CH214971A - Pompe à piston à double effet. - Google Patents

Pompe à piston à double effet.

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CH214971A
CH214971A CH214971DA CH214971A CH 214971 A CH214971 A CH 214971A CH 214971D A CH214971D A CH 214971DA CH 214971 A CH214971 A CH 214971A
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CH
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adjusting lever
clockwork
wheel
shaft
attached
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Plumettaz Emile
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Plumettaz Emile
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/02Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having two cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Measurement Of Predetermined Time Intervals (AREA)

Description


  <B>Ferngesteuerter</B>     Uhrwerkregulator       Diese Erfindung betrifft einen     Uhrwerkregulator    mit  einem über dem Zentrum einer     Unruhachse    gelagerten       Justierhebel,    dessen eines Ende rechtwinklig auf die äusserste  Windung der     Unruhspiralfeder    stösst, diese beweglich     um-          schliesst    und auf sie einen bestimmten Druck ausübt, der sich  durch Verstellen des andern     Justierhebelendes    vergrössert  oder verkleinert, was zur Folge hat,     dass    das Uhrwerk  schneller oder langsamer läuft.

   Dieses System hat sich in der  Praxis bewährt, hat     jedoch    den Nachteil, dass dieser Justier  hebe] manuell betätigt werden muss. Statt dass das eine     Ju-          stierhebelende    die äusserste Windung der     Unruhspiralfeder     umschliesst und auf sie einen Druck ausübt, ist es auch mög  lich dieses     Justierhebelende    als Schleifkontakt auszubilden,  der sich so in Berührung mit einem     ohmschen    Widerstand  befindet,     dass    durch Verstellen des     Justierhebels    eine     ohmsche     Widerstandsveränderung bewirkt werden kann.

   Befindet sich  dieser     veränderhare    Widerstand in der     Stromzuführungslei-          tung    eines elektrisch betriebenen Uhrwerkes, ist es möglich,  die Wirkung zu erreichen, die durch eine Druckveränderung  der     Unruhspiralfeder    erreicht wird.  



  Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines     Uhrwerkre-          gulators,    der mit Hilfe des Uhrwerks die Druckveränderung  der     Unruhspiralfeder    oder die     ohmsche    Widerstandsverände  rung selbst ausführt, wobei mit Zuhilfenahme einer bestimm  ten     Zeitimpulsfolge    der jeweils nötige     Unruhspiralfederdruck     oder der jeweils nötige     ohmsche    Widerstand bestimmt wird.

         Erfindungsgemäss    wird dies dadurch erreicht, dass die Welle,  an der der     Justierhebel    befestigt ist, mit Hilfsorganen ausge  rüstet ist, dass die Lage des     Justierhebels    in bestimmten Zeit  intervallen eine bestimmte Zeit bevor ein Sender eine be  stimmte     Zeitimpulsfolge    aussendet mit Hilfe einer elektrome  chanischen Vorrichtung, welche mittels einer     Zeitschaltein-          richtung    vom Uhrwerk     auslösbar    ist und mit der gleichzeitig  eine Empfangsvorrichtung in Betrieb setzbar ist, durch sein  Eigengewicht oder mit Hilfe einer Federkraft veränderbar ist,  bis er von einem verstellbaren Anschlag aufgehalten wird,

   so  dass dadurch der     Unruhspiralfederdruck    oder der     ohmsche     Widerstand veränderbar ist,     dass    eine vom Uhrwerk angetrie  bene Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, mit der unmittelbar  nach diesem     Vorgang    der     Justierhebel    in entgegengesetzter    Richtung bewegbar ist, dass eine     Zeitimpulsfolge    mit Hilfe  einer Empfangsvorrichtung einer elektromechanischen Vor  richtung     zuführbar    ist, die dadurch bewirkt, dass die Antriebs  vorrichtung, die den     Justierhebel    in entgegengesetzter Rich  tung bewegt, sofort unwirksam, der     Justierhebel    in der Lage,

    in der er sich gerade befindet, fixiert und die Empfangsvor  richtung ausgeschaltet wird. Weitere Einzelheiten gehen aus  den Zeichnungen hervor, welche ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes schematisch darstellen.     Fig.    1 zeigt  das Ausführungsbeispiel im Vertikalschnitt, wobei die  Schaltung im Grundriss dargestellt ist.     Fig.    2 und     Fig.    3 sind  Teilausschnitte im Grundriss des Ausführungsbeispiels nach       Fig.    1.  



