CH197801A - Strassenwalze. - Google Patents

Strassenwalze.

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CH197801A
CH197801A CH197801DA CH197801A CH 197801 A CH197801 A CH 197801A CH 197801D A CH197801D A CH 197801DA CH 197801 A CH197801 A CH 197801A
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CH
Switzerland
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sep
road roller
roller according
road
wheel
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English (en)
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August Kaeppeli
Original Assignee
August Kaeppeli
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/23Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil
    • E01C19/26Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil self-propelled or fitted to road vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description


  Strassenwalze.    Den Gegenstand vorliegender     Erfindung     bildet eine Strassenwalze, welche zum     wahl-          weiserL    Antrieb mit Dampf oder mit einem       Brennstoff        eingerichtet    ist, wobei     letzterer     aus dem Feuerraum des Dampfkessels der       Maschine    zugeführt wird. Die bekannten  Strassenwalzen sind zumeist als Dampf  walzen     ausgebildet,        bei    welchen eine Dampf  maschine den Antrieb besorgt. Eine Dampf  wal:ze hat     nun    den Nachteil, dass sie nicht  jederzeit betriebsbereit ist.

   Es vergeht vom  Momente des     Beginnens    des     Anheizens    eine  geraume     Zeit,    bis .die Dampfwalze in     Betrieb          gesetzt    werden kann. Anderseits     sind    oft  auch     .diejenigen        Strassenwalzen        unvorteilhaft,          i@-elche    von einer     Brennkraftmaschine    mit  irgend einem     Kohlenwasserstoff,    z. B.

    Benzin,     Petrol,    Rohöl     etc.    oder mit Gas be  trieben werden, insbesondere     wenn,    Schwie  rigkeiten in der     Beschaffung    des. Brenn  stoffes bestehen.     Erfindungsgemäss,        kann     Dampf oder ein Brennstoff gewählt wer  den, je nachdem, ob Kohle oder der Brenn  stoff am besten in der Gegend herbei-    geschafft werden     kann,    in welcher die       Strassenwalze    für längere Zeit ihren Dienst  versehen soll. Es können dabei zwei oder  mehrere Betriebs     maschinen    vorgesehen sein.

    Die     Betriebsmaschine    kann aber auch für  gemischten Betrieb vorgesehen sein, z. B. für  Dampf oder Kohlenwasserstoff.  



  Der     Gegenstand    vorliegender     Erfindung     ist auf der Zeichnung in verschiedenen bei  spielsweisen     Ausführungsformen.        dargestellt,     und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Strassenwalze    mit     Dieselmotor     in Ansicht,       Fig.    2 den     Grundrzss    zu     Fig.    1,       Fig.    3:

       eine        Ansicht    der bei der Walze  nach     Fig.    1     verwendeten    Kupplungen und  konischen Räder,       Fig.    4- einen     Schnitt    nach     Linie        a-b    der       rig.1,        -          Fig.    5 einen Schnitt nach Linie     c-d    der       Fig.    1,       Fig.    6 die     Antriebspartie    der Walze mit       Dampfmaschine,       
EMI0002.0001     
  
    Fig.

   <SEP> 7 <SEP> die <SEP> Antriebspartie <SEP> einer <SEP> Walze,
<tb>  bei <SEP> welcher <SEP> ein <SEP> Kettengetriebe <SEP> mit <SEP> in <SEP> t1n  wendung <SEP> kommt,
<tb>  Fig. <SEP> 8 <SEP> den <SEP> Grundriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 7.
<tb>  



  Fig. <SEP> 9 <SEP> eine <SEP> Strassenwalze <SEP> in <SEP> @usivlit, <SEP> bei
<tb>  welcher <SEP> der <SEP> Dieselmotor <SEP> um <SEP> !1i <SEP> 1 <SEP> " <SEP> gegenüber
<tb>  en
<tb>  der <SEP> Stellung <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> gedreht <SEP> ist,
<tb>  Fier. <SEP> 10 <SEP> den <SEP> Grundriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 9,
<tb>  Fig. <SEP> 11 <SEP> ein <SEP> Detail <SEP> in <SEP> grül@cr;#m <SEP> Mal3'stalre<I>!</I>
<tb>  Fig. <SEP> 12 <SEP> eine <SEP> StrassenNvalze <SEP> iii <SEP> Ausiebl,
<tb>  bei <SEP> welcher <SEP> zum <SEP> Betriebe <SEP> der <SEP> Walze <SEP> ein
<tb>  Schneckerigetriehe <SEP> zur <SEP> An -en;lung <SEP> kommt.
<tb>  



