CH197546A - Verfahren zum folgerichtigen Wiederöffnen eingewobener Schüsse bei mehrzylindrigen Fachbildungsmaschinen mit Musterkarten aus Pappkarten, Verdolpapier oder anderem dünnem Material. - Google Patents

Verfahren zum folgerichtigen Wiederöffnen eingewobener Schüsse bei mehrzylindrigen Fachbildungsmaschinen mit Musterkarten aus Pappkarten, Verdolpapier oder anderem dünnem Material.

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CH197546A
CH197546A CH197546DA CH197546A CH 197546 A CH197546 A CH 197546A CH 197546D A CH197546D A CH 197546DA CH 197546 A CH197546 A CH 197546A
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CH
Switzerland
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sep
cylinder
shots
switching
woven
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Application number
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English (en)
Inventor
Co Gebr Staeubli
Original Assignee
Staeubli Geb & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/24Features common to jacquards of different types
    • D03C3/28Pick-finding arrangements; Arrangements for preventing next shed from being opened during stopping of loom

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description


  Verfahren zum folgerichtigen     Wiederöffnen    eingewobener     Schisse    bei mehrzylindrigen       Fachbildnngsmaschinen    mit Musterharten aus     Pappkarten,        Verdolpapier    oder anderem  dünnem Material.

      Bei den bisher bekannten     Fachbildungs-          maschinen    mit mehr als einem Musterkarten  zylinder für Musterkarten aus Pappkarten,       Verdolpapier    oder anderem dünnem     Material     -war es nicht möglich, die     eingevTobenen     Schüsse beim     Rückwärtsdrehen    während der  Umsteuerung von einem Zylinder zum an  dern in     richtiger    Reihenfolge     wieder    zu  öffnen.

   Die vorliegende Erfindung betrifft  ein Verfahren, um das     Wiederöffnen    der ein  gewobenen Schüsse auch während des Über  ganges von einem Zylinder zum andern beim       Rückwärtsdrehen    der Maschine zu gewähr  leisten. Zu diesem Zwecke lässt man beim       Rückwärtsdrehen    der Maschine in der Muster  karte jedes Zylinders für die letzte sowohl       a.ls    auch für die erste     Schussablesung    jedes       Papportes    vorgesehene Steuerelemente, z. B.  eine Erhöhung oder ein Loch, auf ein Fühler  t     rgan    (Nadel,     Fühlhebel        etc.)    einwirken.  



  Nachstehend wird das Verfahren unter  Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung    beispielsweise im     Zusammenhang    mit einer       Zweizylindermaschine    beschrieben, welche im  Doppelhub arbeitet und bei der jeweils zwei  Schüsse     gleichzeitig    abgelesen werden.  



  Auf der Zeichnung     zeigt:          Fig.    1     in    Seitenansicht die     eine    Seite  einer Schaftmaschine,       Fig.    2 dieselbe Seite in Stirnansicht,       Fig.    3 die andere Maschinenseite in  Seitenansicht,       Fig.    4 diese Seite in Stirnansicht,       Fig.    5- den Anfang und das Ende des       R.apportes    der Musterkarten. Der Pfeil I  deutet den Vorwärtsgang, der Pfeil     II    den  Rückwärtsgang der     Musterkarte    an.  



  Vorerst ist     angenommen,    die Maschine  arbeite vorwärts. Der eine Zylinder sei mit  <I>A,</I> der andere mit<I>B</I>     bezeichnet.    Jeder Zylin  der trägt eine Musterkarte 1     bezw.    2 mit  Reihen von     Schusslöchern    s üblicher Art,  beispielsweise soll der Rapport des Zylinders  A zwanzig Schüsse enthalten, derjenige von    
EMI0002.0001     
  
    13 <SEP> dreissig. <SEP> Um <SEP> das <SEP> Muster <SEP> des <SEP> Gewebes <SEP> zu
<tb>   -eben, <SEP> soll <SEP> der <SEP> Schussrapport <SEP> des <SEP> Zylinders
<tb>  _4 <SEP> x-mal <SEP> durchgewoben <SEP> werden, <SEP> bevor <SEP> der
<tb>  Schussrapport <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> B <SEP> y-mal <SEP> durch  ge"voben <SEP> wird.

