DE866603C - Filmspule fuer Filmwiedergabegeraete - Google Patents

Filmspule fuer Filmwiedergabegeraete

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DE866603C
DE866603C DE1951P0005691 DEP0005691D DE866603C DE 866603 C DE866603 C DE 866603C DE 1951P0005691 DE1951P0005691 DE 1951P0005691 DE P0005691 D DEP0005691 D DE P0005691D DE 866603 C DE866603 C DE 866603C
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ERNST PLANK FA
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/321Holders for films, e.g. reels, cassettes, spindles
    • G03B21/326Means for fixing the film on the axis of a reel or spindle

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Filmspule für Filmwiedergabegeräte Das Verbinden des Filmbandendes mit der Filmspule für Filmwiedergabegeräte wurde bisher in verschiedener Weise vorgenommen. Man, hat z. B. den Spulenkern, der die beiden Spulenscheiben verbindet, mit einem Schlitz versehen. Diese Ausführung hat zur Folge, daß bei zu breiter Schlitzöffnung das Filmband sofort wieder vom Spulenkern abrutscht. Bei zu enger Schlitzöffnung ergibt sich ein sehr zeitraubendes Einfädeln des Filmbandendes.
  • Solche Filmbandbefestigungen weisen auch den Nachteil auf, daß man mit den Fingern durch die Aussparungen der Spulenscheiben hindurchgreifen muß, um das Einfädeln oder Festklemmen des Filmbandendes am Spulenkern vorzunehmen. Diese Befestigungsarten können nur unter Anwendung besonderer Aufmerksamkeit schnell und sicher von einer geübten Hand vorgenommen werden, wobei die bisher verwendeten Befestigungsmittel das zu befestigende Filmbaridende nicht immer in der wünschenswerten Weise schonen.
  • Diese Nachteile will die Erfindung beseitigen. Es soll eine Festklemmung des Filmbandendes mit der Filmspule ermöglicht werden, die eine sehr einfache Handhabungsweise voraussetzt, die gegebenenfalls auch im Dunkeln schnell und sicher vorgenommen werden kann. Bei dieser Befestigungsweise soll auch das Filmbandende weitestgehend geschont werden.
  • Demzufolge besteht die Erfindung in erster Linie darin, daß ein U-förmiger Klemmbügel vorgesehen ist, der mit seinen Schenkelenden gelenkig mit den pu ensc ei en verbunden ist und dessen Steg am Spulenkern _ die Festklemmung des Filmbandendes bewirkt. Mit Hilfe eines solchen Klemmbügels kann das Filmbandende am: Spulenkern der Filmspule mühelos eingeklemmt werden.
  • Nach Abschwenken des Klemmbügels vom Spulenkern bringt man: dass Filmbändende zwischen den Spulenkern und den Quersteg des Klemmbügels. Nach Herabschwenken des Klemmbügels ist eine sichere Befestigung des Filmbandendes erreicht.
  • Die gewünschte Klemmwirkung kann dadurch erhöht werden, daß der Steg des Klemmbügels unter Federwirkung auf dem Spulenkern aufliegt. Man kann aber auch die Klemmstellung des Klemmbügels durch eine an einer Spulenscheibe vorgesehene Rast halten. Der Steg des Klemmbügels kann z. B. durch eine Gummiüberzug elastisch gestaltet sein. Hierdurch wird das zu befestigende Filmbandende besonders geschont, und insbesondere in Verbindung mit der genannten Rastanordnung wird bei einem solchen elastisch wirkenden Klemmbügel der sichere Halt des Filmbandendes ohne Schwierigkeit erreicht. Man kann in dem Spulenkern aber auch in an sich bekannter Weise einen Schlitz vorsehen. In diesem Fall legt sich dann der Steg des Klemmbügels in. den Schlitz oder in die Auskröpfung des Spulenkernes ganz oder teilweise ein. In allen diesen Fällen ist das Befestigen des Filmbandendes mit der Filmspule ganz besonders bequem auch im Dunkeln durchführbar.
  • Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß die Schenkel des Klenunbügels außen an den mit Aussparungen versehenen Spulenscheiben liegen. Das Verschwenken des Steges des Klemmbügels erfolgt dann im Bereich einer dieser Aussparungen der Spulenscheiben. Um das Verschwenken des Klemmbügels noch weiter zu erleichtern, können der eine oder beide Schenkel des Klemmbügels- eine Handhabe aufweisen. Besonders einfach wird die Ausführung dieser Klemmeinrichtung, wenn der Klemmbügel aus einem U-förmigen Drahtbügel besteht. In diesem Fall kann man die zusätzlich anzubringende Handhabe zur Erleichterung des Versehwenkens des Klemmbügels als. Auskröpfung an einem oder an beiden Schenkeln des Drahtbügels vornehmen: In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. i eine Filmspule in Seitenansicht, Fig. 2 die Filmspule nach Fig. i im Grundriß. Die Filmspule besteht aus. den beiden Spulenscheiben i ,und 2; die mittels desi Spulenkernes 3 miteinander verbunden sind. Die Spulenscheiben weisen einzelne Stege q, auf. In einem dieser Stege q sind in beiden Spulenscheibem Bohrungen vorgesehen zur Aufnahme der abgewinkelten Enden 5 der Schenkel 6 und 611 des Klemmbügels 7, der in den Bohrungen der Spulenscheiben i und 2 schwenkbar ist. In Fig. i ist der Klemmbügel 7 in der Gebrauchsstellung eingezeichnet. Die angehobene Stellung 7a des Klemmbügels ist in Fig. i strichpunktiert eingezeichnet.
  • Beim Befestigen des Filmbandendes mit der Filmspule wird das Filmbändende 8, nachdem man den Klemmbügel 7 in die Stellung 7a angehoben hat, in der in Fig. i dargestellten Weise zwischen die beiden Spulenscheiben i und 2 eingebracht. Beim Herunterdrücken des Klemmbügels aus der Stellung 7a in die Stellung 7 legt sich der Steg 9 des Klemmbügels 7 in den Schlitz io des Spulenkernen 3 ein und klemmt damit das Filmbandende 8 auf den Spulenkern 3 fest. Der Klemmbügel 7 wird in seiner Gebrauchsstellung gehalten durch die aus dem Blechmantel herausgedrückte Rast i2: Um die Bedienung des Klemmbügels 7 zu erleichtern, ist der Schenkel 6a mit einer Auskröpfung i i versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Filmspule für Filmwiedergabegeräte, bestehend aus zwei Spulenscheiben und einem Spulenkern sowie einer Einrichtung zur Befestigung des, zugehörigen Filmbandendes" dadurch gekennzeichnet, daß ein U-förmiger Klemmbügel vorgesehen ist, der mit seinen Schenkelenden gelenkig mit den Spulenscheiben verbunden ist und dessen Steg am Spulenkern die Festklemmung des Filmbandendes bewirkt. z. Filmspule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg des Klemmbügels durch Federwirkung auf dem Spulenkern aufliegt. 3. Filmspüle nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstellung des Klemmbügels durch eine an einer Spulenscheibe vorgesehene Rast gehalten wird. q.. Filmspule nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg des Klemmbügels, z. B. durch einen Gummiüberzug; elastisch gestaltet ist. 5. Filmspüle nach Anspruch i bis: q., dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkern in an sich bekannter Weise einen Schlitz aufweist, in, den sich der Steg des Klemmbügels einlegen kann. 6. Filmspüle nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des Klemmbügels außen an den mit Aussparungen versehenen Spulenscheiben liegen, 7. Filmspule nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der eine oder beide Schenkel des Klemmbügels eine Handhabe aufweisen. 8. Filmspule nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel aus einem U-förmigen Drahtbügel besteht. 9. Filmspule nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß also Handhabe eine Auskröpfüng des Schenkels des Klemmbügels vorgesehen ist.
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