CH199490A - Schaltwerk für die schrittweise Bewegung des Papierwagens an Schreib-, Rechen- und ähnlichen Maschinen. - Google Patents

Schaltwerk für die schrittweise Bewegung des Papierwagens an Schreib-, Rechen- und ähnlichen Maschinen.

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CH199490A
CH199490A CH199490DA CH199490A CH 199490 A CH199490 A CH 199490A CH 199490D A CH199490D A CH 199490DA CH 199490 A CH199490 A CH 199490A
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Adolf Langenegger
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  Schaltwerk für die schrittweise Bewegung des Papierwagens an Schreib-, Rechen- und  ähnlichen Maschinen.         Gregenstand    der Erfindung ist ein Schalt  werk für Schreib-, Rechen- und ähnliche       Maschinen    zum schrittweisen Bewegen des       PapierwagenR,    bei dem Trieb- und Schalt  organ auf die     Wagenzabnstange    wirken.  



  Es sind bereits Maschinen bekannt, deren  Schaltorgan und Trieborgan nahe zusammen,  aber nicht ineinander gelagert sind. Dies führt  vor allem zu relativ grossem Platzbedarf und  Verteuerung der gesamten Einrichtung, da  jedes der genannten Elemente für sich ge  lagert und befestigt werden muss. Ausserdem  ist das Einschalten von Zwischengetrieben  erforderlich, was das Schaltwerk weiter ver  teuert. Durch die Einzellagerung der     Trieb-          und    Schaltorgane und das erforderliche Zwi  schenschalten von Getrieben werden die     Lager-          reibungsstellen    und damit die gesamten Rei  bungswiderstände erhöht, was die Arbeits  geschwindigkeit der Maschine beeinträchtigt.

    Bei den bekannten ähnlichen Getrieben ist  auch das Schaltorgan nicht mit dem Wagen    direkt, sondern durch ein Zwischengetriebe  verbunden. Dadurch ist eine Spielbildung  zwischen Wagen und Schaltorgan nicht zu  vermeiden, was sich auf die Regelmässigkeit  der Schrift nachteilig auswirkt.  



  Das vorliegende Schaltwerk zeichnet sich  demgegenüber dadurch aus, dass Trieb- und  Schaltorgan ineinander gelagert sind. Dabei  wirken beide direkt auf den Wagen. Der  Platzbedarf des gesamten Schaltwerkes lässt  sich relativ gering halten. Die gesamte Ein  richtung kann auf einem einzigen Lager ge  lagert werden, welches leicht als Kugellager  ausgebildet sein kann. Die hierdurch erreichten  Vorteile sind sehr bedeutend. Die damit ver  bundene Platzersparnis und gedrängte Bauart  ermöglichen es, das gesamte Schaltwerk ein  zukapseln. Durch eine solche vollständige       Abschliessung    des Schaltwerkes können die  Arbeitsgeräusche zurückgehalten werden, so  dass dieses nach aussen praktisch geräuschlos  arbeitet.

   Die     Ineinanderlagerung    der Schalt-      und Trieborgane führt auch zu einer Verein  fachung und damit Verbilligung des Werkes.  Durch das Erfordernis eines einzigen Lagers  für das gesamte Schaltwerk werden gegenüber  solcher) mit mehreren Lagern Summen von       Lagerreibungswiderständenausgeschaltet.Dies     führt wiederum zu grösserer Arbeitsgeschwin  digkeit bei gleicher Triebkraft. Dadurch, dass  das Schaltorgan direkt auf den Wagen,     bezw.     die damit verbundene Zahnstange wirkt, wer  den störende Spiele zwischen diesen beiden  vermieden, wodurch eine präzisere Wirkungs  weise der Maschine erreicht wird.  



  Die Erfindung ist nachfolgend anhand  des in der Zeichnung dargestellten Ausfüh  rungsbeispiels erläutert, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das  Schaltwerk,       Fig.    2 eine Draufsicht auf das zur Hälfte  abgedeckte Schaltwerk.  



       Fig.    3 eine Draufsicht auf das Schaltrad.  In     Fig.    1 ist die Triebfeder mit 1 be  zeichnet. Die Triebhülse 2 ist einerseits mit  der Feder 1, anderseits mit dem Triebkolben 3  verbunden, welcher in die Zahnstange 4 ein  greift. Die Zahnstange 4 ist mit dem be  weglichen Wagen 5 starr verbunden und  wiederum in Eingriff mit     dein    Schaltkolben 6.  Die     Schaltachse    7 ist einesteils mit dem  Schaltkolben 6 und andernteils mit dem  Schaltrad 8 fest verbunden. Die Schaltzähne  9 und 10 greifen abwechslungsweise in das  Schaltrad 8 ein und sind an dein in     Fig.    3  nicht eingezeichneten Schaltgehäuse drehbar  gelagert.  



  Gemäss der in     Fig.    1 dargestellten Aus  führung übt die Feder 1 auf die Triebhülse 2  ein Drehmoment aus, welches wiederum auf    den Triebkolben 3 Übertragen wird. Der  Kolben 3 hat das Bestreben, die Zahnstange 4  und damit den Wagen 5 zu verschieben.  Durch der) Kolben 6, der durch die Achse 7  mit dem Schaltrad 8 verbunden ist, wird  aber die Bewegung des Wagens 5 gehindert,  solange der Schaltzahn 9 mit dem Schaltrad 8  in     Eingriff    steht. Durch eine Bewegung des  Schaltzahnes 9 in der Richtung     ,9    wird das  Schaltrad 8 in bekannter Weise für eine  Bewegung um Zahndistanz freigelassen und  wieder gestoppt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Schaltwerk für die schrittweise Bewegung des Papierwagens an Schreib-, Rechen- und ähnlichen Maschinen, bei dem Trieb- und Schaltorgan auf die Wagenzahnstange wirken, dadurch gekennzeichnet, dass Trieb- und Schaltorgan ineinander gelagert >lind, sich in gleicher Richtung und mit gleicher Ge schwindigkeit drehen und beide direkt auf die Wagenzahnstange wirken. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schaltwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe in einem Gehäuse eingeschoben ist. 2. Schaltwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das durch eine Spiral feder gebildete Trieborgan die Trieb- und Schaltorganlagerachse umschliesst. 3.
    Schaltwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsüber tragung vom Trieborgan auf das Schalt organ durch ein am Wagen befestigtes Maschinenelement erfolgt.
CH199490D 1934-11-19 1935-11-14 Schaltwerk für die schrittweise Bewegung des Papierwagens an Schreib-, Rechen- und ähnlichen Maschinen. CH199490A (de)

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CH (1) CH199490A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1123681B (de) * 1958-04-08 1962-02-15 Edward Victor Byers Wagenantrieb fuer Schreibmaschinen fuer untergeordnete Zwecke

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