CH201533A - In bezug auf einen Träger schwenkbare Lichtmaschine für Fahrräder. - Google Patents

In bezug auf einen Träger schwenkbare Lichtmaschine für Fahrräder.

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CH201533A
CH201533A CH201533DA CH201533A CH 201533 A CH201533 A CH 201533A CH 201533D A CH201533D A CH 201533DA CH 201533 A CH201533 A CH 201533A
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CH
Switzerland
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alternator
sleeve
carrier
pivot shaft
cutout
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Inventor
Maier-Haupt Otto
Original Assignee
Maier Haupt Otto
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/06Arrangement of lighting dynamos or drives therefor
    • B62J6/08Tyre drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  In bezug auf einen Träger schwenkbare Lichtmaschine für Fahrräder.    Im Hauptpatent ist eine in bezug auf  einen Träger schwenkbare Lichtmaschine für  Fahrräder beschreiben, bei welcher das Licht  maschinengebäuse in zwei voneinander ge  trennte Hohlräume unterteilt ist, wobei im  einen der Dauermagnet und die bewickelten  Magnetkerne und im andern ein Schmier  mittel zur Schmierung der von diesem Hohl  raum aus zugänglichen Lager der den Dauer  magneten tragenden Welle untergebracht ist.  Die Schwenkwelle der Lichtmaschine sitzt       achsial    verschiebbar und schwenkbar in einem  Organ, das     wegnehmbar    und     festklemmbar     in einem am Fahrrad zu befestigenden Trä  ger angeordnet ist.  



  Die den Gegenstand der vorliegenden Er  findung     betreffende,    in bezug auf einen Trä  ger schwenkbare Lichtmaschine ist dadurch  gekennzeichnet, dass die Schwelle mit einer  Hülse in Verbindung gebracht ist und diese  Hülse sowie die Schwenkwelle derart ausge  bildet sind, dass letztere innerhalb der Hülse       achsial    verschiebbar und schwenkbar ist und  die Lichtmaschine wahlweise sowohl in der    Kupplungsstellung mit dem     Rade    wie auch  in der unwirksamen Stellung feststeht.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch die Licht  maschine,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie 2-2  in     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht auf das eine Ende  der Lichtmaschine,       Fig.    4 eine Ansicht auf das zweite Ende  derselben bei gleichzeitiger Darstellung der  Betätigungsvorrichtung und der Befestigungs  schelle, und       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie 5-5  in     Fig.    4.  



  10 ist das zylindrische Gehäuse der  Lichtmaschine. Mit 11 sind die Magnetkerne  mit den Polschuhen 12 bezeichnet. 13 ist  eine Klemmschraube für den Anschluss eines  elektrischen Kabels, 14 ein Gehäusedeckel  und 15 eine Scheibe, auf welcher ein konischer  Gehäuseteil 16 sitzt. Die Scheibe 15 ist mit-           tels    Schrauben 17 festgehalten. 18 und 21  sind zwei Lager für die den Dauermagneten  20 tragende Welle 19, auf welcher eire  Reibrolle 22 angeordnet ist.  



  Am Gehäuse 10 ist ein Ansatz 23 mit  einer Nase 24 und einer Schwenkwelle 25  angeordnet, auf welch letztere ein drehbares       Mittel    in der Form einer Schraubenfeder 26  aufgeschoben ist. Das freie Ende der Schwenk  welle 25 ist mit einem als     Auslöseorgan     dienenden Knopf 27 ausgestattet. Auf den  Ansatz 23 ist ein hülsenförmiges Organ 28  mit einem Führungsstift 29 aufgeschoben.  Die Hülse 28 weist     einerends    einen Schlitz  30 zur Aufnahme des einen Endes der  Schraubenfeder 26 auf, deren nicht darge  stelltes zweites Ende am     Ansatze    23 fest  sitzt.

   Das auf dem     Ansatze    23 aufliegende  Ende der Hülse 28 ist stufenförmig eilige  schnitten, wie aus den     Fig.    2 und 3 ersicht  lich ist.  