  Fig. <SEP> 1:3 <SEP> den <SEP> Grundriss <SEP> zii <SEP> Fig. <SEP> <B>12</B> <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 1-t <SEP> ein <SEP> Detail <SEP> in <SEP> Stii-n < lilsieht.
<tb>  



  Nach <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 5 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Strassen  walze <SEP> mit <SEP> einem <SEP> ini <SEP> Rahmen <SEP> _'-t <SEP> gelagerten
<tb>  Dieselmotor <SEP> 9 <SEP> ausgerüstet., <SEP> auf <SEP> dessen <SEP> Kur  belwelle <SEP> das <SEP> Kegelrad <SEP> 4 <SEP> sitzt. <SEP> Das <SEP> letztere
<tb>  ist <SEP> im <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> den <SEP> Iiegeli-iiderii <SEP> :i, <SEP> @i.
<tb>  welche <SEP> lose <SEP> auf <SEP> der <SEP>   <SEP> elle <SEP> ? <SEP> I <SEP> . <SEP> \velclie <SEP> das
<tb>  Zahnrad <SEP> 1 <SEP> trägt. <SEP> sitzen. <SEP> Die <SEP> M'elle <SEP> \31 <SEP> ist
<tb>  Beidseitig <SEP> in <SEP> den <SEP> La-ern <SEP> ?2. <SEP> '_';

   <SEP> -(-,lagert.
<tb>  Mittels <SEP> der <SEP> Kupplung <SEP> 3 <SEP> wird <SEP> da=s <SEP> Kegelrad
<tb>  und <SEP> mittels <SEP> der <SEP> Kupplung <SEP> 7 <SEP> wird <SEP> das <SEP> Ke  gelrad <SEP> 6 <SEP> mit <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> verbunden. <SEP> Das
<tb>  Zahnrad <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> im <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> denn <SEP> Zaliii  rad <SEP> ?, <SEP> das <SEP> auf <SEP> der <SEP> einen <SEP> Seite <SEP> cler <SEP> Kurbel  welle <SEP> 211, <SEP> welche <SEP> den <SEP> Kurbelzapfen <SEP> 8 <SEP> auf  weist, <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> andern <SEP> Seite
<tb>  der <SEP> Kurbelwelle <SEP> 2't) <SEP> ist <SEP> (his <SEP> Zahnrad <SEP> 1 < i <SEP> vor  gesehen, <SEP> welches <SEP> im <SEP> Eingriff <SEP> stellt.

   <SEP> mit <SEP> dein
<tb>  Zahnrad <SEP> 16, <SEP> das <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 19 <SEP> verkeilt
<tb>  ist. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> letzteren <SEP> ist- <SEP> ebenfalls <SEP> das <SEP> Zahn  rad <SEP> 17 <SEP> befestigt. <SEP> das <SEP> im <SEP> Eingriff <SEP> steht <SEP> finit
<tb>  dein <SEP> Zahnrad <SEP> 18, <SEP> welches <SEP> auf <SEP> der <SEP> L < lufrad  achse <SEP> verkeilt <SEP> ist. <SEP> In <SEP> dem <SEP> Feuerraum <SEP> 11 <SEP> des
<tb>  Dampfkessels <SEP> <B>10</B> <SEP> ist <SEP> der <SEP> punktiert <SEP> gezeich  nete. <SEP> Behälter <SEP> 7 <SEP> 3 <SEP> für <SEP> Brennstoff <SEP> eingesetzt.
<tb>  Soll <SEP> die <SEP> Strassenwalze <SEP> vorwärts <SEP> laufen, <SEP> so
<tb>  wird <SEP> die.

   <SEP> Kupplung <SEP> 3 <SEP> eing.csclialtet <SEP> und <SEP> die
<tb>  Laufräder <SEP> der <SEP> Walze <SEP> werden <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Ruder <SEP> 4. <SEP> 5, <SEP> 1. <SEP> ?, <SEP> 1:5. <SEP> 16. <SEP> 17 <SEP> und <SEP> 18 <SEP> an  getrieben. <SEP> Soll <SEP> die <SEP> Strassenwalze <SEP> rückwärts
<tb>  laufen. <SEP> so <SEP> wird <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> 7 <SEP> eingeschaltet
<tb>  und <SEP> die <SEP> Laufräder <SEP>  -erden <SEP> durch <SEP> die <SEP> Räder
<tb>  1. <SEP> 6. <SEP> 1. <SEP> 2. <SEP> 1.5. <SEP> 16. <SEP> 17 <SEP> und <SEP> 18 <SEP> angetrieben.
<tb>  Soll <SEP> die <SEP> Geschwindigkeit <SEP> geändert. <SEP> werden.

