CH199525A - Doppelfernglas. - Google Patents
Doppelfernglas.Info
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- CH199525A CH199525A CH199525DA CH199525A CH 199525 A CH199525 A CH 199525A CH 199525D A CH199525D A CH 199525DA CH 199525 A CH199525 A CH 199525A
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Description
Doppelfernglas. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Doppelfernglas, welches dadurch ge- kennzeichnet ist, @dass der O@bjektivträbo\er und der Oikularträger je einen einteiligen Presskörper aus Kunstpresssto:
ff bilden, an welchem die Linsen durch aufgesteckte Ringkappen befestigt sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Fi.g.l ein Doppelfernrohr, teilweise im Längsschnitt, Fig. 2:
im Querschnitt, Fig.3. den. Mitteltrieb vergrössert, Fig. 4 ein Einzelelement in Seitenansicht und Draufsicht, Fig. 5 einen Schnitt durch die Ver- schraubung in vergrössertem Massstab, Fig. 6 und 7 Einzelheiten.
Die Okulaxträger a :sind durch eine im Querschnitt U-förmig ausgebildete Brücke b verbunden, wobei die Formgestaltung von Brücke und Okularträger derart getroffen ist, @dass, eineinteiliger,
in einem. Presseorgang herstellbareT Pressling erzielt werden kaun. Die Linsen e sind auf den Rand der Okular- träger a aufgelegt, während ,
die eigentliche Befestigung der Linsen mittels aus Press-- stoff hergestellten. mit wulstfaxti:gen Kordel- rändern versehenen Ringkappen d erfolgt, :
die auf die Okularträger lediglich aufge- steckt und auf diesen durch Klemmwirkung befestigt werden. Zu. diesem Zweck werden beim Pressen Rohrkörper und Ringkappen .des Okular- und Objektivträgers etwas un- rund gehalten. Durch .geringfügige Drehung der Ringkappen wird :
ein sicherer Halt der selben und damit eine sichere Befestigung der Linsen erzielt.
In gleicher Weise sind die Objektiv träger e @duroh eine mit nach oben gewölbt ausgebildeten. Wangen versehene Brücke f verbunden und bilden mit :
dieser ebenfalls einen einteiligen Pressling. Die Brücke des Okulaxträgem sowohl wie die des 0!bjektiv- trägers weisen; im Querschnitt ein zur Füh- rung ineinander dienliches Profil auf und können in bekannter Weise ineinander- geschoben werden.
Für diese Verstellung ist in einer Ver stärkung i der Brücke b der Okularträger eine Gewindespindel g aus Spritz- oder PreB- m ,teria,l befestigt,
während in der Brücke e der Objektivträger eine Gewindebuchse mit gekordeltem Stellknopf h aus Pressmaterial drebbeweglich befestigt ist. Die Gewinde- buchse k bildet mit dem an dieser angeord- neten hohlzylindrischen
Kranz m vorteilhaft ein Stück, so dass eine Verstellung der Buchse k auf der Schraubenspindel beim Drehen des Kranzes m erfolgt. In den zwi schen der Buchee und denn. Kranz vorhan denen Ringraum n ragt ein an der
Brücke fest angeordneter kurzer Rohrstutzen o. Im Ringraum <I>n</I> ist ein Ring<I>r</I> angeordnet, der als Federring ausgebildet ist. Damit die auf der einen ,Seite des Stutzens o an .dem Feder- ring r anliegende Buchse in dem Quemstüak der Brücke drehbar,
aber nur im Bereich der Federung längsverschiebbar gelagert ist, ist ein zweiter Federring p im Innern der Brücke an der Stelle der Buchse angeordnet, an der letztere aus der Brücke herausragt. Dieser Ring besitzt zwei nach dem Ring- innern hineinragende Ansätze s,
die beim Aufschieben des auch in der horizontalen Ebene federnden Ringes auf die Gewinde- buchse in Löcher t einschnappt, die in der Buchsenwandung vorgesehen sind. Damit nun die Montagedes Doppelfernglases rasch von Matten ,geht,
erhält die Buchse zwei seitlich angeordnete Führungsrillen u, deren Quenschnittse,bmessungen denjenigen der an dem Federring befindlichen Ansätze ent sprechen.
