CH192084A - Fachwerkträger mit hölzernen Gurtungen und hölzernen Streben. - Google Patents

Fachwerkträger mit hölzernen Gurtungen und hölzernen Streben.

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CH192084A
CH192084A CH192084DA CH192084A CH 192084 A CH192084 A CH 192084A CH 192084D A CH192084D A CH 192084DA CH 192084 A CH192084 A CH 192084A
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wooden
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Martig Emanuel
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Martig Emanuel
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/16Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with apertured web, e.g. trusses

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  • Architecture (AREA)
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Description


      Faehwerkträger    mit     hölzernen        Gurtnngen    und hölzernen Streben.         Fachwerkträger    mit hölzernen     Gurtungen     und hölzernen,     die        Gurtungen        miteinander          verbindenden        Streben    sind bekannt.     Bekannte     solche Träger weisen den     Nachteil    auf,     dass     sie nicht leicht zerlegt werden können und  deshalb schwer zu transportieren sind.

   Fer  ner weisen solche bekannte Träger     über    die  ganze Höhe     des    Trägers sich erstreckende  eiserne Verbindungsmittel auf.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein, hölzerne     Gurtungen        und    diese verbin  dende, hölzerne Streben     aufweisender    Fach  werkträger, der die oben     angeführten    Nach  teile nicht     aufweist.    Dies wird gemäss vorlie  gender Erfindung dadurch, erreicht, dass die  Streben und     Gurtungen    mittels     eiserner,    .sich  nicht     über    die ganze Höhe des     Trägers    er  streckender Verbindungsorgane so miteinan  der verbunden sind,

       dassi    der Träger leicht in  die     Gurtungen    und Streben zerlegt und wie  der     zusammengesetzt    werden     kann.     



  Ein solcher Träger kann zum Transport       leicht    zerlegt und au     seiner    Verwendungs  stelle     zusammengesetzt    werden.     Wird    er    nicht mehr gebraucht, so kann er     wieder    zer  legt und in zerlegtem     Zustand        transportiert     werden.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    sind zwei       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes     dargestellt.     



       Fig.    1     zeigt    das     erste        Ausführungsbei-          spiel    in     Ansicht;          Fig.    2 ist ein Schnitt nach der     Linie          II-II        in        Fig.    1 in grösserem Massstab;

         Fig.    3 bis 7 zeigen     Einzelheiten        dieses          Ausführungsbeispiels;          Fig.    8 zeigt     das    zweite     Ausführungsbei-          spiel    in Ansicht;

         Fig.    9 ist ein Schnitt nach der     Linie          IX-IX    in     Fig.    -8 in ,grösserem     Massstab.     Die beiden dargestellten     Fachwerkträger     besitzen je zwei parallel zueinander verlau  fende hölzerne     Gurtungen    1 und     .schiefwink-          lig    zu diesen angeordnete, ebenfalls aus Holz       bestehende,    die beiden     Gurtungen    miteinan  der verbindende Streben 2.  



  Die diagonal verlaufenden Streben     l        sind          mittelst    weiter unten     beschriebener,        sioh         nicht über die     ganze    Höhe des Trägers er  streckender, eiserner     Verbiudungsorgane    so  wohl     unter    sich, als auch mit .den     Gurtun-          gen    1     verbunden.     



  Beim Träger nach     Fig.    1     bis    7 besitzt,     wie     aus     Fig.        @4    und 5 zu ersehen ist, jede Strebe 2  an jedem Ende einen     iSchlitz    3. Je zwei ein  ander     benachbarte    Streben 2 dieses Trägers  sind durch drei     winkelförmige    Eisenplatten,  die an den einander benachbarten Enden  zweier Streben     mittelst        Muttern    5 aufwei  sender Schrauben 4 befestigt sind, lösbar       miteinander    verbunden.

