CH183841A - Einrichtung zur Abstützung des Fahrzeugoberteils auf den Rädern. - Google Patents
Einrichtung zur Abstützung des Fahrzeugoberteils auf den Rädern.Info
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Description
rinriehtung zur Abstiitzung (los Fahrzeugoberteils auf den Rädern.
EMI0001.0004
Die <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> eine <SEP> Einrichtung
<tb> zur <SEP> Abstiitzung <SEP> des <SEP> Fahrzeugoberteils <SEP> auf
<tb> mehreren, <SEP> insbesondere <SEP> zwei <SEP> Paaren <SEP> einander
<tb> 7c <SEP> .genüberliegender <SEP> Räder, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> die
<tb> h,;
<SEP> der <SEP> am <SEP> Fahrzeugoberteil <SEP> unabhängig <SEP> von ander <SEP> auf- <SEP> und <SEP> abbeweglich <SEP> geführt <SEP> sind.
<tb> ins <SEP> Einrichtung <SEP> ist <SEP> in <SEP> erster <SEP> Linie <SEP> für
<tb> zftfahrzeuge <SEP> bestimmt <SEP> und <SEP> zeichnet <SEP> sich
<tb> urch <SEP> aus, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Achse <SEP> eines <SEP> Radpaares,
<tb> peilhaft <SEP> des <SEP> Vorderradpaares, <SEP> mit <SEP> einem
<tb> f <SEP> u_ <SEP> beide <SEP> Räder <SEP> gemeinschaftlichen <SEP> Achsteil
<tb> eben <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Fahrzeugoberteil <SEP> der ar,.
<SEP> beweglich <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Ober teil <SEP> relativ <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Achsteil <SEP> um <SEP> eine <SEP> mitt lere <SEP> Längsachse <SEP> schwingen <SEP> kann, <SEP> und <SEP> dass
<tb> die <SEP> Räder <SEP> der <SEP> übrigen <SEP> Radachsen, <SEP> vorteil haft <SEP> der <SEP> hintern <SEP> Achse, <SEP> auf <SEP> Pendelhalbach sen <SEP> gel*,gert <SEP> sind.
<SEP> Zweckmässig <SEP> sind <SEP> hierbei
<tb> die <SEP> Pendelhalbaehsen <SEP> jeweils <SEP> für <SEP> sich <SEP> gegen
<tb> den <SEP> Oberteil <SEP> abgefedert.
<tb> Mit <SEP> dieser <SEP> Abstützeinrichtung <SEP> wird <SEP> einer seits <SEP> eine <SEP> günstige <SEP> Strassenlage <SEP> und <SEP> ander- seits eine Verringerung der Beanspruchung des Fahrzeugoberteils bezw. seines Rahmens bezweckt.
Die bessere Strassenlage wird dadurch er möglicht, dass die Räder des @ einen Paares, also etwa .die Vorderräder, frei von Kreisel rückwirkungen ausgebildet werden können, so dass sie ohne Nachteil als Lenkräder ver wendet werden können, trotzdem aber infolge der schwingbeweglichen Verbindung des ge meinschaftlichen Achsteils mit dem Fahr zeugoberteil eine hochliegende Achse für Querschwingungen und Seitenneigungen des Fahrzeugoberteils erreichen lassen.
Gleich zeitig wird durch die Verwendung von Pen- delhalbachsen für die andern Räder, also etwa für die nichtlenkbaren Hinterräder, eine hohe Lage der Achse für die Quer schwingungen bezw. Seitenneigungen des Fahrzeugoberteils auch an den Stellen dieser Radpaare ermöglicht. Eine besonders hohe Kurvenstabilität .des Fahrzeuges kann hier- bei dadurch erreicht werden, dar die Schwingungsachse des Fahrzeugoberteils über seinem Schwerpunkt angeordnet wird, so dass sich der Oberteil unter dem Einfluss der Fliehkräfte in der Kurve einwärts legt.
