CH200401A - Einrichtung zur Bestimmung des Übersetzungsverhältnisses von Leistungstransformatoren. - Google Patents

Einrichtung zur Bestimmung des Übersetzungsverhältnisses von Leistungstransformatoren.

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CH200401A
CH200401A CH200401DA CH200401A CH 200401 A CH200401 A CH 200401A CH 200401D A CH200401D A CH 200401DA CH 200401 A CH200401 A CH 200401A
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Aktiengesellschaft Hartm Braun
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Hartmann & Braun Ag
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  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)

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      Einrichtung    zur Bestimmung des     Übersetzungsverhältnisses    von       Leistungstransformatoren.       Für     das'Parallelarbeiten    von Transforma  toren ist es unbedingt erforderlich, dass die  selben das gleiche     Übersetzungsverhältnis     haben, da andernfalls die Netzverhältnisse  durch die entstehenden     Ausgleichsströme    un  günstig beeinflusst werden.

   Die     bekannte     Methode zur Bestimmung des -Übersetzungs  verhältnisses von Leistungstransformatoren  mit Hilfe der Messung von Primär- und     'Se-          kundärspannung    im     Leerlauf    ist einmal sehr  ungenau und ferner an das     Vorhandensein          einer        Hochspannungsanlage        gebunden.    Diese       Ungenauigkeit    ergibt sich durch     die    Fehler,  die den     einzelnen    zur     Messung    notwendigen  Geräten, wie     Wechselspannungsmesser,

      Span  nungswandler oder     Vorschaltwiderstände    an  haften; hierzu kommt der     Ablesefehler    der  beiden     MeBinstrumente,    da diese bei     Span-          nungsschwankungen        gleichzeitig    abgelesen  werden     müssen.    Es     können    so unter ungünsti  gen Umständen Fehler bis zu 2     %        zustande     kommen.

   Doch     vergrössern    sich     diese        noch,            wenn    die     Spannungswandler        und    die Span  nungsmesser     nicht    bei     ihrer        Nennspannung          bezw.        Endausschlag    benutzt werden, da sich  die     Genauigkeitsgarantie    dieser     Geräte.ja    nur  auf     letztere    Werte bezieht.

   Die     Messung    des       Übersetzungsverhältnisses    bei einer     wesent-          lich        unter    der     Primärnennspannung    des     Lei-          stnn,gstransformators        liegenden        Messspannung     hat aber noch     den.    weiteren     Nachteil,        :

  das    die       Übersetzung        nicht    bei Leerlauf, -wie -vorge  schrieben,     sondern    mit     irgend        .einer    für die       Möglichkeit    des Erhaltes     eines        -möglichst    ge  nauen     Resultates        ,oft        unzulässig    grossen     Be-          lastung        ,gemessen    wird;

       denn    in     einem    solchen  Fall     bilden        Spannungswandler        und    Span  nungsmess-r     für    den     Prüfling        eine        Belastung,     die, auf .die     Nennspannung    bezogen, mit dem  Quadrat des     Verhältnisses    von     Nennspannung     zur     Messspannung        multipliziert    werden muss.

    Soll zum     Beispiel        das    Übersetzungsverhältnis       eines   <B>30</B>     000V-Transformators        mit    einer     Span-          nung    von     3000V    gemessen werden, wobei      seine Belastung durch     Spannungswandler     und Spannungsmesser 10 VA betragen möge,  so ist seine Belastung bei Nennspannung  
EMI0002.0002     
    Die Regeln der     LE.C.    schreiben eine Genauig  keit des     Leerlaufübersetzungsverhältnisses     eines     Leistungstransformators    bis auf 0,

  5     $'o     des gewährleisteten Wertes oder     %o    des Pro  zentsatzes der wirklichen     Kurzschlussspan-          nung    bei     Nennbelastung    vor, wobei der je  weils niedrigere der beiden Werte gilt. Bei  tatsächlich vorkommenden     Kurzschlussspan-          nungen    bis herab zu 3     %    bedeutet diese Vor  schrift     eine    Gewährleistung des Leerlauf  Übersetzungsverhältnisses von 0,3 bis 0,5     g'o    .

