CH190866A - Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen.

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CH190866A
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen,  die eine Motorbremse und eine     Druckluft-          bremse    aufweist. Es sind Bremseinrichtun  gen dieser Art     bekannt,    bei denen Motor  bremse und     Druckluftbremse    durch densel  ben Bremshebel eingerückt werden können.  



  Gemäss vorliegender Erfindung wird beim  Schliessen eines     Absperrorganes    in der Aus  puffleitung durch den Bremshebel eine Ver  bindung zwischen der Auspuffleitung vor  diesem Absperrorgan und einem Druckluft  behälter hergestellt. Ferner     wird    beim Aus  rücken der     Kupplung    des Fahrzeugantriebes  mittels eines Kupplungspedals die     genannte     Verbindung unterbrochen und gleichzeitig  ohne Ausschalten der     Druckluftbremse    die  Motorbremse durch Öffnen der Auspufflei  tung ausser Wirkung gesetzt, so dass der Mo  tor in Leerlauf arbeitet.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung     ist schematisch in der     Zeichnung    dargestellt,  und zwar zeigt:         Fig.    1 ein Schema der Bremseinrichtung  bei einem     Kraftwagen    mit einem Vergaser  motor,       Fig.    2 schematisch einen Teil der Brems  einrichtung in Seitenansicht;       Fig.    3 zeigt ein Luftventil. und eine Gas  drosselungseinrichtung zum Teil in Seiten  ansicht, zum Teil im     Schnitt    in grösserem  Massstab;       Fig.    4 ist ein     Schnitt    nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    3;

         Fig.    5 zeigt einen Teil der Auspufflei  tung mit einem     Schiebergehäuse    in Seiten  ansicht in grösserem Massstab; die       Fig.    6, 7, 8, 9 und 10 sind Schnitte nach  den Linien     VI-VI,        VII-VII        VIII-VIII,          IX-IX    und     X-X    der     Fig.    5;

         Fig.    11 ist ein     Schnitt    nach der Linie       XI-XI    der     Fig.    10; die       Fig.    12, 13, 14 und 15 zeigen ein     Luft-          verteilventil    im Querschnitt,     in    Draufsicht  und in zwei     Schnitten    nach den Linien       XIV-XIV    und     XV-XV    der     Fig.    12;           Fig.    16 zeigt einen     zwischen    dem Ver  gaser und die Zylinder eingebauten Schieber.  



  In die Auspuffleitung A des nicht ge  zeichneten Fahrzeugmotors ist ein Gehäuse 1  eingebaut, das mit der Motorseite der Aus  puffleitung in offener Verbindung steht und  auf der Austrittsseite einen Stutzen 3 für  die Auspuffleitung A besitzt. Das Gehäuse 1  weist einen Teil 4 auf, der     mit    einem im  rechten Winkel dazu angesetzten Teil 5 in  Verbindung steht. Der erstere ist durch  einen Deckel 6 und der Teil 5 durch einen  Deckel 7 verschlossen. Der Deckel 6 besitzt  einen Stutzen 8, der mit dem Flansch 9 am  Flansch 2 der Auspuffleitung A befestigt  ist. Der Boden     (Fig.    6) des Gehäuseteils 4  hat eine Öffnung 11, deren Durchmesser  demjenigen der Auspuffleitung A entspricht.

    Die Öffnung 11 liegt innerhalb einem ge  schliffenen     Schieberspiegel    12 für den       Hauptschieber    20. Im Auge 16 des Gehäuse  teils 4 ist ein Drehzapfen 13     (Fig.    8) ge  lagert, der bei dem im Gehäuse 1 beim Brem  sen herrschenden     Druck    mit einer Schulter  15 dicht gegen das Auge 16     angepresst    wird.  Um die erforderliche Abdichtung zu sichern,  wirkt auf den Zapfen 13 noch eine Druck  feder 17. Der Drehzapfen 13 hat einen Arm  18 mit einer Bohrung am freien Ende, in  welcher der Zapfen 19 des Schiebers 20 lose  geführt ist, so dass dieser sich auf seinem       Schieberspiegel        einstellen    kann.  



  In     ein    Auge 21     (Fig.    9, 10) des Gehäuse  teils 5 ist eine Büchse 22     eingepresst,    in wel  cher ein Zapfen 23 drehbar gelagert ist. Eine  Feder 25 presst eine Schulter des Zapfens 23  dicht an die Büchse 22. Am Drehzapfen 23  sitzt ein Arm 26, in dem     mittels    eines Zap  fens 27 der Hilfsschieber 28 lose     gelagert    ist.  Der Hilfsschieber 28 ist bedeutend kleiner  als der Hauptschieber 20. Der Hilfsschieber  28 beherrscht eine     Öffnung    29 im Deckel 7.

