CH201475A - Uberholsignalanlage an Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Uberholsignalanlage an Kraftfahrzeugen.

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CH201475A
CH201475A CH201475DA CH201475A CH 201475 A CH201475 A CH 201475A CH 201475D A CH201475D A CH 201475DA CH 201475 A CH201475 A CH 201475A
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Hauptmann Gelsdorf Ewald
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Hauptmann Gelsdorf Ewald
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems; Audible personal calling systems
    • G08B3/06Audible signalling systems; Audible personal calling systems using hydraulic transmission; using pneumatic transmission

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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  Überholsignalanlage an     Kraftfahrzeugen.       Die Erfindung betrifft eine Überhol  signalanlage an Kraftfahrzeugen,     insbeson-          dere    an Lastkraftwagen, bei welcher vom  Wagen, welcher überholen will, Schallwellen  auszusenden sind, welche von dem zu über  holenden Wagen mittels eines auf die Ge  berfrequenz abgestimmten Empfängers emp  fangen werden.  



  Bis jetzt     bekannte    Überholsignalanlagen  haben sich nicht bewährt. Soll der Empfang  von     mit    einer     Signalhupe    gegebenen Über  holsignalen auf grössere     Entfernungen    ge  währleistet sein, so ist es erforderlich, dass  diese Signale besonders laut gegeben wer  den. In diesem Falle     stören    sie den Verkehr  besonders stark, für den ohnedies die Besei  tigung jedes irgendwie vermeidbaren Lärms  angestrebt wird.

   Akustische Signale der bis  herigen Art kommen daher für Überhol  signale ernsthaft nicht in Betracht, zumal bei  Verwendung eines Mikrophons und eines  Verstärkers auf der     Empfangsseite    auch  sämtliche Strassen-, Wagen- und Motoren-         geräusche    verstärkt dem Fahrer zugeleitet       werden.     



  Erfindungsgemäss werden diese Übel  stände dadurch beseitigt, dass die     Signalfre-          quenz    zwischen 6500 Hz und 7500 Hz liegt.  Als     Signalfrequenz    wird also eine Frequenz  gewählt, die gerade     unhörbar    ist oder so  dicht an der obern Hörgrenze liegt, dass sie  eben noch     wahrgenommen    werden kann, aber  nicht störend empfunden wird.  



  Die Schallwellen können     in    an =sich be  kannter Weise     vermittels    eines Parabolspie  gels oder     eines        parabolischen    Trichters der  art gerichtet werden, dass nur der notwen  digste     Strassenausschnitt    von den Schallwel  len bestrichen wird.  



  Nach eingehenden Untersuchungen eignen  sich nun für den     erfindungsgemässen    Zweck  in erster Linie     Ultra-Schallwellengeber    auf  mechanischer Grundlage.  



  Es ist zweckmässig, als solche mechanische       Ultra-Schallwellengeber    Dr.     Hartmannsche          Galton-Pfeifen    unter Verwendung von kleinen           Oszillatoren    zu benutzen. Diese     Ultra.-Schall-          wellengeber    sind billig in der     Anschaffung     und im Betrieb und zuverlässig in der Wir  kungsweise.

   Das Spektrum der erzeugten       Ultra-Schallwellen    ist relativ schmal, kann  aber durch Veränderung des Druckes, mit  welchem die     Galton-Pfeife    angeblasen wird,  innerhalb weiter Grenzen variiert     werden.     Man kann also leicht eine     bestimmte    Signal  frequenz einstellen.  



  Wird die Einrichtung so getroffen, dass  die     Galton-Pfeifen    mit Druckluft angeblasen  werden, so kann diese zum Beispiel von einer  besonderen Kompressionsanlage geliefert wer  den, die ihrerseits vom Kraftwagenmotor be  trieben wird.  



  Dabei kann vorgesehen werden, dass die  Kompressionsanlage bei einem bestimmten       Maximaldruck    selbsttätig abgeschaltet und  bei einem bestimmten     Minimaldruck    selbst  tätig eingeschaltet wird.     Risstet    man sie     finit     einem     Zwei-Weg-Ha.hn    aus, so kann sie auch  beim Aufpumpen der Luftreifen Verwen  dung finden.  