    Es     ist    daher von dem angewandten     Messver-          fahren    mindestens dieselbe Genauigkeit zu  verlangen.  



  Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu  grunde, eine     Prüfeinrichtung    zu schaffen, die  die     verschiedensten        Übersetzungsverhältnisse     von Leistungstransformatoren bis zu den  höchsten Nennspannungen auf     mindestens          +_    0,3     %o    zu messen gestattet.

   Weitere Forde  rungen, die an die     Prüfeinrichtung    gestellt  werden, sind die, dass, von     einem    Sonderfall  abgesehen, die Messung mit Niederspannung,  also unter     Benutzung    des normalen Netzes er  folgen kann, die Messung von Spannungs  schwankungen unabhängig ist und von einer       einzigen    Person     durchgeführt    werden kann.

    Eine diesen     Anforderungen        entsprechende          Prüfeinrichtung        bringt    den     grossen        Vorteil     mit sich,     daB    der Transformator schon wäh  rend der Montage oder Reparatur auf ein  genaues     Übersetzungsverhältnis    nachgeprüft  werden kann, so     daB    viel an Zeit und     Kosten     gespart wird, wenn auf diese Weise Wick  lungsfehler rechtzeitig entdeckt werden.  



       Ausgangspunkt    der Erfindung ist die be  kannte     Spannungswandler-Prüfeinrichtung     nach     Robinson    (s.     Keinath    1921, S. 314     "Die     Technik der elektrischen     MeBgeräte"),    die in       Fig.    1 der Zeichnung dargestellt ist.

   Es be  deuten     El        und        EZ    die Primär-     bezw.    Sekun  därspannung,     R1    einen     Spannungsteiler    par-         allel    zur     Hochspannungswicklung,

      G     ein     Nullinstrument und     Y        ein        Selbstinduktions-          variometer.    Die     Sekundärspannung    wird der       Grösse    und Phase nach gegen einen Teil der       Primärspannung    über     das        als        Vibrationsgal-          vanometer        ausgebildete        Nullinstrument    kom  pensiert.

       Diese        Prüfeinrichtung    hat aber keine  praktische Bedeutung erlangt, da der     Span-          nungsteiler    wegen der Vorschrift, dass Span  nungswandler mit der     Nennspannung    zu prü  fen sind, für Hochspannung ausgelegt wer  den     müsste.    Benutzt man diese     Einrichtung     jedoch zur     Messung    des     Übersetzungsverhält-          nisses    von     Leistungstransformatoren,    was     mit     niedriger Spannung möglich ist,

   da bei     Lei-          stungstransformatoren        das    Übersetzungsver  hältnis     praktisch    unabhängig von der     Mess-          spännung    ist, so     ist    der     Spannungsteiler    leicht  ausführbar,.

       allerdings    mit der     Einschrän-          kung,    '     dass    nur     Transformatoren        mit    ein und  demselben     Übersetzungsverhältnis        mit    dersel  ben     Genauigkeit        geprüft    werden können.

   Es  gilt dann nach erfolgter Kompensation die  Beziehung
EMI0002.0099  
    Ein     geeichter        Schleifdraht        .S'    ermöglicht  also     -direkt    die     Ablesung    des Übersetzungs  verhältnisses in     Prozenten.    Man wird in sol  chen Fällen das     Selbstinduktionsvariometer     wegfallen     lassen    können, da bei     Leistungs-          transformatoren    der     Winkelfehler    nicht inter  essiert, allerdings wird der Ausschlag des  Nullinstrumentes wegen der Stromkompo  nente,

       die    von dem     Winkelfehler        herrührt.     nicht ganz zu Null werden, sondern ein  Minimum annehmen.  



