CH196366A - Anschlagvorrichtung für Papierschneidmaschinen. - Google Patents

Anschlagvorrichtung für Papierschneidmaschinen.

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CH196366A
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CH
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Edwin Leumann
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Edwin Leumann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/015Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description


      Ansehlagvorrichtung    für     Papierschneidmaschinen.       Die an sich bekannten Anschlagvorrich  tungen für     Papierscbneidmaschinen    weisen  in der Hauptsache den Nachteil auf, dass  beim Senken des     Pressbalkens    das Papier  verschoben wird, so dass die Streifen ver  schieden breit ausfallen. Bei den bekannten  Anschlagvorrichtungen kann im allgemeinen  nur wenig Papier angelegt und dann ge  schnitten werden, da diese Vorrichtungen in       zusammengepresstem    Zustande zuviel auf  tragen und sie zudem eine ungenügende  Papieranlage besitzen.  



  Diese Mängel werden bei der vorliegen  den Erfindung behoben, indem bei dieser  eine vorzügliche Anlage erzielt wird, so dass  ein Verschieben des Papiers nicht mehr  möglich ist. Zudem wird durch diese Vor  richtung ermöglicht, beliebig viel Papier an  zulegen und zu schneiden.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  nun auf eine Anschlagvorrichtung, die sich  dadurch auszeichnet, dass sie eine Grund  platte und an ihr schwenkbar angeordnete,  unter Federkraft stehende Anschlagplatten    besitzt, wobei die Grundplatte und die An  schlagplatten je an ihrer Stirnseite zähne  artige Stege aufweisen, welche alle in einer  vertikalen Ebene liegen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Anschlag  vorrichtung in     ungepresstem    Zustand,       Fig.    2 eine Vorderansicht der Anschlag  vorrichtung in gepresstem Zustand,       Fig.3    eine Draufsicht auf die Vorrich  tung und .       Fig.    4 die Vorrichtung in Anwendung.  Mit 1 ist die mit den Anschlagplatten 2  und 3 versehene Grundplatte bezeichnet. Die  Anschlagplatten 2 und 3, die unter der Wir  kung von je einer Feder 4 und 5 stehen,  sind auf dem Bolzen 6 schwenkbar gelagert.

    Die Grundplatte 1 sowie die Anschlag  platten 2 und 3 weisen auf der als Anschlag  dienenden Seite zähneartige Stege 7, 8 und  9 auf, welche alle in einer vertikalen Ebene  liegen, und durch die die eigentliche An-           schlagfläche    gebildet wird. In     Fig.    4 ist dar  gestellt, wie die Vorrichtung, die dem Pa  pierstoss 10 als Anschlag dient, unter den       Pressbalken    11 zu liegen kommt.  



  In     Fig.    2 dagegen ist ersichtlich, wie bei  der     zusammengepressten        Ansehlagvorrichtung     die Anschlagplatten 2 und 3 übereinander  zu liegen kommen, während die Stege 7, 8  und 9 derart ineinander eingreifen, dass da  durch eine Anschlagfläche gebildet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beim Schneiden von gleich breiten Strei fen einem Papierstapel als Anschlag dienende Vorrichtung für Papierschneidmaschinen, ge kennzeichnet durch eine Grundplatte und durch an ihr schwenkbar angeordnete, unter Federkraft stehende Anschlagplatten, wobei die Grundplatte und die Anschlagplatten je an ihrer Stirnseite zähneartige Stege auf weisen, welche alle in einer vertikalen Ebene liegen.
CH196366D 1937-06-05 1937-06-05 Anschlagvorrichtung für Papierschneidmaschinen. CH196366A (de)

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