CH192902A - Zündkerze. - Google Patents

Zündkerze.

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CH192902A
CH192902A CH192902DA CH192902A CH 192902 A CH192902 A CH 192902A CH 192902D A CH192902D A CH 192902DA CH 192902 A CH192902 A CH 192902A
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CH
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spark plug
spark
extension part
ground electrodes
electrodes
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Inventor
Schlatter Rudolf
Original Assignee
Schlatter Rudolf
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/46Sparking plugs having two or more spark gaps
    • H01T13/467Sparking plugs having two or more spark gaps in parallel connection

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  • Spark Plugs (AREA)

Description


  Zündkerze.    Die bis jetzt bekannten Zündkerzen sind  sehr empfindlich auf das Verölen und Ver  russen und verlieren unter den     genannten     Umständen ihre     Arbeitsfähigkeit.     



  Versuche haben .gezeigt,     dass    eine Zünd  kerze mit Elektroden, deren Erstreckung in       Riehtun.g    der     7,ündkerzenaxe,    von einer durch  das den     Zündstellen    zugekehrte Ende des       Zündkerzenkörpers    gehenden     Normalebene     zur     Zündkerzenaxe    an :gerechnet, mindestens  5 mm beträgt, auch bei     Verrussung    und     Ver-          ölung    noch arbeitsfähig bleiben.

   Der Grund  dieses Verhaltens     seheint    darin zu liegen, dass  durch diese Ausbildung der Zündkerze zwi  schen den Elektroden eine, gegenüber den  Verhältnissen bei bekannten Zündkerzen, viel  grössere Anzahl von Funkenstrecken ermög  licht wird.  



       Die        Zeiehnung    veranschaulicht vier     Aus-          führungSbeispiele    des Erfindungsgegenstan  des, die im folgenden beschrieben werden.  



  In allen vier Figuren ist a der Zünd  kerzenisolator, e der     Zündkerzenkörper,        d    die         Mittelelektrode    mit der     Anschlussklemme   <I>f</I>     lg     und einem     Verlängerungsteil    c, während b  die     Masse-Elektroden    sind.  



  Bei !der     Ausführungsform        nach        Fig.    1  verläuft der     Verlängerungsteil    c     teilweise     nach einer Wellenlinie, während zwei     Masse-          Elektroden    b vorgesehen     sind,    die über den  grössten     Teil    ihrer Länge parallel zur Kerzen  axe verlaufen und nur an den freien Enden  in Richtung     .gegen    die     gerzenaxe    zu     ab-          ,gebogen    sind.

   Statt zwei     könnten    auch mehr       Masse-Elektroden    vorhanden sein. Die -den       Masse-Elektroden    am nächsten liegenden  Oberflächenstellen des     Verlängerungsteils    c  stellen in erster Linie die Ausgangsstellen  der     Funkenstrecken        idar.     



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    2  sind wieder zwei     Masse-Elektroden    b vorhan  den. Der Verlängerungsteil c weist     spitze     Zacken h auf,     idie    den     Masse-Elektroden    zu  gekehrt sind. Bei :dieser     Ausführungsform     bilden die :Spitzen der Zacken und die be  nachbarten     Teile    die     Ausgangsstellen    der  Funkenstrecken.

        Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    3  verläuft der     Verlängerungsteil    c als     ,glatter          Stift    in Richtung der     Zündkerzenaxe.    Die       Masse-Elektroden    b versaufen der Haupt  sache nach ebenfalls parallel zur     Zündkerzen-          axe.    Auch bei dieser     Ausführungsform    sind  sehr viele     Funkenstrecken    möglich.  



  Bei :der     Ausführungsform        nach        Fig.    4     ist     der     Verlängerungsteil    c wieder     ein    gerader,       glatter    Stift, der in Richtung der Zündkerzen  axe verläuft, während .die Masse Elektrode  nach einer     :Schraubenlinie    um den Verlänge  rungsteil c der     Mittelelektrode    verläuft, wo  durch sich wieder eine Grosszahl von mögli  chen Funkenstrecken .ergibt.  



  Es     versteht    sich von selbst,     :dass    :die     wirk-          samen        Teile    der     Elektroden    aus     soMhen    Ma-         terialien        herzustellen        und    zu     dimensionieren     sind,     @dass    sie die hohen     Temperaturen    aus  halten können, und auch nicht Anlass zu  Glühzündungen geben.

   Ferner braucht nicht  der     wirksame    Teil der Mittelelektrode d un  bedingt ein in den nicht wirksamen     Teil    der  selben     einsgesetzter        Verlängerungsteil    c zu       sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündkerze, dadurch gekennzeichnet, :dass sie Elektroden aufweist, deren Erstreckung in Richtung der Zündkerzenaxe, von einer :durch das den Zündstellen zugekehrte Ende des Zünidkerzenkörpers gehenden Normal ebene zur Zündkerzenaxe an gerechnet, min destens 5 mm beträgt.
CH192902D 1936-02-03 1936-02-03 Zündkerze. CH192902A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH192902T 1936-02-03

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Publication Number Publication Date
CH192902A true CH192902A (de) 1937-09-15

Family

ID=4438531

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH192902D CH192902A (de) 1936-02-03 1936-02-03 Zündkerze.

Country Status (1)

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CH (1) CH192902A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19950922A1 (de) * 1999-10-21 2001-04-26 Beru Ag Zündkerze

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19950922A1 (de) * 1999-10-21 2001-04-26 Beru Ag Zündkerze

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