CH216650A - Federmatratze aus Holz. - Google Patents

Federmatratze aus Holz.

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CH216650A
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longitudinal
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longitudinal bars
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Karl Mayer
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Karl Mayer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • A47C23/062Slat supports

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  Federmatratze aus Holz:    Die     Erfindung    betrifft eine Feder  matratze aus Holz, bei     der    durch besondere       Gestaltung        und    Verbindung :der     Einzelteile     neue und     vorteilhafte    Wirkungen erzielt  werden, nämlich dadurch, das die Matratze  eine Schar paralleler, gerader, flacher, hölzer  ner Längsstäbe aufweist, die mit ihren beiden  Enden lose in     ,derart    keilförmig sich     erwei-          ternden        Ausnehmungen    des Matratzen  rahmens Siegen, das:

   ihre elastische Durch  biegung     unter    Last     nicht        behindert    ist, und  die     miteinander        verbunden    sind durch quer  und lose durch sie     hindurchgeführte,    eben  falls gerade, flache, hölzerne Querstäbe, deren  Enden jedoch am Matratzenrahmen nicht ge  lagert sind.  



  In den Zeichnungen sind mehrere Aus  führungsbeispiele, des Gegenstandes der Er  findung     dargestellt.     



       Fig.    1 bis, 6 zeigen das.     erste    Ausführungs  beispiel, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht der Matratze von oben,         Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     A-B          der        Fig.    1,       Fig.    3     einen:    Schnitt nach     Linie    C=D       dex        Fig.    1;

         Fig.    4 zeigt in grösserem Massstab     einen          Schnitt    durch     einen    der beiden Querträger,  der die     Lagerung    der federnden Längsstäbe  sichtbar macht;

         Fig.    5 zeigt im Massstab -der     F'ig.    1 eine       zusammengelegte        versandfertige.    Matratze in       Draufsieht,          Fig.    6 zeigt eine     Stirnansicht    der zu  sammengelegten     Matratze;

            Fig.    7 ist eine     perspektivische        Darstellung     .     einer        zweitens        Ausführungsform,    bei der die  Matratze zu     einem        Feldbett    ergänzt ist,       Fig.    8 eine perspektivische     Teildarstellung     dieses     Feldbettes    in halbzusammengeklapp  tem     Zustand,          Fig.    9 eine     Seitenansicht    desselben ganz  zusammengeklappt;

         Fig.    10     zeigt    eine     dritte        Ausführungsform     in     perspektivischer        Darstellung;              Pig.    11 zeigt, ebenfalls     perspektivisch,     die Durchdringung eines der Längsstäbe  durch den zugehörigen Rahmenschenkel,       nämlich    den in     Fig.    10 rechts gezeichneten  Rahmenschenkel;

         Fig.    12 ist ein Schnitt nach Linie     E-F     der     Fig.    10, in grösserem Massstab,       Fig.    13 ein Schnitt nach Linie     G-H    der       Fig.    10 in demselben Massstab,       Fig.    14 ein     schematischer    Grundriss in  kleinerem Massstab.  



  In     Fig.    1 stellen     a,die    einzelnen paralle  len, geraden, flachen, federnden, hölzernen       Längsstäbe    dar, die an ihren Enden von den       Querträgern    b des Rahmens. in der aus       Fig.    2 ersichtlichen Weise gehalten werden.  Diese Querträger sind ihrerseits, wie aus       Fig.    3 ersichtlich, in den Längsteilen c des  Rahmens gelagert. d sind dünne, lediglich  durch die Längsstäbe beweglich durchge  steckte gerade, flache, hölzerne Querstäbe,  die dazu dienen, eine punktförmige Be  lastung eines einzelnen Längsstabes teilweise  auf die andern Stäbe zu übertragen.

   Durch  diese     unsta.rre    Verbindung der Stäbe unter  sich wird eine weitgehende gleichmässige       Durchbiegung    der Matratze gewährleistet.  



       Fig.    4 zeigt die     Lagerung    eines Längs  stabes     a.    im Querträger b in unbelastetem  und     'belastetem    Zustande der Matratze. Im       unbelasteten    Zustande ruht der Längsstab  auf dem hintern Teil der Auflagefläche f  der sich nach vorn erweiternden Aus  sparung e, die er bis auf einen kleinen Spiel  raum in ihrer ganzen Tiefe ausfüllt. Die  Darstellung des belasteten Zustandes ent  spricht einer Belastung von etwa 500 kg.  bei der sich die Matratze an ihrer tiefsten  Stelle um     etwa    15 .cm durchbog.  