Des weiteren wird die geringere Bean spruchung des Fahrzeugoberteils bezw. seines Rahmens dadurch erzielt, dass durch die schwingbewegliche Verbindung des gemein schaftlichen Achsteils der einen Radachse mit dem Oberteil Kräfte, welche den Fahr zeugoberteil bezw. den Rahmen zu verwin den suchen, ganz oder mindestens teilweise ausgeschaltet werden, wobei zweckmässig die seitliche Stabilität des Fahrzeugoberteils durch die jeweilige Abstützung der Pendel halbachsen gegen den Oberteil gewährleistet wird.
Unter Pendelhalbachsen sind dabei die Räder zu. tragen bestimmte Halbachsen zu verstehen, welche um wenigstens annähernd in Längsrichtung des Fahrzeuges verlau fende Achsen unabhängig voneinander schwingbeweglich gelagert sind.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand in mehreren Ausführungsbei spielen dargestellt.
Fig. 1 ist eine schaubildliche Darstellung eines Wagengestelles mit freischwingbev=eg- licher Vorderachse und stabilisierender Hin terachse, wobei die Vorderräder unabhängig vom Rahmen geführt und abgefedert sind; Fig. 2 die Ansicht einer andern Vorder achse mit voneinander unabhängig geführten Rädern, wobei der Rahmen unabhängig von der Abfederung der Räder seitlich aus schwingen kann, hierbei jedoch von der Füh rung der Räder abhängig ist;
Fig. 3 die Ansicht einer Hinterachse mit seitlich neben der Längsmittelebene des Fahrzeuges angelenkten Pendelhalbachsen. und Fig. 4 die Ansicht einer weiteren Vorder- achskonstruktion mit Dämpfungseinrichtung zwischen Rahmen und Achse;
Fig. 5 und 6 zeigen zwei weitere bei spielsweise Vorderachskonstruktionen, und Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 6. In Fig. 1 ist a der Rahmen, b sind die Vorderräder und c die Hinterräder.
Die Radträger bezw. Lenkzapfen b,_ der Vorder räder sind hierbei durch je zwei Lenker dl, d-. mit einem starren querliegenden Achs stück e derart verbunden, dass sie zueinander parallel geführt werden. Der obere Lenker ist ferner jeweils durch eine Schraubenfeder f gegen einen am Achsstück e befestigten Lagerbock e, abgefedert. Des weiteren ist das Achsstück e in seiner Mitte mit einem nach oben gerichteten gabelförmigen Lagerbock e_ versehen, an welchem der Rahmen a mittels eines Zapfens g aufgehängt ist.
Die beiden Rahmenlängsträger sind zu diesem Zweck durch eine nach oben gekröpfte Quertraverse a, verbunden, so dass die durch den Zapfen g gegebene Drehachse des Rahmens über den Radmitten oberhalb der Rahmenlängsträger liegt.
An der Hinterachse ist an einer weiteren Quertraverse a, das Ausgleichgetriebe h starr oder elastisch befestigt. Die Hinterräder sind hierbei auf Pendelhalbachsen <I>i"</I> i2 gela gert, welche zum Beispiel zusammen mit den Rädern um eine mittlere Längsachse des Fahrzeuges schwingbeweglich sind.
Jede der Halbachsen ist hierbei am Getriebegehäuse angelenkt und durch eine zum Beispiel ungeführte Schraubenfeder k1, k 2 gegen den Rahmen, und zwar unmittelbar gegen die Rahmenlängsträger abgefedert.
Wie ersichtlich, ist der Rahmen nur in drei Punkten auf den Achsen abgestützt, und zwar einmal im Punkte 0 an der Vorderachse mittels des Zapfens g und zweimal an der Hinterachse in den Punkten K, und g2 mit tels der Schraubenfedern k1 und k2. Der Rahmen ist daher verwindungsfrei gelagert, indem er lediglich den Bewegungen der Hin terräder folgt, von den Bewegungen der frei für sich beweglichen Vorderräder dagegen unbeeinflusst bleibt.