Die beiden Wangen der Brücke f sind, um der Schraubenspindel einen festeren Halt zu geben,
durch eine quadratisch aus- gestaltete Verstärkung i verbunden. Gegen Drehung wird die Spindel durch einen Pri- sonstift v .gesichert. Um nun das Sichentfer- nen der beiden Hohlkörper voneinander zu begrenzen,
erhält die Gewindebuchse ein relativ kurzes Gewinde, hinter dem sich ein Hohlzylinder ansetzt, dessen lichte Weite grösser ist., als der äussere Gewindedurchmes- ser, der Spindel. Hierdurch wind erreicht,
dass die nach dem IneinamderschIeben der beiden Hohlkörper bis zu ihrer Endstallung eingeschraubte Spindel an ihrem freien Ende ohne Verlegung der Buchse gestaucht wer- den,
kann. Diese Stauchung hat den Zweck, dassi durch sie die Spindel am Herausschrau ben aus der Buchse gehindert wird. Sobald die Stauchung am. Spindelende die Kante berührt,
ist die Maximalentfernung von Oku lar und Objektiv im Doppelfernglas erreicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Doppelfernglas, dadurch gekennzeichnet, dass der Objektivtrüger und der Okularträge r je einen einteiligen Presskörper aus Kunst- pressetoff bilden, an welchem die Linsen durch aufgesteckte Ringkappen befestigt sind. UNTERANSPRVCHE 1.Doppelfernglas nach Patentanspmoh, da- durch gekennzeichnet, dass die die Oku lar- und Objektiv verbindenden Brücken im Querschnitt ein zur Führung ineinander dienliches Profil aufweisen,wobei an der einen Brücke eine Ge- windebuchee angeordnet ist. 2. Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteranspruch 1,dadurch ge < kennzeich- net> dass die Okular- und Objektivgläser mittels Ringkappen auf dem Rand der rohrförmigen Tragkörper befestigt sind. 3.Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass, die Ringkappen ur- rund ausgebildet sind. 4.Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, daB die Ringkappen mit wulstartigen Konderlrändern versehen sind. 5.Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unterensprächen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass. die Wangen der Brük- ken nach oben. gewölbt ausgebildet sind.6. Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, -dass in der Brücke der Objektivträger ein mit Innengewinde versehener Rohrstutzen. drehbar gelagert ist. 7.Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden:Wangen der & e Okularträger miteinander ver bindenden Brücke in der Mitte durch ein Verbindungmsstüssk verstärkt sind. B.Doppelfernglas, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass von einem auf der Brücke der beiden Objektivträger ange- ondneten Rohrstutzen eine in ,diesem drehbare Gewindebuchse unter Vermitt- lung eines innen am Stutzen anliegen den, die Buchse umschliessenden Feder- ringes .gehalten und damit gegen eine die Federung jenes und eines andern. aussen am Stutzen anliegenden Ringes Über- schreitende <RTIID="0003.0054"> Längsvensichiebung gesichert ist. 9. Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federringe gespal- ten sind und der im Innern der Brücke liegende Ring mit Ansätzen versehen ist.10. Doppelfernglas nach Patentanspruch, und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gewindebuchse Führungsrillen für die Ansätze des einen:Ringes besitzt. 11. Doppelfernglas nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ränder der die Ringkappen aufnehmenden Rohrkörper unrund ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE199525X | 1936-06-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH199525A true CH199525A (de) | 1938-08-31 |
Family
ID=5757728
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH199525D CH199525A (de) | 1936-06-26 | 1937-04-02 | Doppelfernglas. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH199525A (de) |
-
1937
- 1937-04-02 CH CH199525D patent/CH199525A/de unknown
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