CH196531A - Elektrolytischer Wasserzersetzer, insbesondere Hochdruckzersetzer, mit koaxial angeordneten zylindrischen Elektroden. - Google Patents

Elektrolytischer Wasserzersetzer, insbesondere Hochdruckzersetzer, mit koaxial angeordneten zylindrischen Elektroden.

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CH196531A
CH196531A CH196531DA CH196531A CH 196531 A CH196531 A CH 196531A CH 196531D A CH196531D A CH 196531DA CH 196531 A CH196531 A CH 196531A
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CH
Switzerland
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sep
electrode
diaphragm
electrolytic water
decomposer
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Harald Olsen
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Harald Olsen
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  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

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  Elektrolytischer     Wasserzersetzer,    insbesondere     Hochdruckzersetzer,     mit koaxial angeordneten zylindrischen Elektroden.         Das    Hauptpatent betrifft einen     elektro-          lytischen        Wasserzersetzer,        insbesonderelIoch-          druckzersetzer,    mit koaxial angeordneten  zylindrischen Elektroden, bei dem zwischen  je zwei Elektroden ein auf jeder Seite durch  ein gelochtes Blech bedecktes     Diaphragma     angeordnet ist und am untern Rand jeder  Elektrode zwischen.

   der als Anode     wirkenden     Fläche und dem gegenüberliegenden .geloch  ten Blech ein Distanzring mit Kanälen für  die     Ableitung    des Sauerstoffes sich befindet,  während am     obern    Rande zwischen der als  Kathode wirkenden Fläche und dem gegen  überliegenden gelochten Blech senkrechte       Distanzstege    vorgesehen sind, die     zwischen     sich Verbindungskanäle     zwischen    dem     Was-          seretoffabscheidungsraum    und dem     darüber          befindlichen        Wasserstoffgas.eammelraum    frei  lassen.  



  Die Erfindung betrifft einen elektrolyti  schen     Wasserzersetzer,    insbesondere     Hoch-          druckzersetzer,    mit     koaxial        aalgeordneten            zylindrischen    Elektroden, bei dem     zwischen     je zwei Elektroden ein auf jeder     ,Seite    durch  einen     Elektrodenteil        bedecktes        Diaphragma     angeordnet ist und am     untern    Rande jeder  Elektrode     zwischen    der als Anode wirken  den Fläche     und    dem     ,

  gegenüberliegenden          Elektrodenteil    ein Distanzring mit     Kanälen     für die     Ableitung        des    Sauerstoffes sich be  findet, während am obern Rande zwischen  der als Kathode wirkenden Fläche und dem  gegenüberliegenden     Elektrodenteil        senkrechte          Distanzstege        vorgesehen    sind, die zwischen  sich Verbindungskanäle     zwischen,    dem     Was-          serstoTfahscheideraum    und     dem    darüber be  findlichen     Wasserstoffsammelraum    freilas  sen,

   und     ist    dadurch     gekennzeichnet,    dass ein  das     Diaphragma    eng umschliessender     Elek-          trodenteil    jeder Zelle aus     einem    verspleissten  Drahtnetz     besteht.     



  Damit     wird    ein einwandfreies,     betriebs-          sicheres        Arbeiten,,des        Zersetzers    erreicht, in  sofern, als sieh     beide        das        Diaphra@gma    be-    
EMI0002.0001     
  
    deckenden <SEP> Elektrodenteile <SEP> ,jtxler <SEP> Zelle <SEP> fest
<tb>  gegen <SEP> das <SEP> Dia.phragnia <SEP> legen. <SEP> andernfalls <SEP> ist
<tb>  es <SEP> häufig <SEP> schwierig, <SEP> ein <SEP> gutes <SEP> gasdichtes
<tb>  Anliegen <SEP> .der <SEP> Elektrodenteile <SEP> zylindrisch <SEP> ge  formter, <SEP> ineinanderges.etztcrluktra < lt:n <SEP> ant
<tb>  Diaphragrna. <SEP> zu <SEP> erreichen.
<tb>  



  Bestehen <SEP> gemäss <SEP> dein <SEP> Hauptpatent <SEP> die <SEP> irei  den <SEP> Elektroden <SEP> einer <SEP> Zelle <SEP> aus <SEP> geloüliteti
<tb>  Blechen, <SEP> die <SEP> nach <SEP> denn <SEP> Aufeitianderlz#";en <SEP> und
<tb>  selbst <SEP> nach <SEP> Einwalzen <SEP> in <SEP> das <SEP> Diapliragnia <SEP> zit
<tb>  einem <SEP> Zylinder <SEP> gebogen <SEP> werrlen, <SEP> so <SEP> kann <SEP> sich
<tb>  hierbei <SEP> insbesondere <SEP> der <SEP> auf <SEP> der <SEP> Aussenfläelie
<tb>  des <SEP> Diaphragmas <SEP> aufliegende <SEP> Elektrodenteil
<tb>  zum <SEP> mindesten <SEP> teilweise <SEP> voni <SEP> Diaphragma
<tb>  abheben. <SEP> Hierdurch <SEP> entstellen <SEP> a.m <SEP> @ia  pliragnia. <SEP> Hohlräume <SEP> lxzw. <SEP> Kanäle.

