CH201532A - Transformator, insbesondere Leistungstransformator für grosse Stromstärken auf der Niederspannungsseite mit einer aus mehreren konzentrischen Röhrenspulen bestehenden Hochvoltwicklung. - Google Patents

Transformator, insbesondere Leistungstransformator für grosse Stromstärken auf der Niederspannungsseite mit einer aus mehreren konzentrischen Röhrenspulen bestehenden Hochvoltwicklung.

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CH201532A
CH201532A CH201532DA CH201532A CH 201532 A CH201532 A CH 201532A CH 201532D A CH201532D A CH 201532DA CH 201532 A CH201532 A CH 201532A
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/32Insulating of coils, windings, or parts thereof
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  • Power Engineering (AREA)
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Description


  Transformator, insbesondere Leistungstransformator für grosse Stromstärken  auf der Niederspannungsseite mit einer aus mehreren konzentrischen  Röhrenspulen bestehenden     Hochvoltwicklung.            Gegenstand        des        Hauptpatentes    ist ein       Transformator,        insbesondere        Leistungstrans-          farmator,        mit    einer aus) mehreren konzentri  schen     Röhrenspulen        bestehenden    Hochspan  nungswicklung,

   von denen die der     Nieder-          voltwicklung        benachbarte    Spule an den Null  punkt     angeschlossen    und von der Niedervolt  wicklung durch eine     Isolation        ,getrennt    ist.  Diese ist     für    die bei     Erdschluss        einer        Leitung     an .der mit dem     Nullpunkt    verbundenen       Röhrenspule        auftretende    Spannung als       Dauerbeanspruchung    bemessen.  



  Zur<B>Ei</B>     rzielung    einer möglichst grossen     ka-          pazitiven    Wirkung zwischen den Spulen,     wo,-          durch    das Verhalten gegen     Überspannungen     wesentlich     beeinflusst    wird, kommt es darauf  an,     @dass    .die     Isolation    zwischen der Nieder  volt- und der     Hochvoltwffeklung        möglichst          dünn    und     dabei    doch     durchschlagsicher    ist.

    Führt man daher die     Isolation    aus Schichten    von Papier     aus,    so     müssen    die     einzelnen          Papierlagen        sehr    fest     aufeinandergewickelt     sein     und    auch von den anliegenden Spulen  der Hoch-     und        Niedervoltwicklung        fest    ein  geschlossen sein.

   Sieht     man    aber,     was        nahe-          liegend    ist, für die     Niedervoltwicklung        eben-          falls        eine        lagenweise    Wicklung vor, so     bildet     .diese keine ,genügend     feste        Unterla,@    für ,die  darauf zu wickelnde     Papierisolation.        Denn    je  mehr     Wicklungslagen    sich übereinander be  finden,

   desto     nachgiebiger    wird die Wick  lungsanordnung gegenüber     radialen    Kräften.       Kommt    nun noch     hinzu,        dass    bei grossem       Übersetzung@sverh:

  äRnis    und     dementsprechen@d          grösseren        Strömen    auf der     Niederspannungs-          seite        !die    Leiter der     Niedervoltwickiung    einen  besonders grossen     Querschnitt    besitzen und in  Form von     Bändern        ausgeführt        werden,    um  die     Wirbelstromverluste        klein    zu halten, so  ,

  ergibt sieh infolge der Breite der bandför-           urigen    Leiter eine grosse     Steigung    der     @@tiek-          lung.        Infolgedessen.    nimmt die     radiale    Pres  sung noch weiter ab.     Ausserdem        wird    bei den  breiten, flachen Leitern die Herstellung der  Übergänge     und        Verbindungen    von Lage zu  Lage recht umständlich.  



  Es hat sich ausserdem     gezeigt,        ,dass    sich  auch in     elektrischer        Beziehung,    und zwar       hinsichtlich        der    Spannungsverteilung bei auf  tretenden     Überspannungen        Nachteile    ergeben,       wenn    sowohl auf der     Rochspannungs-    als  auch auf der     Niederspa.nnungsseite        des          Transformators    eine lagerweise Wicklung  ausgeführt     wird.    In diesem Falle     muss    näm  lich deren Anordnung,

   insbesondere bei  grossem     Übersetzungsverhältnis,    mit breiten,  flachen Bändern von     verhältnismässig        grol3-i-          Stei        ung    geschehen..     Wicklungen    mit derar  tigen Leiteranordnungen zeigen aber eine  starke     kapa.zitive        Durchkopplung,    so dass  grosse     Potentialunterschiede    entlang der Wick  lung nicht auftreten können.

   Die     Niedervolt-          wicklung    wirkt dann     praktisch    wie ein     elek-          trisch    starrer metallischer     Belag        finit    dem     P'o-          tential    der     Niedeivoltklemme,    das heisst im  v     orliegenden    Falle,     dass1    das     Erdpotential    nahe  an die     innerste    Lage der     Hochvoltwicklung     herangetragen wird.

