CH201564A - Procédé et installation pour la fabrication continue d'éléments de construction en béton ou autre matière analogue. - Google Patents

Procédé et installation pour la fabrication continue d'éléments de construction en béton ou autre matière analogue.

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CH201564A
CH201564A CH201564DA CH201564A CH 201564 A CH201564 A CH 201564A CH 201564D A CH201564D A CH 201564DA CH 201564 A CH201564 A CH 201564A
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/48Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for laying-down the materials and consolidating them, or finishing the surface, e.g. slip forms therefor, forming kerbs or gutters in a continuous operation in situ
    • E01C19/4886Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for laying-down the materials and consolidating them, or finishing the surface, e.g. slip forms therefor, forming kerbs or gutters in a continuous operation in situ for forming in a continuous operation kerbs, gutters, berms, safety kerbs, median barriers or like structures in situ, e.g. by slip-forming, by extrusion

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  Verfahren zum Veredeln von     Polyamidfasern.       Es wurde gefunden, dass     Polyamidfasern    in wertvol  ler Weise veredelt werden können, wenn man sie in wässerigem  Medium mit stark reaktionsfähigen, jedoch wasserbeständigen       Alkylierungsmitteln    zur Bildung von     Polyiminoestersalzen    be  handelt und letztere ebenfalls in wässerigem Medium mit  Stickstoffbasen, die mindestens eine
EMI0001.0005  
   aufweisen,  umsetzt.

        Für diese Umsetzung können beliebige     Polyamidfa-          sern,        z.B.    solche aus
EMI0002.0004  
       sölche    aus     Adipinsäure     und     Hexamethylendiamin    oder solche aus dem     Lactam    der     Amino-          undecancarbonsäure    verwendet werden.  



  Unter stark reaktionsfähigen, wasserbeständigen       Alkylierungsmitteln    sind hier solche zu verstehen, die auch  in Gegenwart von Wasser zu einem wesentlichen Teil mit dem  Polyamid unter Bildung von     Polyiminoestern    zu reagieren ver  mögen, so dass sie nicht grösstenteils vom Wasser zersetzt  werden. Es kommen     z.B.        Alkylsulfate    mit     niedrigmolekularen          Alkylgruppen    wie     Diäthylsulfat    oder     Dimethylsulfat    in Be  tracht.

   Bevorzugt sind wegen ihrer guten Reaktionsfähigkeit  die     Trialkyloxoniumsalze,    insbesondere diejenigen mit niedrig  molekularen     Alkylgruppen.    Als Beispiele seien hier die     Oxonium-          salze    genannt, die einerseits das Kation der Formel  
EMI0002.0023     
    worin R1,     R2    und R3     gleicheoder    verschiedene     Alkylgruppen     wie     Methyl    oder     Aethyl    bedeuten, und anderseits ein Anion  aus einem Atom eines mehrwertigen     Metalles    und der die Wer  tigkeit des     Metalles    um 1 übersteigenden Anzahl Halogenato  men,

   wie     SbC16    ,     BF4    und<B>Al</B>     C14    , insbesondere aber     FeCl4     enthalten. Diese     Oxoniumsalze    lassen sich bekanntlich aus       Epihalogenhydrinen    und     Metallhalogenid-Aetherkomplexen    her  stellen. Das Mengenverhältnis der beiden Reaktionsteilnehmer      bei den Umsetzungen der     Polyamidfasern    mit den     Trialkyl-          .     



       oxoniumsalzen    kann in weiten Grenzen schwanken,     jedoch    er  weist es sich im allgemeinen als vorteilhaft, so zu verfah  ren, dass nur an einen Teil der     Carbonsäureamidgruppen    des  Polyamides die Umsetzung mit der     Oxoniumverbindung    statt  findet.

   Besonders gute Ergebnisse werden erzielt, wenn man,  beispielsweise am     Foulard,    das Fasermaterial mit einer wäs  serigen,     z.B.    etwa 5 bis     30%igen    Lösung der     Oxoniumverbin-          dung    imprägniert und es dann mit oder ohne Zwischentrocknung  bei Raumtemperatur oder nur wenig erhöhter Temperatur, einer  trockenen Hitzebehandlung unterwirft. Mit Vorteil findet  diese bei Temperaturen zwischen 100 und     150cb    statt und dauert  1/2 bis 5 Minuten. Es ist klar, dass die Anzahl der umgesetz  ten Gruppen durch Erhöhung der Konzentration, Erhöhung der  Temperatur und Ausdehnung der Reaktionszeit vermehrt wird.  