    Von der     Öffnung    29 führt ein Kanal 48 auf  der     Aussenseite    des Gehäuseteils 5 in ein  Rohr 43, das in den Stutzen 3 mündet und  damit in die Auspuffleitung A führt.  



  Aussen am Gehäuseteil 4 sitzt ein halb  kugelförmiges Gehäuse 30, in welchem eine    Kugel 31 drehbar ist. Letztere ruht auf  einem kugelig geformten Sitz 32. Die Kugel  31 besitzt zwei rechtwinklig zueinander lie  gende Ringnuten 33 und 34; in die Nute 33  ragt ein     Mitnehmer    35 am Drehzapfen 13  und in die Nute 34 ein     Mitnehmer    36 am  Drehzapfen 23. Die Kugel 31 trägt einen  Stift 38 mit einem kugeligen Kopf 39, an  dem ein Kugelgelenk des Gestänges B an  greift. Der Stift 38 ragt durch einen Schlitz  des Gehäuses 30, der zwei zueinander senk  rechte Zweige 41 und 42     (Fig.    5) besitzt.

    Wird bei der in     Fig.    5 gezeichneten Stellung  der Teile mit dem Gestänge B auf den Kopf  39 des Stiftes 38 gestossen, so bewegt sich  letzterer zuerst im Schlitz 41 und dreht da  mit die Kugel 31 um ihre horizontale Achse,  wobei der Drehzapfen 13 durch seinen in die  Nute 33 der Kugel ragenden     Mitnehmer        3:i          (Fig.    7, 8) gedreht wird, den Hauptschieber  20 auf die Öffnung 11     bringt    und die Aus  puffleitung drosselt.

   Bei weiterer Bewegung  des Gestänges B läuft der Stift 38 in dem  Schlitz 42, dreht die Kugel 31 um ihre Ver  tikalachse, nimmt dabei den     Mitnehmer    36  des Drehzapfens 23 mit     (Fig.    9, 10) und  bringt den Hilfsschieber 28 auf die Öffnung  29 des Deckels 7, so dass nun durch Abschluss  der Umleitung 48, 43 ein vollständiger Ab  schluss der     Auspuffgaswege    erreicht ist.  



  Das Öffnen der beiden Schieber 28 und  20 geht in umgekehrtem Sinne ebenfalls       zwangläufig    vor sich.  



  Das Gestänge B, das sich auf dem Zap  fen 10 am Stutzen 8 stützt, wird mittels des  Bremspedals C betätigt.  



  Beim Treten des Bremspedals C verstellt  die Stange D einen Winkelhebel 50     (Fig.    3)  und dieser mit der Feder 51 den zweiarmigen  Hebel 52. Letzterer öffnet während des  Schliessens des Schiebers 20 mittels der  Stange 53 den Ventilkörper 54 des Frisch  luftventils 58 entgegen der Wirkung der am  Deckel 56 abgestützten Feder 55. Der Ventil  körper 54 legt Schlitze 59 frei, so dass aus  einem am Stutzen 69 des Frischluftventils 58  befestigten Filter F Frischluft durch die       Leitung    L in die     Motorzylinder    strömen      kann. Wenn beim Treten des Bremspedals C  das Ventil 54 am Deckel 56 ansteht, wird bei  der weiteren Bewegung des Gestänges A zum  Schliessen des Hilfsschiebers 28 die Feder 51  zwischen den beiden Hebeln 50 und 52 ge  spannt.

   Die Feder 51 ist etwas stärker als  die Feder 55. Sie zieht beim Freigeben des  Bremspedals C das ganze Gestänge B selbst  tätig in seine Ruhelage zurück und öffnet  dadurch die beiden Schieber 20, 28 und die       .Iiispuf    f     leitung.     



  Beim Betätigen des Bremspedals C wird  gleichzeitig mit dem Schieber     20    von der  Stange D aus mittels der Stange 121     (Fig.    3)  ein Schieber 120 geschlossen, der in die Saug  leitung L zwischen dem Frischluftventil 58  und dem Vergaser     V    eingebaut ist. Saugen  die Kolben des Motors durch das offene  Frischluftventil 58     Frischluft    an, so wird der  geschlossene Schieber 120 durch die Saug  wirkung dicht an seinen Spiegel gepresst und  schliesst den Vergaser     Y    gegen die Leitung L  und damit gegen die Motorzylinder dicht ab,  so dass kein Triebstoff in die Zylinder ge  langen kann.  



  Wird auf das Kupplungspedal N ge  drückt, so wird die nicht gezeichnete Kupp  lung gelöst und durch den Hebel 60 und die  Stange 61     (Fig.    5) der Hebel 62     versehwenkt.     Letzterer dreht den Drehzapfen 40 mit dem  Arm 44     (Fig.    9, 10), so dass der Schieber 45  die Öffnung 46 im Deckel 7 freilegt und die  Auspuffleitung über den Kanal 48 und das  Rohr 43 im Stutzen 3 öffnet.  



