CH181740A - Zweiflügeliges Tor. - Google Patents

Zweiflügeliges Tor.

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Publication number
CH181740A
CH181740A CH181740DA CH181740A CH 181740 A CH181740 A CH 181740A CH 181740D A CH181740D A CH 181740DA CH 181740 A CH181740 A CH 181740A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gate
rod
wing
leaf
leaves
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Application number
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English (en)
Inventor
Hans Kissling Eisenbau A G
Original Assignee
Hans Kissling Eisenbau A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hans Kissling Eisenbau A G filed Critical Hans Kissling Eisenbau A G
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F17/00Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
    • E05F17/004Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for wings which abut when closed

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  • Gates (AREA)

Description


      Zweiflügeliges    Tor.    Die Erfindung bezieht sieh auf ein zwei  flügeliges Tor, das für Garagen, Hausein  gänge     usw.    Verwendung finden kann.  



  Es ist dadurch gekennzeichnet, dass die  beiden Torflügel durch eine Stange miteinan  der gekuppelt sind, welch letztere mit ihren  Enden an je einem an den Torflügeln be  festigten Support     angelenkt    ist, das Ganze  derart, dass beim Öffnen     bezw.    Schliessen des  einen Torflügels der andere zwangsläufig  ebenfalls aus der einen in die andere     End-          siellung    bewegt wird.  



  Die Zeichnung stellt ein     Ausführungsbcn-          spiel    des Erfindungsgegenstandes dar, und  zwar in       Fig.    1 in einem Querschnitt, in       Fig.    ? in einer Draufsicht, während       Fig.    3 bis ö eine Einzelheit in     grö        Herein          Maf$stabe    wiedergeben.  



  Das Tor besitzt zwei Flügel n' und a",       welche    nach innen geöffnet werden können.       Diese        Flügel        drehen    sich um Scharniere     b'            bezw.    b".     3m    Flügel a' ist auf seiner  Vorderseite ein Support c', am Flügel     a"     ein Support c" angeordnet. Bei d' ist     ani     Support c' die Stange e mit ihrem einen  Ende     angelenkt,    während sie mit ihrem an  dern Ende bei d" am Support c"     angelenkt     ist. Die Gelenkstelle d' liegt nahe an der  Torfläche, beim Torflügel a'.

   Die Gelenk  stelle d" dagegen liegt verhältnismässig weit  ab von der Torfläche. Die Gelenkstelle d'  liegt vor der Verbindungslinie zwischen  Scharnier<I>b'</I> und der Gelenkstelle<I>d".</I>  



  Sobald der     Torfhigel        a'    nach innen ge  zogen     bezw.    gestossen wird, wird die Gelenk  stelle d' näher an die Verbindungslinie zwi  schen Scharnier b' und Gelenkstelle d" her  angetragen, schneidet diese Linie in einem  bestimmten Moment und entfernt sich dann  wieder von ihr, je mehr sie sich ihrer Lage  in der     Offenstellung    des Tores nähert. Be  vor sie die genannte Verbindungslinie er  reicht hat, dreht sich die Stange e lediglich  um die ruhen     bleibende    "Gelenkstelle d".

   So-      bald     Icdoul(    die     (i@l@Il1Ct('ll('        d'        (11('se    ge  nannt(     @-(rl@in(1@1(.ainic        ül@(r#clireitet,        -,vird          di('        \ta((-(@   <B>c</B>     vom        hlü;

  (a    a'     lliit"ezogen    und       (lrü gt        z@@-a(lgsläufig        aueh    den     Fltigel    a" aus  der Schliessstellung in die     Offenstellung.    Es  ergibt sich damit das Resultat, dass der eine  Torflügel a' um eine verhältnismässig kurze  Strecke bereits aus der Schliessstellung gegen  die     Offenstellung    hin geschwenkt worden  ist, bevor der mit ihm gekuppelte andere  Torflügel     c@'    die     Sch-,venkbewegung    beginnt.

    Dagegen werden beide Flügel ihre     Endstel-          lung    in der     Offenlage    des Tores gleichzeitig  erreichen.  



