CH200043A - Unterhose. - Google Patents

Unterhose.

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CH200043A
CH200043A CH200043DA CH200043A CH 200043 A CH200043 A CH 200043A CH 200043D A CH200043D A CH 200043DA CH 200043 A CH200043 A CH 200043A
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CH
Switzerland
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underpants
rubber
waistband
strip
underpants according
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Inventor
August Meinecke
Original Assignee
August Meinecke
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Publication date
Application filed by August Meinecke filed Critical August Meinecke
Publication of CH200043A publication Critical patent/CH200043A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B9/00Undergarments
    • A41B9/14Waistbands forming part of the undergarments; Closures therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)

Description


  Unterhose.    Gegenstand der Erfindung ist eine Un  terhose aus Wirk- oder Webstoff, insbeson  dere aus     Trikot.    Unterhosen mit in den  Bund eingearbeiteten     Gummistreifen    sind be  reits bekannt. Bei einer dieser Ausführun  gen sind     Hosenbund    und Gummistreifen  durch eine in der Mitte durchlaufende     Zick-          zacknaht    miteinander verbunden. Bei einer  andern Ausführung sind im Bund zwei  durch eine     ringsumlaufende    Naht im Ab  stand     voneinander    gehaltene Gummistreifen  angeordnet. Bei beiden Ausführungen wird  durch die Naht die Elastizität des Bundes  beträchtlich herabgesetzt.

   Ferner gewährlei  sten diese elastischen     Hosenbünde    nur für  eine     Körperweite    einen     einwandfreien    Sitz.  Auch kann eine Ausbesserung bei Versagen  des Gummis nur durch den fachmännischen  Hersteller erfolgen, zumal der Gummi auch  noch an den Enden festgenäht ist.  



  Solche Mängel sind gemäss vorliegender  Erfindung dadurch vermieden, dass im  schlauchförmigen Hosenbund ringsum ein  gummielastischer, wasch- und kochechter    und in der Länge einstellbarer     Streifen    aus  wechselbar angeordnet ist. Der gummiela  stische Streifen     ist    zweckmässig ohne jeden  Stoffbezug, und seine Enden können durch  angenähte Hohlbänder gebildet sein, die mit  über die ganze Länge der Hohlbänder ver  teilten, ein- oder zweireihig angeordneten  Knopflöchern versehen und durch Durch  steckknöpfe miteinander verbunden sind.

    Zwecks Erzielung einer Luftdurchlässigkeit       und    Vergrösserung der Elastizität kann der  gummielastische     Streifen    auf seiner ganzen  Länge mit     Durchbrechungen    versehen sein.  



  Bei der Unterhose gemäss der Erfindung  umschliesst der Bund den Körper glatt und  ohne jeden Druck, da der gummielastische  Streifen stark elastisch und in ausreichen  den Grenzen in der Länge einstellbar ist.  Eine Befestigung der Unterhose an der  Oberhose mit     Hilfe    der Hosenträger oder in  sonstiger Weise ist überflüssig. Durch an  den Enden des gummielastischen Streifens  angenähte Stoffbänder kann jener in der  Querrichtung versteift und dadurch gegen      Umkrempeln geschützt werden. Bei Be  schädigung des gummielastischen Streifens  kann dieser durch Einziehen eines neuen,  leicht zu beschaffenden Streifens ohne wei  teres ersetzt werden.  



  Bei der erfindungsgemässen Unterhose  kann der bei Herren- und     Knabenunterhosen     vorhandene vordere Schlitz von oben bis zur  Mitte zugenäht sein, wobei es möglich ist,  die Ausbildung so zu treffen, dass die untere  völlig ausreichende Schlitzhälfte mit ihren  Rändern gut     übereinandergreift,    so dass  Knöpfe zum Verschliessen des.Schlitzes völ  lig entbehrlich werden und der     Unterleib     besser als bisher gegen     Kälte    geschützt wird.  



