CH201741A - Schaltschütz. - Google Patents

Schaltschütz.

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CH201741A
CH201741A CH201741DA CH201741A CH 201741 A CH201741 A CH 201741A CH 201741D A CH201741D A CH 201741DA CH 201741 A CH201741 A CH 201741A
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CH
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stationary
switching
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magnet
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Schiele Schiele Industri Franz
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Schiele Industriewerke
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/66Power reset mechanisms
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description


  Schaltschütz.    Die     Erfindung    betrifft ein     :Schalts.chütz.     insbesondere ein     Einbauschütz.        Das    Wesen  der Erfindung     besteht    darin, dass die orts  feste,     E-förmige    Hälfte eines     Magnetes    mit  Klappanker zwischen einem sämtliche Aus  löser enthaltenden,     Anschlussklemmen    tragen  den     Auslöserkästchen    und einem aus Isolier  material bestehenden, gleichfalls     Anschluss-          klemmen    tragenden     Traversenla,

  ger    angeord  net und mit Hilfedes     Auslöserkästchens    und  des     Travemenlagersgehalten    ist.  



  Die     Zeichnung    gibt ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    wieder.       Fig.    1 ist     ein,        Längsschnitt    :durch ,das ge  samte     :

  Schaltschütz,    und       Fi.g.    2 ist ein Schnitt längs einer Ebene,  ,die parallel zu der     Schnittebene    der     Fig.    1  verläuft, und sie     zeigt    das     Traversenlager,     ,die     @S,chalttraverse    und zusätzliche     Hilfs-          stromkreissehalter,        die        in        dem     eingebaut sind;       Fig.    3 veranschaulicht in einem     Grundriss     schematisch die     genannten    Hilfsstromkreis  schalter;

           Fig.    4 :gibt in     Ansicht,        teilweise    geschnit  ten, den obern Teil des     ,Schützes    wieder, und  zwar erkennt man in     ihr    das     Auslöserkäst-          chen,    die ortsfeste,     E-förmige    Hälfte     des          Schaltmagnetes    und einen Teil des     Traversen-          lagers;

            Fig.    5     veranschaulicht,    teilweise     im,Schnitt,     in einem Grundriss die     ortsfeste,        E-förmige     Hälfte     des        Magnetes    und deren Befesti  gung;

   in       Fig.    6 ist in     .gmösserem    Massstab     ein        Längs-          ,schnitt        durch,den    Klappanker und einen Teil  der Schalttraverse     ,dargestellt;          Fig.    7     zeigt        schematisch    eine     etwas    ab  weichende     Ausführungsform    der Anordnung  des ortsfesten,     E-förmigen        Magnetteils.     



  Auf dem     ortsfesten,        E-förmigen    Magnet  gestell 1 sitzt ,die Erregerspule 2. Über dem       Ma,gnetk        .ern    1     ist        id@as        Auslösserkästchen    3 an  geordnet.

   Das     Auslöserkästchen        i3    dient zur  Unterbringung von Auslösern, namentlich  thermischen     Übenstromauslösern.        Der    Innen  raum     ,3a    des     Auslöserkästchens    3     wird     zweckmässig durch     quers.cheidewände        in         Kammern     unterteilt.    Die Zahl der vorhan  denen Kammern wird zweckmässig um     eins     grösser gewählt als die Zahl der vorhandenen  thermischen Auslöser.

   In jeder Kammer mit  Ausnahme der letzten ist ein thermischer  Auslöser     untergebracht.    In der letzten Kam  mer,     die    durch keinen thermischen Auslöser  besetzt ist, kann eine Einrichtung zur Kom  pensation des Einflusses der     R.aumtempera.-          tur    auf die thermischen Auslöser und zur       Einstellung    ihres     Auslöseweges    untergebracht  werden.