   <SEP> Das <SEP> Wechseln <SEP> der <SEP> Ablesun  von <SEP> Zylinder <SEP> A <SEP> auf <SEP> den <SEP> Zylinder <SEP> 13 <SEP> erfol-t
<tb>  somit <SEP> dann, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Schussrapport <SEP> des <SEP> Zy  linders <SEP> A <SEP> x-mal <SEP> abgelesen <SEP>  -orden <SEP> ist; <SEP> das
<tb>  Wechseln <SEP> der <SEP> Ablesung <SEP> vom <SEP> Zylinder <SEP> 13 <SEP> auf
<tb>  den <SEP> Zylinder <SEP> _I <SEP> erfolgt, <SEP> nachdem <SEP> der <SEP> Schuss  rapport <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> R <SEP> y-inal <SEP> abgelesen
<tb>  worden <SEP> ist <SEP> usf. <SEP> Indem <SEP> immer <SEP> zwei <SEP> Schüsse
<tb>  gleichzeitig <SEP> abgelesen <SEP> werden <SEP> (Doppelhul)  maschine), <SEP> brin--t <SEP> jede> <SEP> Zylinderschaltung
<tb>  die <SEP> zwei <SEP> folgenden <SEP> Scliiisse <SEP> ziir <SEP> Alllesung:

  
<tb>  die <SEP> in <SEP> bezu- <SEP> auf <SEP> seihen <SEP> Sehussrapport <SEP> letzte
<tb>  Schaltung <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> A <SEP> bringt <SEP> somit <SEP> die
<tb>  Schüsse <SEP> :1'<B>'</B> <SEP> und <SEP> -F" <SEP> (Fi--. <SEP> 5) <SEP> zur <SEP> Ablesung,
<tb>  die <SEP> auf <SEP> seinen <SEP> Schussrapport <SEP> bezogene <SEP> erste
<tb>  Sehaltung <SEP> des <SEP> Zyliiidf,rs <SEP> .1 <SEP> brin <SEP> -t <SEP> die <SEP> Schüsse
<tb>  A' <SEP> und <SEP> _9' <SEP> zur <SEP> Ahlesung. <SEP> Ähnliches <SEP> gilt <SEP> für
<tb>  den <SEP> Zylinder <SEP> 13. <SEP> Die <SEP> Schüsse <SEP> ss'-"> <SEP> und <SEP> Rq"
<tb>  sind <SEP> die <SEP> letzten, <SEP> 1?'. <SEP> R= <SEP> die <SEP> ersten <SEP> Schüsse <SEP> des
<tb>  Rapportes.

   <SEP> Im <SEP> Muster <SEP> des <SEP> Gewebes <SEP> wirkt
<tb>  sich <SEP> das <SEP> so <SEP> aus, <SEP> dass <SEP> nach <SEP> dem <SEP> x-mal <SEP> zwanzig  sten <SEP> Schuss <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> A <SEP> der <SEP> (erste <SEP> Schuss
<tb>  des <SEP> Zylinders <SEP> B, <SEP> ncich <SEP> (lein <SEP> y-inal <SEP> dreissigsten
<tb>  Schuss <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> B <SEP> wieder <SEP> der <SEP> erste <SEP> Schuss
<tb>  (!es <SEP> ZvIinders <SEP> A <SEP> eingewoben <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Um  schaltung <SEP> von <SEP> einem <SEP> Zylinder <SEP> auf <SEP> den <SEP> andern
<tb>  wird <SEP> auf' <SEP> bekannte <SEP> Weise <SEP> bewerkstelligt <SEP> unter
<tb>  Zuhilfenahme <SEP> eines <SEP> Zählzylindci-s <SEP> 20 <SEP> (Fit.

   <SEP> 3
<tb>  und <SEP> 4), <SEP> der <SEP> eine <SEP> Zählkarte <SEP> 40 <SEP> enthält, <SEP> a.nf
<tb>  tvelche <SEP> dort <SEP> Eisenrollen <SEP> oder <SEP> Holzzäpfchen
<tb>  46 <SEP> aufge <SEP> Steckt <SEP> werden. <SEP> wo <SEP> die <SEP> Umschaltung
<tb>  von <SEP> einem <SEP> Zylinder <SEP> auf <SEP> den <SEP> andern <SEP> vor  genommen <SEP> werden <SEP> muss. <SEP> also <SEP> für <SEP> den <SEP> x-mal
<tb>  z-,van(Yzi,"sten <SEP> Schuss <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> A <SEP> und
<tb>  dann <SEP> wieder <SEP> für <SEP> den <SEP> y-mal <SEP> dreissigsten <SEP> Schuss
<tb>  des <SEP> Zylinder. <SEP> Y. <SEP> Zwischen <SEP> diesen <SEP> Zeitpunkten
<tb>  sind <SEP> keine <SEP> Eisenrollen <SEP> oder <SEP> Holzziipfchen <SEP> auf  !esteekt. <SEP> Um <SEP> den <SEP> Zählzylinder <SEP> 20 <SEP> zu <SEP> schal  ten.

