CH222001A - Vorwählerschaltung. - Google Patents

Vorwählerschaltung.

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CH222001A
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Gustloff-Werke
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Gustloff Werke
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
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    • B23Q5/12Mechanical drives with means for varying the speed ratio
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  VorWählerschaltung.    Für die Schaltung der Wechselgetriebe  bei Werkzeugmaschinen, insbesondere bei  Drehbänken und Revolverdrehbänken, hat  man ausser den üblichen Ein- und Mehrhebel  steuernngen, die bei stillstehender Maschine  zu betätigen sind, auch schon Vorwähler  systeme vorgeschlagen, die bei laufender  Maschine die Vorbereitung einer neuen  Übersetzung gestatten. Diese     bekannten    Kon  struktionen sind aber verhältnismässig kom  pliziert aufgebaut.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Vorwählerschaltung zum Einstellen von  Drehzahl- bezw. Vorschubwechselgetrieben  von     Werkzeugmaschinen,    die sich durch ein  fache Bauart auszeichnet. Die erfindungs  gemässe Vorwählerschaltung kann so ausge  bildet sein, dass der Arbeiter während eines  laufenden     Arbeitsganges    die neue Geschwin  digkeit am Spindelstock vorwählt, um sie  dann im gewünschten Augenblick vom Ar  beitsplatz, also     zum    Beispiel vom Support  aus, einzurücken, etwa mittels des gleichen    Hebels, der zum Aus- und Einschalten der  Maschine und zum Links- und Rechtsgang  schalten dient.  



  Gemäss der Erfindung ist die Vorwähler  schaltung gekennzeichnet erstens durch eine  zum Beispiel im Spindelstock der Maschine  gelagerte, verschiebbare und drehbare     Nok-          kenwelle,    deren einzelnen Nocken auf die  zu verschiebenden Wechselräder wirkende       Schaltgestänge    zugeordnet sind; zweitens  durch einen mechanischen Vorwähler, mit  welchem durch Verschieben der von den  Schaltgestängen abgekuppelten Nockenwelle  eine Zuordnung bestimmter Nocken zu be  stimmten Schaltgestängen bewirkt werden  kann, und drittens durch ein Steuerorgan,  mit welchem eine Schwenkung der Nocken  welle und damit ein Einwirken des aus  gewählten Nockens auf das zugeordnete  Schaltgestänge bewirkt werden kann.  



  Wählt man beispielsweise zur Verschie  bung der     Nockenwelle-eine    Wählscheibe, die  über eine     Schaltwelle    und ein Zahnstangen-      getriebe, eine Schnecke oder dergleichen auf  die Nockenwelle wirkt, und nimmt man die  Schwenkung der     Nockenwelle    durch einen  Steuerhebel vor, der am     Support    gelagert ist  und     finit    der Nockenwelle durch Zwischen  wellen in Verbindung steht, so hat der Ar  beiter lediglich zwei Organe zu bedienen, die  übersichtlich angeordnet und unter keinen  Umständen falsch zu handhaben sind, so dass  der     gewünschte    Geschwindigkeitswechsel  ohne merkliche Pause des Maschinenbetriebes  in einfachster Weise vorzunehmen ist.  



  Zur näheren Erläuterung der Erfindung  ist in der Zeichnung ein Ausführungsbei  spiel dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt. eine schematische Ansicht  einer Drehbank mit. dem     Beispiel;     Fig. 2 verkörpert ein Schaubild, aus dem  das Zusammenarbeiten der wesentlichsten  Teile der Vorwählerschaltung zu erkennen  ist;  Fig. 3 zeigt eine Draufsicht und  Fig. 4 eine Seitenansicht der Nocken  welle und zugehöriger Teile;  Fig. 5 gibt die Seitenansicht der Nocken  welle und eines Stössels wieder;  Fig. 6 zeigt verschiedene Formen der  Stösselenden:  Fig. 7 zeigt in Seitenansicht. und  Fig. 8 in Draufsicht die Verbindung des  Vorwählers mit der Nockenwelle;  Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch verschie  dene Hilfseinrichtungen.  