   <SEP> die <SEP> gtt.seti.
<tb>  so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Gefahr <SEP> des <SEP> Gasübertritts <SEP> zur <SEP> an  dern <SEP> Elektrode <SEP> gegeben <SEP> ist. <SEP> Durch <SEP> die <SEP> Er  findung <SEP> wird <SEP> diese <SEP> Schwierigkeit <SEP> ausge  .chaltet.
<tb>  



  Es <SEP> können <SEP> a-ueli <SEP> leide <SEP> (las <SEP> Diaphragina
<tb>  hedeckenden <SEP> @leidrodenteile <SEP> aus <SEP> einem <SEP> f)ralit  netz <SEP> bestehen, <SEP> d. <SEP> 1i. <SEP> sowohl <SEP> der <SEP> an <SEP> das <SEP> Dia  phragnia. <SEP> anliegende <SEP> Teil <SEP> der <SEP> äussern <SEP> Elek  trode. <SEP> als <SEP> auch <SEP> der <SEP> der <SEP> innern <SEP> Elektrode <SEP> je  der <SEP> Zelle <SEP> wird <SEP> dann <SEP> durch <SEP> ein <SEP> verspleisstes
<tb>  Drahtnetz <SEP> gebildet.
<tb>  



  Auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> als <SEP> Beispiel <SEP> eine
<tb>  Ausführungsforiii <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> vera-nseliau  licht, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> im <SEP> Längsschnitt <SEP> durch <SEP> zwei
<tb>  benachbarte. <SEP> holilzylindrieli <SEP> ausgebildete
<tb>  Elektroden <SEP> a, <SEP> die <SEP> zwischen <SEP> ihren <SEP> beiden <SEP> 1)i  polar <SEP> wirkenden <SEP> Elektrodenbleehen <SEP> a_ <SEP> die
<tb>  beiden <SEP> 7,r--llenräume <SEP> einer <SEP> elektrolvtiselien
<tb>  Zelle <SEP> bilden; <SEP> dabei <SEP> kann <SEP> zweckmässigerweise
<tb>  die <SEP> eine <SEP> Elektrode <SEP> mit <SEP> dem <SEP> grösseren <SEP> Durch  messer <SEP> als <SEP> die <SEP> äussere <SEP> und <SEP> die <SEP> andere <SEP> Elek  trode <SEP> mit <SEP> dem <SEP> kleineren <SEP> Durchmesser <SEP> als <SEP> die
<tb>  innere <SEP> bezeichnet <SEP> werden.
<tb>  



  Jede <SEP> dieser <SEP> Elektrode <SEP> n <SEP> <I>aa</I> <SEP> besteht <SEP> aus
<tb>  einem <SEP> doppelsehenkligen <SEP> Blechstück. <SEP> dessen
<tb>  äusserer, <SEP> das <SEP> Diaphragma. <SEP> b <SEP> tragender <SEP> Elek  trodenteil <SEP> a, <SEP> gelocht <SEP> ist. <SEP> Anstatt <SEP> die <SEP> beiden
<tb>  Elektrodenteile <SEP> <I>a <SEP> a,. <SEP> ac_</I> <SEP> dieser <SEP> Elektrode <SEP> durch
<tb>  Lrmsehlagen <SEP> eines <SEP> längeren <SEP> Blechst.ückr's <SEP> um
<tb>  rr-inen <SEP> Draht <SEP> oder <SEP> Blechstreifen <SEP> 30 <SEP> oder <SEP> vor
<tb>  seinem <SEP> Biegen <SEP> in <SEP> die <SEP> Zylinderform <SEP> herzustel  len, <SEP> ist <SEP> es <SEP> einfacher, <SEP> jeden <SEP> Schenkel <SEP> <I>a" <SEP> a.,</I>     
EMI0002.0002     
  
    für <SEP> sich <SEP> anzufertigen <SEP> mid <SEP> zylindrisch <SEP> zu <SEP> bie  gen.