   Die in dem     Auslö,serkästchen    vor  gesehenen Querscheidewände isolieren die  einzelnen Auslöser gegeneinander in     ther-          mis.eher    und in elektrischer     Beziehung.    Fer  ner isolieren sie in thermischer und elek  trischer     Beziehung    die genannte     Einrichtung     zur     Kompensierung    des     Einflusses    der       Raumtemperatur    auf die thermischen Aus  löser und zur     Einstellung    ihres     Auslöseweges     von den Teilen,

   die in der     benachbarten        Aus-          löserkammeruntergebracht    sind. Der Innen  aufbau des     Auslöserkästchens    ist in der  Zeichnung nicht dargestellt, da dieser an sich       bekannt    ist.

   An dem     Auslöserkä.stehen    ist  mittels der Schraube     3>>    die Anschluss  klemme 4 befestigt.     Unterhalb    des     11lagnet-          gestelles    1 ist das aus Isoliermaterial be  stehende     Traversenlager    5 angeordnet, an  dem mittels der Schraube 5b die     Anschluss-          klemme    6 befestigt ist.

   Die Schalttraverse 7       weist    einen Quersteg 7a auf, der in Verbin  dung mit einem Flansch 5e des     Traversen-          lag        fers    5     eine        Art        von        Sehneidenlagerung        für     die Schalttraverse     i    bildet. Die aus Isolier  material bestehende Schalttraverse 7 weist       eine    -Mulde 7b auf, in der der     E-förmige     Klappanker 1a angeordnet und     mittels    eines  durch ihn hindurchgehenden Stiftes 8 ge  lenkig gehalten ist.

   Der Klappanker 1a ver  mag sich demnach um den Stift 8 seitlich  etwas zu drehen. Inder Traverse 7 befindet;  sich eine zweite Mulde 7e, die zur Aufnahme  einer Schraubenfeder 9 dient. Ein Ende der  Schraubenfeder 9 stützt sich am Boden der       :Mulde   <B>7e</B> ab, während ihr Gegenende an dem  Stift 10 befestigt ist. Das rechte Ende des  Stiftes 10 ist an dem Hebel 1.1 angebracht.    der sich an dem Winkelstück 6a     abstützt.     welches an einem     ,seiner    Enden die Anschluss  klemme 6 trägt. Das Winkelstück 6a hält  im übrigen dadurch, dass es den Quersteg 7a  der     Schalttraverse    übergreift, letztere an  dem     Tra.versenlager    5 fest.

   Das obere Ende  des Hebels 11 ruht in einer Eindrehung 12a  des beweglichen Schaltstückes 12. Das untere  Ende des beweglichen Schaltstückes 12 stützt       sich    an einer Schulter 7d der Schalttraverse  ab,     wogegen    sich das     obere    Ende des     be-          w-eglichen        Scha.lt.stückes    12     in    der     Ei-nsehalt-          stellung    an     das        ortsfeste        Gegenscha.ltstück    13  legt.

   Das ortsfeste     Gegenschaltstück    13 ist       durch.        eine    abgewinkelte Metalleiste 14 ge  tragen, die     mittels    der Schraube 15 an dem  Flansch     3e    des     Ausliiserkästcliens    3     befestigt     ist.

   Die     Schraubenfeder    9 ist eine     Druck-          feder.    Daher wird der Hebel 11 in     Fig.    1  auf das bewegliche Schaltstück 12 und  dieses auf     das    ortsfeste     Schallstück   <B>13</B> durch  die Kraft der genannten Feder     gedrückt.    Der       Stromkreis        das    oben dargestellten Schalter  pols verläuft wie folgt:     Anschlussklemme    4.

    im     Auslöserkästeheri    3     untergebrachter    Aus  löser, Bauteil 14, ortsfestes Schaltstück 13,       bewegliches        Schaltstück    12, Hebel     17.,          Winkelleiste    6a,     Anscblussklemme    6.  