  Soll jedoch diese Schaltung zur     Prüfung          verschiedener        Übersetzungsverhältnisse        dien     neu, so würde     dies,    wenn man den gleichen       Spannungsteiler        beibehalten    wollte, bedeuten,

         daB    sich die vom     Spannungsteiler    abgegrif  fene     Kompensationsspannung    und damit die  Empfindlichkeit der     Anordnung        mit    den ver  schiedenen     Übersetzungsverhältnissen    sehr  stark ändern würde und so     ein        besonders    emp  findliches     Nullinstrument,    wie z. B. ein     Na-          delvibrationsgalvanometer,    erforderlich wäre.

        Abgesehen von der     Üngeeignetheit    des     Nadel-          vibrationsgalvanometers    für Messungen im  praktischen Betrieb müsste anderseits in sol  chen Fällen der     Spannungsteiler    in seiner  ganzen Ausdehnung als einfacher oder Wen  delschleifdraht ausgebildet werden. Ist dabei  auch die verständliche Forderung, dass gleiche  Verschiebungen des Schleifkontaktes stets  derselben prozentualen Übersetzungsänderung  entsprechen sollen, zu     erfüllen,    so müsste der  Schleifdraht einen sich fortlaufend ändern  den     Querschnitt    erhalten, was sich praktisch  bei seinem hohen Gesamtwiderstand kaum       verwirklichen    lässt.  



  Günstigere Verhältnisse in bezug auf  gleichbleibende Empfindlichkeit     bezw.    Ge  nauigkeit der Anordnung würde man erhal  ten, wenn man jeder Änderung des     über-          setzungsverhältnisses    den     Spannungsteiler     in seinem     Gesamt-widerstandswert    anpassen  würde, so dass letzterer bei einem grossen  Übersetzungsverhältnis klein, bei einem klei  nen Übersetzungsverhältnis dagegen gross  wäre. Man müsste also mehrere     Spannungs-          teiler    vorsehen und sie dauernd     auswechseln.     Dies stösst aber auf technische Schwierigkei  ten, da die     Spannungsteiler    infolge ihres je.

    weils andern Gesamtwiderstandes einen     gro.     ssen unterschiedlichen     Wattverbrauch    von ei  nigen Watt bis zu     einigen        Kilowatt    aufwei  sen würden. Vor allem würde dabei aber auch  der Vorteil einer leicht     bedienbaren    und trag  baren Prüfeinrichtung verloren gehen.  



  Die genannten Nachteile lassen sich bei  der vorliegenden     Einrichtung    zur Bestim  mung des     Übersetzungsverhältnisses    von Lei  stungstransformatoren bis zu den höchsten  Nennspannungen, an welche     Einrichtung    der  zu     prüfende    Transformator so     anzuschliessen     ist, dass dessen     Oberspannungswicklung    und       Unterspannungswicklung    über einen     Span-          nungsteiler    und ein     Nullinstrument    gegenein  ander geschaltet sind, erfindungsgemäss da  durch vermeiden,

   dass zwischen dem für eine  bestimmte     Messspannung    ausgelegten     Span-          nungsteiler    und den Klemmen für den An  schluss der     Unterspannungswicklung    ein       Hilfswandler    mit veränderlichem Über-         setzungsverhältnis    angeordnet ist, und dessen       Sekundärspannung    so gross bemessen ist, dass  als     Nullinstrument    (zum Beispiel     statt    des  für Betriebsmessungen ungeeigneten Nadel  vibrationsgalvanometers)

       ein        Drehspulinstru-          ment    mit     Trockengleichrichter    anwendbar ist.       Zweckmässigerweise    besitzt der Hilfswandler       primärseitig    so     viele        Anzapfungen,    dass das  Verhältnis von dessen Sekundärspannung zu  der am     Spannungsteiler    liegenden Spannung  und damit die Empfindlichkeit der     Einrich-          tung    für alle zwischen     ü    = 2,08     und          i%    =<B>312,

  5</B> liegenden Übersetzungsverhält  nisse praktisch stets die gleichen bleiben. Da  bei weist der     Hilfswandler    vorzugsweise  einen solchen     Winkelfehler    auf, dass der  Trockengleichrichter im Betrieb der     Einrich-          tung    eine     Grundbelastung    hat.  



