CH200024A - Reguliervorrichtung an Heizeinrichtungen, die aus Wärmequelle und Wärmeverbraucher bestehen und bei denen ein Flüssigkeitsdampf als Wärmeübertrager wirkt. - Google Patents

Reguliervorrichtung an Heizeinrichtungen, die aus Wärmequelle und Wärmeverbraucher bestehen und bei denen ein Flüssigkeitsdampf als Wärmeübertrager wirkt.

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CH200024A
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Fabrik Fuer Elektrische Therma
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Therma Ag
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  Reguliervorrichtung an     Ileizeinrichtungen,    die aus  Wärmequelle und Wärmeverbraucher bestehen und bei denen ein Flüssigkeitsdampf  als Wärmeübertrager wirkt.    Es sind Vorrichtungen     bekannt,        die    sich  zur     Regelung    der     Wärmeleistung-    eines     aus          Würmequelle    und Wärmeverbraucher     beste-          henden        @Systemes    der Ventile oder     S.chieber     bedienen.

   Diese Organe erfüllen ihren Zweck  nur dann     einwandfrei,    wenn     säe    sieh     stets    in  gutem Zustand befinden., was erfahrungs  gemäss schwer zu erreichen ist. Die vorlie  gende Erfindung hat nun eine Vorrichtung  zum     Gegenstand,    die erlaubt, ohne     .derartige          Konstruktionsteile    auszukommen. Sie erlaubt,  die Wärmeleistung eines aus Wärmequelle  und Wärmeverbraucher     bestehenden        Heiz-          kreises    stufenlos vom Nullwert bis zu     einem          Maximum    zu regulieren.

   Sie eignet sich daher  sowohl zur     Regulierung    der Wärmeleistung  bei Heiz- wie bei     Kocheinrichtungen.     



  Die Zeichnung veranschaulicht sieben  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes in Verbindung mit einem     'Kochkessel;       bei den     Fig.    2 bis 5 ist der Einfachheit hal  ber .der     Oberteil,des    Kessels nicht     dargestellt.     



  Beim Kochkessel nach     Fig.    1 weist der  Behälter 1     im    Boden eine Stopfbüchse auf,  in     welcher    die Stange 2 gleitet. Diese trägt  den Tauchkörper 3. Der mit der     Stange    2  durch ein Gelenk verbundene Hebel 4 ist um  den     festen    Drehpunkt 5 schwenkbar und  liegt auf .dem Nocken     .6    der Nockenwelle     i     auf. Durch Drehen der     letzteren        wird    ,der  Tauchkörper .gesenkt oder gehoben.

   Im erste  ren Fall     verdrängt    der Tauchkörper     Flüssig-          keit    im Behälter 1 nach oben, welche daher  seitlich vom     Tauchkörper        emporsteigt    und  die Rohrspirale ,8 benetzt. Ist diese von einem  heissen     Medium    durchflossen, so     tritt    eine  Erwärmung der Flüssigkeit und bei genü  gender     Temperatur    Verdampfung derselben  ein.

   Der Dampf kondensiert an Boden und  Wandungen des     Kochgutbehälters    9 unter      Abgabe     seiner    Kondensationswärme und ent  sprechender Erwärmung des     Kochgutes.    Das  Kondensat fliesst in das Bad zurück. Die       Wärmeleistung    ist abhängig von der benetz  ten Rohrfläche.     Durch    Veränderung der  Tauchtiefe des Tauchkörpers wird somit die  Wärmeleistung reguliert. Um die Wärme  leistung auf Null zu reduzieren, ist der  Tauchkörper zu heben.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, kann der     Behälter    1 als  Balg ausgebildet werden. Die Benetzung der  Rohrspirale 8 erfolgt in     diesem    Falle durch  Zusammendrücken des     Balges,    wozu der im  Drehpunkt 5     gelagerte    Hebel 4, der Nocken  6, sowie die     Nockenwelle    7 dienen. Der Balg  vermeidet eine     Stopfbüchse.     



  Beim Kochkessel nach     Fig.    3 ist eine  Kombination der Merkmale der Ausführun  gen nach den     Fig.    1 und 2 vorhanden, in  dem an     [Stelle    der     Stopfbüchse    der     Fig.    1 der       Balg    10 tritt. Da die Verdrängung der Flüs  sigkeit aus dem tieferen Teil des     Behälters    1  durch den Tauchkörper erfolgt,     kann    der  Balg 10 im Durchmesser wesentlich kleiner       gehalten    sein, wodurch die Anwendung einer  geringeren Wandstärke mit leichterer     Defor-          mierba.rkeit    ermöglicht wird.  