  Wenn die Spule 2 erregt wird, so wird  der Klappanker 1a angezogen, und     die          Schalttraverse    7 dreht sich im     Gegensinne     des     Uhrzeigers    in die in     Fig.    1 dargestellte  Lage. Hierbei wird die Feder 9     gespannt.     Die Drehung der Schalttraverse 7 erfolgt um  ihren     schneidenartig        ausgebildeten    Quer  steg 7a, der auf dem Flansch<B>5e</B> des     Tra-          vrnrsen,1agers    ruht.

   Beim     Auftreten    eines  Überstromes     unzulässiger        Stärke    und Dauer       wird    der Stromkreis der Spule 2 durch die  im     Auslöserkästchen    3 befindlichen Auslöser       unterbrochen,    so dass auf den Klappanker 1a  keine Zugkraft mehr einwirkt. Nunmehr  entspannt     sicli    die Feder 9, und infolgedessen  dreht sich die Schalttraverse 7 im Uhr  zeigersinne, wobei sich das bewegliche  Schaltstück 12 vom     ortsfesten    Schaltstück       13    abhebt.

   Wird die Spule ? wieder     erregt,     so wird der Klappanker 1 a neuerdings durch      das Magnetgestell 1 angezogen,     die    Schalt  traverse 7 bewegt sich im Gegensinne     :des     Uhrzeigers und spannt hierbei abermals     die     Feder 9. Die Feder 9 erfüllt .demnach zwei  Funktionen. Sie liefert     einerseits    den Kon  taktdruck zum Andrücken des beweglichen  Schaltstückes 12 an das     ortsfeste    Schalt  stück 13, und sie     liefert        anderseits    die Aus  schaltkraft, durch welche die     Schalttraverse    7  im Sinne des Uhrzeigers bewegt     wird.     



  Gemäss :den     Fig.    2 und 3 trägt die dem  Magneten abgekehrte     Seite    des Traversen  lagers 5 ortsfeste     Schaltstücke    von zusätz  lichen     Hilfsstromkreisschaltern.    Die Schalt  traverse 7 weist zur     Steuerung    dieser     Hilfs-          stromkreisschalter    s     :pornartige        Fortsätze    78, 7f  auf. Die     Hilfsstromkreisschalter    besitzen  Blattfedern 15e,     151,    die an ihren rechten  Enden     Schalttraversen    16e, 16f tragen.

   Die       Blattfedern    15e,<B>151</B> weisen an ihrem linken  Ende     Bohrungen    auf, durch welche Stifte  158, 17f hindurchgehen. Um jeden der Stifte  17e,     17f    ist eine Schraubenfeder gelegt, die  bestrebt sind, die Blattfedern 15e und<B>151</B>  gegen     Widerlager    zu drücken.     Wenn    die  Blattfeder<B>151</B> sich frei bewegen könnte, so  würde sie     :die    in     Fig.    2 punktiert     dargestellte     Lage einnehmen.

   Die Blattfeder     1.5f    wird  jedoch der genannten Figur zufolge durch  den     sparnartigen        Fortsatz   <B>71</B>     niedergedrückt.     An der     Unterseite    des     Traversenlagers    sind  vier     Anschlussklemmen    18 befestigt, die zum       Anschluss,der    Leitungen der Hilfsstromkreise  dienen.- An den     Ansohlussklemmen    18 sind  ortsfeste     :

  Schaltstücke    19     befestigt.    Wenn der       spornartige        Fortsatz    7f die     Blattfeder    15f  niederdrückt, so verbindet die     Schalttraverse     16f zwei ortsfeste     Schaltstücke    19 strom  leitend miteinander.

   Drückt hingegen der       spornartige        Fortsatz    7e die     Blattfeder    15e  nach abwärts, so entfernt sich die     Schalt-          traverse        16e    von den     beiden    ihr zugeordneten       ortsfesten        :Schaltstücken    19.