  Die Unterhose gemäss dem Patentan  spruch kann weiter vervollkommnet werden  durch die Verwendung eines doppelt ge  legten Zwickels von länglicher Form am  Schnitt der Unterhose, dessen Längsausdeh  nung quer zu den Beinlängen gerichtet ist  und dessen Gewebe zu dem der übrigen  Hose quer verläuft. Hierdurch erhält die  Unterhose eine grosse Elastizität im Schritt,  und es ist ein Spannen und Ausreissen des  Zwickels auch bei starkem Ausschreiten aus  geschlossen.  



  Schliesslich können die Beinenden der  Unterhose durch einen doppelt gelegten,  elastischen Randstreifen von erheblich ge  ringerer Breite (2 bis 3 cm) als bisher ge  bildet sein, wodurch in jedem Falle ein dich  tes Anliegen am Bein und ein     guter    Sitz der  Strümpfe gewährleistet wird.  



  Die den Gegenstand der Erfindung bil  dende Unterhose kann daher in ihrer. Gesamt  heit den an sie zu stellenden Anforderungen  in einem bisher unerreichten Masse gerecht  hergestellt werden.  



  Auf der     Zeichnung    ist die Unterhose  gemäss der Erfindung in einem Ausfüh  rungsbeispiel     dargestellt,    und zwar zeigen:       Fig.    1 die Herrenunterhose von vorn ge  sehen,       Fig.    2 den obern Teil der Unterhose in  grösserem     Massstabe,          Fig.    3 einen Längsschnitt durch den vor-         dern    Teil des     Hosenbundes        in    grösserem Mass  stabe,       Fig.    4 den     Zwickel    und       Fig.        ä    ein Beinende,

   ebenfalls in grö  sserem     Massstabe.     



  Die gezeichnete Trikotunterhose     a    hat  einen     einstückigen,    schlauchförmigen Bund  b, der mit dem übrigen Hosenteil durch eine  elastische Naht c verbunden ist. In den  hohlen Bund ist ein fast gleichbreiter,  gummielastischer Streifen d aus wasch- und       kochfestem    Gummi, beispielsweise aus Voll  gummi, eingezogen, an dessen Enden je ein  Hohlband<I>f</I>     bezw.   <I>g</I> mit einer Reihe durch  genähter Knopflöcher h angenäht ist, wel  che Hohlbänder<I>f,</I> g durch Schlitze<I>i</I> des  Hosenbundes nach aussen treten und durch  zwei     Durchsteckknöpfe    k miteinander ver  bunden sind.

   Durch mehr oder weniger wei  tes     Übereinanderknöpfen    der Knopflochbän  der f, g kann die Weite des Bundes leicht  so eingestellt werden, dass der Hosenbund  ohne lästigen Druck am Körper anliegt und  doch ein sicheres Festhalten der Unterhose  gewährleistet. Ein Druck der     Durchsteck-          knöpfe    k auf den Körper wird dadurch ver  mieden, dass hinter ihnen der Bund doppelt  liegt. Durch die Verwendung von Hohlband  für die Knopflochbänder f, g wird eine  leichte und sichere     Verbindung    mit dem  Gummistreifen d erzielt.

   Da sich dieser  Gummistreifen infolge seiner     Breite    nicht  unter einer gewissen Dicke herstellen     lässt,     kann er auf seiner ganzen Länge mit     Lö-          chern    e beliebiger Form versehen sein, wo  durch seine Elastizität erhöht und er gleich  zeitig     luftdurchlässig    gemacht wird.  



  Der vorn vorhandene und wie bekannt  mit seinen Rändern     übereinandergreifende     Schlitz m der     Unterhose    a ist von oben bis  zur Stelle x zugenäht, da sich gezeigt hat.  dass die untere Schlitzhälfte von<I>x</I> bis     J     völlig ausreicht und keine Gefahr einer Be  einträchtigung im Gebrauch der Hose gege  ben ist.

