CH199880A - Elektrisch beheizter Dampfkessel. - Google Patents

Elektrisch beheizter Dampfkessel.

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CH199880A
CH199880A CH199880DA CH199880A CH 199880 A CH199880 A CH 199880A CH 199880D A CH199880D A CH 199880DA CH 199880 A CH199880 A CH 199880A
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CH
Switzerland
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sep
water
nozzle
electrode
steam boiler
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Buss
Original Assignee
Buss Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/28Methods of steam generation characterised by form of heating method in boilers heated electrically
    • F22B1/30Electrode boilers
    • F22B1/303Electrode boilers with means for injecting or spraying water against electrodes or with means for water circulation
    • F22B1/306Electrode boilers with means for injecting or spraying water against electrodes or with means for water circulation with at least one electrode permanently above the water surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description


  Elektrisch beheizter Dampfkessel.    Die vorliegende Erfindung betrifft     einen     elektrisch beheizten Dampfkessel mit     einer     mit Wasser     speisbaren,        hohlen,    Düsenelek  trode     zum    Aussenden von     die    Rolle eines       Heizwiderstandes    spielenden     Wasserstrahlen     zu einer Gegenelektrode und mit Mitteln zur       Reglierung    des     Wasseraustritts    aus der       Düsenelektrode.    Bei solchen     Dampfkesseln     darf der Raum     zwischen    den Elektroden,

    damit ein regelbarer und     störungsfreier    Be  trieb mit dem Kessel möglich ist, nur durch       glatt        begrenzte        Wasserstrahlen,    nicht     aber     :durch     unzusammenhängende    Wassertropfen  (Spritzer)     durchströmt    werden.  



  Die     Leistungsregulierung    solcher Kessel  besteht im Prinzip darin,     .dass    aus der Düsen  elektrode je nach Leistung mehr oder     weniger          Wasserstrahlen        ausströmen,    die zu :der oder  den     Gegenelektroden    führen. Der Quer  schnitt aller Wasserstrahlen kann zum Bei  spiel :dadurch     ,geändert    werden,     .dass    mehr  oder weniger grosse Teile der Düsenöffnun  gen der Düsenelektrode abgedeckt werden.

    Eine andere     Regulierungsvorrichtung    sorgt    dafür, dass, die Wasserhöhe in der Düsen  elektrode je nach     Leistung    verschieden hoch  steht und: demzufolge das Wasser aus mehr  oder     weniger        Öffnungen    ausfliesst.

       Diese    Re  gulieranordnungen haben alle den Nachteil,       ,dass        beim        Regulieren        -die    Form der Strahlen       ungünstig    beeinflusst     wird,        sei    es     hinsicht-          lich    .des     Querschnittes        .derselben,    sei     es,        dass     auf     einigen    der     Düsenöffnungen    ein so ge  ringer     Wasserdruck    steht,

   dass der von die  sen ausgehende Strahl     nicht    bis zur Gegen  elektrode reicht,     sondern.    auf     die    darunter  liegenden     ,Strahlen    auftrifft, diese     stört    und  so den ganzen Raum     zwischen    den Elektroden  mit     Spritzern.    erfüllt.  



       Gemässe    .der vorliegenden Erfindung     ist          nun    in der     Düsenelektrode    ein steuerbarer       Regulierkolben    zur     Begrenzung    der     Wasser-          säule    angeordnet und die     Wasserspeisevorrich-          tung    für :

  die Düsenelektrode derart     eingerich-          tet,        dass    im Betrieb bei allen     Stellungen.    des  Regulierkolbens der Wasserdruck überall     in     der     Düsenelektrode    ausreicht, um die     Wasser-          strahlen    zu veranlassen, den Raum     zwischen       
EMI0002.0001     
  
    den <SEP> Elektroden <SEP> in <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Breite <SEP> und
<tb>  ohne <SEP> Störung <SEP> benachbarter <SEP> Wasserstrahlen
<tb>  zu <SEP> überbrücken.
<tb>  Die <SEP> Wasserspeäsevorriehtung, <SEP> die <SEP> zweck  mässig <SEP> in <SEP> einer <SEP> Umwälzpumpe <SEP> besteht,

   <SEP> ist
<tb>  vorteilhaft <SEP> so <SEP> eingerichtet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Flüssig  keit <SEP> in <SEP> der <SEP> Düsenelektrode <SEP> bei <SEP> allen <SEP> Steuer  stellungen <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> stets <SEP> unter <SEP> annähernd
<tb>  dem <SEP> gleichen <SEP> Druck, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> demjenigen,
<tb>  welcher <SEP> für <SEP> die <SEP> richtige <SEP> Strahlenaussendung
<tb>  erforderlich <SEP> ist, <SEP> gehalten <SEP> wird.