   Nimmt die  Schalttraverse 7 die in     Fig.2        ;gezeichnete     Lage ein, so sind durch die     Schalttraverse     16f zwei ortsfeste     .Schaltstücke    19 strom  leitend     miteinander    verbunden, wogegen die  Verbindung der beiden andern     ortsfesten       Schaltstücke     aurfgehoben    ist, da sich     die     Schalttraverse     1-6e    von ihnen entfernt hat.       Es    ist demnach .ein     Hilfsstromkreis    geschlos  sen und der andere Hilfsstromkreis ;geöffnet.

         Wenn        sich    die     iSohalttraverse    7 im     Uhrzeiger-          sinnedreht,    so geben ihre beiden     spornartigen          Fortsätze    7e,<B>71</B>     die    beiden Blattfedern 15e;       151    frei.

   Infolgedessen verbindet die Schalt  traverse 16e     die    beiden ihr zugeordneten     orts-          festen        Schaltstücke    19     miteinander,    wogegen  sich die     Schalttraverse   <B>171</B> von :den ihr zu  geordneten     ortsfesten    Schaltstücken 19 ab  hebt. Nunmehr ist der Hilfsstromkreis, der       zuvor        gesohlossen    war, .geöffnet, und der       Hilfsstromkreis,    :der zuvor :geöffnet war, ge  schlossen.  



  Wie     .aus        Fig.    4 hervorgeht, besitzen die  beiden aussen liegenden Schenkel der Orts  festen Magnethälfte 1 Bohrungen     1b,        1e,     durch welche Schrauben     20b,    20e hindurch  gehen, die das     Traversenlager    5 mit dem       Ausilöserkästchen    3 verbinden. Das Auslöser  kästchen 3 weist nämlich Füsschen     39    auf,  die auf den beiden aussen liegenden Schen  keln :des Magnetkernes 1 ruhen.

   Gegenüber  den Füsschen     .39    des     Auslöserkästchens    3 be  finden sich an dem     'Traversenlager    5 säulen  artige Aufsätze 5a, auf denen :der Eisen  kern 1 ruht. Der     Eisenkern    1 ist demnach  zwischen den     Bauteilen    39 und 5a mittels  der Schrauben     20b,    20e eingespannt.     @Sämt-          liche    Teile     des        :

  Schalters    sind, wie sich aus  dem obigen ergibt, zu einer baulichen Ein  heit verbunden, die     mittels        eines        einzigen          Handgriffes    in den     Gehäuseunterteil    21 ein  gesetzt werden kann. Das     Auslöserkästchen    3  ist mit Vorsprüngen     3h    versehen, die sich in  Führungen 21a des     Gehäuseunterteils    zu  legen vermögen.

   Das     Traversenlager    kann  aber auch mit entsprechenden     Vorsprüngen     versehen sein, in welchem     Falle,der        Gehäuse-          unterteil    21 mit entsprechenden Führungen  zu ihrer Aufnahme versehen     wird.     



  Die     Fig.    5 zeigt eine zweckmässige     Art     der     Befestigung    :des     E-förmigen        Magnet-          kernes    1 an dem     Gehäuseunterteil    21. Dieser  weist zwei Augen     2!1b    auf, au denen     mittels          Schrauben    die federnden Metallstreifen 22      befestigt sind, die     Forts.ä,tze    aufweisen, wel  che in     entsprechende    Nuten 23 an dem       ;Magnetkern    1 eingreifen und diesen hier  durch gegen ungewollte     Verschiebung    sichern.  



  Gemäss     Fig.    6 besitzt der Klappanker 1 a  zum     Hindurchstecken    des Stiftes 8 eine der  art     abgesetzte    Bohrung<B>19,</B> dass der Stift nur  im Bereich der     lllitte    des Klappankers durch  die ihn bildenden Blechlamellen gehalten ist  und zu beiden Seiten der Haltestelle gegen  über der Bohrung<B>19</B> Spiel besitzt.     Infol-e-          ,dessen    vermag --ich er Klappanker     1.a    nicht  nur um den     Stift    8 seitlich etwas zu drehen,  sondern er besitzt auch eine geringe Beweg  lichkeit um eine Drehachse, die normal zur       Längsachse        des    Stiftes 8 steht.

