CH218633A - Rohrspanner für Reitstiefel. - Google Patents

Rohrspanner für Reitstiefel.

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CH218633A
CH218633A CH218633DA CH218633A CH 218633 A CH218633 A CH 218633A CH 218633D A CH218633D A CH 218633DA CH 218633 A CH218633 A CH 218633A
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CH
Switzerland
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clamp according
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pipe clamp
handle
spring
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Application number
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English (en)
Inventor
Ballmer Bertschinger
Original Assignee
Bertschinger & Ballmer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D3/00Lasts
    • A43D3/14Stretching or spreading lasts; Boot-trees; Fillers; Devices for maintaining the shape of the shoe
    • A43D3/1416Boot-trees

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  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Rohrspanner für Reitstiefel.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Rohrspanner für Reitstiefel.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind drei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt  des Rohrspanners gemäss dem ersten Ausfüh  rungsbeispiel,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     b-b     der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt  des Rohrspanners gemäss dem zweiten Aus  führungsbeispiel und       Fig.    4 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt  des Rohrspanners gemäss dem dritten Aus  führungsbeispiel.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    1  und 2 sind mit a, u' zwei Spannorgane von       halbkreisförmigem    Querschnitt bezeichnet, die  mittelst Nieten b an der,-zu einem Reif ge  schlossenen, ein Oval bildenden Flachfeder c  befestigt sind.

   Die Enden des die Flachfeder  c bildenden Stahlbandes     sind"    wie aus     Fig.    1  ersichtlich, durch Nieten d miteinander ver-         bunden.    Zwischen den Nieten     d    ist die als  Halteorgan dienende Stange e durch     eilte     Bohrung in der Flachfeder c     hindurchgeführt.     Das eine Ende der Stange e trägt- den Hand  griff f' und das andere Ende derselben ist  mittelst Mutter     g    und Gegenmutter h, am  einen Ende der Flachfeder c befestigt. Zwi  schen der Flachfeder c und dem     Handgriff    f  ist auf der Stange e die als Zugorgan die  nende Hülse i verschiebbar angeordnet.

   Das  dem     Handgriff   <I>f</I> zugekehrte Ende der Hülse<I>i</I>  steht in der in     Fig.    1 gezeichneten Lage um  einen gewissen Betrag vom Handgriff f' ab  und trägt an ihrem der Flachfeder c abge  kehrten     @    Ende den     Handgriff    /c, der mit einer  nicht näher bezeichneten Bohrung versehen  ist, in welcher die Stange e Führung findet.  Das andere Ende der Hülse i ist mit dem  obern Ende der Flachfeder verbunden. Der  Handgriff     /z    ist, wie aus     Fig.    1 ersichtlich,       zweckmässigerweise    mit     Eindrehungen    l ver  sehen, um bei Betätigung des Rohrspanners  die Finger der Hand bequem zur Anlage  bringen zu können.

        Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des  beschriebenen Rohrspanners ist folgende  Angenommen, man wolle das Rohr     eilfies     nicht gezeichneten Reitstiefels ausspannen  und zu diesem Zwecke den beschriebenen  Rohrspanner in das Stiefelrohr einlegen, so  erfasst man mit der Hand den Handgriff     /'     und legt die Finger der Hand in die am  Handgriff /, vorgesehenen Eindrehungen und  zieht den Handgriff     k    und damit das Rohr i  in Richtung des Pfeils     (Fig.    1) gegen den       Handgriff    f.

   Dies hat zur Folge, dass das den       ILIutterll   <I>g</I> und     la    abgekehrte Ende der Flach  feder c hochgezogen und der Durchmesser des  durch die Flachfeder c gebildeten     Ovals    in  bezug auf die Spannorgane<I>a,</I>     ci    verringert  wird, wodurch die Spannorgane a, a' gegen  einander gezogen werden. Hierauf kann der  Rohrspanner bequem in das Rohr des auszu  spannenden Reitstiefels eingelegt werden.

    Nachdem dies geschehen ist, lässt man die       Handgrille    f und k los, was zur Folge hat,  dass die Flachfeder c infolge der ihr inne  wohnenden Federkraft das Bestreben hat,  wieder die aus     Fig.    1 ersichtliche Lage ein  zunehmen, und die Spannorgane<I>n,</I>     ra'    fest an  die Rohrwand des auszuspannenden Reit  stiefels     angepresst    werden, wodurch Falten  bildung verhindert wird.

   Zwecks bequemen       Herausnehmens    des Rohrspanners aus dem  Stiefelrohr erfasst man mit der Hand den  Handgriff f, legt die Finger der Hand um  den Handgriff k und zieht letzteren und da  mit die mit der Flachfeder c verbundene  Hülse i hoch, wodurch der Durchmesser der  Flachfeder c in bezug auf die Spannorgane a,  a' wiederum verringert     wird    und die letzteren  gegeneinander bewegt werden, so dass der  Druck derselben auf das Rohr des ausge  spannten Reitstiefels     aufhört    und der     Rohr-          spanner    bequem aus dem     Rohr    des ausge  spannten Reitstiefels herausgezogen werden  kann.  