   An je zwei benach  barten Enden der Streben 2 ist an den bei  .den einander gegenüberliegenden Seitenflä  chen je eine winkelförmige Eisenplatte 6  und in den Schlitzen 3 dieser beiden Enden  ist eine     ebenfalls    winkelförmige Eisenplatte  7 mittelst der Sehrauben 4     befestigt.        Jede     winkelförmige     Eisenplatte    7 trägt einen mit       Gewinde    versehenen Bolzen B. Die Bolzen 8  sind länger als die     Gurtungen    1 hoch sind.  Zur Aufnahme     dieser    Bolzen 8 sind die     Gur-          tungen    1 mit Löchern 9 versehen.

   Auf jedem  Bolzen 8     ist        eine        Mutter    10 vorgesehen.  Durch     Anziehen    der     Muttern    10 werden die  Streben 2 leicht lösbar mit den     Gurtungen    1  verbunden. Zum Schutz gegen das Eindrin  gen der     ganten    :der     winkelförmigen    Plat  ten 6     und    der     ganten    der     Streben    2 in die       Gurtungen    1     sind,die    letzteren an den Ver  bindungsstellen mit metallenen Schutzwin  keln 11 versehen.

   Diese zweckmässig aus Ei  sen     bestehenden    Schutzwinkel sind zweck  mässig an den     Gurtungen        mittelst    Schrauben  befestigt.  



  Jedes.     Strebenende    kann auch     mit    mehre  ren     .Schlitzen    versehen sein, in welchen die  Streben     miteinander    verbindende, je     einen     die     benachbarte        Gurtung    durchdringenden  Bolzen aufweisende,     winkelförmige    Eisen  platten     befestigt    sind.  



  Beim Träger gemäss     Fig.    8 und 9 be  sitzen die Streben an ihren Enden keine  Schlitze. Je zwei einander benachbarte Stre  ben 2 sind an ihren     benachbarten    Enden  durch zwei winkelförmige     Eisenplatten    6  lösbar     miteinander        verbunden.    Diese Eisen-         platten    6 sind an den beiden     einander    gegen  überliegenden Seitenflächen der     benachbarten          Strebenenden    vermittelst der     Muttern    5 auf  weisenden Schrauben 4 lösbar befestigt.

   Jede       Platte    6 trägt einen mit Gewinde     versehenen     Bolzen 7     und    auf jedem Bolzen 7     ist    eine Mut  ter 8 vorgesehen. Die Bolzen 7 sind länger,  als die     Gurtungen    1- hoch sind und je zwei  einander     gegenüberliegende    Bolzen sind  durch eine, auf der zugehörigen     Gurtung    1  aufliegende     Eisenplatte    9 miteinander ver  bunden. Durch Anziehen der     Muttern    8 wer  den die     Strebern    2, -die auch unter sich leicht  lösbar verbunden sind, leicht lösbar mit den       Gurtungen    1 verbunden.

   Zum Schutz gegen  das Eindringen der     ganten    der     Streben    in  die     Gurtungen    1 sind die letzteren an den       Verbindungsstellen    mit zweckmässig     aus    Ei  sen     bestehenden    .Schutzwinkeln     11    versehen.  Diese Schutzwinkel sind     zweckmässig    an den       Gurtungen    1     mittelst    :Schrauben     befestig.     



  Beim Träger nach     Fig..8    und     9'    sind die  Streben '2 ungefähr gleich dick wie die     Gur-          tungen    1. Infolgedessen müssen in den     Gur-          tungen    keine Löcher zur Aufnahme der Bol  zen 7 vorgesehen sein. Die     Gurtungen    könn  ten aber auch dicker als die Streben sein, in  welchem Falle in :den     Gurtungen    zur Auf  nahme der an den, ,die Streben     miteinander     verbindenden Platten vorgesehenen Bolzen,  Löcher vorgesehen sein     müssen.     



