summe der Arbeitszeiten, so kann der Zeiger auf das Element hinweisen, bis zu welchem die Summierung bereits voll zogen wurde.
Die beispielsweise Ausführung des 31ar- kierorganes nach Fig. 8 und 9 weicht von der in Fig. 6 und 7 dargestellten insofern ab, als die Scheibe 10 auf der untern Seite einen Anschlag 14 und die Scheibe 3 auf der obern Seite im Bereiche des Anschlages 14 eine einseitig allmählich ansteigende Erhöhung 15 hat.
Die Scheibe 10 kann daher in der einen Drehrichtung in Fig. 9 entgegengesetzt zur Uhrzeigerdrehrichtung gegenüber der Scheibe 3 nur so weit gedreht werden, bis der An schlag 14 an der vertikalen Flanke der Er höhung 15 anstösst. Bei Drehen der Scheibe 3 in der Uhrzeigerdrehrichtung ist dieselbe mit der darüberliegenden Scheibe 10 gekup pelt, die aber beim Zurückdrehen der Scheibe 3 zurücksteht. Dadurch wird die Einstellung der beiden Scheiben 3 und 10 mit einer Hand erleichtert. Man kann das Markierorgan auch so ausführen, dass die Scheiben in einem Drehsinne kuppelbar sind.
Oft ist es vorteilhaft, eine mit kreisrun den Ausschnitten versehene Platte, die in der gleichen Ebene wie die drehbaren Scheiben der Markierorgane liebt, zur Abdeckung der Zwischenräume der Markierorgane zu ver wenden. In diesem Falle wird eine Skala zweckmässig auch auf dieser Tafel angeord net, wie dies aus Fig. 10 ersichtlich ist. Der Streifen 16 kann dabei eine Elementenreihe im Hinblick auf die Tafel Fig. 1 umfassen und entweder in Richtung der Achse G oder in Richtung der Achse L verlaufen.
Die an den Ecken freibleibenden Felder können be quem zur Festhaltung von Markierungen be nützt erden. So ist in Fig. 10 links oben der Multiplikationsfaktor für die Skala ange geben, rechts oben ist die Einheit, in der gemessen wird, notiert. Die mittlere kreis runde Scheibe schliesslich trägt eine Auf schrift, wonach es sieh hier um Leichtmetall, zum Beispiel zum Erfassen der Produktions kapazität, handelt.
Wird auf der drehbaren Seheibe 17 der Fig. 10 an Stelle des einfachen Zeigers noch ein Nonius angebracht, so kann die Ablese genauigkeit bei gleichbleibender Grösse des Elementes vergrössert werden.
Die Einstellung der Scheibe 17 gemäss Fig. 10 erfolgt zum Beispiel mit. einem Werkzeug, das in die Bohrung 18 gesteckt und so die Scheibe herumgedreht wird. Dies ist allgemein auch da zweckmässig, wo meh rere Scheiben auf einem Markierelement an geordnet sind.
Die Tafel 1 weist zur Darstellung ein zweidimensionales Gebilde auf. Die dritte Dimension kann auch so ausgenutzt werden, dass mittels einer mechanischen Kupplung g o leichzeitig mit dem Drehen der Scheibe eine Stange senkrecht zur Ebene bewegt wird. Ist die Skala voll ausgedreht, so erreicht die Seheibe, welche im Mittelpunkt an Stelle des Knopfes 7' angeordnet werden kann, die grösste Höhe.
Beim Vergleich des Standes einer bestimmten Registrierung, zum Beispiel über einen Zeitabschnitt, kann man durch die Schwankung in der Höhe der Stangen einen raschen Überblick gewinnen, ohne die Skala selbst abzulesen, wobei die ablesbare Eintei lung jedoch immer vorhanden ist.
Form oder Farbe der auswechselbaren Knöpfe 7' oder ähnlicher Elemente können auch zur Kennzeichnung anderer Merkmale, wie zum Beispiel Dringlichkeit, Belegungs- grad, Zustand usw., dienen.
Sind zum Bei spiel der Belegungsgrad und der auf einer Skala eingestellte Wert direkt voneinander abhängig, so kann durch eine entsprechende mechanische Anordnung, zum Beispiel mit Zahnrädern oder Segmenten, erreicht werden, dass die entsprechende Markierung mit Knopf 7' automatisch mit dem Einstellen der Skala erfolgt.
Wird auf einer äussern feststehenden Skala eine logarithmische Teilung mit 1 be ginnend gemacht und die innere, drehbare, logarithmische Skala mit 1 beginnend auf einen bestimmten Wert eingestellt, so kann für jeden Wert der innern Skala das Pro dukt auf der äussern Skala abgelesen werden.
Wird also zum Beispiel auf der äussern Skala durch Einstellen des Anfangs der innern Skala der Preis einer Ware angegeben und der bewegliche Zeiger auf die innere Skala, welche zum Beispiel den Lagerbestand (Dlenge) anzeigt, eingestellt, so kann man auf der äussern Skala den Wert des Lagerbestan des ablesen. Durch entsprechende Ausbildung der Skalen und Zeiger können verschiedene Rechnungsoperationen, wie Addition, Sub traktion, Multiplikation, Division, ausgeführt werden.
An Stelle der Tafel gemäss Fig. 1 kann auch eine solche mit Polarkoordinaten ver wendet werden, mit strahlenförmiger Anord nung von einem Mittelpunkt aus, wobei Ra diusvektor und Winkel Einteilungen be sitzen.
Hängen die Einstellungen verschiedener Markierorgane oder einzelner Scheiben eines Markierorganes voneinander ab, so können durch bekannte mechanische Kupplungen Verstellungen der einzelnen Elemente direkt voneinander abhängig gemacht werden. Wird die Einstellung der Zeiger und Ein teilungen mit Werkzeugen vorgenommen, so kann die Höhe der Sockel nach Fig. 2, 4, 6 und 8 bedeutend reduziert werden.
Auch kön nen die Markierelemente in der Einteilung nach Fig. 1 sehr nahe beieinander angeord net werden, da es zum Beispiel nicht notwen dig wird, mit der Hand um die Scheibe herumzufahren.
Werden an den Punkten der Tafel Fig. 1, wo die einzelnen Markierelemente gesteckt werden sollen, also zum Beispiel an den Schnittpunkten der Koordinateneinteilung, kleine Bohrungen angeordnet, so kann die Nadel nach Fig. 7 als Stift ausgebildet wer den, wobei durch eine entsprechende mecha nische Anordnung für eine zum Beispiel federnde Halterung beim Stecken zu sor gen ist.