CH214518A - Plombierbare Zahlenplatte für Fässer. - Google Patents

Plombierbare Zahlenplatte für Fässer.

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CH214518A
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Paul Weber Franz
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Paul Weber Franz
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    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
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    • G09F3/0305Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used

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Description


      Plombierbare    Zahlenplatte für Fässer.    Die Erfindung betrifft eine auf Fässern,  z. B. Bierfässern, anzubringende Zahlen  platte, deren durch die Plombe gesicherte  Einzeltafeln von einem Deckring gehalten  werden.  



  Es sind in eine Deckplatte einsetzbare,  aus einzelnen Nummerntafeln zusammen  gestellte Zahlenplatten     bekannt,    bei denen  ein unbefugtes Verändern der Zahlenzusam  menstellung durch eine die Einführungsstelle  der Zahlentafeln verschliessende     Eichplombe     verhindert wird.

   Von diesen bekannten     Eich-          platten    unterscheidet sich der Gegenstand  der Erfindung in vorteilhafter Weise da  durch, dass das die     Einbringstelle    der Einzel  zahlentafeln sperrende     Verschlussorgan    aus  einem Schieber besteht, der mit einem über  einen Ansatz einer der Zahlentafeln greifen  den Steg versehen ist, welcher Schieber von  der eingebrachten     Eichplombe    in Sperrstel  lung gehalten wird.     Hierbei    kann der     Schie-          her    zweckmässig mit einem Langloch ver  sehen sein und durch die Befestigungs-    schraube des Deckringes gehalten werden.

    Auch können am     Schieber    Nasen oder Vor  sprünge vorgesehen werden, durch die der  Schieber in     beiden    Bewegungsrichtungen ge  führt wird.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der erfindungsgemäss ausgebildeten       plombierbaren    Zahlenplatte dargestellt. Es  zeigen:       Abb.    1 und 2 unterschiedliche Ausfüh  rungsbeispiele einer     plombierbaren    Zahlen  platte in Vorderansicht,       Abb.    3 und 4 Schaubilder der Zahlen  platten in grösserem Massstab und       Abb.    5 die Einzelteile der     Verschlussein-          richtung    nach     Abb.    2 und 4.  



  Die     Eichplatte    besteht im wesentlichen  aus einem metallischen Deckring a, der eine  Aussparung b für die     Einzelzahlentafeln    c       und    eine     Plombenpfanne    d aufweist. Der  Deckring wird     mittels    in die Bohrungen<I>f,</I>     f'     eingesetzten     Holzgewindeschrauben    am     Fass-          boden    befestigt, wobei     eines    der Schrauben-      löcher, z. B. f, in der     Plombenpfa.nne    d an  geordnet ist, so dass die eingesetzte Befesti  gungsschraube durch die eingebrachte Plombe  verdeckt wird.

   Die Aussparung b der Deck  platte ist mit einer die Ränder der Zahlen  tafeln c überdeckenden Umrahmung e ver  sehen, die im Bereich der     Plombenpfanne    d       unterbrochen    ist, so dass an dieser Stelle ein  Einsetzen und Entnehmen einer Zahlentafel c  ermöglicht ist. In dieser Unterbrechung der  Umrahmung e ist ein an einem Schieber g  vorgesehener Steg     g'    angeordnet, der sich  über den Absatz     cl    an den Zahlentafeln c       bezw.    nach der     Plombenpfanne    d zu verschie  ben     lä,sst,    wenn er nicht durch die einge  brachte     Plombe    in Sperrstellung gehalten ist.  



  Nach     Abb.    1 ist der U-förmig ausgebil  dete Schieber g in Schlitzen des Plomben  pfannenbodens geführt und mit seitlichen  Vorsprüngen     g'    versehen, die den Weg des  Schiebers g begrenzen und, unter die Um  rahmung der     Plombenpfanne    d greifend, ein  Herausheben des Schiebers g verhindern.  