  Der Eigenverbrauch des     Hilfswandlers    ist       zweckmässigerweise    nicht grösser als 0,01 VA,  so dass er für den Prüfling eine     vernachlässig-          bar        kleine    Belastung bedeutet und das Über  setzungsverhältnis des Transformators also       praktisch    bei Leerlauf gemessen wird.     Eine          Ausführungsform    der     Einrichtung    nach der       Erfindung    ist in     Fig.    2 der     Zeichnung    veran  schaulicht und ihre Wirkungsweise im fol  genden näher erläutert.  



  Es sei     zunächst    das Übersetzungsverhält  nis eines Transformators 5000 Volt<B>: 1000</B> Volt  zu     prüfen.     



  Die     Oberspannungswicklung        W,    des       Transformators    wird mit     E,    = 220 Volt ge  speist und mit den     Anschlussklemmen        K"    und       g.    der     Messeinrichtung    verbunden. Zwischen  diesen     Anschlussklemmen    liegt der Span  nungsteiler     B1    mit 2000 Ohm Widerstand,  der also     einen    Strom
EMI0003.0085  
    führt.

   Bei richtigem     Übersetzungsverhältnis     beträgt die     Sekundärspannung     
EMI0003.0088     
    Der Schleifkontakt steht- dabei auf der Mitte  des als Schleifdraht     ausgebildeten    Teils     S    des       Spannungsteilers.    Sollen Spannungsfehler bis        20     /*K    ablesbar sein, so     muss    der     Span-          nungsteiler    gestatten, den Spannungsbereich  44   8,8 Volt abzugreifen, so dass sich der       Widerstand    des     SchleifdrahtesS    zu
EMI0004.0007  
    
EMI0004.0008  
   ergibt.

   Die     festen        Teilw@-iderstände     betragen danach     r1    = 320 Ohm und     r2    =  1520 Ohm.  



  Die     Klemmen        K21        und        K22    der     Einrich-          tung,    an welche die     Unterspannungswicklung     W, des     Transformators    anzuschliessen ist,  sind mit dem     Hilfswandler        HW    verbunden,  an dem verschiedene     Übersetzungsverhält-          nisse    mit dem     Übersetzungswähler    U einstell  bar sind.

   Da bei dem     genannten        Beispiel    die       Spannung    an der     Unterspannungswicklung     W, bei einem Übersetzungsfehler gleich Null  44 Volt     beträgt,    die gleiche     Spannung    aber  auch von dem     Spannungsteiler    abgegriffen  wird, so ist an dem Hilfswandler     HW    das  Übersetzungsverhältnis 44 : 44 zu     verwenden,     das mit dem am Übersetzungswähler U ein  gestellten     Nennübersetzungsverhältnis    des  Transformators von 5 : 1 identisch ist.  



  Will man nun einen Transformator     mit     dem     Übersetzungsverhältnis        50000Volt    :     1000     Volt prüfen, so     wird    bei El = 220 Volt     E,    =  4,4 Volt. In diesem Fall     ist    das     Übersetzungs-          verhältnis    4,4 : 44, d. h. 1 Volt : 10 Volt am  Hilfswandler     HW    zu benutzen, das dem am       Transformator    vorhandenen     Nennüberset-          zungsverhältnis    von 50 : 1     entspricht.     



  Da die Sekundärspannung des     Hilfswand-          lers    praktisch     stets    gleich bleibt und auch am  Spannungsteiler     B1    stets die gleiche Span  nung liegt, so tritt an dem Abgriff des     Span-          nungsteilers    selbst bei einem höchsten Über  setzungsfehler des Prüflings, der mit der       Prüfeinrichtung    noch erfasst werden kann,  eine Schwankung der     Spannung    von nur 20  nach beiden Richtungen auf, so dass man die  Empfindlichkeit der Einrichtung für alle  prüfbaren     Übersetzungsverhältnisse    als prak  tisch konstant ansehen kann.  