  In     Fig.    1 stellt 1 die Stromquelle dar, 2 eine Empfangs  vorrichtung mit dem Leistungsausgang 3 und dem     Betriebs-          stromeingang    4, eine Leuchte 5 in Verbindung mit Schalter 6  und Kontakten 7 kann anzeigen, ob die Empfangsvorrichtung  in Betrieb ist.     Leistungsausgang    3 ist mit der Wicklung des  Elektromagneten 8 verbunden, welcher am Chassis 9 befestigt  ist. Die Welle 10 welche in einer Schraube 11 und am Chassis  12 gelagert ist, führt ein ausgewuchtetes Rad 13, das mit Hilfe  der Spiralfeder 14, deren äusserste Windung an einem am  Chassis befestigten Bolzen 16 fixiert ist, immer wieder in eine  bestimmte Ausgangsstellung gebracht wird.

   Am Radumfang  ist ein     Weicheisenstück    18 angebracht, das im Anziehungsbe  reich des Elektromagneten 8 ist. Der federnde Kontakthebel  19, welcher am Chassis isoliert befestigt ist, kann mit dem  Kontakt 17 in Berührung kommen, wenn das Rad 13 eine be  stimmte Schwingungsweite ausführt.

   Der Elektromagnet 20,  der gegenüber dem Radumfang den gleichen Abstand auf  weist wie der Elektromagnet 8, ist so am Chassis befestigt,  dass wenn der Kontakt 17 mit dem Kontakt 19 in Berührung  kommt, das     Weicheisenstück    18 im Anziehungsbereich des  Elektromagneten 20 ist, dessen eines Wicklungsende 21 mit  dem Chassis verbunden, und dessen anderes Wicklungsende  22 mit der Wicklung 23 des Schrittrelais 24 so verbunden ist,       dass    beide Wicklungen parallel     geschlossen    sind. Das Nocken  rad 25 ist mit dem gezahnten Rad 26 fest verbunden, welches  im Eingriffsbereich des verlängerten Ankers 27 des Schritt  relais 24 ist. Fliesst ein Stromimpuls durch die Spute 23 so      bewegt sich das gezahnte Rad um einen Zahn.

   Das Nocken  rad 25 ist so gebaut, dass der     Nockcnbügel    28 mit Hilfe des       Nockens    29 nach je zwei Schritten gehoben und nach je zwei  Schritten gesenkt wird. Der     Nockenbügel    besitzt gegen das  Ende 30 Gabelform. 31 ist ein Kontakt, welcher bei ge  hobenem     Nockenbügel    geöffnet und bei gesenktem Nocken  bügel geschlossen ist. Die Welle     32    ist im Chassis 33 und  einer verstellbaren Schraube 34 gelagert, sie führt ein Zahn  rad 35, das eine kolbenförmige Erhöhung besitzt, um die  eine Nut 36 angebracht ist, in die der     Nockenbügel    28 greift,  der gegen das Ende 30 Gabelform besitzt.

   Mit Hilfe des ab  gewinkelten Bolzens 37 der an der Welle 32 befestigt ist und  rechtwinklig durch ein Loch im Zahnrad 35 stösst, das seitlich  verschiebbar ist, kann ein Drehmoment von Zahnrad 35 auf  die Welle 32 übertragen werden. Auf der gleichen Welle ist  der abgewinkelte     Justierhebel    38 angebracht und befestigt.  



  Der zugespitzte und mit einem Gewinde versehene Bolzen  39 ist so im Chassis eingeschraubt und verstellbar, dass die  Spitze in eine der vielen     enganliegenden    Vertiefungen ein  dringen kann, welche am Zahnrad 35 auf der dem Bolzen zu  gewendeten Seite angebracht sind. Der Anschlag 40 der am  Chassis befestigt und verstellbar ist, begrenzt die Drehbe  wegung des     Justierhebels    38. Die Welle 4 1 die in ihrer Lage  und Richtung als verlängerte Weile 32 anzusehen ist und am       Chassis-Punkt    43 sowie an verstellbarer Schraube 42 ange  legt ist, führt die Unruh 44.