  Beim Rohrspanner gemäss dem Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    3 ist an dem dem       Handgriff   <I>f</I> abgekehrten Ende der Stange<I>e</I>  durch nicht näher bezeichnete Mittel der Hal  ter in befestigt, mit dem die einen Enden    der Lenker<I>n,</I>     n    gelenkig verbunden     find.     Die andern Enden der Lenker n, n' sind an  den Lagern o, o'     angelenkt,    welch letztere  durch nicht näher bezeichnete Mittel an der  Innenseite der Spannorgane<I>a, a'</I> befestigt  sind. Mit den Lagern o, o' sind gleichzeitig  die einen Enden der Lenker<I>p, p'</I> gelenkig  verbunden, deren andere Enden an dem Hal  ter q     angelenkt    sind.

   Der Halter q ist ver  schiebbar auf der Stange e angeordnet und  durch nicht näher bezeichnete Mittel mit dem  dem     Handgriff        Ir    abgekehrten Ende der Hülse  i verbunden. Mit r ist eine Schraubendruck  feder bezeichnet, die um     die    Stange e gelegt  ist und deren eines Ende am     Handgriff        f'     und deren anderes am     Handgriff    k     anliegt.     



  Beins Anziehen des     Handgriffes        1c    wird  die Schraubenfeder     r    zusammengepresst. Gleich  zeitig wird der Halter q hochgezogen und die  Lenker<I>p, p'</I>     bezw.   <I>n,</I>     n'    in ihrer Lage     elft-          sprechend    verändert, was zur Folge hat, dass  der Abstand der Spannorgane a, a' in bezug  aufeinander     verringert    und der Spanner be  quem in den Schaft des auszuspannenden  Rohrstiefels eingeführt werden kann.

   Lässt  man alsdann den Handgriff k los, so hat die  Schraubenfeder     r    das Bestreben, den Halter  <I>q</I> und     damit    die Lenker<I>p, p'</I>     bezw.        n,   <I>n'</I>  wieder in die aus     Fig.    3 ersichtliche Lage  zurückzuführen, in welcher die Spannorgane  <I>a,</I>     ä    eine Spannwirkung auf das auszuspan  nende Rohr des     Reitstiefels    ausüben.

      Der Rohrspanner gemäss dem Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    4 unterscheidet sich  von dem zuletzt beschriebenen nur dadurch,  dass die Halter<I>m</I> und<I>q</I> mit je einem  Bolzen s     bezw.    s'     versehen    und durch die  Schraubenfeder r' miteinander verbunden  sind. Die     Schraubenzugfeder    r' hat das Be  streben, die Lenker<I>n, n'</I>     bezw.   <I>p, p'</I> und  damit die Spannorgane a, a' in der aus     Fig.    4  ersichtlichen Spannlage zu halten.  



  Der Rohrspanner gemäss den beschriebe  nen Ausführungsbeispielen besitzt den Vor  teil, dass er sehr bequem zu handhaben ist,  eine     vorzügliche        Spannwirkung    ausübt und  in der Herstellung     billig    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rohrspanner für Reitstiefel, mit unter Fe derwirkung stehenden Spannorganen, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe ein Zugorgan aufweist, mittelst welchem die Spannorgane gegeneinander bewegt werden können. UNTERANSPRüCHE 1. Rohrspanner, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannorgane (a, a') mit einer zu einem Reif geschlossenen Flachfeder (e) von ovaler Form verbunden sind, welche einerends mit dem Halteorgan (e) verbunden und an dernends unter dem Einfluss eines Zugorganes (i.) steht. 2.
    Rohrspanner nach Patentanspruch und L nteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan (ä) aus einer verschiebbar auf dem stangenförmigen Halteorgan (e) an geordneten Hülse besteht, deren der Flach feder (c) abgekehrtes Ende mit einem Hand griff (k) versehen ist. 3. Rohrspanner nach Patentanspruch und L nteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das der Flachfeder (c) abge kehrte Ende des Halteorganes (e) um einen gewissen Betrag über die Hülse (i) hinaus ragt und einen Handgriff (f) trägt. 4.
    Rohrspanner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spannorgane durch Lenker (ri, <I>n'</I> und<I>p, p')</I> verstellbar miteinander verbunden sind. 5. Rohrspanner nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Lenkerpaar (n, n') gelenkig mit einem am einen Ende der Stange (e) festen Halter (m) und das andere Lenkerpaar<I>(p, p')</I> mit einem auf der Stange (e) verschiebbar angeordneten, unter dem Einfluss eines Zug- organes (i) stehenden Halter<I>(q)</I> verbunden ist. 6.
    Rohrspanner nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass derselbe eine zwischen den Handgriffen<I>(f</I> und<I>k)</I> angeordnete Schrau- bendruckfeder (r) aufweist. 7. Rohrspanner nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Halter (m) und der Halter (q) durch eine Schraubenzugfeder (r') mitein ander verbunden sind.
CH218633D 1941-06-27 1941-06-27 Rohrspanner für Reitstiefel. CH218633A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3229314A (en) * 1962-03-17 1966-01-18 Vic Tree Products Birmingham L Boot tree for riding and like boots

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3229314A (en) * 1962-03-17 1966-01-18 Vic Tree Products Birmingham L Boot tree for riding and like boots

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