CH199525A - Doppelfernglas. - Google Patents

Doppelfernglas.

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CH199525A
CH199525A CH199525DA CH199525A CH 199525 A CH199525 A CH 199525A CH 199525D A CH199525D A CH 199525DA CH 199525 A CH199525 A CH 199525A
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Erich Trost
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Erich Trost
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  Doppelfernglas.         Gegenstand        der    vorliegenden     Erfindung          ist        ein        Doppelfernglas,    welches dadurch     ge-          kennzeichnet    ist,     @dass    der     O@bjektivträbo\er     und der     Oikularträger    je einen einteiligen       Presskörper    aus     Kunstpresssto:

  ff        bilden,    an  welchem die     Linsen    durch     aufgesteckte          Ringkappen        befestigt        sind.     



  Die     Erfindung    ist in der     Zeichnung    in  einem     Ausführungsbeispiel        dargestellt,    und  zwar     zeigt:          Fi.g.l    ein     Doppelfernrohr,    teilweise im       Längsschnitt,          Fig.    2:

   im     Querschnitt,          Fig.3.        den.        Mitteltrieb    vergrössert,       Fig.    4 ein Einzelelement     in    Seitenansicht  und Draufsicht,       Fig.    5 einen Schnitt durch     die        Ver-          schraubung    in     vergrössertem        Massstab,          Fig.    6 und 7     Einzelheiten.     



  Die     Okulaxträger    a     :sind        durch    eine im       Querschnitt        U-förmig        ausgebildete        Brücke        b          verbunden,    wobei die     Formgestaltung    von  Brücke und     Okularträger        derart        getroffen       ist,     @dass,    eineinteiliger,

   in     einem.        Presseorgang          herstellbareT        Pressling    erzielt werden     kaun.     Die     Linsen    e sind     auf    den Rand der     Okular-          träger    a aufgelegt, während     ,

  die        eigentliche          Befestigung    der     Linsen        mittels        aus        Press--          stoff        hergestellten.    mit     wulstfaxti:gen        Kordel-          rändern        versehenen    Ringkappen d erfolgt,  :

  die auf die     Okularträger    lediglich     aufge-          steckt    und auf diesen durch     Klemmwirkung          befestigt        werden.        Zu.    diesem     Zweck    werden  beim Pressen Rohrkörper und Ringkappen  .des Okular- und     Objektivträgers    etwas     un-          rund        gehalten.        Durch        .geringfügige    Drehung  der     Ringkappen    wird     :

  ein    sicherer Halt der  selben und     damit        eine        sichere        Befestigung     der     Linsen        erzielt.     



  In     gleicher        Weise        sind    die Objektiv  träger e     @duroh    eine     mit        nach        oben    gewölbt       ausgebildeten.        Wangen    versehene     Brücke    f  verbunden     und        bilden    mit     :

  dieser        ebenfalls          einen        einteiligen        Pressling.    Die Brücke des       Okulaxträgem    sowohl wie die des     0!bjektiv-          trägers        weisen;    im Querschnitt ein zur Füh-           rung        ineinander        dienliches    Profil auf     und     können in     bekannter        Weise        ineinander-          geschoben        werden.     



  Für     diese        Verstellung    ist in     einer    Ver  stärkung i der     Brücke    b der     Okularträger     eine     Gewindespindel    g     aus    Spritz- oder     PreB-          m        ,teria,l        befestigt,

          während    in der Brücke e  der     Objektivträger    eine     Gewindebuchse        mit          gekordeltem        Stellknopf    h     aus        Pressmaterial          drebbeweglich        befestigt        ist.        Die        Gewinde-          buchse    k bildet mit dem an     dieser        angeord-          neten        hohlzylindrischen       

   Kranz    m     vorteilhaft     ein     Stück,    so dass     eine        Verstellung        der          Buchse        k        auf    der     Schraubenspindel    beim  Drehen     des        Kranzes    m     erfolgt.    In den zwi  schen der     Buchee        und        denn.        Kranz    vorhan  denen     Ringraum    n     ragt    ein an der     