  Bei einem     Transformator    mit Überset  zungsfehler     berechnet    sich das     tatsächliche          Übersetzungsverhältnis        Üiet,        wenn    der Ab-    gleich bei der     Schleifkontaktstellung        a        ein-          tritt,    zu
EMI0004.0069  
   ,

       wobei    ü das am     über-          setzungswähler    U     eingestellte        Übersetzungs-          verhältnis    ist und die Stellung a = 100 dem       Übersetzungsfehler        gleich    Null entspricht.  



  Bei     einer        zweckmässigen        Ausführungs-          form    der     Einrichtung        -erhält    der     Hilfswandler          HW    so viele     Anzapfungen,    dass sich am     Über-          setzungswähler    15 runde     Übersetzungsver-          hältnisse    von     ü    = 2,5 bis     ü    = 250     einstellen     lassen.

   Bei     Berücksichtigung    der     kleinsten     (a = 80) und     grössten    (a =     120)    Abwei  chung des     Schleifkontaktes    von der     Stellung     a = 100 ergibt     sich        das        niedrigste    zu  messende     Übersetzungsverhältnis    zu  
EMI0004.0104     
    und das     grösste    zu messende     Übersetzungsver-          hältnis    zu
EMI0004.0108  
    Die     erreichbare    gleichbleibende und ver  hältnismässig hohe     

  Sekundärspannung        des     Hilfswandlers ermöglicht, wie schon erwähnt,  die Anwendung     eines    normalen     Drehspui-          instrumentes    mit     Trockengleichrichter    als       Nullinstrument    N.

   Da der     Gleichrichter    an  sich bei     kleinen        Strömen        sehr        unempfindlich     ist, gibt     man    ihm     zweckmässigerweise        da-          durch    eine     Grundbelastung,        indem    der     Hilfs-          wandler        HW    einen     Winkelfehler    gewisser       Grösse        erhält,

      so dass     das        Instrument    in seinem  empfindlicheren Bereich arbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Bestimmung des Über- setzungsverhältnisses von Leistungstransfor- matoren bis zu den höchsten Nennspannun- gen,
    an weiche Einrichtung der zu prüfende Transformator so anzuschliessen ist. dass des sen Oberspannungswickiuag und Unterspan- nungswicklung über einen Spannungsteiler und ein Nullinstrument gegeneinanderge- schaltet sind, dadurch gekennzeichnet,
    *.B zwischen dem für eins bestimmte Messspan- nung ausgelegten Spannungsteiler und den Klemmen (gu, K") für den Anschlug der Unterspannungswicklung ein Hilfswandler (HW )
    mit veränderlichem Übersetzungsver- hältnis angeordnet ist, und dessen Sekundär spannung so gross bemessen ist, dass als Null instrument ein Drehspulinstrument mit Trok- kengleichrichter anwendbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfswandler pri- märseitig so viele Anzapfungen besitzt, dass das Verhältnis von dessen Sekundär- spannung zu der am Spannungsteiler lie genden Spannung und damit die Empfind lichkeit der Einrichtung für alle zwischen il = 2,08 und ü. = 312,5 liegenden Über setzungsverhältnisse praktisch stets die gleichen bleiben.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfswandler einen solchen Win kelfehler aufweist, dass der Trockengleich richter im Betrieb der Einrichtung eine Grundbelastung hat.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hilfswandler ein solcher ist, dessen Eigenverbrauch nicht grösser als 0,01 VA ist, zum Zweck, dass er für den Prüfling eine vernachlässigbare kleine Be lastung bedeutet und das Übersetzungsver- hältnis des Transformators also praktisch bei Leerlauf gemessen wird.
CH200401D 1937-12-17 1937-12-17 Einrichtung zur Bestimmung des Übersetzungsverhältnisses von Leistungstransformatoren. CH200401A (de)

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