   Die     Unruhspiralfeder    45, deren  innerste Windung 46 an der Welle 41 befestigt und deren       äusserste    Windung an einem im     Chassis    befestigten Bolzen 47  fixiert ist, kann auch als     Rotorspiralfeder        angesehen    werden.  Der     Justierhebel    38, der gegen das Ende abgewinkelt ist und  am Ende die äusserste Windung 45 beweglich umschliesst und  einen bestimmten Druck auf diese Windung     ausüht,    der um so  grösser wird je mehr sich 38 vom Fixpunkt 47 entfernt, be  wirkt ein langsameres oder schnelleres Schwingen der Unruh,  je nach Lage von 38.  



  Das ausgewuchtete     Zahnradsegment    48, welches vom  Uhrwerk, angedeutet durch 49, 50, 51 und 52, stetig ange  trieben wird, ist so angebracht,     dass    wenn das Zahnrad 35  nach unten verschoben wird, die     Zahnung    des Segmentes 48  in die     Zahnung    des Rades 35 greifen kann. Der Kondensator  53 ist in Serie mit der Wicklung 23 und 20 und in Serie mit  der geöffneten     Stromzuführungsleitung    54, 55 und 56, wobei  54 und 55 die Kontakte des Zeitschalters darstellen.  



  Die Welle 57, mit deren Hilfe die Uhr nachgestellt werden  kann, besitzt an ihrem Ende eine     nockenförmige    Erhöhung  58. Der Handgriff 59, welcher     beweglich    von der Welle 57  geführt wird, besitzt eine Nut 66, die beim Niederdrücken des  Handgriffes 59 in den Nocken 58 greift und dadurch bewirkt,  dass eine Drehbewegung des Handgriffes 59 auf die Welle 57  übertragen werden kann. In die Nut 61 greift ein Bügel von  Kontakt 56 so, dass beim Niederdrücken des Handgriffes 59  der Kontakt 56 geöffnet wird, bevor die     Nut    60 in den     Nok-          ken    58 greift.

   Mit Hilfe des     Drückers    62 kann der geöffnete  Kontakt 63 geschlossen werden, welcher in geschlossenem  Zustand die Wicklung 23 direkt mit der Stromquelle 1 ver  bindet, was bewirkt, dass das Schrittrelais 24 einen Schritt  ausführt. Die     Fig.    2, die im Grundriss einen Teilschnitt von       Fig.    1 darstellt, dient der besseren Verständlichkeit. Das aus  gewuchtete Zahnradsegment 64 mit der Zahnung 65 und der  Drehrichtung 66 entspricht dem in     Fig.    1 dargestellten Zahn  rad 48.

   Das Zahnrad 67 mit der     angedeuteten    Zahnung 68  und dem     Justierhebel    69, sowie der     äussersten    Windung 70  der     Unruhspiralfeder    entspricht den Teilen 35, 38 und 45 der       Fig.    I und veranschaulicht die Lage der beiden     Zahnungen,     wenn der     Justierhebel    69 sich am verstellbaren Anschlag 73  befindet.  



  Punkt 71 stellt die halbe Strecke dar, die der     Justierhebel     69, bestimmt durch die Anzahl Zähne des Rades 64, zurück-    legt und     zeigt    an,     dass    der     Justierhebeldruck    stetig abnimmt,  je mehr sich der     Justierhebel    69 der Befestigungsstelle des       äusseren        Spiralendes    72 nähert. Die     enganliegenden    feinen  Vertiefungen, die durch 74 angedeutet sind, bedecken das  ganze Zahnrad 67 innerhalb der beiden Kreise 78 und 79  und sind der Spitze 39     (Fig.    1) zugewendet.

   Durch das Loch  75 stösst der abgewinkelte     Mitnehmerbolzen    37     (Fig.    1) der  art, dass das Zahnrad 67 mit möglichst geringer Reibung mit  Hilfe des     Nockenbügels    76, der am Ende Gabelform besitzt.  auf der Welle 32     (Fig.    1) verschoben werden kann.  