   <SEP> Hierauf <SEP> werden <SEP> die <SEP> beiden <SEP> zvlindri  sehen <SEP> Teile <SEP> bei <SEP> a1., <SEP> an <SEP> der <SEP> Z@;-isclienlage <SEP> 30
<tb>  verschweisst. <SEP> Die <SEP> so <SEP> liergtstellte <SEP> Elektrode
<tb>  entwickelt <SEP> im <SEP> Zersetzen <SEP> heim <SEP> Stromdureli  grang <SEP> auf' <SEP> der <SEP> ()herfläche <SEP> des <SEP> Elektrodenteils
<tb>  a, <SEP> und <SEP> auf <SEP> der <SEP> Innenfliiche, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> auf
<tb>  der <SEP> dem <SEP> z%%-ischen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Elektrodentei  len <SEP> <I>a,</I> <SEP> und <SEP> <I>a_</I> <SEP> gebildeten <SEP> Rauin <SEP> zugekehrten
<tb>  Fläche <SEP> des <SEP> Teils <SEP> a.,. <SEP> soweit <SEP> diese <SEP> von <SEP> Strom  linien <SEP> getroffen <SEP> wird, <SEP> ein <SEP> Gas. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Sauer  stoff.

   <SEP> das <SEP> innerhalb <SEP> dieses <SEP> Raueies <SEP> ini <SEP> Elek  trolyten <SEP> aufsteigt <SEP> und <SEP> in <SEP> zweckmässiger
<tb>  Weise <SEP> abgeleitet <SEP> wird. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> diesem <SEP> Raum
<tb>  abgekehrten <SEP> Seite <SEP> des <SEP> Elektronenteils <SEP> <I>aa_</I> <SEP> je  der <SEP> Elektrode <SEP> entsteht <SEP> auf <SEP> Grund <SEP> der <SEP> hi  polaren <SEP> Selialtung <SEP> der <SEP> Elektrode <SEP> die <SEP> der <SEP> auf
<tb>  der <SEP> vorerwähnten <SEP> Elektrodenfläche <SEP> vorhan  denen <SEP> Polarität <SEP> entgegengesetzte <SEP> Polarität.
<tb>  Die <SEP> .gleiche <SEP> Polarität <SEP> weist <SEP> auch <SEP> der <SEP> finit <SEP> dein
<tb>  Teil <SEP> <I>a1</I> <SEP> leitend <SEP> verbundene <SEP> Elektrodenteil <SEP> c
<tb>  auf, <SEP> an <SEP> dein.

   <SEP> wie <SEP> in <SEP> untergeortlneti,m <SEP> -1Iasst@
<tb>  auf <SEP> der <SEP> entsprecliunden <SEP> Fläche <SEP> des <SEP> Teils <SEP> n...
<tb>  das <SEP> andere <SEP> Ga. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> der <SEP> Wasserstoff. <SEP> ent  wicIz,@it <SEP> Diese <SEP> s <SEP> Gas <SEP> steigt <SEP> in <SEP> denn <SEP> Ra.uni
<tb>  zwischen <SEP> dein <SEP> Elehtrodenteil <SEP> n_ <SEP> der <SEP> diesen
<tb>  7.cllenra,uni <SEP> der <SEP> elektrolytischen <SEP> Zelle <SEP>  acli
<tb>  der <SEP> äussern <SEP> Scite <SEP> ])in <SEP> abgrenzenden <SEP> nächst  folgenden <SEP> Elektrode <SEP> und <SEP> dem <SEP> Elelcti-otlenteil
<tb>  c, <SEP> in <SEP> diaaein <SEP> Falle <SEP> dein <SEP> Kathocleni-anni. <SEP> liocli
<tb>  und <SEP> verlässt <SEP> iliii <SEP> ilui-cli <SEP> die <SEP> in <SEP> den <SEP> gtiiel;

  ,@n <SEP> ?0
<tb>  vorgesehenen <SEP> Aussparungen. <SEP> .Tcxle <SEP> Zelle <SEP> W  steht <SEP> demnach <SEP> aus <SEP> zwei <SEP> Räumen. <SEP> und <SEP> zwar
<tb>  aus <SEP> dem <SEP> durch <SEP> die <SEP> Elektrodenteile <SEP> a, <SEP> und <SEP> a_
<tb>  jeder <SEP> Elektrode <SEP> ",(-,bildeten <SEP> Raum. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> dein
<tb>  Anodenraum, <SEP> und <SEP> aus <SEP> dem <SEP> zwischen <SEP> dem
<tb>  Elektrodenteil <SEP> c <SEP> und <SEP> dein <SEP> Teil <SEP> <B><U>a..</U></B> <SEP> der <SEP> nächst.  folgenden <SEP> Elektroden <SEP> vorhandenen <SEP> Raum.
<tb>  z. <SEP> B. <SEP> dem <SEP> Nathodenraum.
<tb>  