  Ein weiterer Druckspender ist die Kol  benkompression des Kraftwagenmotors. Es  kann daher zum Beispiel durch einen beson  deren     Zündkerzenansatz    ein Teil der durch  den Kolbenhub erzeugten     komprimierten     Gase bei geöffnetem Signalventil einem Kes  sel zugeleitet werden, dessen     Ventil    sich bei  einem bestimmten     Überdruck    öffnet, so     da,ss     Gas eines bestimmten Druckes zur     Galton-          Pfeife    gelangt.  



  Bei Anlagen für kleine Wagen empfiehlt:  es sich, als einfachen billigen     Druckluftliefe-          ranten    für den Schallgeber eine Stahlflasche  mit komprimierter Luft.     zii    verwenden, der  ein     Reduzierventil    vorgeschaltet ist. Es hat  sich gezeigt, dass eine solche Stahlflasche von  ungefähr 50 cm Länge und 9 cm Durchmes  ser für 200 Signale und mehr ausreicht. Diese  Flaschen können an jeder beliebigen Tank  stelle nachgefüllt werden.  



  Es steht nichts im Wege, als Druckluft  behälter einen Gummiball zu benutzen, der  über ein Ventil und über eine Regulierungs  düse an die     Galton-Pfeife    angeschlossen ist.    Es hat sich gezeigt, dass man mit einem Ball  handlicher Grösse einen solchen Druck erzeu  gen kann, dass Schallwellen auf hinreichend  grosse Entfernung     übermittelt    werden können.  



  Es ist auch möglich, zur     Steigerung    der  Reichweite des Schallgebers den Gummiball  durch einen Blasebalg zu ersetzen, der bei  spielsweise durch den Fuss zu betätigen ist.  



  Die so vom Überholung begehrenden  Wagen ausgesandten ultrasonoren Schall  wellen werden nun von einer Empfangsan  lage aufgenommen, die in dem zu überholen  den Wagen eingebaut ist. Die Empfangsan  lage besitzt ein Empfangsorgan, das auf die  ausgesandten ultrasonoren Schallwellen an  spricht. Sie werden gegebenenfalls über eine       Verstü        rkeranlage        bezw.    über ein von dem  Röhrenverstärker gesteuertes     Ga,sentladungs-          rohr        (Thyratron)    zur Einwirkung auf eine  Relaisanlage gebracht, durch die die einzel  nen Signale betätigt werden.  



  Der Heizstrom für die Röhren kann aus  einem Akkumulator, der Anodenstrom aus  einer Anodenbatterie entnommen werden.  



  Die Einrichtung kann aber auch so ge  troffen werden,     da13    der Heizstrom aus der       Staxterbatterie    des Wagens entnommen wird.  



  Auch der Anodenstrom kann der     Sta-rter-          batterie    entnommen werden. Zu diesem  Zweck ist es notwendig, mittels eines periodi  schen     Unterbrechers    den Gleichstrom zu zer  hacken, ihn auf die notwendige Spannung       zii    transformieren und nunmehr gleichzurich  ten.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    sind einige  Ausführungsbeispiele der Erfindung     veran-          scliaulicht    und im folgenden einzeln beschrie  ben.  



  In     Fig.        l    zeigt 1 die     Galton-Pfeife,     ,welche in dem     Trichter    2 untergebracht ist.  3 ist die     Druckluft-Stahlflasche    und 4 das       Einlassventil.     



       Fig.    2 zeigt eine Anlage, bei welcher aus  dem Fahrzeugmotor durch den     Zündkerzen-          en    8 die komprimierten Gase vorläufig  bis zum     Einlassventil    4 gelangen. Nur wenn  dieses Ventil geöffnet wird, gelangen die      Gase in einen Kessel 5,     welcher    etwa den  dreifachen Inhalt des Motorzylinders besitzt.

    Nach dem     Öffnen    des Ventils 4 steigt der  Druck nunmehr im Kessel 5 an und hat er  fahrungsgemäss schon bei dem zweiten     bezw.     dritten Kolbenhub diejenige Höhe erlangt,  bei welcher sich das Ventil 6 selber öffnet,  wodurch nun die     im    Parabolspiegel 2 ange  ordnete     Galton-Pf        eife    mit dem erforderlichen  Druck angeblasen wird.