   <SEP> Hierzu <SEP> genügt
<tb>  es, <SEP> durch <SEP> geeignete <SEP> Mittel <SEP> die <SEP> Umwälzwasser  menge <SEP> der <SEP> Umwälzpumpe <SEP> der <SEP> Kesselleistung
<tb>  anzupassen.
<tb>  Die <SEP> Zeichnung <SEP> veranschaulicht <SEP> ein <SEP> Aus  führungsbeispiel <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes.
<tb>  Im <SEP> Dampfkesselkörper <SEP> A <SEP> ist <SEP> oberhalb <SEP> der
<tb>  Wassermasse <SEP> B <SEP> die <SEP> zentrale, <SEP> hohle <SEP> Düsen  elektrode <SEP> 1 <SEP> angeordnet, <SEP> die <SEP> mittels <SEP> einer <SEP> Ro  tationspumpe <SEP> 2 <SEP> im <SEP> Umwälzverfahren <SEP> mit
<tb>  Wasser <SEP> gespeist <SEP> wird <SEP> und <SEP> .in <SEP> ihrer <SEP> Seiten  wand <SEP> viele <SEP> Düsenöffnungen <SEP> la <SEP> für <SEP> den <SEP> Aus  tritt <SEP> der <SEP> Wasserstrahlen <SEP> aufweist.

   <SEP> Letztere
<tb>  sind <SEP> gegen <SEP> die <SEP> mit <SEP> Leitblechen <SEP> versehene <SEP> Ge  genelektrode <SEP> 3 <SEP> gerichtet <SEP> und <SEP> spielen <SEP> in <SEP> be  kannter <SEP> Weise <SEP> die <SEP> Rolle <SEP> eines <SEP> Heizwider  standes. <SEP> In <SEP> der <SEP> Düsenelektrode <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Re  gulierkolben <SEP> 4 <SEP> beweglich <SEP> angeordnet, <SEP> der
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> (nicht <SEP> gezeichneten) <SEP> Steuereinrich  tung <SEP> verbunden <SEP> ist. <SEP> Dieser <SEP> Kolben <SEP> bestimmt
<tb>  die <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> in <SEP> den <SEP> Betrieb <SEP> einzuschaltenden
<tb>  Düsenöffnungen <SEP> la <SEP> der <SEP> Düsenelektrode <SEP> 1
<tb>  und <SEP> begrenzt <SEP> auch <SEP> nach <SEP> unten <SEP> die <SEP> darin <SEP> be  findliche <SEP> Wassersäule.

   <SEP> Über <SEP> dem <SEP> Kolben <SEP> 4
<tb>  erhebt <SEP> sich, <SEP> starr <SEP> mit <SEP> .ihm <SEP> verbunden, <SEP> ein
<tb>  zur <SEP> Däne <SEP> koaxiales <SEP> Rohr <SEP> 5, <SEP> das <SEP> mit <SEP> seitlichen
<tb>  Löchern <SEP> 5a <SEP> versehen <SEP> und <SEP> oben <SEP> in <SEP> einer <SEP> Quer  wand <SEP> 7 <SEP> geführt <SEP> ist.
<tb>  Von <SEP> der <SEP> Pumpe <SEP> 2 <SEP> wird <SEP> das <SEP> Wasser <SEP> in
<tb>  den <SEP> Vorraum <SEP> 6 <SEP> der <SEP> zentralen <SEP> Düsenelektrode
<tb>  1 <SEP> gefördert, <SEP> von <SEP> wo <SEP> es <SEP> zuerst <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Löcher <SEP> 5a <SEP> des <SEP> als <SEP> Drossel <SEP> wirkenden <SEP> Rohres
<tb>  5, <SEP> das <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Kolben <SEP> 4 <SEP> starr <SEP> verbunden <SEP> ist,

  
<tb>  in <SEP> den <SEP> Düsenraum <SEP> 8 <SEP> und <SEP> erst <SEP> von <SEP> dort <SEP> bei
<tb>  geregeltem <SEP> Druck <SEP> durch <SEP> die <SEP> eingeschalteten
<tb>  Düsenöffnungen <SEP> la <SEP> der <SEP> Düsenelektrode <SEP> @l <SEP> in
<tb>  kompakten <SEP> und <SEP> geordneten <SEP> Strahlen <SEP> ,gegen
<tb>  die <SEP> Gegenelektrode <SEP> <B>3</B> <SEP> ausströmt.

   <SEP> Der <SEP> dabei     
EMI0002.0002     
  
    entstehende <SEP> Dampf <SEP> enoht <SEP> durch <SEP> einen
<tb>  (nicht <SEP> gezeichneten) <SEP> Ablassstutaen.
<tb>  Wird <SEP> im <SEP> Falle <SEP> einer <SEP> A-udernng <SEP> der <SEP> Kessel  belastung <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> 4 <SEP> ge  hoben, <SEP> so <SEP> wird <SEP> dine <SEP> mehr <SEP> oder <SEP> weniger <SEP> grosse
<tb>  Zahl <SEP> Däsenöffirungen <SEP> 1a <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Betrieb
<tb>  ausgeschaltet. <SEP> Dementsprechend <SEP> hat <SEP> die
<tb>  Pumpe <SEP> 2 <SEP> weniger <SEP> Wasser <SEP> zu <SEP> liefern, <SEP> damit
<tb>  der <SEP> Druck <SEP> an <SEP> den <SEP> Düsenöffnungen <SEP> la <SEP> im
<tb>  Sinne <SEP> geordneter <SEP> Strahlenaumendung <SEP> immer
<tb>  gleich <SEP> bleibt.