  Brücke     fest     angeordneter    kurzer     Rohrstutzen    o. Im       Ringraum   <I>n</I> ist ein Ring<I>r</I> angeordnet, der  als Federring     ausgebildet    ist. Damit die auf  der     einen        ,Seite        des        Stutzens    o an .dem     Feder-          ring    r     anliegende    Buchse in dem     Quemstüak     der     Brücke        drehbar,

          aber    nur im     Bereich    der       Federung    längsverschiebbar gelagert ist,     ist     ein     zweiter        Federring    p im     Innern    der  Brücke an der     Stelle        der        Buchse        angeordnet,     an der letztere aus der Brücke     herausragt.     Dieser Ring     besitzt    zwei nach dem     Ring-          innern        hineinragende        Ansätze    s,

   die     beim          Aufschieben        des    auch in     der        horizontalen     Ebene     federnden        Ringes    auf die     Gewinde-          buchse    in     Löcher    t einschnappt, die     in    der       Buchsenwandung        vorgesehen        sind.    Damit  nun die Montagedes     Doppelfernglases        rasch     von Matten     ,geht,

          erhält        die        Buchse    zwei  seitlich     angeordnete        Führungsrillen    u, deren       Quenschnittse,bmessungen    denjenigen der an       dem        Federring        befindlichen        Ansätze    ent  sprechen.

   Die beiden Wangen der     Brücke        f          sind,    um der     Schraubenspindel    einen     festeren          Halt    zu geben,

       durch        eine        quadratisch        aus-          gestaltete        Verstärkung    i     verbunden.        Gegen     Drehung     wird    die     Spindel    durch einen     Pri-          sonstift    v     .gesichert.    Um nun das     Sichentfer-          nen    der     beiden        Hohlkörper        voneinander    zu       begrenzen,

      erhält die     Gewindebuchse        ein     relativ     kurzes        Gewinde,        hinter    dem sich     ein          Hohlzylinder    ansetzt,     dessen        lichte    Weite    grösser     ist.,    als der     äussere        Gewindedurchmes-          ser,        der        Spindel.        Hierdurch        wind        erreicht,

       dass     die        nach    dem     IneinamderschIeben    der       beiden        Hohlkörper    bis zu     ihrer        Endstallung          eingeschraubte        Spindel    an     ihrem    freien     Ende          ohne        Verlegung    der     Buchse        gestaucht        wer-          den,

          kann.        Diese        Stauchung    hat den     Zweck,          dassi        durch        sie        die        Spindel    am Herausschrau  ben aus der     Buchse        gehindert        wird.        Sobald     die     Stauchung        am.        Spindelende        die        Kante          berührt,

          ist    die     Maximalentfernung    von Oku  lar     und        Objektiv    im     Doppelfernglas        erreicht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelfernglas, dadurch gekennzeichnet, dass der Objektivtrüger und der Okularträge r je einen einteiligen Presskörper aus Kunst- pressetoff bilden, an welchem die Linsen durch aufgesteckte Ringkappen befestigt sind. UNTERANSPRVCHE 1.
    Doppelfernglas nach Patentanspmoh, da- durch gekennzeichnet, dass die die Oku lar- und Objektiv verbindenden Brücken im Querschnitt ein zur Führung ineinander dienliches Profil aufweisen,
    wobei an der einen Brücke eine Ge- windebuchee angeordnet ist. 2. Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteranspruch 1,
    dadurch ge < kennzeich- net> dass die Okular- und Objektivgläser mittels Ringkappen auf dem Rand der rohrförmigen Tragkörper befestigt sind. 3.
    Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass, die Ringkappen ur- rund ausgebildet sind. 4.
    Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, daB die Ringkappen mit wulstartigen Konderlrändern versehen sind. 5.
    Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unterensprächen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass. die Wangen der Brük- ken nach oben. gewölbt ausgebildet sind.
    6. Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, -dass in der Brücke der Objektivträger ein mit Innengewinde versehener Rohrstutzen. drehbar gelagert ist. 7.
    Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden:
    Wangen der & e Okularträger miteinander ver bindenden Brücke in der Mitte durch ein Verbindungmsstüssk verstärkt sind. B.
    Doppelfernglas, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass von einem auf der Brücke der beiden Objektivträger ange- ondneten Rohrstutzen eine in ,
    diesem drehbare Gewindebuchse unter Vermitt- lung eines innen am Stutzen anliegen den, die Buchse umschliessenden Feder- ringes .gehalten und damit gegen eine die Federung jenes und eines andern. aussen am Stutzen anliegenden Ringes Über- schreitende <RTI
    ID="0003.0054"> Längsvensichiebung gesichert ist. 9. Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federringe gespal- ten sind und der im Innern der Brücke liegende Ring mit Ansätzen versehen ist.
    10. Doppelfernglas nach Patentanspruch, und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gewindebuchse Führungsrillen für die Ansätze des einen:
    Ringes besitzt. 11. Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ränder der die Ringkappen aufnehmenden Rohrkörper unrund ausgebildet sind.
CH199525D 1936-06-26 1937-04-02 Doppelfernglas. CH199525A (de)

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CH199525D CH199525A (de) 1936-06-26 1937-04-02 Doppelfernglas.

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