CH216784A - Einrichtung zur Konstanthaltung einer an einem Verbraucher liegenden Gleichspannung. - Google Patents
Einrichtung zur Konstanthaltung einer an einem Verbraucher liegenden Gleichspannung.Info
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Description
Einrichtung zur Konstaüthaltnng einer-an einem Verbraucher liegenden Gleichspannung. Für Messgeräte-, Sender, Empfänger und Verstärker und andere Geräte benötigt man häufig eine Gleichspannung, welche unab hängig von Schwankungen der zum Beispiel dem Netz entnommenen Gleichspannung oder gleichgerichteten Wechselspannung ist.
Bisher verwendete man meist eine in Reihe mit einem Widerstand geschaltete Glimiü.- strecke oder Glimms.trecken-Spannungsteiler;
von der bezw. dem die Spannung abgegriffen wurde. Die Schwankungen. der zugeführten Spannung traten dann im wesentlichen nur an dem in Reihe geschalteten Widerstand auf. Diese Schaltung ist nicht immer an wendbar, da etwa '1s der zugeführten Span nung an dem erwähnten Widerstand verloren geht und da ein Querstrom durch die Glimm strecke aufgewendet werden muss.
Ferner ist .der Aufwand an Glimmstrecken sehr gross, wenn hohe Spannungen, zum Beispiel<B>1000</B> Volt, stabilisiert werden sollen. Es ist auch bekannt, die Spannung am Verbraucher- unabhängig von Schwankungen der zugeführten Spannung konstant zu hal ten, indem man einen Ensenwasserstoffwider- s.tand in Reihe schaltet, welcher den Strom konstant hält. Eisenwasserstoffwiderstände sind jedoch.
jeweils, nur für eine bestimmte Stromstärke anwendbar und nicht für alle in Frage kommenden Stromstärken im Han= ,del zu haben.
Es ist ebenfaalls bekannt, Elektronenröh ren, und zwar Eingitterröhren, zur Stabili sierung zu verwenden. Man schaltet diese Röhre in Reihe mit dem Verbraucher, also in den Verbraucherstromkreis und steuert die Gitterspannung mittels einer Spannung, welche. von einem an der zugeführten Gleich spannung liegenden Spannungsteiler abge griffen ist. Steigt die zugeführte Spannung an, so soll die negative Gitterspannung der Röhre zunehmen und einen Anstieg des Stromes verhindern.
Diese Schaltung ist praktisch nicht anwendbar, da der Ver braucherstrom einen Teil des Spannungstei- lers durchfliessen muss. Eine wirksame Steue rung ist daher nur dann möglich, wenn der Spannungsteilerstrom, der die Schwankun gen der Netzspannung mitmachen soll, gross gegenüber dem Verbraucherstrom ist, was natürlich unwirtschaftlich ist.
Nach der Erfindung dient als Elektro nenröhre, welche im Verbraucherstromkreis liegt, eine Schutzgitterröhre, deren Schutz gitterspannung mittels einer Stabilsierungs- einrichtung praktisch konstant gehalten ist. Die Spannung des etwa vorhandenen Steuer- gitters kann entweder konstant sein oder von einem in der Kathodenleitung liegenden, im wesentlichen vom Verbraucherstrom durch- flossenen Widerstand abgegriffen werden.
Wesentlich ist die Konstanthaltung der Schutzgitterspannung, denn wenn am Schutz- gitter dieselben Spannungsschwankungen auftreten wie an der Anode, so verhält sich die Röhre wie eine Eingitterröhre mit nied rigem Innenwiderstand. Bei der Erfindung kommt es jedoch ebenso wie bei einem Eisen wasserstoffwiderstand gerade auf einen hohen Innenwiderstand, das heisst Wechsel- stromwiderstand, an. Dieser wird durch einen kleinen Durchgriff der Anode durch das Schutzgitter erzielt.
An Hand der Abbildungen, die drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dar stellen, wird die Erfindung nachstehend näher erklärt.
In Abb. 1 wird links die schwankende Gleichspannung zugeführt und rechts der Verbraucher R., angeschlossen. Im Ver braucherstromkreis liegt die Schutzgitter- röhre (oder Schirmgitterröhre) R, deren Schutzgitterspannung von der Glimmstrecke G abgegriffen wird, welche in Reihe mit dem Widerstand W an der zugeführten Spannung liegt und die Schutzgitterspan- nung konstant hält.