  In Fig. 1 ist mit 15 eine im Spindelstock  1.6 der Drehbank 17 gelagerte Nockenwelle  bezeichnet, die zur Einstellung verschiedener       Übersetzungsverhältnisse    dienen soll. Diese  Nockenwelle kann einerseits durch die einen  mechanischen Vorwähler bildende Wähl  scheibe 20 in Längsrichtung verschoben und  anderseits durch den am Support 21 gelager  ten, das Steuerorgan bildende     Steuerhebel    22  über die Zwischenwellen 23 und 24 ge  schwenkt werden.  



  Zur Verdeutlichung dieser Operation ist  in Fig. 2 ein schematisches Schaltbild dar  gestellt. In die Nockenwelle 15 greift links  eine Gabel 26, die mit der gezahnten Nabe    \27 verbunden ist und durch die Wählscheibe  21) nach links oder rechts bewegt werden  kann, so dass sich auch die Welle 15 ver  schiebt, wie dies im einzelnen aus den Fig. 7  und 8 hervorgeht.  



  Am rechten Ende der Nockenwelle 15  sitzt ein Kegelrad 30, das über die Zwischen  wellen 24 und 23 vom Hebel 22 gedreht wer  den kann.  



  Den auf der Welle 15 sitzenden Nocken  sind in der     weiter    unten zu erläuternden  Weise Schaltgestänge bildende Stössel zuge  ordnet. Wird, um ein Beispiel zu nennen,  durch die Wählscheibe 20 der Nocken 31  unter den Stössel 32 geschoben und durch den  Hebel 22 in die aus Fig. 2 ersichtliche Lage  geschwenkt, so hebt sich der Stössel 32 und  verschwenkt mittels einer Schrägfläche 35  den Winkelhebel 36 (oder eine     Schiebegabel     oder dergleichen). Der letztere wiederum  greift in den Schieberadblock 37 und ver  stellt diesen somit bei seiner     Schwenkbewe-          gung    auf der Welle 38. Die Anzahl der den  Nocken zugeordneten Stössel hängt von der  Zahl der gewünschten Schaltstufen ab.  



  Auf diese Weise ist es also möglich, eine  gewisse Anzahl von Schieberadblöcken durch  ein System von     Schwenkhebeln,    Stösseln und  Nocken zu schalten und somit die gewünsch  ten Übersetzungsverhältnisse herzustellen.  Zugleich ist aber aus Fig. 2 auch ersichtlich.  dass, wenn beispielsweise die Nocken der  Welle 15 um 90') nach links gedreht sind  und daher die Stössel 32 nicht berühren. die  Zuordnung eines bestimmten Nockens zu  einem bestimmten Stössel und damit die spä  tere Einschaltung einer bestimmten Über  setzung ohne weiteres vorgenommen werden       kann,    während der zur Zeit eingestellte  Schieberadblock noch arbeitet. Es ist also  eine     Vorwählung    möglich.  



  Gemäss     Fig.    3 und 4 besteht die Nocken  welle aus einer die Nocken 40 tragenden  Hülse 41, die auf einer Welle 42 sitzt, auf  welcher die Hülse 41 mittels Nut und Feder       verschieblich,        aber        unverdrehbar    sitzt.  



  Um nun die Hülse 41 so zu verschieben,  dass ein bestimmter Nocken 40 unter einen           bestimmten    Stössel zu liegen kommt, ist an  der Vorderwand des Spindelstockes 16, wie  die Fig. 7 und 8 erkennen lassen, die Wähl  scheibe 45 vorgesehen, die im Zeichnungs  beispiel durch Kugelrasten 46 in den einzel  nen Schaltstufen feststellbar ist und auf  einer Schaltwelle 47 sitzt. Am andern Ende  dieser Welle ist ein Zahnrad 48 angeordnet,  das im Eingriff mit dem Zahnprofil 49 einer  die Schaltgabel 50 tragenden Büchse 51  steht. Die Teile 48, 49 bilden ein Winkel  getriebe. Fig. 8 zeigt, wie die Schalthebel 50  in eine entsprechende Nut oder einen Absatz  55 der Hülse 41 der Nockenwelle greifen.  



