CH221891A - Gelenkverbindung der einander zugekehrten Enden von drei Teilen der Längsholme an einem zusammenlegbaren, mit einer biegbaren Liegebahn ausgestatteten Ruhebettgestell. - Google Patents

Gelenkverbindung der einander zugekehrten Enden von drei Teilen der Längsholme an einem zusammenlegbaren, mit einer biegbaren Liegebahn ausgestatteten Ruhebettgestell.

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CH221891A
CH221891A CH221891DA CH221891A CH 221891 A CH221891 A CH 221891A CH 221891D A CH221891D A CH 221891DA CH 221891 A CH221891 A CH 221891A
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CH
Switzerland
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bed
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articulated connection
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legs
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Britz Conrad
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Britz Conrad
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/64Travelling or camp beds
    • A47C17/66Travelling or camp beds having specially-adapted body-carrying surfaces

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description


  Gelenkverbindung der einander zugekehrten Enden von drei Teilen der     Längsholme    an  einem zusammenlegbaren,     mit    einer biegbaren Liegebahn ausgestatteten     Ruhebettgestell.       Es sind Liege- und Ruhebetten bekannt,  die     ein    Paar     Längsholme    :als Träger     einer     an den     Holmenden    auswechselbar befestig  ten, schmiegsamen     Liegefläche    aufweisen. Je  der :der Holme     :dieser    bekannten     Liegebetten     bestellt dabei aus mehreren, z.

   B. drei     Hol:m-          teilen,        von:    :denen der mittlere in :der Ge  brauchslage     etwa    in waagrechter Ebene liegt,  während ,der sich je an einem Ende     anschlie-          ss,ende    -Fuss-     bezw        gopfholmteil    schräg an  steigend zum     Mittelholmteil    verläuft.

   Jeder       Holmfuss-    und     -kopfteil    ist an,     dem    Ende, an       welchem    er mit dem     Mittelholmteil    zusam  mentrifft, mit einer U-förmigen Beschlag  lasche bewehrt, wobei die Schenkel dieser       Besehlaglasche    mit :den von     ihnen    umfassten       Holmenden    entweder von zwei zueinander  versetzten Bolzen oder nur von     einem    Bolzen  durchquert, ausserdem aber     mittels        veTs:chie-          dener    Holzschrauben an :den     Holmenden    be  festigt sind.

   In, jedem Falle dient einer     :die-          s:er    Bolzen als 'Gelenkzapfen, um den sich  der Fuss-     bezw.        gopfholmteil    zum Mittel-         holmteil    in oder ausser Gebrauchslage :drehen  lässt.

   Die Sicherung der Lage der     Holmteile     zueinander in der     Gebrauchsstellung    geschah  :dabei ebenfalls mit Hilfe von die     Laschen-          schenkel        :durchsetzenden,        niet-    oder     boIzen-          -arti:gen        Anschlägen,        gegen        welche    eich die       StiTnflächenkanten    an den Enden     des.        gopf-          bezw.        Fussholmteils    abstützen.  



  Abgesehen von .der     @clurch    :die Gelenkbol  zen und Anschläge bedingten     :Schwächung     der gerade an :den Enden am     stäAeten    auf  Festigkeit beanspruchten     Holmteile    erfordert  hierbei die     Herstellung        der    Bohrlöcher und  das Einziehen .der Schraubenbolzen entspre  chend höhere Lohnkosten,     was        angesichts    des  geringen     Gewinnes,

  der    als     Maseenartikel    nur  unter niedrigen Preisen absatzfähigen Ge  genstände für     unbemittelte    Käuferschichten  dien Ankauf solcher     Ruhebetten        erschwert.     