   Eine Regulierungs  düse 7 dient zur     feineren    Einstellung der       Druckhöhe,    da bekanntlich die Frequenz von       der    Druckhöhe, mit welcher die     Galton-Pfeife     angeblasen wird,     mitbestimmt        wird.    Mit 9  sind die normalen     Zündkerzen    des     Motors     angedeutet.  



       Fig.    B. zeigt eine Anlage, bei welcher ein  Kompressor 10 mit dem Getriebe des Kraft  fahrzeugmotors gekuppelt ist. Die     kompri-          mierte    Luft wird einem Kessel 13     zugeleitet.     Dieser Kessel hat zwei     Ventile    11 und 12.  Das     Ventil    11 tritt bei einem     gewissen    Über  druck in Tätigkeit und     schaltet        selbsttätig     die Kompressionsanlage ab.

   Das     Ventil    12  schaltet, wenn der     Druck    eine     bestimmte     Minimalgrenze unterschreitet, die     Kompres-          soranlage    wieder ein. Aus diesem Kessel ge  langt die komprimierte Luft bis zu einem  nicht gezeichneten     Einlassventil    (4) und,  wenn dieses geöffnet wird, zur ebenfalls  nicht     gezeichneten        Galton-Pfeife,    die wieder  in     einem    Parabolspiegel angeordnet ist.

   Auch  kann wieder, wie bei der Anordnung nach       Fig.    2, eine Regulierungsdüse zur feineren  Einstellung der     Druckhöhe    zwischen der       Galton-Pfeife    und dem Kessel vorgesehen  sein.  



  Auf die     mittels    der Pfeife in dem zu  überholenden Wagen ausgesandten     Ultra-          Schallwellen    spricht das Empfangsorgan       (Ultra-Schallempfänger)    an, das an geeigne  ter Stelle in dem zu überholenden Wagen  eingebaut ist.

       Dieses    Empfangsorgan wandelt  die ultrasonoren     Schallschwingungen    in       frequenzgleiche        Schwankungen    einer     elektri-          schen        Zustandsgrösse,    bei     magnetostriktiven     Empfängern beispielsweise auf dem Umwege  über Schwankungen     eines    magnetischen Fel-    des, um und erregt direkt oder indirekt über  einen Verstärker die     Relaisanlage.     



  In den     Fig.    4 und 5     sind    Teile einer  Empfangsanlage mit einem Verstärker ver  anschaulicht;     Fig.    4 ist eine     schematische     Darstellung der Empfangsanlage, während       Fig.    5 einige Teile der Empfangsanlage in       perspektivischer        Ansicht    zeigt.  



  In     Fig.    4 ist mit 14 der     magneto-striktive     Empfänger angedeutet und 15 ist die     Ver-          stärkeranlage    mit zwei     Regulierungsknöpfen     28 und 29. Mit diesen     Regulierungsknöpfen     kann man den Grad der     Verstärkung    regeln  und     somit    auch die wirksame Reichweite ein  stellen.  



  Von grosser Wichtigkeit ist die Wahl und  Anordnung der Signalmittel. Die Bedingun  gen, welche der reibungslose Überholverkehr  an solche stellt, sind folgende:  1. An den Lastwagenführer sollen keine  neuen Anforderungen hinsichtlich Achtsam  keit bei der Bedienung der Signale gestellt  werden.  



  2. Der Führer des überholenden Fahr  zeuges russ die Gewissheit erhalten, dass sein       abgegebenes        Überholsignal    auch angekom  men und     verstanden    worden ist. Auch russ  er davon     Kenntnis    erhalten, dass kein an  deres Fahrzeug aus     entgegengesetzter    Rich  tung kommt oder sonst die Fahrstrasse ein  Hindernis aufweist, wodurch die, Überholung  gefährdet     sein    könnte.  



  3. Die verschiedenen Signale müssen in  wechselseitiger Beziehung     stehen.    Die Ge  fahr, dass der Führer des Lastwagens das       Überhol-Freigabesignal    aus Vergesslichkeit  stehen lässt oder durch     ein    plötzlich auftre  tendes Ablenkungsmoment an der     Abstellung     behindert     wird,    wodurch ein weiterer Wagen  zur     Überholung    veranlasst werden könnte,  russ     beseitigt    werden.  