  In der in     Fig.2    gezeichneten Stellung  des Gehäuses der Lichtmaschine greift die  Nase 24 in den tieferen Einschnitt der Hülse  28 ein; die Feder 26 ist gespannt und die  Lichtmaschine befindet sich ausser Eingriff  mit dem nicht gezeichneten Rad. Durch Aus  übung eines Druckes auf den Knopf 27  erfährt die Schwenkwelle eine     achsiale    Ver  schiebung, bei welcher die Nase 24 aus dem  tieferen Einschnitt     herausgeschoben    wird,  wobei die Feder 26 eine Drehung der     Schwenk-          welle    25 bewirkt, durch welche die Reibrolle  der Lichtmaschine an den Radreifen ange  drückt wird.

   Zur     Ausserbetriebsetzung    der  Lichtmaschine wird diese von Hand zurück  geschwenkt und     achsial    verschoben, so dass  sie wieder die in     Fig.2    dargestellte Lage  einnimmt.  



  Zur Befestigung der Lichtmaschine an der  Gabel des einen Rades dient eine Schelle  31, welche eine     Kleminbride    32 aufweist,  die hülsenförmig ausgebildet ist und einen  winkligen Einschnitt 33 zur Einführung des  Führungsstiftes 29 der Hülse 28 aufweist.  Mittels einer Klemmschraube 34 ist die Hülse  28 im Teil 32 gegen Verdrehung und     achsiale     Verschiebung feststellbar. Diese Ausbildung    ermöglicht, die Lichtmaschine allein durch  Lösen der Klemmschraube von Hand und  ohne Anwendung eines     Werkzeuges    von  ihrem Träger loslösen und wegnehmen und  bei Bedarf wieder einsetzen zu können, wo  durch ein Diebstahl der Lichtmaschine bei  stehen gelassenem Fahrrad unmöglich ge  macht wird.  



  An Stelle der in den     Fig.    4 und 5 ge  zeichneten Flügelschrauben könnte selbst  verständlich auch ein anderes Klemmittel zur  Anwendung gelangen, zu dessen Betätigung  ein Schlüssel oder dergleichen erforderlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH In bezug auf einen Träger schwenkbare Lichtmaschine für Fahrräder nach dein Pa tentanspruch des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenkwelle des Lichtmaschinengebäuses mit einer Hülse in Verbindung gebracht ist und diese Hülse sowie die Schwenkwelle derart ausgebildet sind, dass letztere innerhalb der Hülse achsial verschiebbar und schwenkbar ist und die Lichtmaschine wahlweise sowohl in der Kupplungsstellung mit dem Rad wie auch ri der unwirksamen Stellung feststeht. UNTERANSPRtrCHE: 1.
    Lichtmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die unter dem Eiufiusae einerFeder(26) stehende Sclr w erik- welle (25) eine Nase (24) trägt, welche in einen zweistufigen Ausschnitt der Hülse (28) eingreift, welche Hülse ihrerseits in einer Klemmbride (32) des Trägers fest stellbar ist. 2.
    Lichtmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im angebauten Zustande die Nase (24) der Schwenkwelle in der unwirksamen Stellung der Lichtmaschine in den tieferen Teil des Ausschnittes der Hülse (28) ein greift und durch achsiale Verschiebung in den andern Teil des Ausschnittes über geht, welcher derart ausgebildet ist, dass unter teilweiser Entspannung der Feder (26) die Schwenkwelle eine Drehung in die Kupplungsstellung der Lichtmaschine mit dem Rad ausführt. 3.
    Lichtmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (28) einen Führungsstift (29) trägt, welcher in einen winkligen Ausschnitt (33) der glemmbride (32) des Trägers eingreift und nach Lösen des Klemmittels der Klemmbride aus der letzteren durch Drehung und anschliessende achsiale Verschiebung herausnehmbar ist.
CH201533D 1938-04-04 1938-04-04 In bezug auf einen Träger schwenkbare Lichtmaschine für Fahrräder. CH201533A (de)

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