  Die     Fig.    4 zeigt bei einer solchen Be  lastung     strichpunktiert    den Längsstab mit  der grössten     Durchbiegung.    Durch eine ge  nügende Breite der Aussparung, sowie durch  eine     Abrundung    der     Querkanten    der Längs  stäbe a. ist erreicht, dass auch im durch  gebogenen Zustande die     obern    abgerundeten       Querkanten;    der Längsstäbe die obere Fläche  der Aussparungen nicht berühren, so dass das         Fnd.e    eines. Längsstabes     a    nur an einer Stelle  in der Aussparung aufliegt und somit kein  Kräftepaar auftreten kann, das, einen Bruch  des Längsstabes a hervorrufen könnte.

   Da.  ein Klemmen des Längsstabes dadurch wirk  sam vermieden wird, kann der Längsstab  leicht bei fortschreitender     Durchbiegung    in  der     Aussparung        hervorgleiten,    indem er sich  gewissermassen auf der Auflagefläche ab  wälzt. Dieses Abwälzen der Längsstäbe in  den Lagern der Querträger geschieht. voll  kommen     geräuschlos.    Um einer     Biegungs-          beanspruchung    nach beiden Seiten zu ge  nügen, weisen die Aussparungen an ihrer  obern und     untern    Begrenzung zwei symme  trisch     ausgebildete    Auflageflächen auf.  



  Durch die Möglichkeit der beiderseitigen  Benützung der Matratze können sich im  Laufe der Zeit etwa ausbildende bleibende       Durchbiegungen    vermieden werden, wodurch  die Lebensdauer einer solchen Matratze ver  längert wird.  



  Der Vorteil der beschriebenen Matratze  besteht nicht nur darin, dass Metallteile voll  kommen vermieden werden, sondern auch  darin, dass diese Matratze an     Ort    und Stelle  leicht ohne Zuhilfenahme von irgendwelchem  Werkzeug von jedem Laien in kurzer Zeit  montiert werden kann, da weder eine     Ver-          leimung    noch eine Verschraubung notwendig  ist. Die Matratze ist deshalb nicht nur für  private Zwecke, sondern auch vorzüglich ge  eignet für jede Art von Feldbetten zur Ver  wendung in Kasernen, Lagern, Lazaretten  und     dergl.     



  Auf Grund des     leichten    Gewichtes der  dargestellten Holzkonstruktion (das Gewicht       beträgt    etwa die Hälfte einer üblichen  Sprungfedermatratze) und des geringen  Raumbedarfes beim Versand oder beim Sta  peln ist die Verwendung dieser Matratzen  insbesondere auch da     angezeigt,    wo Lager  einrichtungen oft abgebrochen und an anderer  Stelle rasch wieder aufgebaut werden sollen.  Wie aus     Fig.    5 und 6 ersichtlich ist, kann  durch geeignete Abstimmung der Masse der  einzelnen Bauteile einer solchen Matratze  diese derart     zusammengelegt    werden, dass in      versandfertigem     Zustande    jeglicher Hohlraum  vermieden wird.

   Die     Bezeichnungen    der       Fig.    5     und    6     entsprechen        denjenigen        ,der          Figuren.    Da der Raumbedarf  nur ein Fünfzehntel desjenigen einer     14Ta-          tratze    mit Sprungfedern beträgt, so ist die       Einsparung    an Transportkosten erheblich.

    Durch die     quaderförmige        Zusammenfügung     der     Einzelteile    in     versandfertigem        Zustande     wird der Laderaum,     da    keine Hohlräume  zwischen den einzelnen Matratzen auftreten,  vollkommen     ausgenützt.     



  Die Herstellungskosten sind ebenfalls  wesentlich geringer als diejenigen einer     Stahl-          federmatratze,    wozu noch eine weitere Ver  billigung bei der Verwendung der dargestell  ten Matratze dadurch, kommt, dass eine  Schondecke zum Schutze der     Auf@egma-          tratzen        unnötig    wird.  



  Auch in     gesundheitlicher    Hinsicht ist die  Verwendung einer Holzkonstruktion als  Liegefläche vorteilhaft, da auch bei längerem  Gebrauch eine Muldenbildung, wie sie in  vielen Fällen bei     Sprungfedermatratzen    auf  tritt, vermieden     wind    und dadurch der Kör  per in     ausgestrecktem    Zustande an allen       Stellen        gleichmässig        unterstützt    wird.  