  Wird also die Wählscheibe 45 um ein  bestimmtes, durch Kennziffern, Marken oder  dergleichen geregeltes Mass gedreht, so ver  schiebt sich die Büchse 51 entsprechend und  führt damit die Hülse 41 in eine ganz be  stimmte achsiale Lage.  



  Die Schaltung der Hülse 41 und die An  ordnung der Nocken 40 auf ihr sind nun so  gewählt, dass bei jeder durch die Wähl  scheibe 45 einzustellenden Stufe ein be  stimmter Nocken 40 unter einen der nach  stehend zu beschreibenden Stössel gelangt.  



  Aus den Fig. 4 und 5 ergibt sich, dass  die Stössel 32 aus einem Bolzenstück be  stehen, in welches an dem den Nocken zu  gewendeten Ende eine Laufrolle 56 eingelas  sen ist, während oben ein mit Schrägfläche  versehenes Kopfstück 57 angebracht ist,  das entsprechend Fig. 6 entweder mit einer  Linksschrägfläche 58 oder mit einer Rechts  ; schrägfläche 59 oder mit einer Mittelkerbe  60 ausgestattet ist, je nachdem der Stössel in  der einen oder andern Richtung Kräfte aus  üben soll. Diese Kräfte wirken, wie im be  sonderen Fig. 2 zeigt, auf die bereits in       D        Fig.    2 angedeuteten Schaltorgane bildenden  Winkelhebel 36, deren einer Arm 65 eine  dem Stössel anliegende Laufrolle 66 (vergl.

    auch Fig. 4 und 5) trägt, während der an  dere Arm in üblicher Weise mittels eines  Gleitsteines 67 oder dergleichen in eine Füh  rungsnut des zugehörigen Radsatzes 37  greift, von denen in Fig. 3 zwei dargestellt    sind, nämlich einer mit zwei Zahnrädern 69,  70 und ein anderer mit drei Rädern 71,  72, 73.  



  Wird der Winkelhebel 36 um seinen  Zapfen 75 geschwenkt, so muss sich der be  troffene Radsatz 37, der mittels Nut und  Feder auf der Welle 38 geführt ist, um ein  der Schwenkung entsprechendes Stück     ach-          sial    verschieben; sind nun beispielsweise dem  mit zwei Rädern 69, 70 ausgestatteten Rad  satz 37 ein Linksstössel 58 und ein Rechts  stössel 59 zugeordnet, so kann je nach dem  Anheben des einen oder andern Stössels das  Rad 69 oder das Rad 70 in das zugehörige  Gegenrad eingerückt werden, während bei  spielsweise im Falle der Fig. 3 links dem  dreifachen Radblock drei Stösselköpfe 58, 59,  60 gemäss     Fig.    6 für Links-, Mittel- und  Rechtsstellung zugeteilt sind.  



  In     Fig.    3 und 4 ist schliesslich auch an  gedeutet, dass die Schwenkhebel 36 zum Bei  spiel mittels Rasten 77 in den einzelnen  Stellungen     arretierbar    sind.  



  Ist in der aus den     Fig.    7 und 8 ersicht  lichen Art ein bestimmter Nocken 40 unter  den gewünschten Stössel geschoben, so wird  das Schwenken des Nockens nach oben (in  die Stellung gemäss     Fig.    5) und damit das  Anheben des Stössels in der aus     Fig.    7 und 2  ersichtlichen Art bewerkstelligt und damit  das erforderliche Übersetzungsverhältnis her  gestellt.    Mit der Betätigung des Steuerhebels 22       (Fig.    1 und 2) sind neben der Schwenkung  der Nockenwelle noch gewisse Nebenfunk  tionen     verbunden,    die an Hand der     Fig.    9  erläutert werden sollen.