  Beim Treten des Kupplungspedals N  schliesst die     Verbindungsstange    66 mittels  eines zweiarmigen Hebels 63     (Fig.    3), einer  Feder 64 und eines Hebels 65 eine Klappe 68  in dem Stutzen 69 des     Frischluftventils    58.  Dabei wird eine nicht gezeichnete Leerlauf  düse beim Schieber 120 durch ein nicht dar  gestelltes Gestänge geöffnet. Ist die Klappe  68 geschlossen, so kann auch bei offenem  Frischluftventil 58 der Motor keine Frisch  luft aus dem Filter F ansaugen, sondern nur       Brennstoffluftgemisch    aus dem Vergaser     Y.     



  Beim Treten beider Pedale C und N läuft  der Motor bei ausgerückter Kupplung mit    Leerlaufdrehzahl weiter, da die Abgase bei  geschlossenen Schiebern 20, 28 durch den  offen Schieber 45 entweichen können und die  Kolben bei geschlossenem     Schieber    120       Brennstoffluftgemisch    über die     Leerlaufdüse     ansaugen.  



  Das Gehäuse 1 besitzt in dem Deckel 7  noch eine dritte Öffnung 49     (Fig.    9, 10),  welche vom Schieber 28 beherrscht wird.  Wird das Bremspedal C getreten, bis der  Schieber 28 die Öffnung 29 schliesst, so, öff  net er die     Öffnung    49. Eine Leitung 71       führt    von der Öffnung 49 nach einem Gas  filter 72     (Fig.    1). Von diesem Filter 72  führt eine Leitung 73 über ein Rückschlag  ventil 74 nach einem     Schiebergehäuse    75       (Fig.    12 bis 15).  



  Das     Schiebergehäuse    75 ist mittels einer  Leitung 105 an     einen        Druckluftbehälter    106  angeschlossen und besitzt zwei Kammern 76,  <B>17,</B> die je durch einen Deckel 78     bezw.    79  abgeschlossen sind. Im Deckel 79 der Kam  mer 77 ist der Drehzapfen 80 drehbar, wel  cher von der Feder 83 mit einer Schulter  dicht auf den Deckel 79 gepresst wird und  einen Arm 81 trägt, in dem lose ein Zapfen  des die Leitung 73 beherrschenden Schiebers  82 in der Kammer 77 geführt ist.  



  Am Drehzapfen 80 ist ein Arm 107 be  festigt, der durch die Stange 116 mit dem  Arm 62 gelenkig     verbunden,    ist. Beim Tre  ten des Kupplungspedals N schliesst der  Schieber 82 den     Druckluftbehälter    106 von  der Auspuffleitung A ab. Bei eingerückter  Kupplung ist der Schieber offen.  



  Im Deckel 78 der Kammer 76 ist ein mit  zwei Armen 86 und 87 versehener Zapfen 85  drehbar gelagert, der von einer Feder 94 mit  einer Schulter dicht gegen den Deckel ge  presst wird und vom Gestänge B mittels einer  Stange 115 und eines Armes 108 verstellt  wird. Im     Arm    87 sitzt lose ein Schieber 88,  welcher eine die Kammern 76, 77 verbin  dende Öffnung 89 beherrscht. Im Arm 86  sitzt lose ein Schieber 90, welcher die Öff  nungen 91, 92 und 93 im Deckel 78 be  herrscht.

   Eine     gemeinsame    Feder     drückt    die      beiden Schieber 88, 90 auf die     Schieberspie-          gel.    Beim vollständigen Niederdrücken des  Bremspedals C gibt der Schieber 90 die Öff  nung 91 frei; dann strömt Druckluft vom  Behälter 106 durch die     Leitung    105 in die  Kammer 76 und von da durch die Öffnung  91 und die Rohrleitungen 98 zu den Brems  zylindern 99, 100 (Fug. 1).

   Dadurch werden  die     nichtgezeichneten    Bremsbacken der Rei  bungsbremse an die Bremstrommeln der Fahr  zeugräder 101 direkt oder mittels eines  Bremsgestänges 113     angepresst.    Bei der Frei  legung der Öffnung 91 sind die Öffnungen  92 und 93 im Deckel 78 durch den     Abschluss-          schieber    90 geschlossen worden. Wird das  Bremspedal C freigegeben, so geht der Ab  schlussschieber 90 in die in     Fig.    12 und 13  gezeichnete Lage.

   Dann ist die Öffnung 91  geschlossen und die Bremsluft kann aus den  Zylindern 99, 100 durch die Leitung 98 über  einen Kanal 102 des Deckels 78 und durch  die Öffnung 92 in eine     Ringnute   <B>103</B> des       Abschlussschiebers    90 und von hier durch die  Öffnung 93 des Deckels 78 durch den Kanal  104 ins Freie ausströmen, so dass die Brems  zylinder 99, 100 sich entleeren und die  Bremsbacken gelüftet werden.  