  Eine andere Ausbildung des Schiebers g  zeigt     Abb.    2. Hierbei sind im Boden der       Plombenpfanne    d kurze Schlitze oder Nuten  dl vorgesehen, in denen Nasen g\ des auf  dem Boden der     Plombenpfanne        d    gleitenden  Schiebers g     geführt    werden. Der Schieber g  besitzt hierbei ein Langloch     g',    durch das  die Befestigungsschraube     h.    für den Deck  ring<I>a</I> in die Bohrung<I>f</I> eingesetzt werden  kann.

   Die Schraube     1a    ist hierzu mit einen  Absatz<I>i</I> versehen, der den Deckring     a    hält  und gleichzeitig als Führungsschaft für den       Schieber    g dient, während der Schrauben  kopf     h'    ein Abheben des Schiebers<I>g</I> verhin  dert. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel  kann die zum Einsetzen der Zahlentafeln  freigegebene Öffnung durch Verschieben des  Schiebers g     bezw.    dessen Steges g' auf den  Absatz     cl    der Zahlentafeln c versperrt und  der Schieber g nach Einbringen der Plombe  in die Pfanne d in dieser Lage gesichert  werden.

   Die beiden ersten Zahlentafeln c  werden nach Freigeben der Aussparung  durch den Steg     g'    mit ihren Absätzen<B>ei</B>  unter die     Umrahmungsleisten    e eingesetzt    und an die zutreffende Stelle geschoben. Zum  Schluss wird die mittlere Zahlentafel ein  gesetzt und deren Absatz c' durch Verschie  ben des Schiebers g gehalten. Die so ge  schlossene Umrahmung der Zahlentafeln hält  alle Tafeln fest unter dem Deckring, wobei  der Schieber g beim Einbringen der     Eich-          plombe    in die     Plombenpfanne    am Verschie  ben gesichert wird und nur nach Zerstören  der Plombe wieder geöffnet werden kann.  



  Die     Plombenpfanne   <I>d</I>     bezw.    die Bohrung<I>f</I>  für die     Befestigungsschraube    des Deckringes       cc    ist derart angeordnet,     da.ss    einer der Schrau  benköpfe von der Plombe verdeckt und so  mit der     Deckring    a gegen Lösen gesichert  wird.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Abb.    2  kann die Plombe l noch mit einer Einsenkung       in,    für den Kopf der Schraube<I>h,</I> versehen  werden.  



  Nach dem Befestigen des Deckringes a  am     Fassboden    können die Inhaltsangaben des  Fasses beliebig oft. geändert und das Fass  neu geeicht werden, ohne hierbei den Deck  ring lösen zu     müssen.    Nach dem     Entfernen     der     Eichplombe    genügt vielmehr ein ein  faches Verschieben des Schiebers g, um die       Einführstelle    für die Zahlentafeln freizu  legen und wieder zu schliessen. Der Schieber  wird auch bei entfernter     Eichplombe    an dem  Deckring unverlierbar gehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Plombierbare Zahlenplatte für Fässer mit von einem Deckring gehaltenen, durch die Plombe gesicherten Einzelzahlentafeln, da durch gekennzeichnet, dass das die Einbring- stelle der Einzelzahlentafeln sperrende Ver- schlussorgan aus einem Schieber besteht, der mit einem über einen Ansatz (cl) einer der Einzelzahlent < afeln greifenden Steg versehen ist, welcher Schieber von der eingebrachten Eichplombe in Sperrstellung gehalten wird.,
    UN TERAN SPRüCHE 1. Zahlenplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber auch bei entfernter Plombe unverlierbar am Deck ring gehalten ist. 2. Zahlenplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber mit einem Langloch ver sehen ist und durch. eine Befestigungs schraube des Deckringes gehalten ist. 3. Zahlenplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber mit in Nuten des Deck ringes eingreifenden Nasen versehen ist.
CH214518D 1939-05-25 1940-05-08 Plombierbare Zahlenplatte für Fässer. CH214518A (de)

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CH214518D CH214518A (de) 1939-05-25 1940-05-08 Plombierbare Zahlenplatte für Fässer.

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