CH200311A - Abstandhalter für die Armatur von armierten Decken. - Google Patents

Abstandhalter für die Armatur von armierten Decken.

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CH200311A
CH200311A CH200311DA CH200311A CH 200311 A CH200311 A CH 200311A CH 200311D A CH200311D A CH 200311DA CH 200311 A CH200311 A CH 200311A
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CH
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Inventor
Aktiengesellschaft Passava Cie
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Passavant Iselin & Cie Aktieng
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/18Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members
    • E04B5/19Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members the filling members acting as self-supporting permanent forms

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  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  Abstandhalter für die Armatur von armierten Decken.    Bei der Herstellung von Decken aus Form  steinen und einem in zwischen diesen vorge  sehene Rinne eingelassenen armierten Beton  gerippe soll die Eisenarmatur, die meistens  aus Eisenstäben besteht, möglichst tief nach  unten in die Zugzone der Rippen des Beton  gerippes verlegt sein. Anderseits sollen aber  auch die Elemente der Armatur allseitig voll  kommen in Beton eingebettet sein, damit sie  gegen Rosten geschützt sind.

   Aus diesen bei  den Bedingungen heraus ergibt sich das Be  dürfnis, den Elementen der Eisenarmatur in  den Rinnen zwischen den Formsteinen eine  bestimmte, fixe Lage anzuweisen, nämlich  möglichst tief in der Zugzone, aber doch noch  hinreichend weit über dem     Rinnenboden    lie  gend, um den     Umguss    von Beton um die       Armaturelemente    zu gestatten, ein Bedürfnis,  das um so mehr gerechtfertigt ist, als beim  Einstampfen des Betons in die Rinnen zwi  schen den Formsteinen ohne besondere Hilfs  mittel nicht selten eine Verlagerung der Ar  maturelemente bis ganz an die     Rinnenböden     heran erfolgt.

           Cäegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Abstandhalter, welcher bei Decken  der geschilderten Art diesem Bedürfnis ge  recht werden soll. Dieser Abstandhalter be  steht in einer am Boden der zur Aufnahme  des Betons bestimmten Rinnen quer dazu ein  zulegenden Stützleiste, welche im Oberteil  mindestens eine Rast zur Einlagerung eines       Armaturelementes        aufweist    und an der Rast  stelle in der Höhe so bemessen ist, dass,  wenn beim Aufbau der Decke die Stützleiste  am Boden der Rinne zwischen den benach  barten Formsteinen quer dazu eingelegt wird,  das     Armaturelement    möglichst tief in die  Zugzone zu liegen kommt, aber immerhin  noch genügend weit vom     Rinnenboden    ab  steht,

   um vom Beton umschlossen zu werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 ist ein senkrechter Querschnitt  durch     eitle    fertige Decke, in der Abstandhal  ter gemäss der Erfindung verwendet sind;       Fig.    2 ist ein teilweiser     Perspektivschnitt         in grösserem     Massstabe    der im Bau begrif  fenen Decke.  



       9.        (Fig.    1) sind die profilierten Hohlsteine  der Decke, z. B. aus Ziegelschrot geformt,  und B ist das Betongerippe, dessen Rippen  in die Rinnen zwischen den Hohlsteinen ein  greifen und in der Zugzone je durch zwei  Eisenstäbe<I>b</I> armiert sind.<I>D</I> sind metallische       hochkantstehende    Stützleisten, die über die  Länge der Eisenstäbe b hin in gleichmässi  gen Abständen, etwa von 1,5 m, verteilt am  Boden der Rinnen zwischen den Hohlsteinen  quer dazu eingelegt sind und den armieren  den Eisenstäben b als Träger dienen. Jede  Stützleiste D besitzt im Oberteil zwei Ra  sten d zur Einlagerung der Eisenstäbe b und  in der     Dritte    eine Öse d' zum etwaigen Er  fassen der Stützleiste.

   Am untern Rand ist  die Stützleiste D mit seitlich abstehenden,  mit dem Körper der Leiste aus einem Stück  bestehenden     Auflagertatzen        d'    versehen, wie  am besten aus     Fig.    2 ersichtlich ist, um sie  in ihrer     Hochkantstellung    zu sichern.

   An den       Rasteristellen    ist die Höhe der Stützleiste D  so     beineysen,    dass in der fertigen Decke die       Eisewitäbe    b möglichst tief in der     Zugzone     der Betonrippen liegen, aber immerhin noch  genügend weit vom Boden der Rinnen zwi  schen den     Hohlsteinen    abstehen,

   um eine  vollständige     Einbetonierung    der Eisenstäbe b  zu     sichern.    Die Stützleisten D gewährleisten  somit eine fixe     Abstandbaltung    der Eisen  stäbe b     finit    Bezug auf den Boden der Rinnen  zwischen den     Holilateinen    beim Aufbau der       Decke.    In der beschriebenen Ausführungs  form sichern sie aber auch noch die Distanz  der beider     Eisenstäbe    b unter sich. Indessen  könnten aber auch die Stützleisten nur eine  Rast aufweisen, wenn man mit einem einzi  gen armierenden Eisenstab auskommen kann,  oder aber deren mehr als zwei, je nach der  Anzahl der benötigten Eisenstäbe.

   Die Stütz-    leisten D bestehen am einfachsten aus einem  einzigen Stück Eisenblech, das durch Stan  zen in die gewünschte Form gebracht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abstandhalter für die Armatur von armier ten Decken aus Formsteinen und einem in zwischen diesen vorgesehene Rinnen eingelas senen armierten Betongerippe, gekennzeichnet durch eine am Boden der zur Aufnahme des Betons bestimmten Rinnen quer dazu einzu legende Stützleiste, welche im Oberteil min destens eine Rast zur Einlagerung eines Ar maturelementes aufweist und an der Rast stelle in der Höhe so bemessen ist, dass, wenn beim Aufbau der Decke die Stützleiste am Boden der Rinne zwischen den benach barten Formsteinen quer dazu eingelegt wird, das Armaturelement möglichst tief in die Zug zone zu liegen kommt, aber immerhin noch genügend weit vom Rinnenboden absteht,
    nm vom Beton umschlossen zu werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Abstandhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stützleiste oben mindestens zwei Rasten zur Ein lagerung je eines armierenden Eisenstabes aufweist, so dass sie gleichzeitig die Distan zierung der beiden Eisenstäbe unter sich gewährleistet. 2. Abstandhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stützleiste unten mit stellungssichernden Auflager- tatzen versehen ist. 3. Abstandhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stützleiste aus einem einzigen Stück Eisenblech her gestellt ist.
CH200311D 1938-01-03 1938-01-03 Abstandhalter für die Armatur von armierten Decken. CH200311A (de)

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CH200311A true CH200311A (de) 1938-10-15

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