  Die beschriebene Matratze lässt sich auch  viel leichter reinigen oder desinfizieren als  eine Sprungfedermatratze der üblichen Bau  art, was     einen    grossen Vorteil bei der Ver  wendung solcher Matratzen in Kranken  häusern     bedeutet,    da     eine    Reinigung der ein  zelnen     Leisten    der dargestellten Matratze  oder gegebenenfalls eine     Ersetzung    verun  reinigter Leisten durch neue leicht vorgenom  men werden kann.  



  Das     Feldbett    nach     Fig.    7 bis 9     besteht     aus einem die Matratze aufnehmenden  Rahmen 1, an dem     mittels        Verstrebungs-          leis.ten    2 die Seitenteile 3 um Achsen 4 und  5 schwenkbar angebracht sind. An den  Seitenteilen sind Aussparungen 6 vorgesehen,  in die die Längsteile des: Rahmens mit  Krallen 7     .eingreifen.    In aufgeschlagenem  Zustande ruht der Rahmen auf Vorsprüngen  8 der Seitenteile. Weitere Aussparungen  sind sowohl in den Beinen der     Seitenteile    als    auch in den Längsstücken des Rahmens vor  gesehen, in die die zur Verstrebung dienen  den Leisten im zusammengeklappten Zustand  zu Fliegen kommen.

   Um mehrere dieser     Bett-          stellen    aufeinander stellen zu können, sind  an den obern Stirnflächen der     Eckpfosten     der     Bettstelle    Zapfen 9 angebracht, die in ;  entsprechende     Bohrungen    an den untern       Stirnflächen    der     Beine        des.        obern    Bettes ein  greifen.  



  Vorteilhaft bei     @dieseT    in allen ihren Tei  len aus Holz bestehenden     Feldbettstelle    ist, ,       dass        sämtliche        Teile    sowohl     im.    aufgeschlage  nen als auch im zusammengeklappten Zu  stand     in.        Verbindung        miteinander    bleiben,  und     dass    das Kopf- und das Fussteil     mittels     je     zweier        mit,der        Matratze    und diesen     Seiten-          teilen    :

  gelenkig verbundener Leisten, die im  aufgebauten Zustand     als.    Streben dienen, an  ,die Matratze derart     herangeklappt    werden  kann, dass sie in     Längsrichtung    über die  Matratze nicht vorstellen.     Dadurch    ist in ein  fachster Weise erreicht, dass der Aufbau mit  wenigen     Handgriffen    zu bewerkstelligen ist,  da     keinerlei    Werkzeug hierzu benötigt wird  und auch     irgendwelche        dose        Einzelteile,        die          leicht    verloren gehen können, vermieden sind.

    Da das Feldbett in zusammengeklapptem       Zustand    durchweg ebene     Begrenzungsflächen     aufweist,     ,so    ist auch eine bequeme und  sichere Aufstapelung bis zu grossen Höhen  möglich.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    10  bis 14     sind    gegenüber demjenigen nach     Fg.    1  bis 6 die Eigenschaften der Federmatratze,  insbesondere ihre     Sehmiegsamkeit,    noch  weiter dadurch     verbessert    worden,     dass,    die       Durchbrechungen    der Längsstäbe, durch  welche die     Querstäbe    hindurchgehen, nicht  mit gleichbleibender Lichtweite     ausgebildet     sind, sondern     derart,

      dass zwischen den  Längsstäben und den Querstäben nur     in        einer          verhältnismässig    schmalen, der Längsrichtung  ,der Längsstäbe parallelen Zone Berührung       stattfindet,    ferner dadurch, dass die. Längs  stäbe nicht nur in rückwärts geschlossene       Ausnehmungen    der Querträger- gelegt, son-      Bern durch     Durchbrechungen    des     Rahmen-          t'    hindurchgeführt sind.  



  Die Längsstäbe a sind mit quer verlaufen  den     Durchbrechungen        g    von der aus     Fig.    13  ersichtlichen Gestalt versehen. Durch die       Durchbrechungen    sämtlicher nebeneinander  liegender Stäbe<I>a</I> sind die Querstäbe<I>d</I> hin  durchgeführt.