  Die Umsetzung der     Polyamidfasern    mit der     Oxonium-          verbindung    kann wie folgt formuliert werden:  
EMI0003.0017     
    A bedeutet einen     Alkylerrest,und        R1,        R2    und R3 bedeuten     Alkyl-          reste.    Demgemäss könnten die Umsetzungsprodukte aus den     Poly-          amidfasern    und den     Trialkyloxoniumsalzen    als     Polyiminoester-          salze    bezeichnet werden,

   welche neben Strukturelementen der      Formel  
EMI0004.0001     
    Strukturelemente der Formel  
EMI0004.0002     
    enthalten, wobei A eine     Alkylengruppe    und R1 einen vorzugs  weise     niedrigmolekularen        Alkylrest    bedeuten.  



  Diese     Polyiminoestersalze        werdenrun        erfindungs-          gemäss    mit Stickstoffbasen umgesetzt, die mindestens eine ba  sische
EMI0004.0010  
   aufweisen. Es kommen die verschiedensten  Stickstoffbasen dieser Art in Betracht,     z.B.    anorganische  Basen wie Ammoniak,     Hydroxylamin    oder     Hydrazin.    Unter den  organischen Basen seien folgende erwähnt:

    Mono-,     Di-    und Polyamine, die mindestens eine primäre oder  sekundäre     Aminogruppe    aufweisen wie     Monoalkylamine,        Dialkyl-          amine,        Alkylendiamine,    insbesondere     Aethylendiamin,        Poly-          alkylenpolyamine    wie     Diäthylentriamin    oder     Triäthylente-          tramin,    Mono-,     Di-    oder     Trialkyhydrazine    wie     N,N-Dimethyl-          hydrazin,

          Oxyamine    wie Mono- oder     Diäthanolamin,          Aminocarbonsäuren    wie     Aminoessigsäure        (Glykokoll),          Aminosulfonsäure    wie     Taurin    oder     Methyltaurin    oder     l-Amino-          benzol-3-    oder     -4-sulfonsäure.     



  In einer besonderen Ausführungsform werden die       Polyiminosalze    mit Farbstoffen umgesetzt, die mindestens      eine basische
EMI0005.0001  
   enthalten. Hierbei erhält man  gefärbte     Polyamidfasern,    und die Farbstoffe werden     kova-          lent    an die     Polyamidfasern    gebunden. Abgesehen davon, dass  die Farbstoffe die erwähnte Gruppe aufweisen müssen, kön  nen sie den verschiedensten Klassen angehören, wobei ins  besondere     Aminoazofarbstoffe    und     Aminoanthrachinone    her  vorzuheben sind.

   Die Farbstoffe können saure wasserlöslich  machende Gruppen wie     Carbonsäuregruppenoder        Sulfonsäuregrup-          pen    enthalten oder davon frei sein.  



  Bei der Umsetzung der     Polyiminoestersalze    mit den  basischen Stickstoffverbindungen arbeitet man in Wasser.  



  Die Reaktion wird zweckmässig bei Raumtemperatur oder leicht  erhöhter Temperatur,     z.B.    einer Temperatur zwischen 20 und       500C    ausgeführt. Die Dauer der Reaktion kann     z.B.    eine Minu  te bis eine Stunde betragen. Wiederum empfiehlt es sich, das  nicht verbrauchte Reagens auszuwaschen, insbesondere wenn  zur Umsetzung ein     aminogruppenhaltiger    Farbstoff benützt  wurde.  



  Die Umsetzung der     Polyiminoestersalze    mit primären  Stickstoffbasen lässt sich folgendermassen     formulieren:     
EMI0005.0018     
      Dabei bedeuten A einen     Alkylenrest    und     R4    ein Wasserstoff  atom oder einen vorzugsweise organischen Rest.  



  Die so erhältlichen Produkte können als     Poly-          amidine    bezeichnet werden, welche neben     Strukturelementen     der Formel  
EMI0006.0006     
    enthalten, wobei A eine     Alkylengruppe    und     R4    ein Wasser  stoffatom oder einen vorzugsweise organischer Rest     bedeuten.     



  Durch die Behandlung nach dem vorliegenden Verfah  ren können die (Eigenschaften der)     Polydmidf'aser@n    in ver  schiedener Hinsicht veredelt werden, wobei sich, je nach  Wahl der Stickstoffverbindung und Grad der Umsetzung die  verschiedenartigsten     Möglichkeiten    ergeben.