  Der Erfindungsgedanke     besteht    dem  gegenüber darin,     .dass        die        gleichzeitig        die     Tragfüsse des     Ruhebettes    bildenden, mittels  ihres     Steges    an den Enden :

  des zugehörigen           Mittelholmteils        befestigten        Besehlaglaschen-          sehenkel        unterhalb    .dieser Enden von je  einem Bolzen durchquert sind, der lediglich  die     La.sch@enschenkel    durchsetzt und die feste  Achse für das     sie        lageraugena-rtig        umfas-          sende    Ende eines an der     .Stirnfläch.e    des  Fuss- oder     Kopfholrnteils    angeschlagenen  Metallbandes bildet,

   wobei sich in der Ge  brauchslage die     obere    Fläche der Fuss- und       Kopfholmteils    an     einem    abgeschrägten Teil  der     Stirnfläche    des     Mittelholmen:de,s        abstützt.     



  Auf diese Weise werden die äussern       Holmteile    schwächende Lochungen vermie  den und können eine Mindestzahl von Bolzen  und Anschlägen, also eine     'Gewichts-erspar-          nie    und billige     Herstellung    erreicht werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der     Gelenkverhindung    nach der Er  findung     dargestellt,    und zwar veranschau  licht:       Fig.    1 eine Seitenansicht des in der Ge  brauchslage befindlichen Liegebettes,       Fig.    2     @in    etwas     grösserem        Massstabe    eine  Seitenansicht der     Verbindungsstellen    an den  Enden des Kopf-     bezw.    Fussteils mit dem  Mittelteil der Längsholme in deren     Ge-          braucholage,

            Fig.    3 eine Teilaufsicht zu     Fig.    ?     und          Fig.    4 eine     Seitenansicht    des zu einem  Paket     zusammengelegten        Gestellängsholmes.     



  Die     Seitenteile    des Ruhebettgestelles be  stehen aus     den    beiden in     geeignetem    Abstand  voneinander aufgestellten     Längsseitenholm.en.     die aus dem     Mittelholmteil        a    und je einem  Fuss-     bezw.        Kopfholmteil    b     bezw.        c    gebildet  sind. Der Abstand der beiden Holme a,<I>b, c</I>  voneinander wird durch     Quemtäbe        h    ge  sichert, an denen     .die    Enden der Liegebahn  <I>i, k</I> befestigt sind.

   Diese     Querstäbe        werden     mit     ihren    Enden leicht     aushebbar    in geeig  neten     Lagerstellen,    zum Beispiel Schräg  schlitzen     b2,        c2    der Fuss-     bezw.    Kopfholm  teile b     bezw.    c befestigt und sind mit Ab  standhalteranschlägen und Flügelmuttern  oder dergleichen     versehen,    welche .die     Holm-          teile    b und c gegen die     Abstandhalteran-          schläge    pressen.

   Die     Liegebahn        besitzt    eine  Mehrzahl biegsamer, in     geeigneten    Abstän-    den zueinander verlegter und, wie     bereits     erwähnt, an en Stäben     lz        befestigter    Metall  bänder i,     welche    von einer Vielzahl durch  Abstände getrennter Holz- oder     dergl.    Brett  ehen k überquert werden, die an den     Me-          ta.llbänd,ern    i befestigt     sind.     



  Die Verbindung der innern Enden der in  der Gebrauchslage schräg     ansteigend    zum       Mittelholmteil        a        gerichteten    Fuss- und Kopf  holmteile mit den Enden des     Mittelholmteils     geschieht durch je einen     Laschenbügel     (Lasche)<I>d,</I>     dl        bezw.   <I>d,</I>     d''    und eine Gelenk  stelle.

   Der Steg d der U-förmig profilierten  Lasche wird mittels     Holzschrauben    g an der       obern    Fläche der Enden des     Mittelholmteils     a     befestigt.    Der     abgeschrägte    Teil     a1    der       Stirnfläche    dieser     Mittelholmteilenden    ver  läuft in der Gebrauchslage des     Gestelles        ent-          sprechend    der Richtung der     Holmteile    b und  c.