  Wird das Bremspedal C so weit nieder  gedrückt, dass der Schieber 20     die'Auspuff-          leitung    gerade geschlossen hat, so gibt der  Schieber 88 die Öffnung 89 frei. Wenn nun  das Kupplungspedal N nicht getreten wird,  hält der Schieber 82 die Leitung 73     offe4     und Druckluft kann von den Zylindern über  die Auspuffleitung A, die Leitungen 71, 72.  73 in den Behälter 106 fliessen und diesen  aufladen.  



  Wird dann das Kupplungspedal N ge  treten, so wird der Drehzapfen 80 mittels des  Armes 107 und der Stange 116 vom Ge  stänge 61, 62 aus gedreht und der Schieber  82 schliesst die Mündung der     Leitung    73 in  der Kammer 77 und verhindert den Austritt  von Druckluft aus dem     Druckluftbehälter    106  in die Auspuffleitung A und damit ein Lö  sen der Reibungsbremse, selbst wenn das       Rückschlagventil    74 undicht ist. Er verhin  dert auch, dass Auspuffgase des im Leerlauf    betriebenen Motors in den Behälter 106 ge  langen.  



  Wird also das Bremspedal C niederge  drückt bis der Schieber 20 geschlossen ist, so  ist auch der Schieber 120 geschlossen und  das Luftventil 54 und der Schieber 88 sind  geöffnet worden. Der Motor läuft ohne  Brennstoffzufuhr bei gedrosseltem     Auspuff,          wirkt        a.ls    Bremse und drückt Luft     in    den       Druckluftbehälter    106.  



  Wird das     Bremspedal    C dann vollständig  niedergedrückt, so schliesst der Schieber 28  die Öffnung 29 und gibt die Öffnung 49 frei.  Ferner gibt der Schieber 90 die Öffnung 91  frei und schliesst die Öffnungen 92 und 93.  Der Motor wirkt weiter als Bremse; aus dem  Behälter 106 strömt Druckluft in die Brems  zylinder 99 und 100. Infolgedessen wirkt  neben der Motorbremse die Reibungsbremse.  



  Wird nun noch das Kupplungspedal  niedergedrückt, so wird der Motor     entkup-          pelt.        Gleichzeitig    wird der Schieber 45 und  damit die Drosselung für den Auspuff ge  öffnet, die Drosselklappe 68 geschlossen und  die     Leerlaufdüse    in Betrieb gesetzt. Der Mo  tor läuft im Leerlauf weiter.  



  Die Reibungsbremse bleibt im Betrieb so  lange das Bremspedal vollständig niederge  drückt gehalten wird.  



  Die beschriebene Einrichtung     gestattet     das Bremspedal C mit geringem Kraftauf  wand längs des ganzen     Verstellweges    zu be  tätigen. Dies     wird    durch die Entlastung des  Schiebers 20     mittels    einer Umleitung erreicht,  welche durch den Hilfsschieber 28 gesteuert  wird. Infolgedessen kann der Schieber 20 bei  kleiner Belastung geschlossen werden. Der  Hilfsschieber ist viel kleiner und erfordert  infolgedessen wenig     Verstellkraft.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen mit einer Motorbremse und einer Druckluft-Rei- bungsbremse, die mittels desselben Brems hebels eingerückt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass beim Schliessen eines Absperr- organes in der Auspuffleitung durch den Bremshebel eine Verbindung zwischen der Auspuffleitung von diesem Absperrorgan und einem Druckluftbehälter hergestellt und beim Ausrücken der Kupplung des Fahrzeug antriebes mittels eines Kupplungspedals un terbrochen wird,
    und dass gleichzeitig ohne Ausschalten der Druckluftbremse die Motor bremse durch Öffnen der Auspuffleitung ausser Wirkung gesetzt und der Motor im Leerlauf betrieben wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Bremseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperr organ in der Auspuffleitung ein entlaste ter Schieber (20) ist. z. Bremseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1.
    dadurch Lyekenn- zeichnet, dass zur Entlastung des Schie bers (20) in der Auspuffleitung eine Um leitung mit einem Hilfsschieber (28) vor gesehen ist, der mittels des Bremshebels nach dem Schieber (20) geschlossen wer den kann, zum Zwecke einer geringen Verstellarbeit. 3. Bremseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch .gekenn zeichnet, dass das Kupplungspedal mit einem in einer Umleitung der Auspuff leitung (A) vorgesehenen Absperrorgan und mit einem die Luftleitung (71) be herrschenden Absperrorgan verbunden ist.
CH190866D 1934-03-14 1935-03-06 Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen. CH190866A (de)

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