CH199984A - Halmhebevorrichtung an Bindemähern. - Google Patents

Halmhebevorrichtung an Bindemähern.

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CH199984A
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CH
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lifting device
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Hans Goldschmidt
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Hans Goldschmidt
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D65/00Grain-crop lifters
    • A01D65/06Lifting devices arranged on the inner side of the cutter-bar

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  



  Halmhebevorrichtung an   Bindemähern.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Halmhobovorrichtung an BindemÏhern.



   Es ist bereits bekannt, sich drehende Schnecken  ber dem Schneidwerk von   Eorn-    mähmaschinen anzubringen. Das vordere, untere Ende dieser Schneeken ist aber ortstest   gelagert, so. dass die Halme nur bei einer    bestimmtem Lage angehoben werden. Da aber ein Kornmäher immer in derselben Richtung, ohne zu wenden, arbeiten   muB,    so liegen die Halme bez glich der Fahrriohtung verschieden und der Heber kann die   liegen-    den Halme nicht immer aufrichten.



   Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende   Halmhebevorriahtung      unterscheidet sich von den bekannten    Vorrichtungen dadurch, daB ein   Halmheber    mit seinem   vordern    Ende   in. einem Führungs-      sohuh    am   äussern Ende eines sohwingbaren    Balkens, der vom Fahrersitz aus durch ein Gestänge seitlich ausschwingbar und einstellbar ist, gelagert und von auBerhalb des innern   Endes    des   Schnoidwerkes    geneigt  ber dem Tisch der Mähmaschine nach oben gerichtet ist.



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfindungsgegenstan-    des schematisch dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 die Halmhebevorrichtun von oben   gesellen,   
Fig.. 2 ! dieselbe von der Seite gesehen,
Fig.   3    den F hrungsschuh von der Seite und
F'ig. 4 von oben gesehen.



     Am seitlich sehwingbaren    Tragbalken a,   der bei b drehbar isb, ist    ein Lagersohuh c als Lager für das untere, vordere Ende einer Schnecke d befestigt, wobei die letztere von auBerhalb des innern Endes des   Schneid-    werkzeuges geneigt iiber den Tisch der MÏh  masohine nach oben gerichtet    ist. Am Balken a ist ein Winkel e befestigt, an dem eine   Stange angebracht ist. Diese Stange f    wird von einer Zugstange g erfa¯t, die vom   Fahrersitz aus vor-oder zurückgeschoben    und dann festgestellt werden kann. Da eine solche   Einriehtung    allgemein bekannt ist und keine technischen Schwierigkeiten bietet, ist dieselbe aus der Zeichnung fortgelassen.

   Die   Dtrehung    der Sohneeke d erfolgt durch ¯bertragungsrÏder und Ketten von der Machine.



   Wird die Stange g in Pfeilrichtung ver  schoben,    so schwingt der Lagerschuh c und somit das vordere Ende der Schnecke in der Pfeilrichtung aus, wodurch die zur Fahrrichtung jetzt anders liegenden Halme aufgerichtet werden. Durch die Kette h kann der Balken a genügend angehoben oder gesenkt werden. Die Kette h, die am Winkel e angreift, wird am andern Ende an geigneter Stelle der Machine eingehakt.



   Der Führungsschuh besteht aus einem vorn   zugespitzten    Klotz c, in dem die   Imager-    zunge i in einer Aussparung k schwenkbar ist. Der Drehzapfen der Schnecke d fa¯t in die   Zunge i    als Lager. Durch einen Drehzapfen l stellt sich die Zunge immer parallel zur Schnecke.



   Beim Ausschwingen der Spitze der Schnecke dringt ein viereckiger Zapfen m eines Kettenrades n mehr oder weniger weit in einen Klotz o der Schneeke ein, so dass das Kettenrad n hierdurch in seiner Ige verbleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Halmbebevorriohtung an Bindemahern, dadurch gekennzeichnet, dass ein Halmheber mit seinem vordem Ende in einem Füh- rungsschuh am äussern Ende eines schwing- baren Balkens, der vom Fahrersitz aus durch ein Gestänge seitlich ausschwingbar und einstellbar ist, gelagert und von ausserhalb des innem Endes des Schneidwerkes geneigt über den Tisch der Mähmaschine nach oben gerichtet ist.
    UNTERANSPR'CCHE : 1. Halmheber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Antriebsrad (n) der Schnecke mit einem Vierkant ver sehen ist, aber dem sich der Kopf (o) der Sohnecke beim Ausschwingen des vordern Endes der, Schnecke verschieben kann.
    2. Halmheber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsschuh (c) mit einer echwingbaren Zunge (i) zur Aufnahme Ides Schneckenzapfens ver sehen ist.
CH199984D 1938-02-03 1938-02-03 Halmhebevorrichtung an Bindemähern. CH199984A (de)

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