   Die in der Gebrauchsstellung etwa, waag  recht     verlaufenden    Stirnflächen der Fuss  und     Kopfholmteile    b     bezw.    c     sind    mit je       einem    Lagerteil versehen, der aus einem mit       Hilfe    der Holzschrauben     n    befestigten     Ale-          ta.llband    f 1     besteht,        welches    in eine     Ose    f  ausläuft,

       .die    in ungefährer Breite des     gegen-          seitigen    Abstandes .der     Bügelschenkel    die       Mittelstrecke    eines die Schenkel jedes Bügels       durchquerenden,    mit Kopf und     Mutter        ver-          sehenen    Bolzens e umfasst.

   Der     Bolzen    e     bil-          .det    also den Gelenkzapfen für den     Fuss-          bezw.        Kopfholmteil    b     bezw.    c, damit diese       Holmteile    beim Nichtgebrauch im Sinne der       Darstellung    nach der     Fig.    4 und selbstver  ständlich nach vorheriger Abnahme der  Liegebahn von den Holmen auf geringsten  Raum     zusammengelegt    werden können.  



  Die     Abstützlage    der     Holmteile    b und c  zum     Mittelholmteil    a wird dadurch gewähr  leistet, dass sich     (Fig.    1 und 2) die obern  Flächen der     Holmteile    b     bezw.        c    nahe ihren  Enden gegen die Schrägflächen     a1    der Enden  des     Mittelholmteils        a    lehnen, wobei die auf  die     Liegebahn    wirkende Körperlast des  Ruhenden sich auf die     Abstützstellen        a1,

          b1          bezw.        a',        ei    überträgt.  



  Um bei zusammengeklappter Lage nach       Fig.    4 einem Hin- und     Herschwanken    des           Kopfholmteils    c zum Bügel d,     d'    vorzubeu  gen, empfiehlt es sich, die Länge der La  schenschenkel gleich derjenigen des Bügels  d,     d2    zu halten, d. h. so lang zu     bemessen,     dass die Laschenschenkel     d'    die     !Seiten    des       Holmprofils    des     Kopfholmteils    c mindestens  noch in halber Höhe     umfassen.     



  Nach dem Zusammenlegen .der drei     Holm-          teile    jeder der Seitenholme im Sinne der       Feig.    4 werden die     Holmpakete        nebenein-          ander    gelegt und dann in an sich bekannter       Weise    die     Liegebahn    um diese Pakete als  Kern in Windungen     herumgerollt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gelenkverbindung der einander zuge kehrten Enden von drei Teilen der Längs holme an einem zusammenlegbaren, mit einer biegbaren Liegebahn ausgestatteten Ruhe bettgestell, wobei jeder der<I>zwei</I> Längsholme zwei an den äussern Enden mittels Querstäbe verbundene Ges-telläugsholmteile aufweist, ,die an den innern Enden über je eine U-för mige Beschlaglasche mit dem Mittelholm- teil gelenkig zusammenhängen, .derart,
    dass sie bei Gebrauchslage zum Mittelholmteil schräg verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichzeitig die Tragfüsse des Ruhe bettes bildenden, mittels ihres Steges an den Enden des zugehörigen Mittelholmteils be festigten Be chlaglaschemchenkel unterhalb ,dieser Enden von je einem Bolzen durch quert sind, ,
    der lediglich die Laschenschen kel durchsetzt und die feste Achse für das sie lageraugenartig umfassende Ende eines an der,Stirnfläche des Fuss- oder Kopfhülm- teils angeschlagenen Metallbandes bildet, wobei sich in der Gebrauchslage die obere Fläche des Fuss- und Kopfholmteils an einem abgeschrägten Teil der Stirnfläche des Mit telholmendes abstützt.
    UNTERANSPRUCH: Gelenkverbindung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel der U-förmigen Beschlaglasche des Fussbodenteils in einer zusammengeklappten Lage der Längsholme mindestem noch teil- weise das Ende des gopfholmteils seitlich umfassen.
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