   <SEP> so
<tb>  muss <SEP> die <SEP> Übersetzung <SEP> der <SEP> Räder <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> wech-            seln.    Dies kann durch Auswechseln der  Räder 1,     \?    derart     geschehen,        da.ss    die Welle  21 unverrückbar     stehen        bleibt,    oder     es    kann  bloss das Zahnrad 1     ausgewechselt    werden,

         wobei    der     Rahmen        24        samt    Dieselmotor 9  verschiebbar angeordnet sein     nluss.    Es     kann     aber die Anordnung auch so getroffen sein,  dass bloss der     Dieselmotor        verschiebbar    an  geordnet     ist.    Soll gemäss     Fig.        (i    an Stelle       des    Dieselmotors eine     D@ampfinascliine    13 ver  wendet     werden,

          so    wird die     Pleuelstange        1d     der     Dampfmaschine    12 mit dein Kurbel  zapfen 8 verbunden. Der     Behälter    13 wird       aus    dem Feuerraum 11 entfernt und der       Kessel    1(1 mit     Wmser    gefüllt. das zugleich  zum     Beschweren    der     Strassenwalze    dient.

         Ausserdem    kann ein Teil des     U\assers    zum       Bespritzen    der zu bearbeitenden Strasse ver  wendet werden.     Iim    den Rahmen     2-1    samt       Dieselmotor    9 nicht. verrücken zu müssen und  trotzdem eine     Gesohwindigkeitsänderung    der       M'alze    durch Au:

        -echslung    nur     eines        Rades     erreichen zu können, ist nach     Fig.    7 und 8  an     Stelle    der     Zahnräder    1 und     \?    das     Ketten-          getriebe        finit        den        Rädern        22a,    36 und der  Kette 27 eingefügt.

   In     dieseln    Falle wird       zuni        Vorwärtslaufen    der Walze die Kupplung  7     und        zuin        Rtickwärt.slaufen    die Kupplung 3       eingerückt.    Für     Geschwindigkeitsänderungen     wird das Kettenrad<B>26</B> ausgewechselt.  



  Nach den     Fig.    9, 1(1 und 11 ist die       Strassenwalze        finit    einem Dieselmotor ver  sehe     n,    der     quer,    also um 90       gegenüber    der       Stellung    in     F'ig.    1 und 2 gedreht auf dem  Rahmen     aufgesetzt    ist.

   Diese     Anordnung    des       Dieselmotors    bezweckt den Wegfall des     Ke-          ge@ra < @getriebcs;    das Vorwärts- und Rück  wärtslaufen der Strassenwalze wird durch  Einschalten eines     Kettenradgetriebes        bezw.     eines     Zahnradgetriebes    erreicht. Zu diesem       Zm,ecke    ist     auf    der Welle des Dieselmotors 9  das     Kettenrad        2L8    angebracht. das mittels  Kette 29 das Kettenrad 30 antreibt, das auf  der Welle 39     (Fig.    11) angebracht ist.

   Auf  der Welle 39 sind die Kupplungen 31. 32  vorgesehen. welche     mittels    der Büchsen. 37,  38     eingerückt    werden. Auf der Welle 39 ist  das Zahnrad 36     lose    gelagert, das in das           Zahnrad        3,5    eingreift,     welches    auf der     Kur-          behvelle    20     angebracht    ist.

   Auf der     letzteren     sind noch das Zahnrad 15 und das Ketten  rad 34     vorgesehen,    welches mittels Kette  vom Kettenrad     3,3        angetrieben,    wird, das  ebenfalls lose auf der Welle 3:9     gelagert    ist.  Die Anordnung der andern Zahnräder 15, 16,  17, 1.8 ist genau dieselbe wie vorher.  



  Soll die     .Strassenwalze    vorwärts fahren,  so wird mittels der Kupplung 32 das; Zahn  radgetriebe     eingeschaltet.    Soll die     Strass@en-          waIze        rückwärtsi    fahren, so wird     mittels,    der  Kupplung     3,1    das     Kettenradgetriebe    ein  geschaltet.