   Durch das Zunähen des     obern     Schlitzteils, das auch im Hinblick auf den  weitgehend elastischen Bund unbedenklich  ist, wird nicht nur das lästige Knöpfen, son-           dern    auch mit Sicherheit     ein    Auseinander  klaffen des     untern,    offenen Schlitzteils ver  mieden und damit ein besserer Schutz des  Unterleibes gegen     gälte    erreicht.  



  Der im Schritt angeordnete Zwickel o  hat, wie insbesondere     Fig.    4 zeigt, eine läng  liche, rautenförmige Gestalt und ist, wie  durch die gestrichelten Linien n in     Fig.    4  angedeutet, doppelt gelegt. Der Zwickel ist  derart eingesetzt, dass seine Längsausdeh  nung sich quer zu den Beinlängen erstreckt.  Das Gewebe des Zwickels verläuft     in    Rich  tung der Längsausdehnung des Zwickels       und    infolgedessen quer zu dem Gewebe der  übrigen Hose.  



  Die Beinenden werden, wie     Fig.    1 und 5  zeigen, je durch einen doppelt gelegten Rand  p von verhältnismässig geringer Breite (ca.  



  bis<B>3</B> cm) gebildet. Der     Beinschluss    be  ginnt natürlich an ungefähr derselben Stelle  der     Hosenbeine    wie bei den älteren Trikot  unterhosen, und es werden infolgedessen die       Socken.    von den Beinenden nur etwa     im          obern    Drittel ausgefüllt, was einen besseren  Sitz der Socken zur Folge hat.  



  Natürlich ist die     Erfindung    nicht auf  das dargestellte Ausführungsbeispiel be  schränkt, vielmehr sind auch andere Aus  führungen und Anwendungen möglich. So  könnte der elastische     Bundstreifen    statt eines  Knopfverschlusses auch einen andern     Ver-          sehluss,    z. B. einen     Schnallenverschluss,    er  halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Unterhose aus Wirk- bezw. Webstoff, insbesondere aus Trikot, mit ringsum lau fendem elastischem Bund, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem schlauchförmigen Bund (b) der Unterhose (a) ein in der Länge ein stellbarer, wasch- und kochfester, gummi- elastischer Streifen (d) auswechselbar ange ordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Unterhose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des gummielastischen Streifens (d) mit über die Länge verteilten Knopflöchern (h) versehene Stoffbänder (f, g) angeordnet sind, die durch Schlitze (i) des hohlen Bundes (b) nach aussen treten und hier durch Knöpfe (k) miteinander verbunden sind.
    Unterhose nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (f, g) als Hohlbänder aus gebildet und ihr Knopflöcher (h) durch genäht sind. Unterhose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummistreifen (d) mit lochartigen Durchbrechungen (e) versehen ist. 4. Unterhose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Schlitz (m) der Unterhose auf seinem obern Teil bleibend verschlossen ist und die untere Schlitzhälfte mit ihren Rändern überein andergreift. 5.
    Unterhose nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Anordnung eines dop pelten Zwickels (o) von länglicher Form im Schritt der Unterhose, der in seiner Längsausdehnung quer zu den Beinlän gen gesetzt ist und dessen Gewebe zu dem der übrigen Unterhose quer verläuft. 6. Unterhose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Beinschluss durch einen doppelt gelegten Randstreifen (p) von verhältnismässig geringer Breite ge bildet ist.
CH200043D 1937-10-22 1937-10-22 Unterhose. CH200043A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930021C (de) * 1953-05-14 1955-07-07 August Helfferich Unterhose mit elastischem Bund

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930021C (de) * 1953-05-14 1955-07-07 August Helfferich Unterhose mit elastischem Bund
DE936021C (de) * 1953-05-14 1955-12-01 August Helfferich Unterhose mit elastischem Bund

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