CH180675A - Schnürsenkelverschluss für Schuhwerk. - Google Patents

Schnürsenkelverschluss für Schuhwerk.

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Publication number
CH180675A
CH180675A CH180675DA CH180675A CH 180675 A CH180675 A CH 180675A CH 180675D A CH180675D A CH 180675DA CH 180675 A CH180675 A CH 180675A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
buckle
edges
shoelace
lace
footwear
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Nuell Carl Von Der
Original Assignee
Nuell Carl Von Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Nuell Carl Von Der filed Critical Nuell Carl Von Der
Publication of CH180675A publication Critical patent/CH180675A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C7/00Holding-devices for laces
    • A43C7/08Clamps drawn tight by laces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Schnürsenkelverschlnss    für Schuhwerk.    Gegenstand der Erfindung ist ein     Ver-          schluss    für die Schnürsenkel von Schuh  werk, durch den das Schliessen und Öffnen  des Schnürverschlusses erleichtert ist.  



  Die Verbindung der Enden des Schnür  senkels ist bekanntlich eine umständliche Ar  beit. Erfolgt die Verbindung nicht mit der  erforderlichen Festigkeit, so lösen sich leicht  die     Schnürsenkelenden    unter den im Schnür  senkel auftretenden Spannungen beim Gehen,  und es tritt alsdann eine allgemeine Locke  rung des Schnürverschlusses ein. Bislang er  folgte die Verbindung der     Schnürsenkelenden     durch     Verknotung        bezw.    durch die Bildung  von Schleifen. Wird diese Arbeit nicht mit  einer gewissen Sorgfalt ausgeführt, so öffnet  sich leicht die     Verknotung    durch die an den  Senkelenden auftretenden, nicht unerheb  lichen Zugkräfte.

   Die sorgfältige feste     Ver-          knotung    der     Schnürsenkelenden    erfordert  daher eine längere Zeit und     gewisse    Auf  merksamkeit, was vielfach als lästig emp  funden wird, insbesondere in Fällen, in denen    ein rasches Anziehen der Schnürstiefel ge  fordert wird.  



  Um diese feste Verbindung der Schnür  senkelenden auch durchführen zu können, ist  es erforderlich, den Schnürsenkeln eine solche  Länge zu geben,     .dass    eine genügende Band  länge zur Schleifen- und Knotenbildung noch  vorhanden ist. Diese Bänder, Riemen oder  dergleichen müssen infolgedessen einen über  den Bedarf für die eigentliche Verbindung  der     Schuhwerkseitenteile    nicht unerheblich  hinausgehenden     Längenübersahuss    aufweisen.  Dies bedingt einen nicht unerheblichen Mehr  bedarf an Material.  



  Ferner ergibt sich bei dem durch     Ver-          knotung        bewirkten        Schnürsenkelverschluss     der Mangel, dass bei     Regenwetter,    wo die       Schnürsenkelverknotung    nass geworden ist  und unter der Wirkung der beim Gehen auf  tretenden     Spannungen    und der durch die  Feuchtigkeit bewirkten Verkürzung der Sen  kel ein ausserordentlich festes Zusammen  ziehen der     Verknotung        eintritt,    so dass diese      nur mit grosser Schwierigkeit wieder zu  lösen ist.  



  Alle die vorerwähnten Übelstände sind  bei dem Verschluss gemäss der Erfindung im  wesentlichen beseitigt.  



  Das Kennzeichen der Erfindung besteht  in der Verwendung einer flachen Schnalle  mit mehreren     nebeneinanderliegenden    Schlit  zen zum Hindurchziehen der Schnürsenkel  enden und mit an der Innenseite vorstehen  den Randkanten, wobei die Stirnränder der  Schnalle gegenüber den Seitenrändern der  selben zurückversetzt sind zur Bildung einer  Nut für die Aufnahme der Schnürsenkel  enden. Dabei sind vorteilhaft die Kanten  der     Stege    zwischen den Schlitzen, die vor  zugsweise     eine    ovale Form erhalten, an der  Oberseite der Schnalle abgerundet. Ferner  erhält die Schnalle zweckmässig auf der       Innenseite    eine dem Fussrist angepasste Hohl  wölbung.  



  Bei dem Verschluss gemäss der Erfindung  erfolgt das Öffnen und Schliessen des Ver  schlusses der     Sahnürsenkelenden    lediglich  durch Verschieben der .Schnalle. Dabei ist  ein Verschieben der Schnalle nur in dem       111_asse    notwendig, als die Auflockerung der  Seitenteile des Schuhwerkes zum bequemen  An- und Ausziehen es verlangt. Dementspre  chend wird allerdings eine zusätzliche Länge  der     Schnürsenkelenden    benötigt, doch kann  gegenüber dem üblichen, durch     Verknotung     hergestellten Verschluss der einzelne Schnür  senkel eine Verkürzung von annähernd 20 cm  erfahren, was eine wesentliche Werkstoff  ersparnis bedeutet.