   Um nun die     Brennkraftmaschine     einmal mit einem Antrieb nach     Fig.    1 und 2  und ein anderes Mal mit einem Antrieb  nach     Fig.    9, 10, 11 benutzen zu können, ist  es von Vorteil, wenn die Walze so ein  gerichtet ist,     @dass@    die     Brennkraftmaschine    in  beiden     Stellungen    angeordnet werden kann.  Einmal soll die Achse der     Brennkraft-          maschine    in Längsrichtung .der Walze liegen  können und ein anderes Mal     quer    zu dersel  ben.

   Die Walze muss also ein Verdrehen der       Brennkraftma.schinie    erlauben.     Natürlich     müssen in     diesem    Falle sowohl Kegelräder  vorgesehen sein, um die     Brennkraftmaschine     in     Längsrichtung        benutzen    zu können, als  auch     Kettenräder,    um die     Brennkraft-          ma.schine    in Querrichtung     verwenden    zu  können.

   Diese     Brennkraftmaschine    kann       wiederum    :durch     eine        Dampfmaechine    ersetzt       werden.     



  In den     Fig.    12     bis    14     ist    eine Strassen  walze     schematisch    dargestellt, bei welcher ein       bochtouriger    Motor 49 in Anwendung kommt.  Um eine schnelle     Reduktion    der Touren zu  bewirken, ist ein     :Schneckengetriebe        zwischen     Motor und Laufräder der Walze vorgesehen.

    Auf der verlängerten Motorwelle sind die  Kupplungen 45, 46, das Kettenrad 41 und  das     Zahnrad    43     ängebraclht.    Das     Kettenrad     41 treibt     -mittels        Kette    48 das     Kettenrad    42  und das Zahnrad 43 treibt das     Zahnrad    44  an.

   Das     Kettenrad    42 und das Zahnrad     44     sind auf der Schneckenwelle 50 befestigt, auf  welcher auch     die    Schnecke 40     angebracht          ist,    die in das Schneckenrad 47     eingreift.    Die    Laufräder sind fest mit dem     Schneckenrad     47 verbunden.  



  Soll die Walze     vorwärts    laufen, so wird       mittels    der Kupplung 46 das Zahnrad     43     mit der     verlängerten        Motorenwelle    gekuppelt.       So-11    jedoch die Walze     rückwärts    laufen, so       wird    das Kettenrad 41 mit der verlängerten       Motorenwelle    verbunden.  



  Der     hoahtaurige    Motor 49 ist als kombi  nierte     Betriebsmas=chine    gedacht, die so ein  gerichtet ist,     da,ss    sie mit     Kohlenwasserstoff     und mit Dampf betrieben werden kann.

    Handelt es sich um eine     Zweitakt-Brennkraf        t-          maschine,die    also bloss eine     Expan.sion:s-    und  eine     Kompressionsperiode    aufweist, so  braucht für den     Dampfbetrieb    bloss die Ex  pansionsperioide in die     Einlassperiode    und die       Kompressionsperiode    in die     Auslassperiode     umgewandelt zu werden. Auch. bei Anwen  dung einer     Viertakt-B.rennkraftmaschine     könnten die     verschiedenen    Perioden für einen       Dampfmaschinenbetrieb    leicht umgewandelt  werden.

   Unter Zuhilfenahme von     Schiebern     oder     Ventilen    können die Ansauge- und die       Kompressionsperiode    in Einlass- und Aus  lassperiode für den Dampf umgewandelt wer  den. Ein     gleiches    könnte mit der     Expansions-          und    der     Auslassperiode    des     Viertaktas    ge  schehen, indem auch diese     Perioden    in     Ein-          und        Auslassperioden    für Dampf umgewan  delt werden.  



  Zum     Betriebe    einer     Holzgasmaschine,    die       ausser    einer     Dampfmaschine    als     Antriebs-          maschin:e    in Betracht käme, ist der Feuer  raum     des        Dampfkessels    als Generator zum  Entwickeln von Holzgas ausgebildet.  



  Um wahlweise eine     Dampfmaschine    oder  eine     Brennkraftmaschine    aufnehmen zu  können, kann der Rahmen zur Aufnahme  der einzelnen     Betriebsmaschinen        ausv@echsel-          bar    angeordnet     sein.    Statt     dessen    kann auch  ein Rahmen mit     auswechselbaren    Schrauben,       Klemmen        etc.    vorgesehen     sein,

      mittels w     el-          cher    verschiedene     Betriebsmaschinen    auf ein  und demselben     Rahmen        befestigt    werden  können. Der Rahmen mit     Motor    kann auch  als     Ganzes        wegnehmbar        sein,    um auf andere  Walzen aufmontiert werden zu können. Der      Feuerraum kann ausser zur Aufnahme von  Brennstoff zur Aufnahme von Wasser     etc.          eingerichtet    sein.