Der Schutzgitterstrom und der Spannungstellerstrom sind klein gegenüber dem Verbrauc(hers.trom. Das Steuergitter erhält von der Batterie B eine negative Vorspannung.
Die Wirkungsweise der Schaltung geht aus der Abb. 2 hervor, in welcher die Ab hängigkeit des Verbraucherstromes i von der Spannung e dargestellt ist. Die Kennlinie der Röhre R, welche eine Penthode darstellt, ist mit 1 bezeichnet. In dem obern, fast waagrecht verlaufenden Teil der Kennlinie ist der Wechselstromwiderstand sehr gross und durch die Neigung der Kennlinie ge geben. Die Gleichstromwiderstände sind da gegen zum Beispiel für die Punkte <I>a</I> und<I>b</I> durch ,die Neigung der Geraden 4 und 5 ge geben.
Ändert sieh die zugeführte Spannung <I>von CC</I> um den Betrag e1 auf den Betrag 0D, so verschiebt sich die Kennlinie des Ver braucherwiderstandes Ra, nämlich die Kenn linie 2, nach rechts parallel zu sich selbst, wie durch die Kennlinie 3 dargestellt ist. Die Anodenspannung an der Schutzgitter- röhre ändert sich daher von 0A um deR bis auf<I>OB.</I> Diese Änderung ist nur wenig klei ner als die Änderung de,.
Nur der kleine Unterschied idieser Änderung macht sich am Verbraucherwiderstand als Spannungs schwankung<I>de.,</I> bemerkbar. Die Ursache liegt darin, dass der Strom infolge des, fla chen Verlaufes der Kennlinie 1 praktisch konstant gehalten wird. Er ändert sich in .dem betrachteten Beispiel um den kleinen Betrag von di.
Verwendet man eine Penthode, bei der der Kennlinienknick a in der Abb. 2 etwa bei 100 Volt liegt, und kommt eine auszu gleichende Spannungsschwankung vom Nor malwert nach unten bis zu 100 Volt in Frage, so, gehen 200 Volt an der Röhre verloren. Für eine zugeführte Spannung von zum Bei spiel 1200 Volt ist dieser Verlust relativ gering.
Wenn man niedrigere Spannungen stabilisieren will, so ist - es zur Erzielung eines geringen Spannungsverlustes zweck mässig, eine Schutzgitterröhre zu verwenden, deren Kennlinie den Übergang zum waag rechten Teil bei einer möglichst niedrigen Spannung aufweist. Der waagrechte Teil der Kennlinie I liegt um so höher, je grösser die Schutzgitter- spannung und je kleiner die negative Steuer gitterspannung ist. Der von der Röhre hin durchgelassene Strom ist also durch diese beiden. Spannungen bestimmt.
Da man. bereits durch die Schutzgitterspannung den Strom einstellen kann, ist !das Steuergitter und damit auch die Batterie bei der Schal tung nach Abb. 1 entbehrlich. Es ist da gegen bei den unten beschriebenen Ausfüh rungsbeispielen nach Abb. 3 und 4 erforder lich.
Auch schnelle Anderungen der zugeführ ten Spannung, also eine überlagerte Wech selspannung, werden ausgeglichen, was eben falls darauf zurückzuführen ist, dass der Wechlselstromwiderstand der Röhre R grö sser ist als ihr Gleichstromwiderstand. In folgedessen herrscht der grösste Teil der an den Eingangsklemmen vorhandenen über lagerten Wechselspannung zwischen Kathode und Anode der Röhre, während nur ein klei ner Teil am Verbraucherwiderstand auftritt.
Diese Siebwirkung kann erhöht werden, indem man parallel zum Verbraucherwider stand Ra, einen Kondensator schaltet, wie in Abb. 3 dargestellt ist. Die beschriebene Schaltung vermindert also gleichzeitig den Aufwand an Siebmitteln, und zwar ganz be trächtlich, wenn der Innenwiderstand der Röhre gross, zum Beispiel 1 Megohm, ist.