   Je grösser aber deren  Erdkapazität ist, umso stärker wird die       Krümmung    des     Potentialverlaufes    in der       Hochv        oltlage.     



  Daher     besteht    erfindungsgemäss die. N     ie-          derspa.nnungswicklung    aus     nebeneinanderlie-          genden        Wicklungsscheiben        mit        radial          gewickelten    Leitern.

   Eine solche       Wicklung        ist    wegen     ihrer    schwachen<B>Längs-</B>  kopplung nicht in der Lage, das Erdpotential  über die ganze     Sehenkellä.uge    nahe an .die       Hochvoltla.ge        .heranzutragen,    sondern stellt  nur eine Art Sonde im Felde zwischen der       Hochvoltwicklung    und Erde dar.

   Da also bei  dieser Anordnung die Erde von der     Hoeli-          voltwieklung        weiter        tveg    liegt, nämlich     rin          Eisenkern,    so muss die     Potentia.lvert",ilun#,-          entla-ng    der     innern        Hochvoltlage        gleichniiil3i-          ger    sein     als    in dem Falle,

   wo die     Niedervolt-          iY        icklung    als     La.genwickl.ung        ausgeführt        isst.            Die        praktische        Ausführung    einer solchen  N     iedcrspaiinungswicklung    erfolgt zweck  mässig in irgend einer bekannten Weise.  



  In der     Abbildung    ist     ein    Ausführungsbei  <B><I>s</I> 1 1</B> der Erfindung dargestellt. Es bedeutet       pic-    n  l     eine        Nied,erspannungs@wicklung    aus Schei  benspulen, ? einen     Isolationszylinder    aus       saugfä.lllgem    Papier.

       dessen    Enden .durch  Bilden von Fahnen nach dem     Einreissverfah-          ren        umgebogen        sind.        ''3    sind die     Lagen.    der       Hoclivoltwickluig,    deren     innere    an den Null  punkt     und    deren äussere an die Leitung     an-          geschlossen    ist.

   Sie sind voneinander durch       Isolationsschichten    I     ebenfalls    aus Papier  isoliert.     ZweckmässigerNveise    ordnet man die       Nullpunkte    der     Niederspannungs-    und     Hoch-          spannungswicklung    an dem gleichen Schen  kelende an.

   Hierdurch     lä.sst    sieh erreichen,  dass     zwischen    beiden Wicklungen an allen  Stellen     längs    der Isolation praktisch die glei  che     Spannungsdifferenz    oder nur geringe     Ab-          weichungen    davon     auftreten.     



  Um zu vermeiden,     dass        bei    sehr hohen  Spannungen an der     Niedervoltwieklung     Glimmen auftritt, ist es     zweckmässig,          M,'iolilung.iscb,

  eiben    an den der Hochvolt  wicklung     benaehba.rten        Mantelflächen    je mit       einem    fest auf den     Leitern    aufliegenden und  sich über den ganzen     Spulenumfanger-          streckenden    im     Wicklungslängsschnitt        U-          förmigen        Isolationsüberzug    abzudecken.

   Da  bei empfiehlt es sich, die     Schenkel    des     Isola-          tion:.überzuges    so kurz zu     bemessen,    dass     noch     der grösste Teil der     Scheibenflächen    der     Öl-          zirkulation    ausgesetzt     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transformator, insbesondere Leistungs- transformator für grosse Stromstärken auf der Niedersp@aiinungsseite nach dem Paten:t- ,:
    nspruch de.. Hauptpatentes, dadurch gekenn- zeielinet. < lass die Niederspannungswielklung aus nebeneinanderliegenden Wicklungssehei- ben mit radial übereinandergewickelten Lei tern besteht. UNTERANSPRCCHE:
    1. Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Nullpunkte EMI0003.0001 .der <SEP> Niederspannungs- <SEP> und <SEP> Ilochepannungs wicklung <SEP> an <SEP> dsmsel@ben <SEP> Sohenkelende <SEP> vor gesehen <SEP> sind. <tb> 2. <SEP> Transformator <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass,die <SEP> Wicklungs scheiben <SEP> der <SEP> Niedervoltwicklung <SEP> an <SEP> den <tb> der <SEP> Hochvoltwieklung <SEP> benachbarten <SEP> Man- telflächen Je mit einem fest auf :
    den Lei- tern aufliegenden und sich über den ganzen Spulenumfang erstreckenden, im Wicklungslängsschnitt U-förmigen Isola tionsüberzug abgedeckt sind.
CH201532D 1936-06-24 1937-05-31 Transformator, insbesondere Leistungstransformator für grosse Stromstärken auf der Niederspannungsseite mit einer aus mehreren konzentrischen Röhrenspulen bestehenden Hochvoltwicklung. CH201532A (de)

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CH201532D CH201532A (de) 1936-06-24 1937-05-31 Transformator, insbesondere Leistungstransformator für grosse Stromstärken auf der Niederspannungsseite mit einer aus mehreren konzentrischen Röhrenspulen bestehenden Hochvoltwicklung.

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