   Er kann dabei so unter  teilt sein, dass Wasser direkt ohne besondere       CTefässe    in mehrere Räume eingebracht wer  den kann, so dass das Wasser ganz unter  sehiedlieli in     bezun    auf die     Laufradachsen     verteilt werden     kann.    Dies bezweckt. dass die       \Valze    mehr vorn oder mehr hinten beschwert   -erden kann. Das Wasser kann ausser zum       Beschweren    der Walze zum Bespritzen der  Strasse     etc.    benutzt werden. Sofern die Walze  nicht zum Strassenwalzen benutzt wird, soll  durch Aufstecken von Hilfsorganen, z. B.

         Riemenscheiben    auf eine von dem Motor an  getriebene Welle die Walze zum Antriebe       anderer        Maschinen,    z. B.     Steinbrechmaschinen     benutzt werden können. Die Walze ist auch       dank    eines Hakens imstande. Lasten zu  ziehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Strassenwalze, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum wahlweisen Antrieb mit Dampf oder mit einem Brennstoff eingerichtet ist, wobei letzterer aus dem Feuerraum des Dampfkessels der Maschine zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie dazu ein gerichtet ist, eine Brennkraftmasehine sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung aufnehmen zu können. ?.
    Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Kegelrad getriebe mit drei Rädern (4, 5, 6) und zwei Kupplungen (3, 7) vorgesehen sind, um die Strassenwalze vorwärts und rück wärts laufen lassen zu können. 3. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass ein Zahnrad getriebe mit zwei Rädern (36. 35) ein Kettenradgetriebe mit zwei Rädern (33, 34) und zwei Kupplungen (31, 32) vor gesehen sind, um die Strassenwalze vor wärts und rückwärts laufen lassen zu können. 4. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Ge schwindigkeitsänderung der Walze die Räder (1, 2) eines Zahnradgetriebes ans wechselbar sind, wobei die Betriebsma schine beim Auswechseln der Räder un verändert stehen bleibt.
    Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Ge- schwindigkeitsänderung der Walze das eine Rad (1) eines Zahnradgetriebes aus wechselbar ist, wobei die Stellung der Betriebsmaschine beim Auswechseln des Rades geändert werden muss. 6. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Ge schwindigkeitsänderung der Walze ein Kettenrad (26) auswechselbar ist, wobei die Betriebsmaschine beim Auswechseln des Rades unverändert stehen bleibt. 7. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss ein CTetriebe mit einer Schnecke (40) und einem Schneckenrad (47) vorgesehen ist. B.
    Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Kurbel welle (20) mit Kurbelzapfen (8) vor gesehen ist, um die Strassenwalze mittels einer Dampfmaschine antreiben zu können. !). Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss zwecks Aus wechselns der Betriebsmaschine der Trag rahmen auswechselbar ist. 7.0. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Aus wechselns der Betriebsmaschine auswech selbare Befestigungsteile am Rahmen vorgesehen sind. 11.
    Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Antriebs maschine samt ihrem Tragrahmen weg- iiehmbar ist, um auf andere Walzen auf montiert werden zu können. 12. Strassenwalze nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet. dass der Feuer raum des Dampfkessels zur Aufnahme von Brennstoffbehältern eingerichtet ist. 13. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Feuer raum des Dampfkessels als Generator für Gasentwicklung ausgebildet ist. 14.
    Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Feuer raum des Dampfkessels so unterteilt ist, dass Wasser zum Belasten der Walze in mehrere Räume eingebracht werden kann, um in bezug auf die Laufräder mehr oder weniger weit von denselben verteilt werden zu können. 15. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Hilfsorgane vorhanden sind, welche bei Nichtgebrauch der Walze aufgesetzt werden können, um deren Betriebsmaschine zum Antrieb an derer Maschinen verwenden zu können.
    16. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Betriebe der Walze zwei Betriebsmaschinen vor gesehen sind, welche bloss je mit einem einzigen Betriebsstoff betrieben werden können. 17. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Betriebe der Walze eine Betriebsmaschine vor gesehen ist, welche mit verschiedenen Betriebsstoffen betrieben werden kann. 18. Strassenwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe zum Ziehen von Lasten ausgebildet ist.
CH197801D 1938-02-04 1938-02-04 Strassenwalze. CH197801A (de)

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CH197801T 1938-02-04

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