       Fig.    5 zeigt eine Signalanlage der Emp  fangsanlage, die zwei     Signalgruppen    umfasst:  Die erste     Gruppe        weist    ein farbiges, z. B.  



  ein rotes     Lichtsignal    24 auf. Dieses ist an  der linken äussern Wand des     Führerstandes;     nach     rückwärts    gerichtet und möglichst weit  ausladend, angebracht, damit es für den      Überholung begehrenden Wagen leicht wahr  zunehmen ist. Dieses Signal 24 kann auch  am Schluss des Lastwagenzuges etwa in der  Nähe des Erkennungszeichens angebracht  sein. Es dient dazu, den Kraftwagenführer,  welcher überholen will, zu benachrichtigen,  dass sein abgegebenes Signal am Lastwagen       angkommen    ist. Gleichzeitig dient dieses  Signal als vorläufiges Überholverbot.  



  Mit dem Signal 24 ist das akustische  Signal 23 (Klingel, Summen Hupe) parallel  geschaltet, welches sich im Innern des Füh  rerstandes befindet und dem Lastwagenfüh  rer das Überholbegehren vermitteln soll.  



  Weiterhin ist den beiden     Signalen    23 und  24 eine kleine rote Kontrollampe 20 parallel       geschaltet,    die am Armaturenbrett ange  bracht ist.  



  Diese erste     Gruppe    von Signalen wird  von einem Relais ausgelöst, das durch die  Schallwellen ausgelöst wird und auch dann  noch erregt bleibt, wenn die Schallwellen, die  die Auslösung     bewirkt    haben, aufhören.  



  Die zweite Gruppe der Signale weist ein  grünes nach     rückwärts        gerichtetes    als Frei  fahrtsignal dienendes Lichtzeichen 25 auf  und ist neben dem Signal 24, wie     Fig.    5  zeigt, angeordnet; ihr ist eine am Armatu  renbrett befindliche     grüne    Kontrollampe 21  parallel geschaltet.  



  Parallel mit dem Signal 25 ist etwa an  der Stirnseite des     Lastwagenführerstandes,     aber nach     vorwärts        gerichtet,    für eventuell  entgegenkommende Fahrzeuge die rote  Lampe 26 als     Gesperrtsignal    angebracht.  



  Ferner ist 14 in den     Fig.    4 und 5 der  Empfänger und 16 in     Fig.    4 die Relaisan  lage, deren Ausgang zu den beiden Signal  gruppen führt.  



  Die Wirkungsweise der     dargestellten    An  lagen ist folgende:  Durch Druck auf einen Taster oder das  am     Armaturenbrett    befindliche     Lufteinlass-          ventil    4     (Fig.    1 und 2) der als Geber ver  wendeten Pfeife 1     (Fig.    1) sendet der über  holende Kraftwagenführer ein unhörbares  oder gerade noch wahrnehmbares akustisches    Signal an den Schallempfänger 27. Die  Schwingungen gelangen nach der Verstär  kung zunächst zu dem     dauernd    wirkenden  Relais und erregen dieses, wodurch die erste  Signalgruppe ausgelöst wird.  



  Diese Signale bleiben vorläufig in Tätig  keit. Der Lastwagenführer hat nun die  Pflicht, sich davon zu überzeugen, ob ein  entgegenkommendes Fahrzeug sich bereits in  der Kreuzung befindet oder ein sonstiges  Hindernis die Fahrbahn belegt. Erst wenn  dies nicht der Fall ist, darf er     vermittels     eines     Tasters    22     (Fig.    5) die erste Signal  gruppe ausschalten. Mit diesem Ausschalt  taster ist zwangsläufig die durch ein ther  misches Relais     (Bimetallstreifen)    auszulö  sende zweite Signalgruppe 25, 21, 26 verbun  den.

   Nach 20 Sekunden     bezw.    einer Zeit,  welche genügend ist, um die Überholaktion  auszuführen, erlöscht selbsttätig auch die  zweite Signalgruppe, indem sie durch das  thermische Relais wieder abgeschaltet wird.  



  Hieraus ergibt sich gleichzeitig, dass die  Relaisanlage aus zwei Relais     besteht,    näm  lich dem durch die Schallwellen ausgelösten  Relais, das in Tätigkeit bleibt, bis es durch  Betätigung des Tasters 22 von Hand und mit  ihm die 1.     Signalgruppe        ausgeschaltet    wird  und einem zeitabhängigen Relais, das gleich  zeitig mit der Abschaltung des 1. Relais  durch Betätigung des     Tasters    22 von     Fig.    5  von Hand ausgelöst     bezw.        eingeschaltet    wird.