  Hat der     Justierhebel    69 die Strecke 70 bis 77 zurückge  legt, so kommt die Zahnung 65, verursacht durch die Dre  hung des Segmentes 64, aus dem Eingriffsbereich der     Zah-          nung    68, dadurch fällt der     Justierhebel    69 wieder an den An  schlag 73 zurück.     Fig.    3 dient der besseren Verständlichkeit.  Die Elektromagnete 80 und 81 zeigen die     Lage    zum     Weich-          eiscnstück    82 an, das am     Radumfang    84 befestigt ist.

   Führt  der Radumfang 84 eine bestimmte     Schwingung    aus, berühren  sich die Kontakte 85 und 86, und das     Weicheisenstück    82 be  findet sich in diesem Moment an der Stelle. die durch 83 an  gezeigt ist, unmittelbar vor 81 in dessen Anziehungsbereich.  



  Es wird nun ein Regelvorgang beschrieben, mit der An  nahme als Beispiel. dass ein Sender einige Sekunden vor  22.00 Uhr den ersten Zeitimpuls     aussendet,    so dass um       2'2'.0(l    Uhr das schwingfähige     Organ    8 bis 22     (Fig.    1) eine  Schwingungsweite     aufweist,    dass Kontakt 17 und 19 sich be  rühren und die     Zeitschaltervorrichtung        2'/,    Minuten vor  22.00 Uhr die Kontakte 54 und 55 kurzzeitig     schliesst    und zu  diesem Zeitpunkt das Zahnradsegment 64 und 65 sich in  einer Lage befindet, wie sie in der     Fig.    2 dargestellt ist.

   Das  Schliessen der Leitungen 54, 55 bewirkt einen     Stromfluss     über den     Kondensator    53 durch die Wicklung 23 des     Schritt-          reiais'_4,    das einen Schritt ausführt, so     dass    der     Nockenbügel     28 das Zahnrad 35 bewegt.

   Der Kondensator 53, der nun auf  geladen ist, verhindert einen weiteren     Stromfluss.    Durch die  Bewegung des     Nockenbügels    ist das Zahnrad 35 einerseits  aus dem Fixierbereich des Bolzens 39 gekommen und ander  seits in den Eingriffsbereich des Rades 48, dessen erster Zahn  aber noch so weit von der Zahnung 35 entfernt ist, dass die  Welle 32 mit den Teilen 37, 35 und dem     Justierhebel    38 frei  beweglich     wäre,    wenn nicht der Reibungswiderstand der  Spiralfeder 45     vorhanden    wäre, verursacht durch den Druck,  weicher der abgewinkelte     Justierhebef    auf die äusserste Win  dung der     Unruhspiralfeder    ausübt.  



  Der     Justierhchel    69     (Fig.    2) ist aber an der Welle 32 so  befestigt, dass er auf halber Strecke, die er     zurücklegen    kann,  horizontal liegt, wie dies durch 71 in der     Fig.    2 dargestellt ist  und so massig gebaut. dass er durch sein     Eigengewicht    immer  mehr vom Fixpunkt 72 sich entfernt, bis er von einem     ver-          stellharen    Anschlag 73     aufgehalten    wird.

   Durch die Bewe  gung     des        Nockcnhiigels    28 wird gleichzeitig ein     Kontakt    31       geschlossen.    der in der     Stromzuführungsleitung    der Emp  fangsvorrichtung 2 und der Stromquelle I liegt, dadurch wird  die Empfangsvorrichtung 2 in Betrieb gesetzt. Unmittelbar  nachdem der     Justierhebel    69 am Anschlag 73     angelangt    ist,  greift die     Zahnung    65 in die Zahnung 68, dadurch bewegt  sich der     Justierhebel    69 in entgegengesetzter Richtung.