In Abb. 3 wird die Gitterspannung von einem Widerstand W1 abgegriffen. Hier durch entsteht zugleich .eine Stromgegen- kopplung, welche, wie bekannt, eine Er höhung des Innenwiderstandes, einer Röhre bewirkt.
Da es., wie gesagt, gerade auf einen hohen Innenwiderstand (Wechselstromwider- stand) ankommt, wirkt sich eine Strom gegenkopplung im Sinne einer Konstanthal- tung und der Siebung der zugeführten Span nung aus.
Erwähnt sei noch, dass der untere An schluss der Glimmlampe G statt mit dem linken Ende des Widerstandes W, auch mit dem rechten Ende dieses Widerstandes ver bunden sein kann. Der Strom des Span- nungsteillers W, G ist nämlich so. klein gegenüber dem Verbraucherstrom, .der durch TV, fliesst, @dass er praktisch keine Rolle spielt.
In Abb. 4 ist der Widerstand W1 grösser gewählt als, eigentlich zur Erzielung einer günstigen Steuergitterspannung erforderlich wäre, um eine grössere Gegenkopplung zu er zielen. Deshalb wird von dem Glimmspan nungsteiler G, eine positive Gegenspannung für das Steuergitter abgegriffen, welche so gross ist, :dass die gewünschte Gitterspannung r %nden ist.
Der Regelgrad in der Schal- o 'h, tung nach Abb. 1 ist, wenn gemäss Abb. 2, Bi<I>-</I> deRJdi der Innenwiderstand der Röhre R und EI und EZ -die in Abb. 1 eingetrage nen Gleichspannungen .sind, gleich:
EMI0003.0072
Als Regelgrad m ist nämlich die prozentuale Spannungsänderung de,lE, am Eingang im Vergleich zur prozentualen Spannungsände rung de,lE2 am Ausgang zu verstehen. Er setzt man die Spannungen durch die Pro dukte von Strom und Widerstand, so ergibt sich die obige Formel.
In den Abb. 3 und 4 ist an Stelle von Ri folgender erhöhter Wert R,' einzusetzen: Bi' =g(1+WI.S), wobei S die Steilheit der Röhre Rist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Konstanthaltung einer an einem Verbraucher liegenden Gleichspan nung unabhängig von Schwankungen der zugeführten Gleichspannung mittels einer im Verbraucherstromkreis- liegenden Elektro nenröhre, dadurch gekennzeichnet, dass als Elektronenröhre eine Schutzgitterröhre dient, deren Schutzgitterspannung mittels einer Sta bilisierung praktisch konstant gehalten ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Schutzgitter röhre eine Penthode dient. 2.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass als Stabilisie rungseinrichtung eine Glimmlampe dient. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. die Spannung des Steuergitters der Röhre konstant gehalten ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spannung des Steuergitters der Röhre von einem in der Ka thodenleitung liegenden, im wesentlichen vom Verbraucherstrom durchflossenen 'Cfi- derstand abgegriffen ist. 5.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Verbraucher von einem zur Unterdrückung der überlager ten Wechselspannung dienenden gondensatur überbrückt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0053169 | 1939-12-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH216784A true CH216784A (de) | 1941-09-15 |
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ID=28684667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH216784D CH216784A (de) | 1939-12-07 | 1940-11-18 | Einrichtung zur Konstanthaltung einer an einem Verbraucher liegenden Gleichspannung. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1033770B (de) * | 1956-07-19 | 1958-07-10 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Einschaltens einer in hochgeregelter Einstellung befindlichen roehrengeregelten Gleichspannungsversorgung |
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1940
- 1940-11-18 CH CH216784D patent/CH216784A/de unknown
- 1940-11-26 BE BE439891D patent/BE439891A/xx unknown
- 1940-12-07 ES ES0151071A patent/ES151071A1/es not_active Expired
- 1940-12-13 FR FR868081D patent/FR868081A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1033770B (de) * | 1956-07-19 | 1958-07-10 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Einschaltens einer in hochgeregelter Einstellung befindlichen roehrengeregelten Gleichspannungsversorgung |
| DE1033770C2 (de) * | 1956-07-19 | 1958-12-18 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Einschaltens einer in hochgeregelter Einstellung befindlichen roehrengeregelten Gleichspannungsversorgung |
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