CH205697A - Fernsehempfangsschaltung. - Google Patents

Fernsehempfangsschaltung.

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CH205697A
CH205697A CH205697DA CH205697A CH 205697 A CH205697 A CH 205697A CH 205697D A CH205697D A CH 205697DA CH 205697 A CH205697 A CH 205697A
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CH
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tube
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cathode ray
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America Radio Corporation Of
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Rca Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/148Video amplifiers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description


      Fernsehempfangssehaltung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Fernsehempfangs.schaltung,    welche zum       Empfang    von     mit    den     Bildströmen    über  tragenen     Synchronisierimpulsen        geeignet    ist.  Es ist bekannt, die     senderseitig    mit konstan  ter Amplitude in bezug     auf    ein bestimmtes  Helligkeitsniveau der Bildströme     (z.    B.

    Schwarz) ausgesandten     Synchronisierimpulse     nach Empfang zur Regelung der     mittleren          Helligkeit    des empfangenen Bildes zu ver  wenden. Durch diese Massnahme wird er  reicht, dass bei Anwendung einer Kathoden  strahlröhre als     Wiedergabevorrichtung    die       Vorspannung    der Steuerelektrode der     Katho-          denstrahlröhre    sich     automatisch    so einstellt,  dass der     Strahlstrom    beim Empfang eines  schwarzen Punktes des übertragenen Bildes  stets denselben Wert hat.

   Es zeigt sich-nun  aber, dass bei Anwendung einer Einstellvor  richtung zur Regelung des Übertragungs  masses der Empfangsschaltung die mittlere  Helligkeit des empfangenen Bildes nicht  mehr mit derjenigen des ausgesandten     Bildes     übereinstimmt.  



  Die Erfindung beruht auf der Erkennt  nis, dass die Ursache dieser Erscheinung    darin gelegen ist,     d@ass        infolge    der     Regelung     des     Übertragungsmasses        die    Amplitude der       Synchronisierimrp,ulse        geändert    wird. Um  diese Schwierigkeit zu     beseitigen,    wird  gemäss der Erfindung die     EinstWllvorrichtung     des     Übertragungsmasses    zwangsläufig mit       einer     zur Regelung der       mittleren        Bildhellligkeit    gekoppelt.  



  Ein     Ausführungsbeispie!1    des wesent  lichen Teils einer Empfangsschaltung nach  der Erfindung ist in der Zeichnung darge  stellt. In der Schaltung gemäss der Darstel  lung werden die nach     Gleichrichtung        erhaJte-          nen        Bildströme    und     Synchronisierimpuls@e     über einen     Wechselstramverstärker,    welcher  die     Verstärkerröhren    1, 2 und 3 enthält, der       Steuerelektrode    4 einer Kathodenstrahlröhre  5 zugeführt.

   Im Gitterkreis der letzten     Ver-          stärkerröhre    3 ist ein Gitterkondensator 6 mit  einem Ableitungswiderstand angeordnet, wel  che in bekannter Weise dazu dienen, über den       Widerstand    7 eine Spannung hervorzurufen,

    welche von der Amplitude der empfangenen       Synch-ronisiarimpulse    abhängig ist und ein  Mass für die     mittlere    Helligkeit     des    wieder  gegebenen     Bildes.    Diese Spannung über den      Widerstand 7 ruft eine     verstärkte        Spannung     im Anodenkreis der Röhre 3 hervor und wird  der     Steuerelektrode    der Kathodenstrahlröhre  5 über eine leitende Verbindung mit der  Anode der Röhre 3 aufgedrückt. Dieser       mittleren        Bildhelligkeitsspannung    sind die  Bildströme und     Synchronisierimpulse    Über  lagert.

   Im     Gitterkreis    der     Verstärkerröhm    2   ist ein     Potentiometer    8 vorgesehen, zum  Zwecke, das     Übertrabmungsma.ss    der Emp  fangsschaltung und damit die Kontraste des  wiedergegebenen Bildes zu regeln.

   Wie ein  gangs erwähnt, zieht die Einstellung des       Abgriffes    9 des     Potentiometers    8 eine Ände  rung der Amplitude der der Röhre 3 zuge  führten     Synchronisierimpulse    nach sich mit  der Folge, dass die mittlere Helligkeit des  wiedergegebenen Bildes nicht mehr mit der  jenigen des ausgesandten     übereinstimmt.    Es  wird daher der     Steuerelektrode    4 der     Iiatbo-          denstrahlröhre    5 eine negative     Vor spannung     zugeführt, deren Grösse zwangsläufig mit der  Einstellung des     Abgriffes    9 geändert wird.

