CH178504A - Doppelseitige Spinn-, Zwirn-, Spul- oder ähnliche Textilmaschine mit je einem Einzelantrieb für die beiden Maschinenlängsseiten. - Google Patents

Doppelseitige Spinn-, Zwirn-, Spul- oder ähnliche Textilmaschine mit je einem Einzelantrieb für die beiden Maschinenlängsseiten.

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CH178504A
CH178504A CH178504DA CH178504A CH 178504 A CH178504 A CH 178504A CH 178504D A CH178504D A CH 178504DA CH 178504 A CH178504 A CH 178504A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine
twisting
double
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drive
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Application number
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English (en)
Inventor
Carl Hamel Aktiengesellschaft
Original Assignee
Hamel Gmbh Zwirnmaschinen
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Doppelseitige Spinn-, Zwirn-,     Spal-    oder ähnliche Textilmaschine  mit je einem Einzelantrieb für die beiden Maschinenlängsseiten.    Die vorstehende Erfindung betrifft die  besondere Anordnung der Einzelantriebe für  zwei Maschinenlängsseiten bei Spinn-,  Zwirn-. Spul- und ähnlichen Textilmaschi  nen.  



  Es ist bei doppelseitigen Textilmaschinen  bekannt, an der einen Stirnseite der Ma  schine einen für beide     Maschinenlängsseiten     gemeinsamen Antrieb anzuordnen. Die An  triebsübertragungseinrichtung besteht hierbei  in     ineinand.ergreifenden    Rädern, Kupplungen  usw.

   Diese am     meisten    in Anwendung be  findliche grundsätzliche Anordnung der     An-          triebsübertragungsmittel    bedingt, dass die  Maschinenstirnwände wegen der vielen neben  einander anzuordnenden Räder unverhältnis  mässig breit gehalten werden     müssen.    Erfolgt  hierbei der Antrieb für beide Maschinen  längsseiten von einem gemeinsamen An  triebsaggregat, zum Beispiel von einem Elek  tromotor aus, so ergibt sich daraus, wie bei  allen andern Maschinen mit ähnlicher An-         triebsanordnung    immer eine grosse Unüber  sichtlichkeit und damit eine gewisse Be  triebsunsicherheit, die stets ein gut geschul  tes     Bedienungspersonal    notwendig macht.  



  Für solche Fälle erfordert. es ausserdem,  wenn zum Zweck der Erreichung verschie  dener Geschwindigkeiten für jede Maschinen  längsseite ein Auswechseln .der Antriebs  übertragungsräder und dergleichen vorge  nommen werden muss, immer ein     Stillsetzen     .der ganzen Maschine, also bei beiden Ma  schinenlängsseiten. Das bedingt stets einen  erheblichen     Produktionsausfall.     



  -Es gibt auch schon     doppelseitige    Textil  maschinen mit zwei an der einen Maschinen  stirnseite nebeneinander angeordneten An  triebsaggregaten, von denen jedes eine der  beiden Maschinenlängsseiten für sich antrei  ben kann. Das Unterbringen von zwei zu  diesen Aggregaten gehörigen Getriebesätzen  nebeneinander in der     Maschinengestellwand     bedingt aber eine ganz unerwünscht starke      Verbreiterung dieser     Maschinenstirnwand     und damit der ganzen Maschine.

   Es ist dabei  weiter zu beachten, dass es sich hier nicht  bloss um das Unterbringen der     Antriebsüber-          tragungsräder    für die Spinn-,     Zwirn-    und       Spulaggregate    allein handelt, sondern es gibt  noch eine Menge anderer Nebengetriebe, bei  spielsweise für die Lieferwerke und andere  mehr, die dann auch von hier aus mit ange  trieben werden müssten.  



  Die so bedingte ungewöhnliche Verbreite  rung der Maschine erschwert die Übersicht  lichkeit und     Bedienbarkeit    naturgemäss noch  viel mehr; die Betriebssicherheit wird gemin  dert, und das Unterbringen der so breiter zu  haltenden Maschine     erfordert    erfahrungsge  mäss immer mehr Platz, als wenn die Ma  schine selbst ein wenig länger gehalten ist.  



  Zweck und Ziel bei der Erfindung ist die  Beseitigung solcher Mängel.  



  Die Beseitigung der     geschilderten    Mängel  wird erfindungsgemäss dadurch erreicht,     dass     das eine der für die beiden Maschinenlängs  seiten vorgesehene     Antriebsaggregate    auf der  einen     Stirnseite    der     Maschine    angeordnet ist  und das andere     Antriebsaggregat    auf der an  dern Stirnseite der Maschine.  