   Die Zwischenwelle  24, die vom Schalthebel 22 zur Nockenwelle  42 führt     und    mit dieser durch das Kegelrad  paar 80 gekuppelt ist, trägt eine ein Steuer  organ bildende Kurvenscheibe 81 mit Füh  rungskurve 82. Diese Kurve steuert über  einen Gleitstein 83, z. B. eine Rolle, und  einen Bolzen 84 einen Rundschieber 85, der  seinerseits zwei Arbeitsvorgänge auslöst.  Einerseits betätigt er über das Verbindungs  gestänge 88 die Doppelkupplung 89, 90, die  dazu dient, um Rechts- oder Linksgang der      Maschine herstellen zu können. Anderseits  schaltet er über einen Nocken 91. einen  Steuerhebel 9? einer Getriebebremse, z. 13.  Lamellenbremse 93, welche dazu dient, das  Stufengetriebe stillzusetzen, wenn die Ein  rückung einer neuen Geschwindigkeit er  folgt.  



  Die     Kurvenscheibe    82 - es     könnte    na  türlich auch ein anderes Steuerorgan ver  wendet     werden    - ist nun so     geformt    und  in ihrer Lage zur     Stellung    der Nockenwelle  so ausgerichtet, dass beim Drehen der     Zwi-          schenwelle    24 über den Steuerhebel     ?\?    und  die Welle \33 (Fig. 3) je nach der Betätigung  des Steuerhebels 2? aus einer     Grundstellring     nach rechts oder links zuerst die jeweils ge  schlossene Kupplung 89 bezw. 90 geöffnet,  dann die Bremse 93 angezogen und schliess  lich die.

   Nockenwelle voll in ihrer aus Fig. 7)  ersichtlichen     Arbeitsstellung.    gedreht wird,  also der gewünschte Gang geschaltet wird,  während bei der Rückschaltung des Hebels  \?\? nach vollzogener Geschwindigkeits  umsteuerung zunächst die Breiase 93 gelöst  und dann die Kupplung 89, 90 eingerückt  wird, wobei gleichzeitig auch die Nocken  welle in ihre Ruhelage     zurückkehrt,    in der  sie, unabhängig vom laufenden Getriebe.     neu     eingestellt "erden kann.  



  Die Anordnung des     Steuerhebels        \?\3    ist  so dabei getroffen, dass er, von einer Grund  stellung ausgehend, bei Schwenkung in der  einen Richtung die     Kupplung    89, frei  Schwenkung in der andern Richtung die  Kupplung 90 bedient und somit auf     Rechts-          oder    Linksgang schaltet, wobei sieh die vor  beschriebenen Funktionen     entsprechend    wie  derholen. Der Schieber 85 ist     zwischen    der       Kurvenscheibe    81 und den     Kupplungen    89,  90 gelagert.  



  Im einzelnen könnte die erfindungs  gemässe     Konstruktion    auch anders gestaltet  sein; so könnte man, um ein     Beispiel    zu nen  nen, eine volle Nockenwelle verwenden, die  mit einem zylindrischen Zapfen durch ein  mittels Nut und Feder     gekoppeltes    Antriebs  rad greift. Die Wählscheibe liesse sich auch  am Gehäusedeckel oder am Support anbrin-    gen, während der Steuerhebel bei kurzen  ,'Maschinen auch am Spindelstock sitzen       könnte.     



  Die beschriebene     Ausführungsform    bietet  unter anderem den wesentlichen Vorteil, dass  er Fehleinstellungen vermeidet und eine be  queme Bedienung ermöglicht. Ausserdem er  laubt sie z. B.     insbesondere,    wenn die Kon  struktion auf hydraulischer Grundlage be  ruht, eine solche Gestaltung, dass der Arbei  ter die erforderlichen Schaltungen am eigent  lichen Arbeitsplatz unter fortlaufender Be  obachtung des Werkstückes vornehmen kann.