   <SEP> Dies <SEP> wird <SEP> durch <SEP> geeignete
<tb>  Mittel <SEP> erreicht <SEP> (nicht <SEP> dargestellt), <SEP> durch <SEP> die
<tb>  der <SEP> Pumpenantrieb <SEP> in <SEP> Abhängigkeit <SEP> von <SEP> der
<tb>  Kolbensteuereinriohtung <SEP>  & "otzt <SEP> ist, <SEP> derart,
<tb>  dass <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> Pumpe <SEP> geförderte <SEP> Umwälz  wassermenge <SEP> selbsttätig <SEP> der <SEP> Kesselleistung
<tb>  angepa & t <SEP> wird.

   <SEP> Mit <SEP> dem <SEP> Kolben <SEP> 4 <SEP> geht <SEP> auch
<tb>  das <SEP> Rohr <SEP> 5 <SEP> nach <SEP> oben, <SEP> so <SEP> dass <SEP> eine <SEP> mehr <SEP> oder
<tb>  weniger <SEP> grosse <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> Löcher <SEP> 5a <SEP> desselben
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Querwand <SEP> 7 <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Düsen  öffnungen <SEP> la <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> einer <SEP> Drosselung <SEP> ab  gedeckt <SEP> wirrt.

Claims (1)

  1. EMI0002.0003 PATENTANSPRUCH: <tb> Elektrisch <SEP> beheizter <SEP> Dampfkessel <SEP> mit <tb> einer <SEP> mit <SEP> Wasser <SEP> speisbezen, <SEP> hohlen <SEP> Düsen elektrode <SEP> zum <SEP> Aussenden <SEP> von <SEP> die <SEP> Rolle <SEP> eines <tb> Heizwidenetandes <SEP> spielenden <SEP> Wasservtrahlen <tb> zu <SEP> einer <SEP> Gegenelektrode <SEP> und <SEP> mit <SEP> Mitteln <SEP> zur <tb> Regulierung <SEP> des <SEP> Wasseraustritts <SEP> aus <SEP> der <SEP> Dü senelektrode, <SEP> dadurch <SEP> ennzeichnet, <SEP> dass <SEP> in <tb> der <SEP> Düsenelektrode <SEP> ein <SEP> steuerbarer <SEP> Regulier kolben <SEP> zur <SEP> Begrenzung <SEP> der <SEP> Wassersäule <SEP> an geordnet <SEP> und <SEP> die <SEP> Wamerspeisevorriehtung <tb> für <SEP> die <SEP> Düsenelektrode <SEP> derart <SEP> eingerichtet <tb> ist,
    <SEP> dass <SEP> im <SEP> Betrieb <SEP> bei <SEP> allen <SEP> Stellungen <SEP> des <tb> Regulierkolbens <SEP> der <SEP> Wasserdruck <SEP> überall <SEP> in <tb> der <SEP> Düsenelektrode <SEP> ausreicht, <SEP> um <SEP> die <SEP> Wasser strahlen <SEP> zu <SEP> veranlassen, <SEP> den <SEP> Raum <SEP> zwischen <tb> den <SEP> Elektroden <SEP> in <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Breite <SEP> und <tb> ohne <SEP> Störung <SEP> benachbarter <SEP> Wasserstrahlen <tb> zu <SEP> überbrücken. <tb> <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> <tb> 1. <SEP> Elektrisch <SEP> beheizter <SEP> Dampfkessel <SEP> nach <tb> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> Mittel <SEP> vorgesehen <SEP> sind, <SEP> um <SEP> den <SEP> Druck <tb> in <SEP> der <SEP> Düraenelektrode <SEP> bei <SEP> wechselnder <SEP> Ba- lastung wenigstens annähernd gleich zu erhalten. 2.
    Elektrisch beheizter Dampfkessel nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass zwischen den Düsenäffnungen der Düsenelektrode und der Wasserspeisevor- richtung ein mit dem Regulierkolben zwangläufig verbundenes Drosselorgan eingeschaltet ist.
    3. Elektrisch beheizter Dampfkassel nach Patenrtansprucb. und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Drossel organ aus einem mit dem Regulierkolben starr verbundenen, mit Löchern versehenen Rohr besteht,
    dessen Löcher bei Bewegung -des Kolbens im Sinne der Ausschaltung von Düsenöffnungen in entsprechendem Dfass'e gegen diese abgedeckt werden.
CH199880D 1937-09-15 1937-09-15 Elektrisch beheizter Dampfkessel. CH199880A (de)

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