    Durch dieses System erhält also  1. der Überholung begehrende Wagen die  Sicherheit, dass sein Signal angekommen und  verstanden ist;  2. er erhält gegebenenfalls die Nachricht,  dass ein anderes Fahrzeug, aus entgegenkom  mender Richtung kommend, kreuzen will und  dadurch die Fahrbahn belegt;  3. der eventuell entgegenkommende Wa  gen erhält Kenntnis von der bevorstehenden  Überholung;  4. kann der Lastwagenführer durch ir  gend einen Umstand niemals ein Signal ste  hen lassen und damit ein anderes Fahrzeug  gefährden.

Claims (1)

  1. PAI'ENIANSPRÜC11 Überholsignalanlage an Kraftfahrzeugen; insbesondere an Lastkraftwagen, bei welcher vom Wagen, welcher überholen will, Schall wellen auszusenden sind, welche von dem zu überholenden Wagen mittels eines auf die Geberfrequenz abgestimmten Empfängers empfangen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalfrequenz zwischen 6500 Hz und 7500 Hz liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anlage nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Geber eine Galton-Pfeife vorgesehen ist. 2.
    Anlage nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Schallwellen vermittels eines Parabolspiegels derart gerichtet sind, dass nur der notwendigste Strassenausschnitt von den Schallwellen bestrichen wird. 3. Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anblasen der Galton-Pfeife mit Druckluft eine Kom pressionsanlage vorgesehen ist. 4.
    Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kompressions anlage vom Kraftwagenmotor aus betrie ben wird. 5. Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einlassventil vor gesehen ist, durch dessen willkürliche Betätigung aus der Kolbenkompression herrührende Gase über einen Zündker- zenansatz einem Kessel und von diesem Kessel der Galton-Pfeife zugeführt wer den. 6.
    Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, da durch gekennzeichnet, dass ein Kessel der Kompressionsanlage ein Ventil besitzt, das bei einem gewissen Überdruck in Tä tigkeit tritt und selbsttätig die Kom pressionsanlage abschaltet. 7.
    Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 3, 4 und, 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kessel ein Ventil besitzt, das bei einem be- stimmten Mindestdruck in Tätigkeit tritt und selbsttätig die Kompressionsanlage einschaltet. B.
    Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 5, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der Galton-Pfeife und dem Kessel eine Re- gulierdüse zur Feineinstellung des Be- triebdruckes der Pfeife eingeschaltet ist. 9. Anlage nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Empfän ger ein Ultraschallempfänger vorgesehen ist. 10.
    Anlage nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ultraschallempfänger ein magneto-striktiver Empfänger ist. 11.
    Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, -dadurch gekennzeichnet, !dass ein. Relais vorgese hen ist, welches eine erste Gruppe von Signalen einsohaltet, und dass bei Ab- schaltu ,g ,dieses Relais und diesser ersten iSign;algruppe von Hand ein zweites:
    Re- lais wirksam wird, welches eine zweite .Signalgruppe einschaltet und nach einer bestimmten Zeit selbsttätig ausschaltet. 12.
    Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen '9 bis <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, !dass die erste Signal gruppe aus einem akustischen Signal und einer Kontrollampe am Führerstand des zu überholenden Wagens, sowie einem Gesperrtsignal für den überholenden Wa gen besteht. 13.
    Anlage nach dem Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Signal gruppe aufs einem F'reifahrtslgnal für,den überholenden Wagen, einem Gesperrt- signal für entgegenkommende Wagen und einem Kontrollsignal für den Fah rer ,des zu überholenden Wagens: besteht. 14.
    Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 9, 10 und 11, da durch gekennzeichnet, dass das zweite Relais einen Bimetallstreifen als zeitab hängiges Organ besitzt.
    15. Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschaltung des ersten Relais und die gleichzeitig erfol gende Einschaltung des zweiten Relais durch einen am Armaturenbrett vorgese- henen Taster erfolgt.
CH201475D 1936-09-24 1937-09-01 Uberholsignalanlage an Kraftfahrzeugen. CH201475A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008032148A1 (en) * 2006-09-15 2008-03-20 Prima Industries S.R.L. A push-button device for sending a signal to a receiver

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