   Es können     z.B.     die mechanischen Eigenschaften und/oder die Wasseraufnahme  fähigkeit bzw.     Benetzbarkeit    verändert werden.     Sj    kann man  beispielsweise die     Polyiminoestersalze    mit Aminen umsetzen,  die     höhermolekulare        Alkylgruppen    wie     Dodecyl-    oder     Octa-          decylgruppen    enthalten und damit eine     Hydrophobierwirkung     erzielen.

   Die gegenteilige Wirkung, die als     Hydrophilierung     bezeichnet werden kann, lässt sich durch Umsetzung mit sol  chen Aminen erreichen, welche eine Mehrzahl von Hydroxyl-           gruppen    oder     Polyglykolreste    aufweisen.

   Durch Umsetzung  mit saure     wasserlöslichmachende    Gruppen wie     Carbonsäure-          oder        Sulfonsäuregruppen    enthaltenden Aminen oder mit Ami  nen, die zusätzlich zur reaktionsfähigen     Aminogruppe    noch  mindestens eine     quaternäre        Ammoniumgruppe    aufweisen, ist  eine     Antistatischausrüstung    möglich.  



  Weiterhin kann das     Fixierungsvermögen    für ver  schiedene Veredlungsmittel wie optische Aufheller oder  Schutzmittel gegen ultraviolette Strahlung erhöht werden.  Insbesondere kann aber die     Anfärbbar'keit    der     Polyamidfasern     durch saure Wollfarbstoffe, die bei einer grossen Zahl die  ser Farbstoffe ungenügend ist, durch die Behandlung mit ba  siechen Stickstoffverbindungen, insbesondere     Di-    und Poly  aminen, nach dem vorliegenden Verfahren ganz erheblich  verbessert werden.

   So ist es möglich, die     Polyamidfasern     auch in der Weise zu veredeln, dass sie mit solchen sauren  Wollfarbstoffen, die nach den üblichen Färbemethoden prak  tisch nicht auf dieses Material aufziehen, in starken Farb  tönen echt gefärbt werden können, und zwar ohne besondere       Massnahmen,    wie     z.B.    100o C übersteigende     Temperaturen,@anzu-          wenden.    Zum Färben können auch     Reaktivfarbstoffe,    insbeson  dere solche mit     Chlortriazin-    oder     Chlorpyrimidinresten,     verwendet werden.

   Zum Färben mit 'solchen     Reaktivfarbstoffen     eignen sich aber nicht nur die mit Polyaminen umgesetzten  Stoffe, sondern auch diejenigen, die mit     Oxyaminen,    vor  zugsweise     Polyoxyaminen    umgesetzt worden sind und deswegen    
EMI0008.0001     
  
    als <SEP> polyhydroxylierte <SEP> Materialien <SEP> vorliegen. <SEP> Bei <SEP> mit <SEP> Amino  carbonsäuren <SEP> oder <SEP> Aminosulfonsä-.;.ren <SEP> behandelten <SEP> P:@15ir'::@@ <SEP> :,-  estersalzen <SEP> wird <SEP> die <SEP> Affinität <SEP> gegenüber <SEP> basischen <SEP> Farbstof  fen <SEP> erhöht. <SEP> Ferner <SEP> besteht <SEP> die <SEP> Möglichkeit, <SEP> Metallkomplexe
<tb>  zwischen <SEP> den <SEP> veredelten <SEP> Fasern <SEP> und <SEP> Farbstoffen <SEP> zla <SEP> bilden.
<tb>  



  Da <SEP> die <SEP> vorstehend <SEP> a,ifgeführten <SEP> Veredlungen <SEP> der,
<tb>  Polyamidfasern <SEP> auf <SEP> der <SEP> EinfUhrUng <SEP> be5,, <SEP> ri-,r#;¯.er, <SEP> or=janischer
<tb>  Reste <SEP> beruhen, <SEP> bei <SEP> der <SEP> diese <SEP> Reste <SEP> kovalett <SEP> an <SEP> das <SEP> @o@yami.i-  molekül <SEP> gebunden <SEP> werden, <SEP> tritt <SEP> eine <SEP> Dauerwirkung <SEP> ein, <SEP> die
<tb>  gegenüber <SEP> den <SEP> üblichen <SEP> Einflüssen <SEP> beim <SEP> Gebrauch <SEP> iitnd <SEP> -Gei <SEP> der
<tb>  Reinigung <SEP> des <SEP> Fasermaterials <SEP> seh-#; <SEP> beständig <SEP> ist.