  Bei den     dargestellten    Trägern verlaufen  die Streben schiefwinklig zu den Längsasen  der beiden     Gurtungen,        die    Streben könnten  jedoch auch     rechtwinklig    zu den     Gurtungen     angebracht sein. In diesem Falle sind die  Streben     selbstverständlich        unter    sich nicht  mehr direkt     miteinander    verbunden. Auch in  diesem Falle sind zur Befestigung der Stre  ben an den     Gurtungen    Bolzen tragende       Eisenplatten    vorgesehen, und zwar kann  z.

   B. jedes     Strebenende        einen        Schlitz    aufwei  sen in dem eine, einen die     benachbarte        Gur-          tung        durchdringenden,        mit    einem     Gewinde          versehenen    Bolzen     aufweisende        Eisenplatte     z.

   B.     mittelst    Schrauben     befestigt        ist.        Durch     Anziehen der auf dem Bolzen vorgesehenen       Mutter    werden     wiederum        Streben    und Gur-           tungen        miteinander    verbunden.     Anstatt    ein  Schlitz und eine solche     Eisenplatte    können  an jedem     Strebenende    auch     mehrere-:Schlitze     und mehrere solcher     Eisenplatten    vorgesehen  sein.

   Ferner können auch nur an zwei einan  der gegenüberliegenden Seitenflächen der       Strebenenden    Bolzen aufweisende Eisenplat  ten     befestigt    sein. Sind in diesem Falle Stre  ben und     Gurtungen    ungefähr .gleich dick, so  können .Streben und     Gurtungen    leicht lösbar  miteinander verbunden werden, ohne     dass    in  den     Gurtungen    Löcher vorgesehen sein müs  sen.

   Auch bei senkrecht zu den     Gurtungen     angeordneten     ,Streben    können die     Gurtungen     an den Verbindungsstellen     mit    den Streben  mit     zweekmässig    aus Eisen bestehenden Me  tallplatten versehen sein.  



  Bei den dargestellten Trägern sind die       Gurtungen    gerade und verlaufen parallel  zueinander. Die     Gurtungen    können auch ge  bogen sein. Auch in -diesem Falle können sie  parallel zueinander verlaufen, sie können  aber auch konvex zueinander verlaufend an  geordnet :sein.  



       Anstatt,    wie dargestellt, können     die     schiefwinklig zu den Längsasen der     Gur-          tungen    verlaufenden Streben auch derart an  geordnet sein,     dass    der Schnittpunkt .der       Längsmittelaxen    zweier     benachbarter    Stre  ben ungefähr auf gleicher Höhe liegt wie die       Längsmittelaxeder    benachbarten     Gurtung    an  der     Verbindungsstelle    dieser Streben mit der       Gurtung.        Dabei    können.

   die     Gurtunge        gemade     odergebogen sein.  



  Die dargestellten und     beschriebenen    Trä  ger können zum Transport leicht in ihre       Gurtungen    und Streben zerlegt und am Ver  wendungsort wieder zusammengesetzt wer  den. Sie eignen sich deshalb besonders für  Bauten, die nur während einer bestimmten  Zeit     stehen.    Sie sind z. B. besonders .geeignet  als Bauelement für     Ausstellungs-    und Fest  hallen, für Tribünen usw. Ferner eignen sie  sich gut als Bauelement für Notbrücken,  für militärische Brücken usw.

   Ihrer leichten  Transportfähigkeit wegen sind sie überhaupt  für     militärische    Zwecke gut geeignet, denn    die einzelnen     Streben    und Verbindungs  organe können     gut    von je     einem        Mann    ge  tragen werden, was besonders im     Gebirge          wertvoll    ist. Am     Verwendungsort    werden die  Träger dann zusammengesetzt, was keine       Schwierigkeiten        bietet.    Zum Zusammensetzen  sind ausser einem Schraubenschlüssel keine       Werkzeuge    notwendig, was ein weiterer Vor  teil ist.