   Da. eine Berührung zwischen  den Stäben<I>a</I> und<I>d</I> nur in der Mitte der     Aus-          nehmung    auf schmaler Zone stattfindet,  können bei     Durchbiegung    eines, oder einiger  Stäbe a nach unten die Stäbe d sich in natür  licher     Weise        ebenfalls    nach unten .durch  biegen, ohne in den     Ausnehmungen        g    fest  geklemmt zu werden. Infolgedessen können  sie die auf den unmittelbar beanspruchten  Längsstäben ruhende Belastung in nach der  Seite hin allmählich abnehmendem Masse auf  die     benachbarten    Längsstäbe übertragen.  



  Mit ihren Enden ragen die Längsstäbe a  durch die Querträger b hindurch. Die Durch  brechungen der Querträger b, in denen die  Längsstäbe a liegen, sind in gleichartiger  Weise gestaltet wie die     Durchbrechungen    in  den Stäben<I>a,</I> welche die Querstäbe<I>d</I> auf  nehmen.  



  Damit nun bei besonders starker Be  lastung     .der    Stäbe die Längsstäbe nicht aus  den Querträger b herausgleiten können, sind  sie an den über den Querträgern hinaus  ragenden Enden mit Querbohrungen     lt:   <I>ver-</I>  sehen, in denen Anschlagstifte i unterge  bracht sind,     die    erst dann an den Querträgern  b zur Anlage kommen, wenn die     Durchbie-          gung    der Stäbe a eine gewisse Grenze über  schritten hat.  



  Jeder der Längsstäbe a könnte an jedem  seiner     Enden    mit je einem besonderen Stift     i     versehen sein. Es empfiehlt sich jedoch, die  Stifte i durch mehrere Längsstäbe a hin  durchlaufen zu lassen, jedoch so, dass am  einen Längsende der Matratze andere Längs  stäbe durch einen gemeinsamen Stift zusam  mengehalten werden als am andern Längs  ende der Matratze.  



  Besonders vorteilhaft ist die in     Fig.    14  schematisch dargestellte Anordnung, bei der  immer je zwei Längsstäbe a an ihrem einen    Ende durch einen gemeinsamen Stift i ver  bunden werden, während am andern Ende  zwei andere Längsstäbe durch     Stifte    i ver  bunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federmatratze aus Holz, dadurch gekenn zeichnet, dass sie eine Schar paralleler, gera der, flacher, hölzerner Längsstäbe aufweist, die mit ihren beiden Enden lose in derart keilförmig sich erweiternden Ausnehmungen ,des Matratzenrahmens liegen, dass ihre elastische Durchbiegung unter Last nicht be hindert ist und die miteinander verbunden sind durch quer und lose durch sie hindurch geführte, ebenfalls gerade, flache, hölzerne Querstäbe, deren Enden jedoch am Matratzen rahmen nicht gelagert sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Federmatratze nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die flachen Längsstäbe in mittlerer Höhe des Rahmens und in in Bezug auf die waagrechte Mittelebene des Rahmens symmetrisch aus gebildeten Ausnehmungen derart angeordnet sind, dass die Matratze beiderseits verwend bar ist. 2. Federmatratze nach dem Patentan spruch, gekennzeichnet durch solche Be messung aller Stäbe und der Rahmenteile, dass nach Zerlegung .der Matratze alle ihre Teile zu einem Bündel von rechteckigem Querschnitt aneinandergelegt werden können. 3.
    Federmatratze nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, @dass in den federnden Längsstäben für die sie verbinden den Querstäbe Ausnehmungen vorgesehen sind, die sich derart erweitern, dass die Quer- stäbe von den Wänden der Ausnehmungen nur in Zonen berührt werden, die schmäler als die Längsstäbe und diesen parallel sind, so dass die Querstäbe bei Belastung nicht eingeklemmt werden. 4.
    Federmatratze nach dem Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstäbe durch die Rahmenquerträger in gleicher Weise hindurchgeführt und in ihnen gelagert sind wie :die (Auerstäbe. in den Längsstäben. 5.
    Federmatratze nach dem Unteran- spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Rahmenquerträger hervorstehenden Enden der Längsstäbe Anschlagstifte tragen in solchem Abstand vom Rahmenquerträger, dass sie sich erst dann an den Rahmen- querträger anlegen, um ein Herausgleiten der Längsstäbe zu verhindern, wenn diese über mässig durchgebogen werden. 6.
    Federmatratze nach dem Unteran- spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagstifte durch mehrere Längsstäbe durchlaufen.
CH216650D 1939-11-09 1940-05-18 Federmatratze aus Holz. CH216650A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1983001495A1 (en) * 1981-10-19 1983-04-28 Keown, Jack, B. Spring element

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