    



  Es kann     nveckmässig    sein, auch der orts  festen Hälfte des Magnetes eine geringe     Be-          wegungsfreiheit    zu geben, und die     Fig.    7  zeigt eine     Möglichkeit,    um dies zu erreichen.  Der     Fig.    7 zufolge sind die der ortsfestem  Magnethälfte 1. zugekehrten Flächen des       Auislöserkästchens    3 und des     Traversen-          lagers    5     derartgehäuseartig        ausgebildet,    dass  sie einen die ortsfeste Magnethälfte auf  nehmenden Hohlraum     2-1    bilden.

   Innerhalb  dieses Hohlraumes vermag sich die     ortsfeste          Magnethälfte    1 in jeder beliebigen Richtung       etwas    zu     bewegen.     



  Nachdem die zu einer baulichen Einheit       zusammen.gefassten    Teile des     Schützes    an  dem Gehäuseunterteil     y31    befestigt worden  sind, wird die Vorderseite des     .Schützes    durch  die Schalterkappe 25 abgeschlossen. Es kann  zweckmässig sein, wie sich aus     Fig.    1 ergibt,  an dem Schütz einen feuerfesten Bauteil 26  vorzusehen, der einen     Flammbogenlöschraum     bildet.  



  Das     dargestellte    Schütz zeichnet sieh ins  besondere durch grosse Gedrungenheit aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltschütz, insbesondere Einbauschütz, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste. E-förmige Hälfte eines Magnetes mit Klapp anker zwischen einem sämtliche Auslöser enthaltenden. An schlussklemmen tragenden Auslöserkästchen und einem aus Isoliermate rial bestehenden, gleichfalls Anschlussklem- men tragenden Traversenlager angeordnet <B>21</B> mit Hilfe des Auslöserkästehens und des Traversenlagers gehalten ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Schaltschütz nach dem Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die dem Magneten abgekehrte Seite des Traversen- la.gers die ortsfesten Schaltstücke von zu sätzhchen Hilfsstromkreisschaltern trägt und dass die Schalttraverse einen oder mehrere @spornartige Fortsätze aufweist.. welche die beweglichen Schaltstücke der Hilfsstromkreiss.chalter steuern. 2.
    Schaltschütz nac.li dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Iso liermaterial bestehende Schalttraverse eine Mulde aufweist, in der der Klappenanker angeordnet und mittels eines durch ihn hindurchgehenden Stiftes gelenkig gehal ten ist.
    3. Schaltschütz nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Klappanker zum Hin durchstecken des Stiftes eine derart abgesetzte Bohrung besitzt, dass der Stift nur im Bereich der Mitte des Klappankers durch die ihn bildenden Blechlamellen Be halten ist und zu beiden Seiten der Halte- stelle gegenüber der Bohrung Spiel be sitzt. 1. Schaltschütz nach dem Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aussen liegenden Schenkel der ortsfesten iVTagnethälfte Bohrungen besitzen, durch welche Schrauben hindurchgehen, die das Traversenlager mit dem Auslöserkästchen verbinden.
    5. Schaltschütz nach dem Patentansprucb. dadurch gekennzeichnet, dass die der orts festen Magnethälfte zugekehrten Flächen des Auslöserkästchens und das Traversen- lagers derart aasgebildet sind, dass sie zu sammen einen die ortsfeste Magnethälfte aufnehmenden Hohlraum bilden.
CH201741D 1937-02-27 1938-01-27 Schaltschütz. CH201741A (de)

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NL (1) NL46983C (de)

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BE426656A (de) 1938-03-31
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GB494353A (en) 1938-10-25

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