Claims (1)

  1. ' PATENTANSPRUCH: Vorwählerschaltung zum Einstellen von Drehzahl- bezw. Vorschubwechselgetrieben von Werkzeugmaschinen, gekennzeichnet er stens durch eine verschiebbare und drehbare Nockenwelle, deren einzelnen Nocken auf die zu verschiebenden Wechselräder wir kende Schaltgestänge zugeordnet sind, zwei tens durch einen mechanischen Vorwähler, mit welchem durch Verschieben der von den Schaltgestängen abgekoppelten Nockenwelle eine Zuordnung bestimmter Nocken zu be stimmten Schaltgestängen bewirkt werden kann, und drittens durch ein Steuerorgan,
    mit welchem eine Schwenkung der Nocken welle und damit ein Einwirken des aus gewählten Nockens auf das zugeordnete Schaltgestänge bewirkt werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorwählerschaltung nach dem Patent- einsprizcli, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenwelle als eine die Nocken (40) tra gende Hülse (-4l) ausgebildet ist, die ver schiebbar, aber unverdrehbar auf einer Welle (42) sitzt. \?.
    Vorwählerschaltung nach Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vei-scliiel)iing der Nockenwelle eine den ine- chanischen Vorwähler bildende Wählscheibe (45) dient, die in den einzelnen Stufen fest stellbar ist und mit welcher über eine Schalt welle (47) und ein Winkelgetriebe (48, 49) die Hülse (41) bewegt werden kann. 3. Vorwählerschaltung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wählscheibe (45) an der Vorderwand des Spindelstockes (16) angeordnet ist. 4.
    Vorwählerschaltung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Schwenkung der Nockenwelle ein das Steuer organ bildender Steuerhebel (22) dient, der, mit der Nockenwelle durch Zwischenwellen (23, 24) gekuppelt, am Support (21.) ge lagert ist. 5. Vorwählerschaltung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Schaltgestänge von den Nocken (40) zu hebende Stössel (32) dienen. 6. Vorwählerschaltung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass den Stösseln (32) in die Radsätze (37) greifende Schaltorgane (36) zugeordnet sind. 7.
    Vorwählerschaltung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Stö ssel mit einer Rechtsschrägfläche, solche mit einer Linksschrägfläche und solche mit einer Mittelkerbe vorgesehen sind, um eine Rechts-, eine Links- und eine Mittelstellung der Rad sätze (37) einstellen zu können. B. Vorwählerschaltung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die den Nocken zugeordneten Stösselenden mit Rollen (56) versehen sind. 9. Vorwählerschaltung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltorgane (36) in den verschiedenen Stel lungen durch Rasten (77) arretiert sind. 10.
    Vorwählerschaltung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der die Nockenwelle drehenden Zwischen welle (24) ein Steuerorgan (81) sitzt, das bei der Drehung der Nockenwelle zugleich die Doppelkupplung (89, 90) für Rechts- und Linksgang der Maschine betätigt. 11. Vorwählerschaltung nach Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen der als Steuerorgan dienenden Kur venscheibe (81) und der Doppelkupplung (89, 90) sitzender Schieber (85) einen Nok- ken (91) trägt, durch welchen beim Drehen der Kurvenscheibe (81) eine Getriebebremse (93) betätigt wird.
    1.2. Vorwählerschaltung nach Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheibe (81) so angeordnet ist, dass bei der Bewegung des Steuerhebels (22) aus der Grundstellung zunächst die Doppelkupp lung (89, 90) ausgerückt, dann die Getriebe bremse (93) angezogen und dann der ge wünschte Gang geschaltet wird, während bei der Rückführung des Steuerhebels (22) in die Grundstellung in umgekehrter Reihen folge zunächst die Nockenwelle (41) von dem Stössel (32) abgelöst, dann die Bremse (93) geöffnet und schliesslich die Doppelkupplung (89, 90) eingerückt wird.
CH222001D 1939-04-29 1940-04-06 Vorwählerschaltung. CH222001A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016090B (de) * 1955-08-31 1957-09-19 Fendt & Co Xaver Vorrichtung zum Vorwaehlen und Schalten von-vorzugsweise zu Gruppen zusammengefassten Schaltelementen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1016090B (de) * 1955-08-31 1957-09-19 Fendt & Co Xaver Vorrichtung zum Vorwaehlen und Schalten von-vorzugsweise zu Gruppen zusammengefassten Schaltelementen

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