CH199697A - Parkettplatte. - Google Patents

Parkettplatte.

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CH199697A
CH199697A CH199697DA CH199697A CH 199697 A CH199697 A CH 199697A CH 199697D A CH199697D A CH 199697DA CH 199697 A CH199697 A CH 199697A
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CH
Switzerland
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parquet
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wooden boards
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parquet board
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Inventor
Xaver Schuermann
Original Assignee
Xaver Schuermann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Parkettplatte.    Es     ,sind    schon     Parkettplatten;    bekannt, die  aus einer     Zementmörtelplatte    bestehen, auf  welcher     Holzbrettchen,    die seitlich mit Nuten  versehen sind, mittelst einer     Spezialmörtel-          masse,    welche     in.    :die Nuten der Brettchen  eingreift und als     Zwischenschicht    zwischen       Zementmörtelplatte    und     Holzbrettchen    dient,       befestigt        sind.     



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich        < iuf    eine Parkettplatte, welche aus     mindestens     zwei     aufeinander    liegenden     und    miteinander  verklebten     Materialschichten        besteht,    wovon  die unterste durch eine     Unterlagsplatte    aus  Ton und     die    oberste,     :die    eigentliche Parkett  fläche ergebende Schicht, durch aneinander  gefügte     Holzbrettchen    gebildet ist.  



  Die beiliegende Zeichnung     stellt    zwei       Ausführungsbeispiele    des     Erfindungsgegen-          standes    :dar.  



  Die     Ausführung    gemäss     Fig.    I zeigt eine       Parkettplatte,        bestehend    aus einer     Unterlags-          platte    1 aus Ton und     unmittelbar    darauf  geklebten, satt aneinander liegenden Holz-         brettchen    2. Die einzelnen     Holzbrettchen    sind       mittelst    Leim aneinander     fixiert.     



  Zur     Verklebung    der     Holzbrettchen    2 auf  der     Unterlagsplatte    aus Ton 1 kommt am  besten ein     waeCerundurchlässsiges        Klebemittel     3, zum     Beispiel        Asphaltine,    in     Betracht.     



  Diese     Ausführung        weist    gegenüber :der  oben     erwähnten        bekannten    Ausführung fol  gende Vorteile auf  Bei     gleicher    Nutzstärke     des    Holzbelages,  wie     bei    der     bekannten        Ausführung,    braucht  .die effektive oder totale     Stärke    der Holz  brettohen nicht so gross zu sein.  



  Da die     Brettehen        keine    Nuten aufweisen,       ist    ihre     Bearbeitung    eine     einfachere    und man  braucht zu     ihrer    Herstellung     keine        Nut-          maschine.     



  Da die     Holzbrettchen    auf der     inerten          Tonplatte        aufgezogen    sind, wird jede     Ver-          formungsgefahr,    entstehend aus Volumen  veränderungen :der     Unterlage        eliminiert.     



       Gegenüber    dem     sogenannten        Holzmosaik     hat die     Parkettplatte        den        Vorteil,        :dass    nicht  vorerst     eine        Unterlags-        und        Ausgleichschicht         in     Zementmörtel    erstellt werden muss, die  eine drei-     bis        vierwöchige        Austrocknungs-          zeit        bedingt.     



  Die     Oberfläche    des mit der     Parkettplatte     erstellten     Belages    lässt sich     leichter    eben ge  stalten und es fällt dann das langwierige       nachherige    Abschleifen zum grössten Teil  weg.  



  Die     Fixierung    der     einzelnen    Platten auf  der     Unterlage    und damit auch der     Holz-          brettchen    selbst,     erfolgt    verlässlicher als bei       Holzmosaik.    Die Haftung der nicht     hart-          gebrannten        Tonplatten    auf einer     Zement-          mörtellage        ist        absolut    verlässlich.

       Bei    dem       Holzmosaikverfa,hren        ist    die Gefahr nie     aus-          geschlossen,    dass sich     einzelne    Brettchen lösen  können.  



  Die     Ausführung        gemäss        Fig.    2     unterschei-          det    sich von derjenigen gemäss     Fig.    1 ledig  lich dadurch, dass die     Holzbrettahen    2 nicht       unmittelbar    auf der     Unterlagsplatte    1     be-          festigt    sind, sondern     unter    Zwischenschal  tung einer elastischen Schicht 4 aufgebracht  sind,

   wobei die     Holzbrettahen    auf die         elastische        Schicht    und     letztere    auf die Ton  platte mit dem     Klebemittel    3     aufgeklebt          werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜOH7 Parkettplatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens zwei aufeinander lie genden und miteinander verklebten Material- schichten besteht, wovon die unterste durch eine Unterlagsplatteaus Ton und die oberste, die eigentliche Parkettfläche ergebende Schicht,
    durch aneinander gefügte Holz- brettohen gebildet ist. UNTERANSPBVCHE: 1. Parkettplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Holz brettchen unmittelbar auf die Unterlags- platte geklebt sind.
    2. Parkettplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Holz brettchen auf eine elastische Schicht ge klebt sind, welch letztere ihrerseits auf die Unterlagsplatte geklebt ist.
CH199697D 1939-08-14 1937-09-16 Parkettplatte. CH199697A (de)

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CH199697A true CH199697A (de) 1938-09-15

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