  In dieser     Offenlage    liegt der Gelenk  punkt d" vor der Verbindungslinie zwischen  Gelenkpunkt d' und     Scharnier    b". Er muss  diese Lage einnehmen, damit nicht bei Beginn  der Schliessbewegung des Flügels a' der Flügel  ä'     durech    die Stange e nach hinten     gedräng,"          wird,    statt nach vorn. Infolge der beschrie  benen Lage der Gelenkpunkte<I>d'</I> und<I>d"</I>  muss der Torflügel a" seine Schliessstellung  um ein geringes früher erreichen als der Tor  flügel a'. Dies ist ein wesentlicher Vorteil,  weil sich die Flügel beim Schliessen nicht  gegeneinander sperren können.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel  ist ferner am Support c' noch ein Stab f an  gelenkt. Dieser Stab ist anderseits in einem  Schlitz eines im Sturz g des Tores starr an  geordneten Stabes     )a    geführt. Er ist an sei  nem äussern Ende derart mit. einer Nut ver  sehen, dass er, sobald der Torflügel ä seine       Offenstellung    erreicht hat, durch das Eigen  gewicht in diesem Schlitz einhängt und so  mit den mit ihm verbundenen Torflügel a'  und damit auch zwangsläufig den Torflügel  a" in dieser einen Endstellung festhält.

   Es  sind deshalb keine Anschläge oder derglei  chen im Innern des Raumes, den das Tor ab  schliesst,     notwendig,    um ein Beschädigen der  Wand durch die geöffneten Torflügel und  umgekehrt, zu verhindern.     Fig.   <B>3</B> zeigt einen  Teil des Stabes f, geführt im Stab h.     Fig.    4  zeigt dasselbe im Querschnitt.     Fig.    5 veran  schaulicht den Stab f in seiner Lage, nach  dem die Torflügel ihre     Offenstellung    ei-    reicht haben. Um zum Schliessen der Tor  flügel den Stab f aus der Befestigung im  Schlitz des Stabes h zu lösen, ist ein Zug  mittel i vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiflügeliges Tor, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Torflügel durch eine Stange miteinander gekuppelt sind, welch letztere mit ihren Enden an je einem an den Torflügeln befestigten Support angelenkt ist, das Ganze derart, dass beim Öffnen bezw. Schliessen des einen Torflügels der andere zwangsläufig ebenfalls aus der einen in die andere Endstellung bewegt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zweiflügeliges Tor nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Stange ausserhalb der nach innen sich öffnenden Torflügel angeordnet ist und derart mit ihrem einen Ende nahe der Fläche des einen Flügels (a'), mit ihrem andern Ende soweit von der Fläche des andern Flügels (a") abstehend an den Supports angelenkt ist, dass das nahe der entsprechenden Flügelfläche liegende Ende (d') der Stange in der Schliessstellung des Tores vor der Verbindungslinie zwischen der Schwenkachse (b') des Torflügels (a') und dem andern Ende (d") der Stange liegt, und in der Offenstellung des Tores dieses andere Ende (d") der Stange vor der Verbindungslinie zwischen der Schwenkachse (b") des Torflügels (a")
    und dem erstgenannten Ende (d') der Stange liegt, derart, dass der eine Tor flügel um ein geringes nach dem andern Torflügel seine Schliessstellung verlässt bezw. früher seine Schliessstellung er reicht als der andere, während aber beide Flügel gleichzeitig die Offenstellung er reichen bezw. verlassen. 2.
    Zweiflügeliges Tor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Torflügel ein Stab befestigt ist, welcher in einem starr an dem durch das Tor ab zuschliessenden Raum angeordneten Organ geführt und derart ausgebildet ist, dass er in dem Moment, da die Torflügel ihre Offenstellung erreicht haben, in seiner Lage festgehalten wird und nur durch Betätigung einer Auslösevorrichtung wie der befreit werden kann. 3. Zweiflügeliges Tor nach Patentanspruch, wie in der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
CH181740D 1935-03-29 1935-03-29 Zweiflügeliges Tor. CH181740A (de)

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