CH211483A - Spreizfussbandage. - Google Patents

Spreizfussbandage.

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CH211483A
CH211483A CH211483DA CH211483A CH 211483 A CH211483 A CH 211483A CH 211483D A CH211483D A CH 211483DA CH 211483 A CH211483 A CH 211483A
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CH
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bandage
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Wuestemann Gustav
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Wuestemann Gustav
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/06Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
    • A61F13/064Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for feet
    • A61F13/065Looped bandages around the forefoot

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Description


  
 



  Spreizfussbandage.



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine aus mindestens einem   Bandstreifen    bestehende   Spreizfussbandage,    die einen integrierenden Bestandteil des Schuhes   bildet    eine veränderliche   Fnssumfassungsweite    besitzt und über der Sohle und der Brandsohle liegt.



   Es sind nun eine Reihe von   Ausführungs-    formen denkbar, wovon im nachstehenden nur einige Beispiele erwähnt werden sollen.



   Es ist   selbstverstÅandlich,    dass die Bandage sowohl auf mit Strumpf oder Socke bekleidetem, als auch auf dem nackten Fuss getragen werden kann.



   Bei Sandaletten und   ähnlichem    Schuhwerk besteht die Bandage zum Beispiel aus mindestens einem oder aus zwei oder drei parallelen, in der Richtung der   Umfassung    des Fusses verlaufenden Bandstreifen, die durch einen sie kreuzenden   Längsriemen    an den Querriemen der Sandalette befestigt sind.



  Die einzelnen Bandstreifen besitzen an ihren   finden    zum Beispiel Schnallen und Strippen für die Verstellbarkeit der   Fussumfassungs-    weite der Bandage. Die Bandage ist also lediglich durch aden mit den Querriemen der   Sandalette    verbundenen   Laängs'riemen    Igehalten.



   Bei   llalbschuhen    und Bottinen kann die Bandage einseitig inwendig am Obergeschirr des Schuhes angenäht sein und auf der losen Seite Strippen besitzen, weiche mit am Schuh befestigten Schnallen zusammenwirken. Auch könnte die Bandage beidseitig inwendig am Obergeschirr des Schuhes angenäht sein, wobei dann mindestens ein Querstreifen der Bandage aus elastischem Werkstoff, z. B. aus Gummi, bestehen wurde, wodurch die Anpassung der Bandage an den Fuss und somit die Veränderung der Fuss  umspannungsweite    selbsttätig bewirkt wird.



   Eine weitere Ausführungsform würde darin bestehen, dass an den Enden der Bandage vorgesehene Strippen durch Öffnungen im   Obergeschirr    des Schuhes hindurchgeführt sind, wobei die Strippen entweder als selbständige Verstellorgane ausgebildet oder in  die normalen Schnürsenkel des Schuhes eingehängt sind, so dass beim Schnüren des Schuhes die Bandage gleichzeitig angezogen wird.



   Eine andere Ausführungsform würde darin bestehen, dass die Bandage an beiden Enden inwendig am   Obergeschirr    des Schuhes angenäht und in der Querrichtung an einer Stelle unterbrochen ist. An der Unterbrechungsstelle ist eine Verschnürung, ähnlich   n;ie    bei den bekannten   SchnüHeib-      ehen,    vorgesehen.



   Bei den sogenannten   Haferlsehuhen,    das heisst bei denjenigen   Sehuhmodellen,    welche über dem Rist eine nach aussen überlappte Zunge aufweisen, könnte die Einrichtung für die Veränderung der   Fussumfassungsweite    der Bandage unter der Zunge untergebracht sein.



     Eu    könnten an den   Enden    der Bandage auch elastisehe Strippen vorgesehen sein, die mittelst Druckknöpfen gespannt gehalten sind.



      PATETBNSPRUCH:   
Spreizfussbandage, dadurch   gekennzeich-    net, dass die   auu    mindestens einem Bandstreifen bestehende   Bandage    einen   integrierendeit      Restandteil    des Schuhes bildet, eine ver änderliche Fussumfassungsweite besitzt und über der Sohle und der Brandsohle liegt.   

Claims (1)

  1. UNTERANSPRVCHE: 1. Spreizfussbandage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verände rung der Fussumfassungsweite selbsttätig dadurch erreicht wird, dass mindestens ein Teil der Bandage aus elastischem Werk stoff besteht.
    2. Spreizfussbandage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verände rung der Fussumfassungsweite derselben durch Verstellorgane erreicht wird.
    3. Spreizfussbandage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe auf beiden Seiten inwendig am Obergesehirr des Schuhes angenäht ist.
    4. Spreizfussbandage nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe nur auf einer Seite inwendig am Obergesehirr des Schuhes angenäht ist.
    5. Spreizfussbandage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe am Schuh in der Weise gehalten ist, dass Ver stellorgane für die Veränderung der Fuss umfassungsweite durch Öffnungen im Obergeschirr des Schuhes hindurchgreifen.
    6. Spreizfussbandage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe an Sandaletten und ähnlichem Schuhwerk mittelst eines Längsriemens befestigt ist, der mit den Querriemen der Sandalette verbunden ist.
CH211483D 1939-05-16 1939-05-16 Spreizfussbandage. CH211483A (de)

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CH211483T 1939-05-16

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CH211483A true CH211483A (de) 1940-09-30

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ID=4447357

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CH211483D CH211483A (de) 1939-05-16 1939-05-16 Spreizfussbandage.

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