  Es ist dabei natürlich belanglos,     wie    .das       Antriebsaggregat    als solches selbst gestaltet  ist. Das Antriebsaggregat kann ein Elektro  motor sein; es kann aber ebensogut auch ir  gend ein anderes Antriebselement sein, das  für diesen Zweck zur Verwendung kommen  könnte zum Beispiel ein Gasmotor, eine Tur  bine, ein     Vorgelege    und andere mehr.  



  Jedenfalls wird bei solcher Anordnung  der Antriebsaggregate der Vorteil erreicht,       dass    bei verhältnismässig schmalen     Maschi-          nenstirnwänden    dennoch viel Platz für das       Unterbringen    der     Antriebsübertragungsmit-          tel,        wie    Räder, Kupplungen usw., die not  wendig dazu gehören, vorhanden ist. Es ist       weiter    der grosse Vorteil gegeben,     .dass    die       Antriebsübertragungsmittel    selbst viel stär  ker ausgebildet werden können, weil mehr  Platz zur Verfügung .steht.

   Es ist weiter der  Vorteil gegeben, dass beim Bau der     Maschine       keine besonderen Rechts- und Linksmodelle  .der Maschinenstirnwände mehr erforderlich  sind. Die Fabrikation wird demgemäss ver  einfacht. Dennoch ist aber in jeder Hinsicht  eine grössere Übersichtlichkeit über den An  trieb selbst und eine leichtere     Bedienbarkeit     gewährleistet.  



  Jede Maschinenlängsseite kann für sich  in Umlauf     bezw.    Betrieb gesetzt werden, und  es kann vor allen Dingen, ohne dass es dabei  besonderer Vorsichtsmassregeln bedarf, ein  Auswechseln der Radsätze beider einen Ma  schinenlängsseite vorgenommen werden, wenn  die gegenüberliegende Längsseite in Betrieb  ist.     In    einem solchen Fall kommt man mit den       Antriebsübertragungsrädern    der andern Seite  überhaupt nicht in Berührung.  



  In der Zeichnung     ist    der Erfindungs  gegenstand ganz     schematisch    anhand zweier       Ausführungsbeispiele    gezeigt und zwar nach       Fig.    1 in einer Anordnung, wo ein Elek  tromotor zur Anwendung kommt, und nach       Fig.    2 in einer Anordnung, wo ein     Rie-          menvorgelege    zur Anwendung kommt.  



       a    ist das Fundament,<I>b</I> sind die beiden       Gestellwände,    die auf beiden Stirnseiten, was  .die     Durchbohrungen    für die Wellen, für  Naben usw.     anbelangt,    völlig gleich sein  können. Die beiden in der Längsrichtung der  Maschine sich erstreckenden     Spinn-,        Zwirn-          oder        Spulmechanismen    sind schematisch an  gedeutet und mit c und d bezeichnet. Die  Gruppe c erhält ihren Antrieb von dem An  triebsaggregat e aus und     die,    Gruppe d von  dem Aggregat f aus.

   Die unmittelbare An  triebsübertragung kann natürlich beliebig  sein und richtet sich nach den jeweiligen Be  triebsbedürfnissen, denn die Ausbildung die  ser Teile ist für die Erfindung selbst belang  los. Die Übersetzungsräder zum Beispiel, die  ja selbst aus der Zeichnung gar nicht er  sichtlich sind, werden in vielen Fällen in an  sich bekannter Weise unmittelbar in die  kastenförmig geformte     Gestellwand    einge  baut. Es ist natürlich auch ohne jeden Be  lang, wie viel und von welcher besonderen  Art die einzubauenden Räder sind, welche      besonderen Kupplungen     dort    vielleicht mit  eingebaut werden usw.  



  Es kommt bei der Erfindung lediglich  auf die besondere Anordnung der Antriebs  aggregate an,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelseitige Spinn-, Zwirn-, Spul- oder ähnliche Textilmaschine mit je einem Einzel- antrieb für die beiden Maschinenlängsseiten, dadurch gekennzeichnet, dass das eine An triebsaggregat auf der einen Stirnseite und das andere Antriebsaggregat auf der andern Stirnseite der Maschine angeordnet ist<U>.</U>
CH178504D 1934-11-29 1934-11-29 Doppelseitige Spinn-, Zwirn-, Spul- oder ähnliche Textilmaschine mit je einem Einzelantrieb für die beiden Maschinenlängsseiten. CH178504A (de)

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CH178504T 1934-11-29

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CH178504A true CH178504A (de) 1935-07-31

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ID=4428557

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CH178504D CH178504A (de) 1934-11-29 1934-11-29 Doppelseitige Spinn-, Zwirn-, Spul- oder ähnliche Textilmaschine mit je einem Einzelantrieb für die beiden Maschinenlängsseiten.

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