  Beim     Kochkessel    nach     Fig.    4 ist der  Tauchkörper 3 über die Stange 2 mit dem  Anker 11 verbunden.     Dieser    steht unter dem  Einfluss des vom Magneten 12 ausgehenden  magnetischen Feldes.     Wird    der Magnet über  den im Drehpunkt 5     gelagerten    Hebel 4  durch Drehen der den Nocken 6 tragenden  Nockenwelle 7 bewegt, so bewirkt dies im  gleichen Mass eine Bewegung des Tauchkör  pers 3 und dadurch eine     Regulierung    der  benetzten Fläche der Rohrspirale 8,

   was       gleichbedeutend    ist mit einer     Regulierung     der     Heizleistung.    Mit dieser Anordnung wird  sowohl die Stopfbüchse vermieden, wie auch  die Deformierung eines Konstruktionsteils.  Der Magnet kann sowohl als Dauermagnet  wie auch als Elektromagnet ausgebildet sein.  Im     letzteren    Fall     besteht    die Möglichkeit,  den Feldmagneten fest anzuordnen und die  Bewegung des     Tauchkörpers    durch Ände  rung des     Erregerstromes    zu variieren.

   Der    Tauchkörper wird in     diesem    Falle     zweck-          mässigerweise        als        Schwimmer        ausgebildet,     wodurch     erreicht    wird,     dass    beim Ausbleiben  des magnetischen     Feldas    die     Heizwirkung     unterbrochen wird. Der Tauchkörper kann  dabei zur     Gewichtsverminderung    selbst als  Anker ausgebildet     sein.     



  Beim Kochkessel nach     Fig.    5 ist durch  Einbau einer Glocke 13 in den     vertieften     Teil des Behälters 1 ein durch die Flüssig  keit gegenüber dem übrigen Heizkreis ab  geschlossener Raum gebildet. Wird diesem  durch das Rohr 14 über ein ausserhalb des  Behälters befindliches Regulierorgan Luft  zugeführt, so verdrängt diese in entspre  chendem Mass Flüssigkeit aus dem vertieften  Behälterteil nach oben und benetzt die  Rohrschlange 8, wodurch die Wärmeübertra  gung einsetzt. Bei Ablassen von Luft sinkt  das Flüssigkeitsniveau im Behälter 1, die  Wärmeübertragung wird unterbrochen. Diese  Ausführung eignet sich zur pneumatischen  Fernsteuerung.

   An Stelle des     Einführens    und       Ablassens    von Luft kann ein Gas Verwen  dung finden oder die Volumenänderung  durch Wärmezufuhr bewirkt werden, z. B.  durch Überlagerung der Flüssigkeit mit  einem zweiten Stoff geringeren spezifischen  Gewichtes und     Anordnung    einer auf     diesen          einwirkenden    sekundären Wärmequelle.  



  Beim Kochkessel nach     Fig.    6 sind an  Stelle der von einem heissen Medium     durch-          flossenen    Rohrspirale Elektroden 15 vorhan  den. Die zur Wärmeübertragung an den  Wärmeverbraucher dienende Flüssigkeit ist  also gleichzeitig auch Elektrolyt. Die Wärme  leistung steigt mit der Grösse der benetzten       Elektrodenfläche.    Der Hebel 4 weist zwei  vertikal verschiebbare     Auflager    auf, von  denen das eine durch den Nocken 6 und die  Nockenwelle 7 von Hand, das andere über  den Balg 16 in Abhängigkeit des in der     Heiz-          einrichtung    herrschenden Druckes verstellt  wird.

   Die     Stopfbüchse    kann wie bei der Aus  führungsform nach     Fig.    3 durch einen Balg  ersetzt sein. Die Nockenwelle 7 dient zur       Voreinstellung    der Wärmeleistung von Hand,  wie auch zu deren Unterbrechung. Durch den      Balg 16 wird die Wärmeleistung auf prak  tisch konstanten Dampfdruck reguliert.  Durch Änderung der Spannung der Feder  17 mittelst der Regulierschraube 18 lassen  sich verschiedene Drucke einstellen.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    7 er  laubt eine Regelung der Wärmeleistung in  Abhängigkeit von der Temperatur des er  wärmten Gutes. Der Fühler 19 bewirkt un  ter dem     Temperatureinfluss    eine Deforma  tion des Balges 16 und damit eine Verstel  lung des Tauchkörpers. Bringt man einen  Fühler 19 statt im Behälter 9 ausserhalb des  selben im Mantelraum an, so lässt sich die Be  wegung des Tauchkörpers in Abhängigkeit  von der im Heizkreis herrschenden Tempe  ratur regeln.  