    Diese     Vorpaunung    wird einem     einstellbaren     Widerstand 10     entnommen,    welcher mit wei  teren unveränderlichen oder einstellbaren  Widerständen in Reihe mit einer von den  Elektroden 11 und     1\?    der Röhre 3 gebildeten  Diode und mit der     Anodenspannungsquelle          13    der Röhre 2 geschaltet ist.  



  Die jeweilige gesamte     Vorspa.nnung    der       Steuerelektrode    4 wird durch die dem     Wider-          etand    10 entnommene negative     Vorspannung     und die zwischen Anode und Kathode der  Röhre 3 auftretende Gleichspannung be  stimmt, deren Grösse sieh mit der mittleren  Bildhelligkeit ändert, welche Änderung mit  zunehmender mittlerer Bildheiligkeit der  dem Widerstand 10 entnommenen negativ en       Vorspannung    entgegen wirkt.  



  Bei einer Regelung des     Abgriffes    9       derart,    dass das     Übertragungsmass    abnimmt,  wird die zwischen Anode und     Kathode    der  Röhre 3 vorhandene Gleichspannung ver  ringert (weil das Gitter dieser Röhre weniger  negativ wird), so dass eine     -4bnahme    der dem  Widerstand 10 entnommenen negativen Vor  spannung erforderlich ist, damit die ge-         sa.mte        Vorspannung    sich wieder auf einen  solchen Wert einstellt, dass beim Empfang  von schwarzen     Bildpunkten    die Intensität des       Strahl,stro@mes    der Kathodenstrahlröhre  wieder auf seinen ursprünglichen Wert zu  rückgebracht wird.

    



  Die von den Elektroden 11 und 12 gebil  dete Diode ist zum Schutze der Kathoden  strahlröhre vorgesehen. Die Wirkungsweise  dieser Schatzschaltung bildet keinen Teil  der vorliegenden Erfindung, so     da.ss    eine  nähere Beschreibung sich     erübrigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsehempfangssehaltung, welche zum Empfang von mit den Bildströmen übertra genen Synchronisierimpulsen geeignet ist, in der die: Amplitude der empfangenen Syn- chronisierimpulse zur Regelung der mittle ren Bildhelligkeit dient und in der eine Ein stellvorricbtung zur Regelung des tber- trago-ungSma.sses der Empfangsschaltung vor gesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Einstellvorrichtung des Übertragungsmasses zwangsläufig mit einer Einstellvorrichtung zur Regelung der mittleren Bildhelligkeit ge- l:oppelt ist.
    UNTERANSPRUCH: Fernsehempfa.izgsschaltung nach Patent anspruch, in der die nach Gleichrichtung er haltenen Bildströme und Synchronisier impalse über einen Wechselstromverstärker der Steuerelektrode einer Kathodenstrahl röhre zugeführt werden, dadurch gekenn zeichnet, da ss im Gitterkreis der letzten Röhre des Wechselstromverstärkers ein Gitterkondensator mit Ableitungswiderstand vorgesehen ist,
    dass die Anode =dieser Röhre leitend mit der Steuerelektrode der Kathoden strahlröhre verbunden ist, und dass eine zu- sätzliehe Vorspa.nnung der Steuerelektrode der Kathoclen:strahlröhre zwangsläufig mit der Einstellvorrichtung zur Regelung des Übertragungsmasses gekoppelt ist.
CH205697D 1937-08-20 1938-08-19 Fernsehempfangsschaltung. CH205697A (de)

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CH205697D CH205697A (de) 1937-08-20 1938-08-19 Fernsehempfangsschaltung.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008776B (de) * 1952-12-09 1957-05-23 Loewe Opta Ag Schaltung zur Schwarzwertsteuerung in Fernsehempfaengern
DE1042150B (de) * 1956-09-14 1958-10-30 Telefunken Gmbh Schaltungsanordnung zur Erzeugung von in ihrer Amplitude regelbaren saegezahnfoermigen Stroemen
DE1043387B (de) * 1957-07-23 1958-11-13 Telefunken Gmbh Schaltungsanordnugn fuer Fernsehempfaenger zur Konstanthaltung des Schwarzpegels
DE1259934B (de) * 1958-06-14 1968-02-01 Philips Patentverwaltung Fernsehempfaenger-Schaltungsanordnung zur gleichzeitigen Regelung von Kontrast und Grundhelligkeit

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