Die Neigungsachse des Wagenkastens verläuft hierbei von 0 nach P, wobei P der Schnittpunkt der Pendelhalb achsen i, und i. mit der Mittellängsebene des Fahrzeuges ist.
Zweckmässig fallen die Achsen des Zapfens g, sowie der Schwill- gungsgelenke der Pendelhalbachsen in eine Flucht mit dieser Geraden<I>0-P.</I> Wenn diese Gerade in Höhe des Schwerpunktes S des Wagenkastens oder oberhalb desselben ver läuft, kann die im Schwerpunkt S angrei fende Fliehkraft keine oder nur eine ein wärts gerichtete Neigung des Wagenkastens verursachen.
Eine von der Abfederung der Vorder räder unabhängige Aufhängung des Wagen kastens ist auch bei der Vorderachse gemäss Fig. 2 vorhanden. Die Vorderräder sind in diesem Falle durch einen Lenker l und eine gemeinschaftliche Blattfeder<I>na</I> geführt. Letztere ist hierbei bei in, gelenkig am Rah men bezw. am Wagenkasten a gelagert. Des gleichen sind die Lenker l am Wagenkasten angelenkt. Hierdurch ergibt sich zwar eine von der Aufhängung des Wagenkastens un abhängige Abfederung der Räder, dagegen werden bei Querschwingungen des Wagen kastens auch die Räder durch die Lenker zwangläufig verstellt.
Die Hinterachse kann in Verbindung zum Beispiel mit .der Vorderachse nach Fig. 2 oder 1 gemäss Fig. 3 ausgeführt sein. Die Pendelhalbachsen i, und i2 sind hierbei seit lich vom Differentialgehäuse auf Zapfen 7z,, rc. gelagert. Die Achse der Querschwingun gen des Wagenkastens liegt in diesem Falle etwa bei P,, das heisst ungefähr im Schnitt punkt der beiden durch die Berührungs punkte der Räder mit dem Boden einerseits und den Gelenken der Pendelhalbachsen an derseits gelegten Geraden.
Je weiter die Gelenkzapfen n, und n, sich voneinander entfernen, umso stabiler wird demgemäss das Fahrzeug gegen Querschwingungen.
Nach Fig. 4 ist der Rahmen o, durch ein Kugelgelenk g, am Lagerbock e2 des Vorder- achsstückes e aufgehängt.
Des weiteren sind zwischen Achse und Rahmen zum Bei spiel zylindrische Gummipuffer p vorgese hen, welche jeweils zwischen zwei an der Achse befestigten Anschlägen q,, q2 mittels eines Bolzens r eingespannt und innerhalb der Bohrung eines am Rahmen befestigten Bockes s gelagert sind. Zweckmässig ist hier bei der Gummipuffer auf seiner Umfangs fläche an den Lagerbock s anvulkanisiert. Die Gummipuffer sind ferner derart ange ordnet, dass ihre Mittelachse bezw. diejenige der Bolzen r wenigstens annähernd normal zu den vom Kugelgelenk g, nach den Puf fern gezogenen Radien verlaufen.
Bei einem Schwingen des Rahmens um das Kugelge lenk g, werden daher die Gummipuffer in Längsrichtung beansprucht. Die Gummi puffer gestalten die Gelenkverbindung aber auch in jeder andern Richtung elastisch, was zum Beispiel auch in Erscheinung tritt, wenn sich die Achse relativ zum Rahmen um .die durch das Kugelgelenk g, verlau fende senkrechten Achse- zu drehen sucht. Hierdurch werden einerseits die in Fahrt richtung wirkenden einseitigen Stösse abge dämpft und anderseits wird eine grössere Flatterfreiheit der Lenkräder bewirkt.