   Sind die     Gurtungen    gerade, so be  steht ein weiterer     Vorteil    darin,     dass    die  Träger aus wenigen untereinander gleichen  Grundelementen bestehen, die in grossen Se  rien hergestellt werden können, was eine  Verbilligung der Fabrikation bedeutet. Die  Träger können     such    als     zusammensetzbares-          Bauelement    für     Kinderbaukasten,    für     Modell-          baukasten,    z. B. für den Bau von     Segelflug-          zeugen,    ausgebildet sein.  



  Die Verbindungsorgane können     statt    aus       Eisen    auch     aus    einem andern     Metall    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fachwerkträger mit zwei hölzernen Gur- tungen und mit :diese miteinander verbinden den hölzernen,Streben, dadurch gekennzeich net, @dass die Gurtungen und Streben mittelst metallener, sich nicht über die ,ganze Höhe ,des Trägers erstreckender Verbindungsorgane so miteinander verbunden sind,
    dass der Trä ger leicht in die Gurtungen und Streben zer legt und wieder zusammengesetzt werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Fachwerkträger nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, tlass die beiden Gurtungen parallel zueinander verlaufen, und dass die Streben schiefwinklig zu den Längsaxen der Gurtungen verlaufen.
    2. Fachwerkträger nach Patentanspruch, ,da durch gekennzeichnet, dass die Streben schiefwinklig zu den Längsasen der CTur- Lungen verlaufen, und dass je zwei ein ander benachbarte Streben durch an ihren benachbarten Endteilen befestigte Plat ten leicht lösbar miteinander verbunden sind, und dass von den,
    je zwei benach barte Streben miteinander verbindenden Platten mindestens eine- einen, die be- nachharte Gurtung durchdringenden und zur leicht lösbaren Verbindung dieser Streben mit der genannten Gurtung die nenden Bolzen trägt.
    3,. Fachwierkträger nach Patentanspruch, und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeieh- net, dass die im Unteranspruch 2 genann- ten Platten winkelförmig sind, und dass -die Bolzen mit Gewinde versehen sind,
    auf die Muttern aufgeschraubt sind. 4. F'achwerkträger nach Pätentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Verbindung der einander benachbarten Streben unter sich und derselben mit den -Gurtungen dienenden Verbindungsorgane aus Eisen sind.
    5. Fachwerkträger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, bis 4, dadurch gekenn zeichnet, da3 zur Verhinderung des Ein- dringens dler Streben und der Verbin- dungsplatten in die Gurtungen die letzte ren an den Verbindungsstellen mit den Streben.
    mit Schutzwinkeln aus Metall versehen sind. 6. Fachwerkträger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gurtungen gerade sind. 7. Fachwerkträger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gurtungen gebogen sind.
    B. F'achwerkträger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Streben schiefwinklig zu den Läugsagen der Gur- tungen verlaufen, und dass je zwei einan der benachbarte Streben an ihren benach barten Endteilen durch .an den beiden einander gegenüberliegenden ,Seitenflä- chen dieser Endteile leicht lösbar be festigte,
    je einen mit Gewinde versehenen Bolzen aufweisende Platten miteinander verbunden sind, und dass fliese Bolzen zur Befestigung der Streben an den Gurtun- gen dienen, das Ganze derart, dass die ge nannten Bolzen die Gurtun:gen nicht durchdringen, sondern. sich seitlich der selben erstrecken.
    9. Fachwerkträger nach Patentanspruch, da durch igekennzeiohnet, dass, die Streben rechtwinklig zu den Gurtungen verlaufen.
CH192084D 1937-03-13 1937-03-13 Fachwerkträger mit hölzernen Gurtungen und hölzernen Streben. CH192084A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2546944A1 (fr) * 1983-06-01 1984-12-07 Bouget Joseph Poutre treillis en bois a fixation exterieure

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2546944A1 (fr) * 1983-06-01 1984-12-07 Bouget Joseph Poutre treillis en bois a fixation exterieure

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