  In allen dargestellten Ausführungsbei  spielen ist der den Tauchkörper aufnehmende  Teil des Behälters 1 tiefer als die Wärme  quelle gelagert. Es ist aber auch möglich,  den Behälter höher als diese zu legen, wobei  das Kondensat dann zuerst den Behälter pas  siert, bevor es zur Wärmequelle zurückge  langt. Als Wärmequelle kann zum Beispiel  eine unterhalb einer     Vorrichtung    ähnlich den  in     Fig.    1 bis 4 dargestellten (aber ohne Rohr  spirale 8) angeordnete     Wärmespeichermasse     dienen, die von einer Heizschlange durch  zogen ist, die oben in den unterhalb des Be  hälters 9 befindlichen Raum ausmündet,  ähnlich     wie    dies in den     Fig.    1 bis 5 für das  Zuleitungsrohr angegeben ist.

   Der Wärme  verbraucher kann dann auch hier, wie bei den  gezeichneten Beispielen, mit dem Behälter  zusammen als     doppelmanteliger    Kessel aus  gebildet sein.  



  Des weiteren kann die Wärmequelle mit  Wärmespeicherung arbeiten, sei es, dass die  Flüssigkeit zur Wärmeübertragung an den  Wärmeverbraucher dem Speicher die Wärme  direkt entzieht, sei es, dass diese über ein       Zirkulationssystem    zur Wärmequelle des  Heizkreises     und    zum Wärmeverbraucher ge  bracht wird. Im ersten Fall befindet sich an  der Stelle, die bei den gezeichneten Beispie  len durch die Rohrspirale 8 eingenommen  wird, eine     Wärmespeichermasse,    deren Ober-         fläche    je nach der Stellung des Tauchkörpers  in grösserem oder geringerem Betrage von der  Heizflüssigkeit umspült ist. Demgemäss ist  auch der Wärmeentzug aus der Speicher  masse verschieden.  



       DerWärmespeicher    kann aber auch     räum-          lieh    von der Reguliervorrichtung getrennt  sein und ein Wasserbehälter sein, der über  eine Vor- und     Rücklaufleitung    mit der Rohr  spirale 8     verbunden    ist.     Eine    Wärmeabgabe  vom Speicher über die Rohrspirale erfolgt  nur, wenn diese von der im Behälter 1 ent  haltenen Flüssigkeit benetzt wird, d. h. nur  in dem Masse, als der Tauchkörper 3 solche  aus dem Behälter 1 verdrängt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reguliervorrichtung an Heizeinrichtun- gen, welche aus Wärmequelle und Wärme verbraucher bestehen, und bei denen ein Flüssigkeitsdampf als Wärmeübertrager wirkt, mit einem zur Aufnahme der zu ver dampfenden Flüssigkeit dienenden Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung so getroffen ist, dass die Flüssigkeit zur Durchführung des Heizvorganges aus dem Behälter wenigstens teilweise zu verdrängen ist, wobei die Menge der verdrängten Flüs sigkeit durch ein ausserhalb des Behälters liegendes Organ regulierbar ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich im Be hälter ein Tauchkörper befindet, wobei eine Regulierung dadurch möglich ist, dass durch Veränderung der Lage des Tauchkörpers die Menge der verdrängten Flüssigkeit geändert wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter einen flexiblen Wandungsteil besitzt, wo bei durch Deformierung desselben die Menge der verdrängten Flüssigkeit regu liert werden kann. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Menge der verdrängten Flüssigkeit regulierbar ist durch Volumenänderung eines über der Flüssigkeit lagernden Mediums. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ausserhalb des Behälters eine magnetische Vorrichtung angeordnet ist, mittelst welcher durch die Wandungen des Behälters hindurch die Lage und da mit die Eintauchtiefe des Tauchkörpers regulierbar ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass durch die Deformie rung des flexiblen Wandungsteils die Lage und damit die Eintauchtiefe des Tauchkörpers reguliert werden kann. G. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter für die Flüssigkeit gleichzeitig einen Teil des Wärmeverbrauchers bildet. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Lage des Tauchkörpers auch in Abhängigkeit von dem im Heizkreis herrschenden Druck, und zwar selbsttä tig reguliert. wird. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Lage des Tauchkörpers auch in Abhängigkeit von der im Heizkreis herrschenden Temperatur, und zwar selbsttätig reguliert wird. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Lage des Tauchkörpers auch in Abhängigkeit von der Temperatur eines mit dem Heizkreis in Beziehung stehenden Stoffes, und zwar selbsttätig reguliert wird.
CH200024D 1936-06-11 1937-06-09 Reguliervorrichtung an Heizeinrichtungen, die aus Wärmequelle und Wärmeverbraucher bestehen und bei denen ein Flüssigkeitsdampf als Wärmeübertrager wirkt. CH200024A (de)

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