Beim Bemessen der Gummipuffer hat man es<B>je-</B> w ei *ls in der Hand, die ljämpfung bezw.
Federung zwischen Achse und Rahmen den jeweiligen Verhältnissen anzupassen. Unter Umständen genügen auch einfache elastische Anschläge zwischen Rahmen und Achse, zum Beispiel unterhalb der Rahmenlängsträger angeordnet, am Rahmen oder an der Achse befestigte Gummipuffer, durch welche die relative Ausschwingung beider Teile gegen einander begrenzt wird.
Die Federung der Räder, die in diesem Falle, zum Beispiel jeweils mittels der zwi schen den beiden Lenkern d,, und d2 ange ordneten Schraubenfedern f, erfolgt, ist wie der unabhängig vom Rahmen, das heisst die Räder können nach oben durchschwingen, ohne hierbei zwangläufig den Rahmen zu be lasten. Die Federkräfte beanspruchen viel mehr zunächst die Achse. Nur ein Teil der Federkräfte wird, je nach der Nachgiebig keit der Gummipuffer, durch Schrägstellung des Achsstückes e auf den Rahmen übertra gen.
Zugleich bewirkt die .Schrägstellung .der Achse, dass ein Teil der Energie des zum Beispiel das eine Rad treffenden Stosses auf die Feder des gegenüberliegenden Rades über- tragen und dort aufgenommen wird. Die Federung wirkt daher verhältnismässig weich.
In der Ausführung nach Fig. 5 sind zwischen dem Rahmen a und dem mit die sem wieder durch einen Zapfen rg gelenkig verbundenen Achsstück. e Federn, zum Bei spiel ungeführte Schraubenfedern t zwi schengeschaltet, während die Abfederung der Räder durch je eine im Innern des rohr- förmigen Achsstückes angeordnete und durch einen Arm des untern Lenkers d. betätigte ungeführte Schraubenfeder f;, erfolgt.
Statt gegen das Achsstück könnten die Räder durch eine durchgehende ,Schraubenfeder auch gegeneinander abgefedert sein. Wird eine möglichst verwundungsfreie Lagerung des Rahmens gewünscht, so sind besonders weiche Federn t vorzusehen. Für eine beson ders stabile Verbindung zwischen Achse und Rahmen sind dagegen verhältnismässig harte Federn t vorteilhaft, welche znm Beispiel auch härter als die Federn f 2 sein können.
Eine andere Ausführungsform zeigen fer ner schematisch die Fig. 6 und 7. Die Räder b sind in diesem Falle mittels der kolben artigen Lenkzapfen b2 in Zylindern e#, des Achsstückes e geführt und in diesen durch Federn fs abgefedert. Das Achsstück e ist hierbei wieder mittels eines Zapfens g oder eines Kugelgelenkes mit der Quertraverse a, des Rahmens verbunden.
Beiderseits der Mittellängsebene des Fahrzeuges ist das Achsstück zwischen je zwei zum Beispiel oberhalb der Rahmenlängsträger angeordne ten Gummipuffern u, et, eingeklemmt, wel che die Achse von vorn bezw. hinten teil weise umgreifen und dadurch die Schwing bewegung zwischen-Rahmen und Achse mehr oder weniger stark dämpfen.
Die Ausführungsbeispiele sind nicht auf die beschriebenen Formen beschränkt. So ist es zum Beispiel nicht notwendig, dass ein eigentliches Gelenk zwischen Achse und Rahmenvorgesehen ist; die relative Schwing bewegung beider Teile könnte vielmehr auch auf andere Weise, zum Beispiel mittels Ab wälzverbindungen ermöglicht sein, wobei zum Beispiel der Rahmen mittels eines Roll- gliedes auf .einer etwa kreisbogenförmigen Abwälzfläche der Achse derart abrollt, dass sein Schwingungsmittelpunkt möglichst hoch liegt.