           Beispiel 1    Ein Gewebe aus     Polyamid-Stapelfasern    wird mit  einer Lösung von 20 Teilen     Triäthyloxonium-tetrachloro-          ferriat    in 100 Teilen Wasser bei 20o C     foulardiert    und bei  Raumtemperatur getrocknet. Anschliessend erhitzt man wäh  rend 1 Minute bei 1200 C in einem     Thermofixierapparat,     spült kurz mit kaltem Wasser und behandelt das Gewebe wäh  rend 15 Minuten mit einer Lösung von 20 Teilen     Glucamin    in  100 Teilen Wasser bei 20     bis    25o C. Man seift und spült  kurz bei etwa<B>600</B> C.  



  Färbevorschrift: Das so behandelte Gewebe färbt man mit  dem     Chlortriazin-Farbstoff    der Formel  
EMI0009.0009     
    nach dem Ausziehverfahren in der für die Baumwollfärberei  üblichen Art (alkalisch). Nach dem Spülen und Seifen erhält  man eine kräftige, rote Färbung, die gute     Nassechtheiten    be  sitzt.      Beispiel 2    Ein Gewebe aus     Polyamid-Stapelfasern    wird mit  einer Lösung von 20 Teilen     Triäthyloxonium-tetrachloro-          ferriat    in 100 Teilen Wasser     foulardiert    und ohne Zwischen  trocknung während 1 Minute einer trockenen Hitzebehandlung  bei 120o C unterworfen.

   Nach dem Spülen wird mit einer Lö  sung von 20 Teilen     Polyäthylenimin    in 100 Teilen Wasser am       Foulard    imprägniert, während 5 Minuten einer trockenen Hitze  behandlung bei 100o C unterworfen, gespült und geseift.  Färbevorschrift: Das so behandelte Gewebe wird mit dem  Farbstoff der Formel  
EMI0010.0007     
    im Ausziehverfahren nach der für Polyamide üblichen Art  (sauer) gefärbt. Nach dem Spülen und Seifen erhält man eine  waschechte, tiefe Blaufärbung.

        Beispiel 3    Ein Gewebe aus     Polyamid-Stapelfasern    wird mit ei  ner Lösung von 20 Teilen     Triäthyloxonium-tetrachloro-          ferriat    in 100 Teilen Wasser am     Foulard    imprägniert und  ohne Zwischentrocknung während 2 Minuten einer trockenen  Hitzebehandlung bei<B>1000</B> C unterworfen. Man spült kurz mit  kaltem Wasser und behandelt das Gewebe anschliessend wäh  rend 15 Minuten bei 100o C mit einer Lösung die 20 Teile       Glucamin    und 2 Teile     äthylendiamintetraessigsaures    Natrium  in 100 Teilen Wasser enthält. Nach dem Spülen und Seifen  erhält man ein Gewebe mit deutlich     hydrophilen    Eigenschaf  ten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch ,I Verfahren zum Veredeln von Polyamidfasern, da durch gekennzeichnet, dass man diese in wässerigem Medium mit stark reaktionsfähigen, jedoch wasserbeständigen Alky- lierungsmitteln zur Bildung von Polyiminoestersalzen be handelt und letztere ebenfalls in wässerigem Medium mit Sticr:stoffbasen, die mindestens eine : EMI0012.0007 aufweisen, umsetzt. Unteransprüche <B>----------------</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Polyamide mit Trialkyloxoniumsalzen umsetzt. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Polyamide mit Triäthyloxoniumtetra- ehloroferriat umsetzt. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass man Polyamidfasern mit einer wässerigen Lö sung der Oxoniumverbindung imprägniert und sie dann mit oder ohne Zwischentrocknung einer Hitzebehandlung unter wirft. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Polyiminoestersa2.ze mit höchstens sekundären Aminen umsetzt. Patentanspruch ID Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I ver- edelte Polyamidfasern
CH201564D 1937-02-19 1938-02-19 Procédé et installation pour la fabrication continue d'éléments de construction en béton ou autre matière analogue. CH201564A (fr)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937997C (de) * 1952-04-01 1956-01-19 Lauterberger Blechwarenfabrik Kontinuierlich arbeitende Mischmaschinen
DE965687C (de) * 1953-03-01 1957-06-13 Eisenwerke Muelheim Meiderich Strangpresse fuer nichthomogene, koernige Massegemische unterschiedlicher Beschaffenheit und Groesse der Teile, insbesondere fuer Beton

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937997C (de) * 1952-04-01 1956-01-19 Lauterberger Blechwarenfabrik Kontinuierlich arbeitende Mischmaschinen
DE965687C (de) * 1953-03-01 1957-06-13 Eisenwerke Muelheim Meiderich Strangpresse fuer nichthomogene, koernige Massegemische unterschiedlicher Beschaffenheit und Groesse der Teile, insbesondere fuer Beton

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