   <SEP> enthält <SEP> jede <SEP> Musterharte <SEP> auf <SEP> derselben
<tb>  Hehe <SEP> wi(# <SEP> die <SEP> letzten <SEP> beiden <SEP> Scliussloclireihen,
<tb>  das <SEP> heisst <SEP> bei <SEP> der <SEP> letzten <SEP> Schiissal)lesung <SEP> des
<tb>  Rapportes. <SEP> eine <SEP> Erhöhung <SEP> oder <SEP> ein <SEP> Loch <SEP> a\
<tb>  resp. <SEP> b". <SEP> Diese <SEP> Erhöhung <SEP> oder <SEP> das <SEP> Loch <SEP> wird
<tb>  durch <SEP> ein <SEP> geeignetes <SEP> Organ, <SEP> Fühlernadel <SEP> 3            Wig.    4) oder dergleichen, abgelesen.

   Letztere  steht mit der Schaltvorrichtung des Zähl  zylinders 20 in     Verbindung.    Der Zählzylin  der 20 steht über den Hebel     -11    so mit dein       1-mschaltmechanismus    in Verbindung. dass  dieser letztere bei jeder Begegnung des He  bels 41 mit einem Holzzäpfchen oder einer  Eisenrolle 46 ausgelöst wird und die Um  schaltung von einem Zylinder zum andern  bewirkt.  



       LTni    dieses     Umschalten    von einem Zylin  der zum andern nun auch für den     Rück-wärts-          gang    der     Maschine        zii    erreichen, ist es     nötig,

       nach der letzten Schaltung des Zylinders vor  dem Wechseln auf den andern Zylinder eben  falls eine Erhöhung oder ein Loch<I>a' I I>' I</I> in  der Musterkarte zu     haben.    Diese letzte Schal  tung beim     Rückwärtsarbeiten    der     Maschine     bringt aber den ersten und den zweiten       Schu13        des        Rapportes    zur     Ablesung.        Uin    also  (las     richtige        1)ffnen    der eingewobenen     Schüsse          zii    erzielen,

   müssen beim Ablesen sowohl der  ersten     beiden    wie auch der letzten beiden       Schüsse    in     der        Musterkarte        Erhöhungen    oder       Löcher    zur     Einwirkum,    auf die     Fühlernadel     3     gebracht    werden.  



  Durch (las Einfallen der     Fühlernadel    3 in  das Loch oder das Auflaufen eines Fühler  hebels auf eine     Erhöhung.    wird mittels ge  eigneter     Zwisehenhebel    eine mit einer     Welle     24     bestündigr        umlaufende        Dol)pelscheibe    23       (Fig.    3     und    -1),     welche    zwei Stifte 25 und  26     tiä!,?,t,

      in     aclisialer    Richtung     verschoben     und     bringt    dadurch     den    Stift 25 in den Be  reich des     Schaltriidchens    30     d.es    U     mschalt-          exzenters        33    und den Stift 26 in den Bereich  des     Sclialträ        dehens    31 des Zählzylinders 20.

    Zeitlich in bezug auf den ganzen Mechanis  mus ist die Doppelscheibe 23 mit den Stiften       \?5         ind    26 so eingestellt, dass nach dem  Einfallen der     Fühlernadel    3 in ein     Loch     oder dem     Auflaufen    eines Hebels auf die  vorgesehene     Erhöhung    im Papier eine Schal  tung des     Zählzylinders    20     vor;,,enommen     wird.

   Ist nach einer     Schaltung    des Zählzylin  ders ein     Holzzäpfchen    oder eine Eisenrolle  46 in der Zählkarte 40 vorhanden, so wird  mit geeigneten Hebeln (41...) die     Scheibe    23      weiter in ihrer     achsial    verschobenen Stellung  gehalten, so dass ihr Schaltstift 25 eine Schal  tung des Umschaltexzenters 33 bewirkt.