   Die  Drehgeschwindigkeit vom Zahnradsegment 64 ist so bemes  sen,     dass    der     Justierhebel    69 bei genauem Lauf der Uhr  2     '/,    Minuten braucht, um vom Anschlag 73 bis zu Punkt 71  zu gelangen. Nach Ablauf dieser Zeit schwingt das schwing  fähige     Organ    13 so weit, verursacht durch die bestimmte     Zeit-          impulsfolge    des Senders, welche mit Hilfe des Empfängers 2  verstärkt und leistungsmässig angepasst dem Elektromagne  ten 8 zugeführt werden, dass Kontakte 17 und 19 sich berüh  ren und bewirken,     dass    die     Kondensatorladung    über beide  Wicklungen 2() und 23     fliesst,

      was einerseits bewirkt, dass das       Weicheisenstück    18, das jetzt im     Anziehungshereich    von      Elektromagnet 20 ist, den     Kontaktdruck    von Kontakt 17 und  19 erhöht und anderseits veranlasst es das Schrittrelais 24,  einen Schritt auszuführen, der bewirkt, dass der     Nockenbügel     28 das Zahnrad 35 aus dem Eingriffsbereich von Zahnseg  ment 48 der Spitze des verstellbaren Bolzens 39 entgegen  schiebt, so dass diese Spitze in eine     enganliegende    Vertiefung  74 dringen kann und den     Justierhebel    32 fixiert und gleich  zeitig durch Öffnen des Kontaktes 31 die Empfangsvorrich  tung ausgeschaltet wird.  



  Der Vorteil des ferngesteuerten     Uhrwerkregulators    liegt  darin, dass ein Uhrwerk, welches diesen Regulator besitzt,  auch bei ungenauem Lauf, wenn der Regelbereich des Regu  lators nicht überschritten wird, innerhalb eines     Zeitintervalles     vor und nachdem ein Sender eine bestimmte     Zeitimpulsfolge     aussendet, durch den Besitzer nicht mehr nachreguliert wer  den muss, wenn er sie einmal auf die richtige Zeit eingestellt  hat. Voraussetzung ist, dass die     Antenneneingangsspannung     des Empfängers genügend     gross    ist und die Batterien die nö  tige Leistung abgeben.

   Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass  die bestimmte     Zeitimpulsfolge    jeweils nur wenige Sekunden  Sendezeit beansprucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ferngesteuerter Uhrwerkregulator mit einem über dem Zentrum einer Unruhwelle gelagerten Justierhebel, dessen eines Ende rechtwinklig auf die äusserste Windung der Un- ruhspiralfeder stösst, diese beweglich umschliesst und auf sie einen Druck ausübt, der durch Verstellen des Justierhebels veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle, an der der Justierltebel befestigt ist, mit Hilfsorganen ausgerüstet ist, dass die Lage des Justierhebels in bestimmten Zeitinter vallen eine bestimmte Zeit,
    bevor ein Sender eine bestimmte Zeitimpulsfolge aussendet, mit Hilfe einer elektromechani schen Vorrichtung, welche mittels einer Zeitschalteinrichtung vom Uhrwerk auslösbar ist und mit der gleichzeitig eine Emp fangsvorrichtung in Betrieb setzbar ist, durch sein Eigenge wicht oder mit Hilfe einer Federkraft veränderbar ist, bis er von einem verstellbaren Anschlag aufgehalten wird, so dass dadurch der Unruhspiralfederdruck oder der ohrrtsche Wider stand veränderbar ist, dass eine vom Uhrwerk angetriebene Antriebsvorrichtung vorgesehen ist,
    mit der unmittelbar nach diesem Vorgang der Justierhebel in entgegengesetzter Rich tung bewegbar ist, dass eine Zeitimpulsfolge mit Hilfe einer Empfangsvorrichtung einer elektromechanischen Vorrichtung zuführbar ist, die dadurch bewirkt, dass die Antriebsvorrich tung. die den Justierhebel in entgegengesetzter Richtung be wegt, sofort unwirksam, der Justierhebel in der Lage, in der ei sich gerade befindet, fixiert und die Empfangs-Vorrichtung ausgeschaltet wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ferngesteuerter Uhrwerkregtilator nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsorgane, mit denen die Welle des Justierhebels ausgerüstet ist, ein von dieser Welle beweglich geführtes Zahnrad ist, das mit Hilfe eines abge winkelten Hebels, dessen eines Ende an der Welle befestigt ist und dessen anderes Ende durch ein Loch im Zahnrad stösst, eine Drehbewegung vom Zahnrad auf die Welle über trägt, dass dieses Zahnrad eine kolbenförmige Erhöhung mit einer Nut besitzt und dass es in unmittelbarer Nähe der Zah nung radial angeordnete.
    enganliegende Vertiefungen auf weist, welche einem in einer Spitze endenden und mit einem Gewinde versehenen Bolzen gegenüberstehen, so dass durch Verschiebung des Zahnrades die Spitze in eine der enganlie- genden Vertiefungen dringen kann und der Justierhebel da durch fixierbar ist. 2.
    Ferngesteuerter Uhrwerkregulator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elek tromechanische Vorrichtung, welche bewirkt, dass der Justier- hebel durch sein Eigengewicht oder mit Hilfe einer Federkraft dem verstellbaren Anschlag entgegen bewegbar ist, ein Schrittrelais ist, dessen Wicklung in Serie mit einem Konden sator im geöffneten Stromkreis einer Zeitschaltvorrichtung liegt, die in bestimmten Zeitintervallen mit Hilfe des Uhr werks kurzzeitig diesen Stromkreis schliesst, zumindest aber so lange, bis der Kondensator aufgeladen ist, wobei ein Nok- kenrad des Schrittrelais so gebaut ist, dass der verlängerte,
    federnde Nockenbügel, der in einer Gabel endet, in die Nut des Zahnrades greifen und nach je zwei Schritten gehoben und nach je zwei Schritten gesenkt werden kann. 3. Ferngesteuerter Uhrwerkregulator nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die An triebsvorrichtung, welche den Justierhebel in entgegenge setzter Richtung bewegt und dann automatisch unwirksam wird, ein vom Uhrwerk dauernd angetriebenes Zahnradseg ment ist. das so montiert ist, dass, wenn das Zahnrad aus dem Fixierbereich des Bolzens geschoben ist, beide Zahnungen in einander greifen können.
    4. Ferngesteuerter Uhrwerkregulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromechanische Vor richtung, die mit Hilfe einer bestimmten Zeitimpulsfolge be wirken kann, dass die Antriebsvorrichtung, welche den Ju- stierhebel in entgegengesetzter Richtung bewegt, unwirksam wird, ein ausgewuchtetes Rad ist, durch dessen Zentrum eine im Chassis gelagerte Welle aufgezogen ist, dass eine Spiral feder vorgesehen ist, deren innerstes Windungsende am Rad und deren äusserstes Windungsende am Chassis befestigt ist und die bewirkt,
    dass das Rad immer in eine gleiche Ruhelage bringbar ist, dass am Radumfang ein Weicheisenstück befe stigt ist, das einem am Chassis befestigten Elektromagneten so gegenübersteht, dass das Weicheisenstück angezogen wer den kann, dass eine Kontaktvorrichtung vorgesehen ist, die bei einer bestimmten Drehung des Rades betätigt wird und bewirkt, dass ein Stromimpuls ausgelöst wird und dass ein zweiter Elektromagnet so angebracht ist, dass er mit Hilfe des Stromimpulses bewirken kann, dass der Kontaktdruck der Kontaktvorrichtung erhöht werden kann. 5.
    Ferngesteuerter Uhrwerkregulator nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ein zelnen Zeitimpulse der Zeitimpulsfolge, die ein Sender in be stimmten Zeitintervallen aussendet, und die mit Hilfe einer Empfangsvorrichtung leistungsmässig angepasst, derart einem Elektromagneten zuführbar sind, dass das am Rad befestigte Weicheisenstück angezogen werden kann, wobei das Rad immer grössere Drehbewegungen ausführen kann. 6.
    Ferngesteuerter Uhrwerkregulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Justierhebels mit einem Schleifkontakt versehen ist und dieser Schleifkontakt so in Verbindung mit einem ohmschen Widerstand ist, dass durch Verstellen des Justierhebels eine ohmsche Widerstands veränderung bevvirkbar ist.
CH214971D 1941-04-16 1940-04-15 Pompe à piston à double effet. CH214971A (fr)

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