Ferner könnten in jedem Falle belie bige Federungselemente, zum Beispiel Blatt federn, Schraubenfedern, Gummifedern oder hydraulische Federn usw. einerseits für die Abfederung der Räder gegen die Achse, so wie auch anderseits für die Abstützung des Rahmens gegen die Achse vorgesehen sein. Statt der Führung der Vorderräder mittels Lenker oder Zylinderführungen könnten in Verbindung mit dem gemeinschaftlichen Achsteil auch Blattfedern, Pendelhalbachsen, in Längsebenen schwingende Hebel oder der gleichen verwendet sein. Die einzelnen in den Figuren dargestellten Elemente könnten auch miteinander vertauscht sein.
Zum Bei spiel kann in allen Fällen der Rahmen mit der Achse ohne Abfederung bezw. Dämpfung oder auch in allen Fällen mit Abfederung bezw. Dämpfung schwingbeweglich verbun den sein. Die beschriebenen Achskonstruk tionen können in gleicher Weise wie für Vorderachsen auch zum Beispiel für Hinter achsen verwendet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Abstützung des Fahr zeugoberteils auf mehreren, insbesondere zwei Paaren einander gegenüberliegender Räder, bei welcher die Räder am Fahrzeug oberteil unabhängig voneinander auf- und abbeweglich geführt sind, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse eines Radpaares mit einem für beide Räder gemeinschaftlichen Achsteil versehen und mit dem Fährzeugoberteil der art beweglich verbunden ist, dass der Ober teil relativ zu diesem Achsteil um eine mitt lere Längsachse schwingen kann, und dass die Räder der übrigen Radachsen auf Pen- delhalbachsen gelagert sind.ÜNTERANSPRMIE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, zur Abstützung des Fahrzeugoberteils auf zwei Radpaaren, dadurch gekennzeich- net, dass die Vorderräder unabhängig voneinander am gemeinschaftlichen Achs stück parallel geführt und die Hinter räder auf Pendelhalbachsen gelagert sind. ?. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Pendelhalbachsen jeweils für sich gegen den Oberteil abgefedert sind.Einrichtung -nach Patentanspruch, zur Abstützung des Fahrzeugoberteils auf zwei Radpaaren, dadurch gekennzeich net, dass die Räder des vordern Rad paares je mittels eines Lenkerviereckes geführt sind, wobei die Lenkervierecke durch ein starres Achsstück verbunden sind, das mit dem Fahrzeugoberteil durch ein mittleres Gelenk verbunden ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gelkennzeich- net, dass die unabhängig voneinander an dem gemeinschaftlichen Aclisstücl@ gela- ge.rten Räder gegen dieses abgefedert sind. .Einrichtung nach -Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net. dass die unabhängig voneinander an. dem gemeinschaftlichen Achsstück gela gerten Räder gegeneinander abgefedert sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unabhängig von der Abfederung der Räder zwischen dem Fahrzeugoberteil und dem mit die sem verbundenen Achsstück weitere ela- stiselie Mittel vorgesehen sind. 7.Einrichtung nach Patentanspruch und ITnteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die bewegliche Verbindung zwischen dem Fahrzeugoberteil und dem Achsstück derart angeordnet ist, dass die Schwingungsachse für die seitliche Schwingbewegung des Fahrzeugoberteils mit Bezug auf das Achsstück über den Radmitten etwa in Höhe des Schwer- punl@tes des Oberteils verläuft. .Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die bewegliche Verbindung zwischen dem Fahrzeugoberteil und dem Achsstück derart angeordnet ist, dass die Schwingungsachse des Fahrzeugoberteils mit Bezug auf das- Achsstück- über den Radmitten, und zwar oberhalb des Schwerpunktes des Oberteils verläuft. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Fahr zeugoberteil allseitig gelenkig mit dem Achsstück verbunden ist. I t @. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass der Fahrzeugoberteil mit dem Achsstück, durch ein Kugelgelenk ver-. Bunden ist. 11.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbin dung zwischen Fahrzeugoberteil und Achsstück allseitig elastisch gestaltet ist. <I>12.</I> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass zur Dämpfung der Schwingbe wegung des Fahrzeugoberteils gegenüber dem Achsstück Gummipuffer vorgesehen sind. <B>13.