  Der <SEP> Elektrodenteil <SEP> c <SEP> der <SEP> äussern <SEP> Elek  trode <SEP> ,jeder <SEP> Zelle, <SEP> der <SEP> unter <SEP> Zwischenlebgung
<tb>  eines <SEP> Diaphragnias <SEP> b <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Elektrodenteil
<tb>  <I>a,</I> <SEP> der <SEP> innern <SEP> Elektrode <SEP> aufgezogen <SEP> ist, <SEP> und
<tb>  finit <SEP> dem <SEP> andern <SEP> Teil <SEP> a_ <SEP> der <SEP> äussern <SEP> Elektrode
<tb>  leitend <SEP> verbunden <SEP> ist. <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einem
<tb>  Drahtgeflecht. <SEP> das <SEP> durch <SEP> Verspleissen <SEP> zu
<tb>  einem <SEP> das <SEP> Asbestdiaphragma <SEP> b <SEP> eng <SEP> umgeben  den <SEP> zylindrischen <SEP> Netz <SEP> zusammengehalten         ist.

   Hierdurch lässt sich am einfachsten ein  dichter Schluss     zwischen    dem Asbest b und  dem als     Elektrodenteildienenden    Geflecht c  herstellen.  



  Da     -das        Geflecht    c die gleiche Spannung  hat wie die nächst äussere Elektrode, so kön  nen gegebenenfalls keilförmige     .Stücke    20  oder auch ein .geschlossener Ring eingefügt  werden,     ,der    den Abstand zwischen den Nach  barelektroden festlegt,

   wodurch insgesamt  ein sehr einfacher Zusammenbau erzielt     wird.     Um     die    Blechwände der Elektroden auch im  richtigen     Abstand    zu halten und eine     Alög-          lichkeit    zur Anordnung von     Frischiwasser-          k        anälen    f und von     waagrecht    verlaufenden       Sauerstoffabführungs        kanälen    o'     aus    jeder  Zelle zu schaffen, werden zwischen den  Blechwänden     a1,

          c'.        Bodenringe    1.5     arge-    .  ordnet.     Zwischen    zwei     Elektroden    liegen zu  den gleichen Zwecken unten die Blechstrei  fen<B>16.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrolytischer Wasserzersetzer, insbe sondere Hochdruckzersetzer, mit koaxial an- geordneten zylindrischen Elektroden, bei dem zwischen je zwei Elektroden ein auf jeder Seite durch einen Elektrodenteil bedecktes Diaphragma angeordnet ist und am untern Rande jeder Elektrode zwischen der als Anode wirkenden Fläche und dem gegenüber liegenden Elektrodenteil ein Distanzring mit Kanälen für die Ableitung des Sauerstoffes sich befindet,
    während am obern Rande zwi schen der als Kathode wirkenden Fläche und dem gegenüberliegenden -Elektrodenteil senk rechte Distanzste e vorgesehen sind, die zwi- <I>e,</I> h Verbindungskanäle zwischen dem s 'heil sie Wasserstoffabschelderaum und dem darüber befindlichen Wasserstoffsammelraum frei lassen, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Diaphragm:a eng umschliessender Elektroden teil jeder Zelle aus einem verspleissten Draht netz besteht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Elektrolytischer Wasserzersetzer nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass der auf der Ausslenfläche des Dia- phragmas liegende Elektrodenteil der äu ssern Elektrode -der elektrolytischen Zelle aus einem verspleissten Drahtnetz besteht. 2. Elektrolytischer Wasserzersetzer nach Pa- tentaaspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, der an der innern Fläche :
    des Dia phragmas anliegende Elektrodenteil der innern Elektrode der elektrolytischen Zelle aus einem verspleissten Drahtnetz besteht. 3. Elektrolytischer Wasserzersetzer nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die das Diaphragma auf beiden Seiten be deckenden Elektrodenteile aus verspleissten Drahtnetzen bestehen. 4.
    Elektrolytischer Wasserzersetzer nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die einen zylin drischen Ringraum umschliessende Elek trode aus zwei zylindrischen Blechstücken besteht, die an ihrem einen Ende mitein ander verschweisst sind.
CH196531D 1936-02-20 1937-02-15 Elektrolytischer Wasserzersetzer, insbesondere Hochdruckzersetzer, mit koaxial angeordneten zylindrischen Elektroden. CH196531A (de)

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DE196531X 1936-02-20
CH191230T 1937-02-15

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CH196531A true CH196531A (de) 1938-03-15

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CH196531D CH196531A (de) 1936-02-20 1937-02-15 Elektrolytischer Wasserzersetzer, insbesondere Hochdruckzersetzer, mit koaxial angeordneten zylindrischen Elektroden.

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