CH181740A - Zweiflügeliges Tor. - Google Patents
Zweiflügeliges Tor.Info
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- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 241000289669 Erinaceus europaeus Species 0.000 description 1
- 239000003415 peat Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F17/00—Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
- E05F17/004—Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for wings which abut when closed
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Description
Zweiflügeliges Tor. Die Erfindung bezieht sieh auf ein zwei flügeliges Tor, das für Garagen, Hausein gänge usw. Verwendung finden kann.
Es ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Torflügel durch eine Stange miteinan der gekuppelt sind, welch letztere mit ihren Enden an je einem an den Torflügeln be festigten Support angelenkt ist, das Ganze derart, dass beim Öffnen bezw. Schliessen des einen Torflügels der andere zwangsläufig ebenfalls aus der einen in die andere End- siellung bewegt wird.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbcn- spiel des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar in Fig. 1 in einem Querschnitt, in Fig. ? in einer Draufsicht, während Fig. 3 bis ö eine Einzelheit in grö Herein Maf$stabe wiedergeben.
Das Tor besitzt zwei Flügel n' und a", welche nach innen geöffnet werden können. Diese Flügel drehen sich um Scharniere b' bezw. b". 3m Flügel a' ist auf seiner Vorderseite ein Support c', am Flügel a" ein Support c" angeordnet. Bei d' ist ani Support c' die Stange e mit ihrem einen Ende angelenkt, während sie mit ihrem an dern Ende bei d" am Support c" angelenkt ist. Die Gelenkstelle d' liegt nahe an der Torfläche, beim Torflügel a'.
Die Gelenk stelle d" dagegen liegt verhältnismässig weit ab von der Torfläche. Die Gelenkstelle d' liegt vor der Verbindungslinie zwischen Scharnier<I>b'</I> und der Gelenkstelle<I>d".</I>
Sobald der Torfhigel a' nach innen ge zogen bezw. gestossen wird, wird die Gelenk stelle d' näher an die Verbindungslinie zwi schen Scharnier b' und Gelenkstelle d" her angetragen, schneidet diese Linie in einem bestimmten Moment und entfernt sich dann wieder von ihr, je mehr sie sich ihrer Lage in der Offenstellung des Tores nähert. Be vor sie die genannte Verbindungslinie er reicht hat, dreht sich die Stange e lediglich um die ruhen bleibende "Gelenkstelle d".
So- bald Icdoul( die (i@l@Il1Ct('ll(' d' (11('se ge nannt( @-(rl@in(1@1(.ainic ül@(r#clireitet, -,vird di(' \ta((-(@ <B>c</B> vom hlü;
(a a' lliit"ezogen und (lrü gt z@@-a(lgsläufig aueh den Fltigel a" aus der Schliessstellung in die Offenstellung. Es ergibt sich damit das Resultat, dass der eine Torflügel a' um eine verhältnismässig kurze Strecke bereits aus der Schliessstellung gegen die Offenstellung hin geschwenkt worden ist, bevor der mit ihm gekuppelte andere Torflügel c@' die Sch-,venkbewegung beginnt.
Dagegen werden beide Flügel ihre Endstel- lung in der Offenlage des Tores gleichzeitig erreichen.
In dieser Offenlage liegt der Gelenk punkt d" vor der Verbindungslinie zwischen Gelenkpunkt d' und Scharnier b". Er muss diese Lage einnehmen, damit nicht bei Beginn der Schliessbewegung des Flügels a' der Flügel ä' durech die Stange e nach hinten gedräng," wird, statt nach vorn. Infolge der beschrie benen Lage der Gelenkpunkte<I>d'</I> und<I>d"</I> muss der Torflügel a" seine Schliessstellung um ein geringes früher erreichen als der Tor flügel a'. Dies ist ein wesentlicher Vorteil, weil sich die Flügel beim Schliessen nicht gegeneinander sperren können.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist ferner am Support c' noch ein Stab f an gelenkt. Dieser Stab ist anderseits in einem Schlitz eines im Sturz g des Tores starr an geordneten Stabes )a geführt. Er ist an sei nem äussern Ende derart mit. einer Nut ver sehen, dass er, sobald der Torflügel ä seine Offenstellung erreicht hat, durch das Eigen gewicht in diesem Schlitz einhängt und so mit den mit ihm verbundenen Torflügel a' und damit auch zwangsläufig den Torflügel a" in dieser einen Endstellung festhält.
Es sind deshalb keine Anschläge oder derglei chen im Innern des Raumes, den das Tor ab schliesst, notwendig, um ein Beschädigen der Wand durch die geöffneten Torflügel und umgekehrt, zu verhindern. Fig. <B>3</B> zeigt einen Teil des Stabes f, geführt im Stab h. Fig. 4 zeigt dasselbe im Querschnitt. Fig. 5 veran schaulicht den Stab f in seiner Lage, nach dem die Torflügel ihre Offenstellung ei- reicht haben. Um zum Schliessen der Tor flügel den Stab f aus der Befestigung im Schlitz des Stabes h zu lösen, ist ein Zug mittel i vorgesehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zweiflügeliges Tor, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Torflügel durch eine Stange miteinander gekuppelt sind, welch letztere mit ihren Enden an je einem an den Torflügeln befestigten Support angelenkt ist, das Ganze derart, dass beim Öffnen bezw. Schliessen des einen Torflügels der andere zwangsläufig ebenfalls aus der einen in die andere Endstellung bewegt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zweiflügeliges Tor nach Patentanspruch.dadurch gekennzeichnet, dass die Stange ausserhalb der nach innen sich öffnenden Torflügel angeordnet ist und derart mit ihrem einen Ende nahe der Fläche des einen Flügels (a'), mit ihrem andern Ende soweit von der Fläche des andern Flügels (a") abstehend an den Supports angelenkt ist, dass das nahe der entsprechenden Flügelfläche liegende Ende (d') der Stange in der Schliessstellung des Tores vor der Verbindungslinie zwischen der Schwenkachse (b') des Torflügels (a') und dem andern Ende (d") der Stange liegt, und in der Offenstellung des Tores dieses andere Ende (d") der Stange vor der Verbindungslinie zwischen der Schwenkachse (b") des Torflügels (a")und dem erstgenannten Ende (d') der Stange liegt, derart, dass der eine Tor flügel um ein geringes nach dem andern Torflügel seine Schliessstellung verlässt bezw. früher seine Schliessstellung er reicht als der andere, während aber beide Flügel gleichzeitig die Offenstellung er reichen bezw. verlassen. 2.Zweiflügeliges Tor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Torflügel ein Stab befestigt ist, welcher in einem starr an dem durch das Tor ab zuschliessenden Raum angeordneten Organ geführt und derart ausgebildet ist, dass er in dem Moment, da die Torflügel ihre Offenstellung erreicht haben, in seiner Lage festgehalten wird und nur durch Betätigung einer Auslösevorrichtung wie der befreit werden kann. 3. Zweiflügeliges Tor nach Patentanspruch, wie in der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH181740T | 1935-03-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH181740A true CH181740A (de) | 1936-01-15 |
Family
ID=4431019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH181740D CH181740A (de) | 1935-03-29 | 1935-03-29 | Zweiflügeliges Tor. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH181740A (de) |
-
1935
- 1935-03-29 CH CH181740D patent/CH181740A/de unknown
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