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das mit dem Fahrzeugoberteil verbundene Achsstück als querliegender Balken ausgebildet ist. I-1:. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass das mit dem Fahrzeugoberteil verbundene Achsstück rohrförmig ausge bildet ist. 15.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen. 1, 4, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass das rohr- förmige Achsstück die Federn aufnimmt, welche die Räder gegen das Achsstück abstützen. 16. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 5, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass das rohr- förmige Achsstück die Feder aufnimmt, welche die Räder gegeneinander ab stützt.1.7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Abstiitzung sowohl der Rä der gegen das Achsstück, als auch des Fahrzeugoberteils gegen das Achsstück mittels reibungsfrei arbeitender Federn (,rfolgt. <B>18.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstützung un- aeführte Schraubenfedern vorgesehen sind. 19.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die den Fahrzeugoberteil gegen das Achsstück abstützenden Federn här ter sind als jene Federn, welche die Rä der gegen das Achsstück abstützen. 20. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachsen der Gummipuffer zwischen Fahrzeugober teil und Achsstück wenigstens annähernd windschief normal zu der Schwingungs längsachse - des Fahrzeugoberteils ange ordnet sind. 21.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6,- 12 und 20; da durch gekennzeichnet, dass die Gummi puffer zwischen zwei Anschlägen des Achsstückes innerhalb einer am Fahr zeugoberteil vorgesehenen Bohrung an geordnet sind.' 22. Einrichtung nach. Patentanspruch und den Unteransprüchen 6, 12, 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummi- puffer in die Bohrungen des Fahrzeug oberteils einvulkanisiert sind. 23.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das gemein schaftliche Achsstück beiderseits der Mitteltängsachse des Fahrzeuges jeweils zwischen zwei vorne und hinten sich gegen das Achsstück stützenden und die ses teilweise umgreifenden Gummipuf fern angeordnet ist. 24. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das gemein schaftliche Achsstück mit einer wenig stens annähernd kreisbogenförmigen Kur venbahn versehen ist, auf welcher der Fahrzeugoberteil mittels eines Rollglie des abrollen kann. 25.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen den Fahr zeugoberteil abgefederten Pendelhalb achsen ausserhalb der Längsmittelebene des Fahrzeuges am Fahrzeugoberteil an gelenkt sind. 26. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelhalb achsen sich mittels ungeführter Schrau benfedern unmittelbar gegen die Längs träger des Fahrzeugoberteils abstützen. 27. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelhalb achsen am Gehäuse des Ausgleichgetrie- bes angelenkt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE183841X | 1934-02-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH183841A true CH183841A (de) | 1936-04-30 |
Family
ID=5718747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH183841D CH183841A (de) | 1934-02-10 | 1935-01-21 | Einrichtung zur Abstützung des Fahrzeugoberteils auf den Rädern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH183841A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE968059C (de) * | 1942-08-26 | 1958-01-09 | Daimler Benz Ag | Aufbaulagerung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE976736C (de) * | 1951-07-10 | 1964-04-02 | Daimler Benz Ag | Aufhaengung von Schwinghalbachsen an Kraftfahrzeugen |
-
1935
- 1935-01-21 CH CH183841D patent/CH183841A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE968059C (de) * | 1942-08-26 | 1958-01-09 | Daimler Benz Ag | Aufbaulagerung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE976736C (de) * | 1951-07-10 | 1964-04-02 | Daimler Benz Ag | Aufhaengung von Schwinghalbachsen an Kraftfahrzeugen |
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