   Durch die nach innen vor  stehenden Stirnränder der Schnalle wird bei  festgezogener     Verschlussschnalle    ein starker  Druck auf die     übereinanderliegenden    Teile  der     Schnürsenkelenden    ausgeübt und     :dadurch     zur Sicherung des Verschlusses ein genügen  der Reibungswiderstand hervorgerufen. Da  bei     bewirken    die     weiter    als die     Stirnränder     vorstehenden Seitenränder der Schnalle eine  Sicherung .der Schnürsenkel gegen ein seit  liches Herausgleiten unter .der Schnalle, wo  durch die Festigkeit des Verschlusses erhöht  wird.

   Die bei festgezogener Schnalle aus die-         ser    heraushängenden     Schnürsenkelenden    kön  nen ohne     Knotung    herabhängen. Sie können  an ihrem Ende mit einer Verdickung, die  eine geschmackvolle Ausgestaltung erhalten  kann, versehen sein, durch die ein ungewoll  tes Herausziehen der     Schnürsenkelenden    aus  der Schnalle verhindert wird.  



  Die Vorteile des Verschlusses machen  sich insbesondere bei körperlich behinderten  Personen, zum Beispiel     einarmigen,    bemerk  bar. Das .Schliessen des Verschlusses erfolgt  lediglich durch einen Zug an den Schnür  senkelenden, und beim Öffnen ist es nur erfor  derlich, die Schnalle an einem Ende anzu  heben. Hierdurch entsteht bereits eine solche  Lockerung des Verschlusses, dass darauf die  Schnalle bis an die zweckmässig verdickten  Enden des Schnürsenkels hochgezogen wer  den kann.  



  Bei empfindlichen Füssen lässt sich der  Verschluss in bequemer Weise jederzeit auf  lockern. Dabei fällt der Druck des bisherigen       Verschlussknotens    auf den Rist des Fusses  fort.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht der Schnalle,       Fig.2    eine Ansicht der Schnalleninnen  seite,       Fig.    3 einen     Längsschnitt    der .Schnalle,       Fig.    4 einen     Querschnitt    der Schnalle und       Fig.    5 die Schnalle mit durchgezogenen       Schnürsenkelenden.     



  Die Schnalle a kann aus beliebigem  Werkstoff hergestellt sein, zum Beispiel Me  tall,     Kunstpressstoff    und dergleichen. In der  Schnalle sind drei Querschlitze b parallel  nebeneinander angeordnet, durch .die die       Schnürsenkelenden    c gezogen werden, und  zwar werden diese durch den mittleren  Schlitz gemeinsam durchgezogen und alsdann  das eine Ende nach rechts, das andere Ende  nach links durch die seitlichen Schlitze hin  durchgesteckt. Die Ränder     bezw.    Kanten     cl,     <I>e, f</I> der Schnalle     a    stehen an der Innenseite  derselben vor.

   Die Stirnränder e sind gegen  über den Seitenrändern d     zurückversetzt,    so      dass eine Nute g gebildet ist, in die die       Schnürsenkelenden    sich einlegen. Sie sind  durch die Seitenränder d gegen seitliches  Verschieben gesichert und werden durch  die     Ränder    e fest     aufeinandergepresst.    Die  Schlitze b weisen zweckmässig eine ovale  Form auf, und die Schlitzkanten     da    an der  Oberseite der Schnalle, insbesondere die  jenigen     der    Stege     i.    zwischen den Schlitzen b,       sind    abgerundet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schnürsenkelverschluss für Schuhwerl,:, ge kennzeichnet durch eine flache Schnalle (ai mit. mehreren nebeneinanderliegenden Sehlit zen (b) zum Hindurchziehen der Schnür senkelenden und mit an der Innenseite vor stehenden Randkanten (f), wobei die Stirn ränder (e) der Schnalle gegenüber den Seiten rändern (d) derselben zurückversetzt sind zur Bildung einer Nut (g) für die Aufnahme der Schnürsenkelenden. UNTERANSPRüCHE SChnürSenkelverSChluss nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (i)
    zwischen den Sehlitzen (b) an der Oberseite der Schnalle abgerundete Kanten (h) aufweisen. Schnürsenkelverschluss nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Schnalle (a) eine dem Fussrist angepasste Hohlwölbung aufweist. Schnürsenkelverschluss nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und Z, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (b) eine ovale Form aufweisen.
CH180675D 1934-12-15 1934-12-15 Schnürsenkelverschluss für Schuhwerk. CH180675A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH180675T 1934-12-15

Publications (1)

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CH180675A true CH180675A (de) 1935-11-15

Family

ID=4430195

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CH180675D CH180675A (de) 1934-12-15 1934-12-15 Schnürsenkelverschluss für Schuhwerk.

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CH (1) CH180675A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2642641A (en) * 1951-12-08 1953-06-23 United Carr Fastener Corp Buckle
DE1270992B (de) * 1965-01-27 1968-06-20 Heinrich Clasen Schnuersenkelhalter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2642641A (en) * 1951-12-08 1953-06-23 United Carr Fastener Corp Buckle
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