   Die       Ablesung    erfolgt nun also vom andern Zylin  der, die     Fühlernadel    3 oder der Hebel, auf  welchen die Erhöhung im Papier einwirkt,  findet sofort nach der     Umschaltung    auf der  neu zur     Ablesung    gelangenden Musterkarte  wieder ein Loch     resp.    eine     Erhöhung        a1        (b'),     was eine neue Schaltung des     Zählzylinders     20 bewirkt.

   Ist nach dieser     Zählzylinderschal-          tung    kein Holzzäpfchen 46 oder keine Eisen  rolle mehr auf der Zählkarte 40, so kann die  Scheibe 23 wieder in ihre Grundstellung zu  rückgehen, so dass keine     Schaltung    des Um  schaltexzenters 33 mehr     stattfindet.     



  Beim     Rückwärtsdrehen    der Maschine er  folgt durch Ablesen des Loches oder der ent  sprechenden Erhöhung     a1        (b')    in: der Muster  karte wieder das     achsiale    Verschieben der  Doppelscheibe 23, was über den Stift 26 und  das Schalträdchen 31 das     Rückwärtsschalten     des Zählzylinders 20 bewirkt. Ist nach dieser       Rückwärtsschaltung    auf dem Zählzylinder  20 ein Holzzäpfchen oder eine Eisenrolle 46  vorhanden, so wird die Doppelscheibe 23 in  ihrer     achsialverschobenen    Stellung gehalten,  so dass die     Rückwärtsschaltung    des Umschalt  exzenters 33 vorgenommen wird.

   Die Ab  lesung erfolgt sodann wieder vom ersten  Zylinder, und da die Musterkarte an dieser  Stelle wieder ein Loch oder eine Erhöhung       ago        (b")    trägt, erfolgt eine weitere Schaltung  des Zählzylinders nach     rüchvärts.    Da die  Musterkarte nach dieser zweiten Schaltung  kein Holzzäpfchen oder keine Eisenrolle  mehr trägt, so kann die Scheibe 23 wieder  in ihre Grundlage zurückgehen, bevor der  Stift 25 eine weitere Schaltung des Umschalt  exzenters 33 vornehmen kann.

   Allgemein ge  sprochen, löst das     Fühlerorgan    3 die Schal-         tung    des     Zählzylinders    20 aus, wenn sich     in     der Musterkarte ein Loch oder eine Er  höhung befindet, während ein Holzzäpfchen  oder eine Eisenrolle in der Zählkarte den  Umschaltmechanismus betätigt. Dabei ist es       unwesentlich,    ob die Scheibe 23 beide Schalt  stifte 25     und    26     trägt,    oder ob diese Stifte  von zwei     getrennten    Schaltscheiben getragen  werden.

   Nach der     Umschaltung    von einem  Zylinder zum andern muss natürlich auch der  neu zur     Ablesung    gelangende Zylinder weiter  geschaltet werden, während der vorher zur       Ablesung    gelangte     Zylinder        stillzulegen    ist.  Dies geschieht beispielsweise durch     achsiales     Verschieben des Schaltnockens 49 (Fix. 1)       mittelst    einer einen Hebel 54 schwingenden  Kurvenscheibe 53, welche fest auf derselben  Welle 32 wie der Umschaltexzenter 33 sitzt.

    Dadurch ist die     Schaltung    des zur     Ablesung     gelangenden Zylinders und die Stillegung  des an der     Ablesung    gewesenen Zylinders ge  währleistet; diese     Umschaltung    kann auch  irgendwie anders mit bekannten Mitteln ge  macht werden, wesentlich ist nur das zeit  liche Zusammenwirken mit dem Umschalt  exzenter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum folgerichtigen Wiederöff ner eingewobener Schüsse bei mehrzylindri- gen Fachbildungsmaschinen mit Musterkar ten aus Pappkarte, Verdolpapier oder an- deremdünnem Material, dadurch gekenn- zeichnet, dass man beim Rückwärtsdrehen der Maschine Steuerelemente, die in jeder Muster karte sowohl für die letzte als auch für die erste Schussablesung des betreffenden Rap- portes vorgesehen sind,
    auf ein Fühlerorgan einwirken lässt.
CH197546D 1937-05-11 1937-05-11 Verfahren zum folgerichtigen Wiederöffnen eingewobener Schüsse bei mehrzylindrigen Fachbildungsmaschinen mit Musterkarten aus Pappkarten, Verdolpapier oder anderem dünnem Material. CH197546A (de)

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